Widerstand kann man nicht verbieten - Nationale Sozialisten in köln

Warum es keinen revolutionären Block auf der Anti-Moscheebau-Demo in Köln gab

Vorbemerkung:

Die selbst ernannte „Bürgerbewegung Pro Köln“ ist eine reaktionäre, populistische, philosemitische
und absolut spießbürgerliche Partei. Wir sind jedoch mit „Pro Köln“ dahingehend einer Meinung,
daß die türkische Organisation „Ditib“ im Kölner Stadtteil Ehrenfeld keine Groß­moschee bauen
sollte. Deshalb wollten sich nationale und sozialistische Kräfte aus der Region Rhein/Ruhr am
16.06.2007 an einer von „Pro Köln“ organisierten Demonstration gegen den Bau der Großmoschee
beteiligen.

Ablauf:

Erstmal wurden wir am Ehrenfelder Bahnhof bis 10.50 Uhr von der Polizei gekesselt. Bis dahin
hatten sich ca. 200 Kameraden dort eingefunden. Es waren fast ausschließlich freie Kräfte vor Ort,
einige NPD-Aktivisten waren ebenfalls anwesend. Um 10.50 Uhr versicherte ein mit Handmegaphon
ausgerüsteter Polizeibeamter (nachfolgend „Tüte“ genannt), uns mit seinen Einsatzkräften zum Treffpunkt
der Demonstration bringen zu wollen. Wir machten uns unter Polizeibegleitung auf den Weg Richtung
Fuchsstraße, dem Auftaktort der Veranstaltung. Auf halbem Weg wurden wir genötigt, stehen zu bleiben.
„Tüte“ wollte Auflagen vorlesen für eine

Versammlung, die es gar nicht gab. Er behauptete nämlich, wir würden jetzt schon eine Versammlung
abhalten. Natürlich waren wir erst auf dem Weg zu einer Versammlung, also waren wir besten­falls eine
Ansammlung, das ist versammlungsrechtlich ein gewaltiger Unterschied. Um von dem Quatsch dieses
anscheinend voll­kommen unfähigen Polizisten verschont zu bleiben, wollten 20 Ak­tivisten ihren Weg
zur Demonstration über eine Sei­tenstraße fortsetzen. Am Ende dieser Seitenstra­ße erwartete sie eine
Polizeikette, deshalb mußten sie kehrtmachen. Als sie wieder bei den

anderen Kameraden eintrafen, wurde ihnen von „Tüte“ eröffnet, sie hätten eine Polizeiabsperrung (die
es natürlich auch nicht gab) durchbrochen und sich damit strafbar gemacht. Die Kameraden wurden
gekesselt und mit einem Bus ins benachbarte Brühl gekarrt, wo sie in Käfigen (Polizei­deutsch:
Gefangenensammelstelle) stundenlang festgehalten wurden. Unterdessen hatte „Tüte“ die „Versammlung“
wegen angeblichen „Auflagenverstößen“ wieder aufgelöst. Wir befanden uns nun in einem Polizeikessel, es
ging weder vor noch zurück. Wir befreiten uns aus diesem rechtswid­rigen Kessel, teilten uns auf und
verschafften uns mit verschiedenen spontanen Aktionen Aufmerksamkeit bei den Anwoh­nern: Es kam
zu mehreren Spontandemonstrationen Richtung Innenstadt. Eine dieser Demonstrationen befand sich
plötzlich in unmittelbarer Nähe einer Antifa-Demo und brachte mit einer Personenstärke von wenigen
Dutzend Kameraden 200 An­tifaschisten zum Laufen. Später wurde von der Polizei massiv in diese
Spontandemo hineingeknüp­pelt, es gab viele weitere Festnahmen. Zwei Kameraden wurden am Kölner
Hauptbahnhof von 30 Antifaschisten angegriffen, trotz der Übermacht waren keine Verletzungen zu beklagen.
Einer der Linkschaoten konnte sogar festgehalten und der Polizei übergeben werden. Zusammenfassung: Die
Polizei kesselte uns bis 10.50 Uhr am Ehrenfelder Bahnhof, will uns angeblich zur Demonstration begleiten.
Auf halbem Weg werden wir wieder angehalten und gekesselt, die Teilnahme an der Demo wird uns untersagt.
Anschließende Spontandemonstrationen werden von der Polizei niedergeschlagen. Dutzende Kameraden
werden stundenlang im Sam­melgewahrsam festgehalten, die anderen bekom­men Platzverweise. Keiner
von den 200 Nationalis­ten konnte letztendlich an der Pro-Köln-Demonstration teilnehmen. Warum nicht?
Warum gab es keinen revolutionären Block auf der Anti-Moscheebau-Demonstration? Warum hat die
Polizei um jeden Preis verhindert, daß revolutionäre Kräfte sich dem Protest gegen den Bau einer Großmoschee
in Ehrenfeld anschließen konnten? – Hier teilen wir die Vermutung, die schon Kameraden der NPD in ihrem
Bericht (nachzulesen unter www.npd-nrw.net) geäußert haben: Es kam nämlich noch am Tag vor der
Demonstration zu einem Gespräch zwischen Vertretern von „Pro Köln“ und der Polizei. Hier könnte
beschlossen worden sein, die revolutionären Kräfte nicht an der Demonstration teilneh­men zu lassen.
Eine Hand könnte hier die andere gewaschen haben: „Pro Köln“ war gegen das Auftreten nationaler
Sozialisten, weil sie den Protest gegen den Moscheebau ganz für sich vereinnahmen wollte. Die Polizei
war auch gegen unsere Teilnahme, weil sie mal wie­der eine erhöhte Eskalationsgefahr befürchtete. Die
Einkesselung von 200 potentiellen Demoteilnehmern und die Festnahme mehrerer Dutzend Moscheebau-
gegner war „Pro Köln“ auf ihrer Weltnetzseite keine Erwähnung wert. Auch hieraus läßt sich schließen,
daß „Pro Köln“ ganz zufrieden damit war, daß wir nicht an der Demonstration teilnehmen konnten.
Der Nationale Widerstand hat an diesem 16. Juni mithilfe von spontanen Aktionen allerdings gezeigt,
daß die Reaktionäreaß die Reaktionäre von „Pro Köln“ das Moscheebau-Thema nicht für sich allein
gepachtet!. Den Moscheebau UND „Pro Köln“ stoppen – Für einen revolutionären Nationalismus

http://www.ab-west.net/

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