Wahrheit macht frei - ein Augenzeuge meldet sich zu Wort

Am Samstag den 07.Juni 2008 machten wir freien Nationalisten Witten uns auf den Weg in eine westfälische Stadt, um dort eine Saalveranstaltung zum Thema „Mord an Rudolf Heß“ von Dr. Olaf Rose und Abdallah Melaouhi zu besuchen.

Als wir am Veranstaltungsort eintrafen waren bereits zahlreiche Kameraden/innen anwesend.
200 junge und alte Kameraden von Parteikräften der NPD, DVU und Republikaner bis hin zu Kräften der Autonomen Nationalisten nahmen an der äußerst interessanten Veranstaltung teil.

Am 10.Mai 1941 flog Rudolf Heß als Parlamentär nach England um den europäischen Konflikt zwischen England, Frankreich und Deutschland bezüglich des Weltkrieges zu verhindern. Völkerrechtswidrig wurde er zum Dank für seine Friedensbemühungen  als Parlamentär in Gefangenschaft genommen. Er saß bis zu seiner Ermordung am 17.August 1987 durch den britischen Geheimdienst im Besatzer Kerker zu Spandau in Haft.
Dr. Olaf Rose ehemaliger Teilzeit-Archivar der Stadt Herdecke/Ruhr (1987-1996), Stadthistoriker von Herne (2001-2003) und jetziger Mitarbeiter der sächsischen
NPD-Landtagsfraktion gab zusammen mit dem Tunesier Abdallah Melaouhi dem letzten Krankenpfleger von Rudolf Heß (1982 – zur Ermordung am 17.August1987) einen tiefen Einblick in das Leben des Reichsministers und seiner Ermordung im Jahre 1987.

Den ersten Teil der Saalveranstaltung übernahmen 2 junge Kameraden aus Sachsen und Dr. Olaf Rose.

Die beiden sächsischen Kameraden berichteten intensiv per Multimedia Präsentation die auf eine Großleinwand projiziert wurde, über ihre Aktion bezüglich der Propagandafahrt mit dem Rudolf Heß LKW im Jahre 2007.

Mit dieser Aktion, wollten Sie auf das Leben und das wahrhaft traurige Schicksal des Friedensfliegers Rudolf Heß aufmerksam machen.

Wer mehr über diese grandiose Idee und dessen Verwirklichung erfahren möchte,
kann dies unter www.46jahre.de nachlesen.

Danach referierte Dr. Olaf Rose über die Morde an Rudolf Heß, Karl Haushofer und Heinrich Himmler bezüglich des Themas „Mord als politisches Mittel des Systems“.

Im Anschluss gab es für alle Teilnehmer eine kleine Pause, die man dazu nutzte sich informativ mit alten und neuen Kameraden auszutauschen.

Nach der Pause kam der große Moment auf den alle Teilnehmer gewartet haben,
Abdallah Melaouhi der letzte Krankenpfleger von Rudolf Heß, ergriff das Wort.
Der Vortrag von Abdallah Melaouhi wurde zusammen mit Dr. Olaf Rose in Dialogform gehalten. Der Tunesier sprach von seiner Bewerbung als Krankenpfleger im Besatzer Gefängnis zu Spandau, den Alltag im Gefängnis und seine Bemühungen einige Hafterleichterungen für den Friedensflieger zu erwirken.

Schließlich schilderte, er den anwesenden Teilnehmern, die Ereignisse des 17.August 1987 als er den toten Rudolf Heß und seine Mörder in der Gartenhütte des Spandauer Gefängnisses auffand. Er berichtete über seine Anstrengungen der Wahrheit im Mordfall Heß zur Gerechtigkeit zu verhelfen was für ihn auch ein religiöses Anliegen sei, da er Moslem ist.

Seinen Vortrag beendete Abdallah Melaouhi mit den Worten, dass er weiterhin für die Wahrheit kämpfen wird, selbst wenn er sich vor diversen Ausländerbeiräten rechtfertigen soll oder sich von Bürgermeistern als „Nazi“ titulieren lassen muss und mit staatlichen Repressionen rechnen muss.

Alle Teilnehmer dankten dem letzten Pfleger von Heß mit Stürmischen Beifall für seinen Kampf um die Wahrheit.

Wahrheit macht frei!

 

 

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