Infostand in Witten

Am Samstag, den 14. April unterstützten wir in Zusammenarbeit mit Kameradinnen und Kameraden aus den Städten Dortmund, Gelsenkirchen, Gladbeck und Recklinghausen die NPD / JN Witten bei ihrem Infostand in der Wittener Innenstadt.

Um 10 Uhr bauten wir den Stand -  sehr zum Leid einiger Antifaschisten unter deren Fenster - auf. Hiermit vermiesten wir ihnen nun diesen äußerst sonnenscheinreichen Morgen, was sie dann aber auch nicht auf sich sitzen ließen und daher demonstrativ ein „NO NPD“ -Plakat an ihren Balkon aushingen- mehr schafften sie wohl mit Ihrem noch sehr zugedröhnten Schädel nicht.
Auch Ihr großer Widerstand, in dem sie uns vermummt ihrem Mittelfinger zeigten und dabei telefonierten,
hielt uns aber nicht von unserem Vorhaben, gemeinsam mit der NPD / JN Witten für den 1.MAI zu werben, ab.

Gegen 12 Uhr mittags waren unsere antifaschistischen Freunde dann doch auch halbwegs wach und starteten so etwas wie eine Demonstration, welche den Bürgern Wittens nun doch zeigte, wie sehr wir mit unserem Flugblatt „Kein Platzfür Linksextremisten“  ins Schwarze trafen. Denn während der antifaschistischen Aktion und Provokation meinten Anhänger dieser sich Ihrer T-Shirts zu entledigen und Alkohol zu konsumieren; beides war sehr häufig der Fall.
Hierbei sei erwähnt, dass ein besonders cleveres Antifakerlchen durch eine Lautsprecheranlage seine Version des „H*rst W*ss*l – Liedes mit einem abgeänderten antifaschistischem Text“ zum besten gab.
Abgesehen davon, dass er die erste Zeile unverändert lies, ist in der BRD auch nur die Melodie des Liedes strafbar, worauf der Saubermann erst einmal auf eine Anzeige gemäß „§ 86a – Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ warten darf.

Trotz allem hatten wir während dieser 4 Stunden regen Zulauf der Wittener Bevölkerung, ferner fanden sich noch einige Symphatisanten, die uns sogar behilflich waren, unser mitgebrachtes Material unter die Leute zu bringen.

Alles in allem war es ein gut gelungener Samstagvormittag, an dem wir die Bürger Wittens über unser Vorhaben bezüglich des 1. Mais Informieren konnten, und diese sich gleichzeitig noch ein Bild über die antifaschistischen Gutmenschen machten.

An dieser Stelle noch einmal ein großes DANKE SCHÖN an unsere Kameradinnen und Kameraden von außerhalb.

 

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