Januar 2010

 

01.01.2010

Lebendige Jugendarbeit – gestern, heute und morgen

Sie unternehmen Wanderfahrten und organisieren Jugendtreffs. Sie gestalten Transparente, unterstützen gemeinsam Aktionen der nationalistischen Fundamentalopposition, schreiben Artikel und Berichte. Doch nicht nur die praktische Umsetzung eines beständigen Aktionismus, sondern auch die theoretische Planung, Vor- und Nachbereitung haben sie sich zur Aufgabe gemacht . So erstellen sie Schulungsmaterial für die Jüngsten in unseren Reihen, tragen in Diskussionsrunden zur politischen Meinungsbildung bei, verteilen Flugblätter und Zeitschriften und bilden einen festen Anlaufpunkt für diejenigen welche gewillt sind sich zielgerichtet an den Notwendigkeiten des Widerstandes aktiv einzubringen. Stets ausgerichtet an den persönlichen Fähigkeiten des Einzelnen.

In regelmäßigen Abständen kann man von den Aktivitäten des “Arbeitskreis Jugend” freier Aktivisten lesen. Grund genug, dieses Projekt parteifreier Kräfte im Nationalen Widerstand einmal etwas näher zu beleuchten.

Neben vielen anderen haben sich auch die parteifreien Aktivisten Simon Richter aus Radeberg und Maik Müller aus Dresden der Jugendarbeit verschrieben. Richter, der seit dem 7.Juni 2009 als parteiloser Stadtrat für die NPD im Radeberger Rathaus sitzt, sieht die Notwendigkeiten seines Engagements im Projekt “Arbeitskreis Jugend” ganz klar.

“Den Heranwachsenden muss eine Alternative zum brd-Mainstream geboten werden. Eine staatliche Jugendarbeit gibt es kaum und diese erschöpft sich meist in linken und multikulturellen Projekten, wo selbstständiges Denken, Charakter- und Persönlichkeitsbildung nicht stattfinden können. Das Ergebnis dieser Politik ist das heute vielfach vorherrschende abgeflachte, eindimensionale Weltbild in unserer Jugend mit ich-bezogenem Denken und wurzellosen Charakteren, wie sie das kapitalistische System benötigt. Realistisch gesehen können wir diesen Fehlentwicklungen mit unseren beschränkten Möglichkeiten nicht so entgegentreten, wie es nötig wäre. Die zur Verfügung stehende Zeit ist zu gering. Außerdem ist ohne den Willen der jungen Menschen, auf alternative Perspektiven – politisch wie persönlich – hinzuarbeiten, eine dauerhafte Arbeit nicht möglich. Daher ergibt sich auch in unseren Reihen eine mehr oder weniger schwankende Fluktuation, viele kommen und gehen. Für einen Teil der Jugendlichen, die zu uns stoßen, sind wir daher auch eher “Durchlauferhitzer”; sie bekommen eine gewisse nationale Grundeinstellung und gehen dann wieder ihre eigenen Wege. Ob dies trotzdem einmal von Wert sein wird, muss die gesellschaftliche Entwicklung zeigen. Deswegen liegt der Fokus unserer Arbeit auf dem Teil der jungen Kameraden, die sich langfristig zu engagieren bereit sind. Mit ihnen gemeinsam entsteht die Basis für eine kontinuierliche politische Arbeit, bei der jeder nach seinen Fähigkeiten mitwirkt. Das ist zentraler Punkt unserer Arbeit mit und am jungen Menschen.”

Dass sich diese Arbeit zunehmend schwieriger gestaltet, daraus macht der freie Nationalist Maik Müller aus Dresden keinen Hehl. Müller, der seit 10 Jahren politisch aktiv ist und sich in verschiedenen Projekten wie beispielsweise dem Aktionsbündnis gegen das Vergessen engagiert, sieht die Probleme vor allem in der fehlenden weltanschaulichen Festigung junger Kameraden.

“Viele junge Leute missinterpretieren den Begriff des freien Nationalismus. Sie verwechseln die Möglichkeit sich als freier Nationalist nicht zwingend an eine bestimmte Organisation binden zu müssen mit einem antiautoritären Lifestyle.”

Die damit einhergehende Respektlosigkeit gegenüber älteren Kameraden, das Voranstellen eigener Interessen vor die Belange des Nationalen Widerstandes in seiner Gesamtheit, Neid und Hetzerei die eine konstruktive Zusammenarbeit oft über Jahre hinweg unmöglich machen sind ständige Begleiter und auch dem heute 27jährigen Dresdner nicht fremd.

“Neider, Selbstdarsteller und Schwätzer, die mit ihren Worten viel zu bewegen scheinen sind Gift für die Entwicklung eines gesunden Gemeinschaftsempfindens. Blickt man hinter die Fassade, bleibt oft nicht viel mehr als hohle Phrasendrescherei und pseudo-revolutionäres Machogehabe. Die sich daraus ständig ergebenden Spannungen sind kontraproduktiv und suboptimal für eine konstruktive, nach vorn gerichtete politische Arbeit und bringen oftmals mehr Schaden als Nutzen mit sich.”

Hinzu kommt, dass sich Oberflächlichkeiten schneller nach Außen hin darstellen lassen, als dies gemeinhin durch langfristige kontinuierliche Arbeit der Fall ist. Durch unüberlegte Aktionen wird der eigene Trieb des blindem Aktionismus bedient, ohne sich dabei die Frage zu stellen in wie weit dieses Handeln an den Notwendigkeiten des Nationalen Widerstandes ausgerichtet ist. Die dadurch entstehende Illusion viel zu bewegen, übt einen nachvollziehbar hohen Anziehungsgrad auf junge Charaktere aus, wirkt aber nicht zu selten einer weltanschaulichen Festigung durch ernsthafte und eigenverantwortliche Jugendpolitik entgegen. Im Ergebnis dieser Zustände entwickeln sich keine weltanschaulich gefestigten Mitstreiter, sondern oft subkulturell geprägte Erscheinungsformen welche in Ermangelung eben dieser inneren Festigung dem Druck des Systems und seiner Exekutive nicht auf Dauer standhalten und letztendlich wieder wegbrechen. Dies steht im krassen Widerspruch zu den Ansprüchen einer selbstbestimmten und eigenverantwortlichen Handlungsweise revolutionärer, nationalistischer Jugendpolitik.

“Jedoch wird uns eine – früher war Alles besser – Mentalität hier nicht weiterbringen” sinniert Müller. “Eine Kapitulation vor diesen zugegeben schwierigen Realitäten würde gleichzeitig einen Sieg der brd-Umerziehungsmaschinerie bedeuten. Aus diesem Grund werden wir unsere Arbeit weiterführen und nach Möglichkeit immer weiter ausbauen.”

Das diese Jugendarbeit alles andere als langweilig ist, stellten die Aktivisten des “Arbeitskreis Jugend” in der Vergangenheit mehr als einmal unter Beweis. Dies ist vor allem der Verdienst derjenigen, welche die Notwendigkeit einer nach vorn gerichteten, auf die Belange des Nationalen Widerstandes zugeschnittenen Jugendpolitik, ohne egoistische Besserstellerei, erkannt haben.

Doch die Geduld und die vielen Stunden aufopferungsvoller Arbeit zahlen sich am Ende aus. So gelang es dem “Arbeitskreis Jugend” unter anderem den Leitfaden “Meine Aktivistenfibel” als Material zur Grundlagenschulung junger Aktivisten fest zu etablieren. Von der Ausarbeitung, welche der Vermittlung von Basiswissen zum weiteren Aufbau einer verantwortungsbewussten, kontinuierlichen Arbeitsweise dienen soll, sind bundesweit bereits mehr als 1000 Exemplare herausgegeben worden. In enger Kooperation mit befreundeten Aktivisten aus anderen europäischen Ländern wird derzeit auch an der Übersetzung des Leitfadens in verschiedene Sprachen gearbeitet. Auch gelang es, junge lernbereite Aktivisten fest in bestehende Strukturen einzubinden. So auch Patrick und Philipp, zwei junge Männer die genau wissen was sie wollen und worauf es ankommt.

“Die durch den Arbeitskreis praktizierte Zusammenarbeit mit jungen Menschen stärkt die Kraft des Einzelnen. Die Kraft des Einzelnen stärkt das große Ganze – unsere Bewegung. Mit gutem Beispiel voran gehen ist ein wichtiger Bestandteil der Jugendarbeit. Jeder muss in der Lage sein sich ein- und unterzuordnen wenn es darauf ankommt. Selbstdarsteller und selbsternannte Führer brauchen wir nicht”, da sind sich die beiden 19 und 20 jährigen einig.

Seit mehr als einem Jahr nutzen nicht nur die beiden die Möglichkeiten des “Arbeitskreis Jugend” und profitieren dabei ganz bewusst von den Erfahrungen älterer Kader. Als Fotograf und Jungautor haben sie so bereits ihren festen Platz in der Gemeinschaft des Widerstandes gefunden und gestalten so, ihren persönlichen Fähigkeiten entsprechend, die politische Arbeit in ihrer Region aktiv mit.

In diesem Sinne voran – jung, frech und zielstrebig. Für eine lebendige Jugendarbeit – gestern, heute und morgen.

Der “Arbeitskreis Jugend” freier Aktivisten ist im Weltnetz unter: www.netzwerkmitte.com oder postalisch unter: F.R.D. – Postfach 28 02 39 – 01142 Dresden

Quelle: www.netzwerkmitte.com

 

01.01.2010

Lustiges zum Jahreswechsel: Keine Wohnung für Nationalisten?

Als der Vermieter eines Hammer Aktivisten auf seine politische Einstellung aufmerksam wurde, flog ihm heute ein Brief eines Anwaltes in den Briefkasten. Diesen wollen wir folgend im Auszug und kommentiert wiedergeben:

„Sie verfügen offensichtlich über eine rechtsradikale und damit verfassungsfeindliche Gesinnung.“

Zunächst mal fragen wir uns, welche „Verfassung“ hier überhaupt gemeint sein könnte. Doch nicht etwa das ominöse „Grundgesetz“, dieses vom Alliierten Kontrollrat dem Deutschen Volk aufgezwungene Provisorium?

„Mit Ihrem äußeren Erscheinungsbild bringen Sie Ihre rechtsradikale Einstellung sichtbar zum Ausdruck, z. B. durch das Tragen von Springerstiefeln.“

Der Kamerad befindet sich nicht einmal im Besitz von Springerstiefeln. Was würden eigentlich die Fallschirmjäger der Bundeswehr dazu sagen, wenn sie wüßten, daß ihr obligatorisches Schuhwerk Kennzeichen einer „rechtsradikalen Einstellung“ sein soll?

„Sie feierten mehrfach mit Gleichgesinnten unter dem extrem lauten Abspielen von rechtsradikaler Musik und dem ebenso extrem lauten Brüllen von rechtsradikalen Parolen ‚Saufgelage‘ bis in die Morgenstunden, weshalb mehrfach die Polizei bei ihnen vorstellig wurde und wodurch die anderen Mitmieter erheblich in ihrer Nachtruhe gestört wurden.“

Die Polizei erschien ein einziges Mal bei dem Kameraden wegen angeblicher „Ruhestörung“ und das auch nur deshalb, weil ein anderer Mieter es anscheinend nicht für nötig hielt, selbst um etwas Ruhe zu bitten.

„Sie verhielten sich stets aggressiv gegenüber dem ehemaligen Mitmieter Öztürk und dessen Familie. Durch Ihre ständige Aggressivität und durch Ihre mehrfach lauthals geäußerte Forderung an diesen, Deutschland zu verlassen, versetzten Sie den ehemaligen Mitmieter Öztürk und dessen Familie derart in Angst, dass dieser den Mietvertrag mit meinem Mandanten kündigte.“

Hier beginnt nun die ganz freche Verleumdung unseres Kameraden. Zwischen ihm und dem Mieter Öztürk gab es nicht ein einziges Mal Ärger, geschweige denn, daß irgendwelche „lauthals geäußerten Forderungen“ gefallen wären. Unser Kamerad erwägt, Strafanzeige wegen Verleumdung gegen den Vermieter einzulegen.

„Mein Mandant fand auf dem Dachboden über 20 von Ihnen dort gelagerte Flugblätter einer verfassungswidrigen Organisation. Aufgrund der vorstehenden Sachverhalte wird gegen Sie wegen des gemäß § 86 StGB verbotenen Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen und wegen des gemäß § 86a StGB verboten Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisation ermittelt. “

Die Flugblätter dieser angeblich „verfassungswidrigen Organisation“ war NPD-Material zur Bundestagswahl (!), die der Kamerad in seiner Eigenschaft als Wahlhelfer dort aufbewahrte. Warum deshalb Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet werden sollen, bleibt ein weiteres großes Fragezeichen in dem Schreiben des Advokaten.

Zum Ende des Schreibens wird die fristlose Kündigung des Mietverhältnisses zwischen dem Aktivisten und seinem Vermieter ausgesprochen, wogegen natürlich Klage eingereicht wird.

Quelle: Kameradschaft Hamm

 

02.01.2010

Gesellschaftskritik aus einem anderen Blickwinkel!

Die Augenlider schließen sich um die Netzhaut mit Feuchtigkeit zu bedecken. Die Muskeln tun alles nur erdenklich Mögliche um den Augapfel bloß nicht zu bewegen, damit dieser sich uneingeschränkt darauf konzentrieren kann, die Pupille auf die flimmernde Mattscheibe zu richten. Mit weit geöffnetem Mund und gekrümmtem Rücken sitzt es da und bewegt sich kaum. Es ist geboren. Der Typus der modernen technisierten Menschheit. Selbst der größte Gottesfanatiker würde bei seinem Anblick der Aussage zustimmen, daß Darwin recht behält und die Möglichkeit, daß die Menschen vom Affen abstammen um ein vielfaches höher ist, als die Wahrscheinlichkeit ,das „Gott“ selbst uns erschaffen hat.

Wer sich gezwungen sieht, seinen von Dekadenz umgebenen Körper in die Öffentlichkeit zu bewegen, dürfte schon manchen Grund für dieses stilvolle dahinvegetieren unserer Generation entdeckt haben. Vor wenigen Jahren noch existierte eine für jedermann verständliche Sprache, die von der Brut des Typus Mensch 2.0 kurzerhand als „Charaktereigenschaft intelligenter Lebewesen“ in den virtuellen Papierkorb verschoben wurde. Stattdessen machen sie von dem „revolutionären Zwei Komponenten Kommunikationsmittel“ Gebrauch, welches im allgemeinen Volksmund, der im Übrigen mit üblem Mundgeruch zu kämpfen hat, als „Denglish“ bezeichnet wird. Wer einmal dazu genötigt wurde, für einen Zeitraum von ca. 20 Minuten mit derartigen Objekten einen Abteil in der öffentlichen Straßenbahn besetzten zu dürfen, beschäftigte sich wohl lieber mit der Frage, ob diese dass Rauchverbot bewusst ignorieren, oder ob sie nicht dazu in der Lage sind diese überaus merkwürdigen Striche und Punkte auf dem Verbotsschild zu deuten, statt sich von der Verwunderung der bloßen Existenz dieser wandelnden Misserfolge ergreifen zu lassen.

Das allgemeine Wahlrecht hat sich über die Jahre als „Taubenschiss im Winde“ herauskristallisiert. Es hat uns eine Frau beschert, die eines der höchsten Ämter im „Staate“ besetzt und es fertig brachte, im so genannten „Superwahljahr 2009“, dem Jahr der knackigen Wahlwerbesprüche und der knallharten Kampfansagen, nicht eine einzige klar definierte Aussage zu treffen. Zudem werden wir von einem Schwulen Außenminister „repräsentiert“, der statt politische Angelegenheiten, wohl lieber das Genitalstück Barack Obama´s in die Hand nehmen würde, sowie einen Verteidigungsminister, welcher unter der Sonne von Afghanistan zu den Klängen von „Highway to hell“ ein Ründchen mit dem Panzer dreht.
Beschrieben wird hier nicht etwa die Fantasie des Verfassers, sondern die Deutsche Bundesregierung. Die Menschheit im einundzwanzigsten Jahrhundert ist eben Tolerant.

Während die „ neue Koalition“ weiter über Steuergeschenke diskutiert, und das Wachstum der Wirtschaft durch neue Konsumenergie bewerkstelligen möchte, beauftragt RTL schon einmal den Schuldnerberater Peter Zwegert mit dem Schuldenberg der BRD. Nachdem wir nun bitter in Erfahrung gebracht haben, das unsere Nachkommen sich zu ihren Ursprüngen zurück entwickeln, das die Bundesregierung aus Individuen besteht, die wir im normalen leben als geistig unterentwickelt ignorieren würden, stellt sich die Frage, wie soll es weitergehen?

Quelle: Autonome Nationalisten Ahlen

 

03.01.2010

Neuer Anschlag auf nationalen Szeneladen in Rostock

Rostock / Mecklenburg: Zu einem neuerlichen Anschlag auf das nationale Szenegeschäft Dickkoepp kam es am Morgen des 1. Januar in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt. Zwei Antifaschisten entzündeten gegen 6:47 Uhr eine Mülltonne und rollten diese unter ein Fenster des Ladens. Hauwand und eine Jalousie wurden durch die Flammen beschädigt.

Aufgrund der Videoüberwachung, so die OSTSEE-ZEITUNG, gelang es der Polizei zwar größere Schäden durch rechtzeitiges Rufen der Feuerwehr zu verhindern, die Täter faßte sie allerdings dennoch nicht.

Anschläge dieser Art auf den „Dickkoepp“ sind keine Seltenheit. In der Öffentlichkeit schweigt man sie entweder tot oder bagatellisiert sie. Bezeichnend ist in diesem Fall, daß es darüber noch nicht einmal eine Pressemeldung der Polizei gibt, während zwei Ende Dezember in Löcknitz von der Polizei aufgehobene rechte Privatfeiern für so wichtig gehalten wurden, daß man ihnen gleich zwei umfassende Berichte widmete,zu denen sich dann noch das übliche politisch korrekte Haßgeschrei der Lokalpresse gesellt.

Bezüglich des neuerlichen Brandanschlags „Dickkoepps“ hingegen hüllte man sich dagegen einmal mehr in verständnisvolles Schweigen.

Siehe auch
Ostsee-Zeitung 02.01.10

Nordkurier 31.12.09

PD 30.12.09 Erneuter Polizeieinsatz wegen rechter Szene in Löcknitz

PD Anklam 29.12.09 Rechte Szene wollte sich in Löcknitz treffen – Polizeieinsatz

Quelle: Altermedia

 

04.01.2010

Jakob Grimm – Märchen als Spiegel der Volksseele

Am 04. Januar 1785 erblickte Jakob Ludwig Karl Grimm im beschaulichen Städtchen Hanau im heutigen Hessen das Licht der Welt. Als ,,Gebrüder Grimm“ erlangte Jakob mit seinem jüngeren Bruder Wilhelm Carl (geb. 24. Februar 1786) weltweite Bekanntheit, sei es als begeisterte Sammler deutscher Sagen und Märchen, oder als Sprachwissenschaftler und Erfinder der deutschen Germanistik.

Entgegen heutiger Fehlinterpretationen waren beide Brüder stolze Vaterlandsliebhaber, wodurch sie sich vor allem für die deutsche Sprache interessierten und diese weiterentwickelten. Gerade in Zeiten der nationalen Schmach und Erniedrigung im Jahre 1806, als Kaiser Franz II. die Reichskrone niederlegte und somit das Heilige Römische Reich Deutscher Nation handlungsunfähig werden ließ, wendeten die Gebrüder sich der geschichtlichen Entwicklung der deutschen Literatur in Dichtung, Sagen und Urkunden zu. Dadurch schufen sie nicht nur ein neues Wissenschaftsgebiet, sondern gaben den deutschen Kleinstaaten auch ein Identifikationsmerkmal, die deutsche Sprache, um an ihre Zusammengehörigkeit zu appellieren. Die Arbeit der Gebrüder Grimm kann also nicht zu Unrecht als Grundstein eines einigen Deutschlands betrachtet werden.

Unsterblich werden ließ die Gebrüder jedoch, vor allem außerhalb ihres hessischen Aktionsgebietes, ihre berühmte Sammlung deutscher Märchen und Sagen aus dem Jahre 1812 mit dem Namen ,,Grimm´s Kinder- und Hausmärchen – Band I“. In diesem Werk waren zahlreiche mündliche Überlieferungen vor allem aus dem hessischen Raum zusammengestellt und an die neuzeitlichen Spracherkenntnisse angepasst. Bis 1815, als der zweite Band ihrer Kinder- und Hausmärchen erschien, widmete sich besonders Jakob der germanischen Mythologie. So versuchten sich beide Gebrüder an der Übersetzung der altnordischen ,,Edda“, Jakob veröffentlichte zudem 1815 sein Werk ,,Irminstraße und Irminsäule“, indem er versuchte Götterbilder und –säulen zu deuten.

Aus Band zwei und drei der Hausmärchen wurden heute teilweise aus politischer Korrektheit Märchen entfernt.
Darunter fällt u.a. das Märchen ,,Der Jude im Dorn“, oder die Sagen ,,Judenstein“ und ,,Die Weiber zu Weinsperg“. Wurden das Märchen sowie die erste Sagengeschichte im Laufe der Neuzeit aufgrund antisemitischer Verdächtigungen entfernt, so zensierte man letztere Sage bereits kurz nach Erscheinung aufgrund erotischer Anspielungen.

Durch die intensive Verarbeitung tausender Märchen, Sagen und Dichtungen aus dem germanischen Raum stellten die Gebrüder Grimm die ,,indogermanische Hypothese“ auf, auf die man sich bis heute beruft. Diese Hypothese beruht auf der Erkenntnis der Verwandtschaft aller indoeuropäischen Sprachen und des Lautwechsels bei Vokabeln und Konsonanten.

Durch diese Schöpfungen genossen beide Brüder bereits mit kaum 30 Jahren hohes Ansehen in der Gesellschaft. Während beide als Bibliothekare in Kassel angestellt waren, schloss Jakob Grimm sein Hauptwerk ,,Deutsche Grammatik“ (1819) ab. In dieser Veröffentlichung ging Jakob abermals auf die Entwicklungen aller germanischen Sprachen und ihre Zusammenhänge ein.

Während dieser Jahre, als auch die Befreiungskriege gegen Napoleon tobten, unterstrich vor allem Jakob immer wieder seine Vaterlandsliebe durch verschiedene Aussagen. So u.a. durch den Leitsatz ,,Sprachwissenschaft ist Vaterlandsdienst“. In seinem Werk ,,Geschichte der deutschen Sprache“ bekannte er sich zudem zum ,,größeren Deutschland“. In einem Brief an seinen Freund den deutschen Schriftsteller Achim von Arnim heißt es außerdem in Bezug auf den andauernden Krieg: ,,Um einen guten Frieden zu haben, müssen wie Napoleon alles, was deutsche Zunge hat, aus den Klauen nehmen.“

Andere Zitate belegen ebenso Grimms nationale Haltung, und vor allem antiliberale Grundeinstellung. Im Jahre 1932 verteidigte er eben jene, die er als Grundhaltung der Deutschen insgesamt sah, da dieser antiliberale metaphysische Sinn der Deutschen, die Deutschen vor ,,der rohen Durchführung halber Wahrheiten“ bewahre. 1950 erklärte Jakob Grimm zudem: ,,Nur den Demokraten und nur den Ultramontanen vergeht alles Nationalgefühl, weil ihnen an nichts liegt als daran, jeden, wo er auch wohne, zu gewinnen, sonst kennen sie keine Heimat.“

Aufgrund seiner politischen Gesinnung und seinen Schöpfungen für die Sprachwissenschaften wurde Jakob 1848 in die Frankfurter Nationalversammlung berufen. Dies überraschte umso mehr, da Jakob und Wilhelm 1937 zu den ,,Göttinger Sieben“ gehörten. So bezeichnete man sieben Professoren aus Göttingen, die sich gegen den Kaiser stellten als jener die Verfassung im Königreich Hannover aufhob. Beide Brüder wurden des Landes verwiesen, ihre Berühm- und Beliebtheit war allerdings stärker als die des Kaisers.

BRD-Politiker haben heute zu Recht Angst vor den klaren völkischen Aussagen und den positiven Wertevorstellungen der Märchen, die als Spiegel der Volksseele betrachtet werden können. Anders sieht es auf internationaler Ebene auf, so wurde as Kinder- und Hausmärchen in das Weltdokumentenerbe der UNESCO aufgenommen.

Wir können jedem nur ans Herz legen die deutschen Märchen und Sagen zu gebrauchen und an die eigenen Kinder weiterzugeben. Waren sie bereits einst in der tiefsten nationalen Zerrissenheit ein Identifikationsmerkmal das Zusammenhalt und Stärke gab, so brauchen wir dies heute mehr denn je. Deutschland leben, heißt nicht nur den Kulturerhalt zu fordern, sondern ihn selbstständig zu leben.

Informationen aus:
Taschenkalender des Nationalen Widerstandes 2010
,,Zuerst!“ – Das deutsche Nachrichtenmagazin (Ausgabe 01.01.2010)

Quelle: Freie Nationalisten Gladbeck

 

04.01.2010

Und sanken von Stufe zu Stufe…

BO

An und für sich erübrigt sich hier jeder weitere Kommentar. Wobei es aber doch immer wieder erstaunlich ist welchen Werdegang einige Typen hinlegen, wenn sie von bestimmten Zeitgenossen für einigermaßen politisch korrekt gehalten werden.

Wobei es keineswegs so etwas neues ist, dass Leute die politisch als resozialisiert eingestuft werden, also sogenannte Aussteiger, dafür nicht selten ganz plötzlich einem anderen Extrem verfallen und zur Drogensucht neigen. Was hierzulande freilich kein wirkliches Problem darstellt, ein Drogenabhängiger ist schließlich für das System weit weniger gefährlich als jemand der sich in politisch missliebigen Parteien oder Organisationen betätigt.

BILD: Horror-Unfall im Drogen-Rausch?

Quelle: Altermedia

 

05.01.2010

Ritterkreuzträger Hinrich Ahrens ( geb. 21.03.1921 / gestorben 31.12.2009 )

Hinrich_Ahrens
Ritterkreuzträger Hinrich Ahrens

Hinrich Ahrens wurde am 21. März 1921 in Eickedorf im Kreis Osterholz in Niedersachsen geboren. Nach 8 Jahren Volksschule machte Ahrens von 1936 bis 1939 eine Lehre als Müller, bis er am 19.08.1940 zum RAD nach Nordholz kam. Anschließend folgte ein Arbeitseinsatz in Frankreich zum Bau von Boxen für Me 109 Jagdflugzeuge. Am 06.02.1941 wurde er als Rekrut zur 5. Kompanie der Panzerjäger-Ersatz-Abteilung 20 in Hamburg eingezogen. Am 09.08.1941 verwundet kommt er bis zum 26.08.1941 ins Reserve-Lazarett Oldenburg und wechselt nach seiner Genesung zum Feld-Ersatz-Bataillon X/9, wo er bis zum 25.09.1941 verweilt. Er kommt dann zur 14. Kompanie des Infanterie-Regiments 301 der 206. Infanterie-Division. Am 09.10.1943 wird er erneut verwundet und kommt ins Reserve-Lazarett Rotenburg a.d. Wümme, bzw. nach einer weiteren Verwundung am 21.02.1944 in die Chirurgische Abteilung des Kriegslazaretts 4/609. Von dort wird er am 18.10.1944 in Reserve-Lazarett A nach Linz an der Donau verlegt.

Nach einem Tapferkeitsurlaub konnte Ahrens nicht mehr zu seiner 206. ID zurückkehren, da die Division aufgelöst wurde. So kam er zur 13. Kompanie des Infanterie-Regiments 1141 der neu aufgestellten 561. Volks-Grenadier-Division. Dort kam er als Panzerjäger mit der 3,7 cm und der russischen 4,5-cm-Pak zum Einsatz.
Nachdem am 16.10.1944 die sowjetische Großoffensive gegen die 4. Armee erfolgte, wurden Einbrüche im Bereich der Division durch zurückgehaltene Reserven im Raum Wirballen aufgefangen. Im Abschnitt der 561. Volks-Grenadier-Division wurden allein 70 Panzer vernichtet. Ahrens stand nördlich Wirballen mit seiner 3,7-cm-Pak im Einsatz, wobei durch den gegnerischen Artillerieschlag seine gesamte Geschützbedienung ausgefallen war, dennoch nahm er den Kampf auf und fügte den Angreifern schwerste Verluste zu. Nachdem er beiderseits seiner Stellung umgangen und im Rücken angegriffen wurde, schlug er den Feind mit Handgranaten zurück. Der Gegner lief nun mit 10 Panzern gegen seine Stellung an. Nachdem Ahrens den ersten mittels Panzerfaust vernichtete, drehten die anderen 9 ab. Ahrens fasste nun den Entschluss die eigenen Linien zu erreichen, wollte dabei jedoch sein Geschütz nicht in die Hand des Gegners fallen lassen und machte sich so auf dem Weg zum Bataillonsgefechtsstand. Dort besorgte er sich Sprengmittel und schlug sich mit zwei weiteren Kameraden zum Geschütz durch. Dabei wird er schwer am Oberschenkel verwundet und stürmte dennoch seine alte Stellung. Nach Sprengung des Geschützes kämpfte er sich wieder zu seiner Einheit durch. Durch seinen Einsatz trug er wesentlich dazu bei einen sowjetischen Durchbruch zu vereiteln. Für diese Tat erhält Ahrens, als Unteroffizier und Geschützführer, am 09.01.1945 das Ritterkreuz.
Seine Verwundungen heilt er im Kriegslazarett 912 bzw. im Reserve-Lazarett Oschatz aus.

Nach dem Ritterkreuz-Urlaub konnte er erneut nicht zu seiner Stammeinheit zurückkehren, da diese ebenfalls aufgelöst wurde. So wurde er zur Ausbildungs-Kompanie 22 nach Oldenburg versetzt und befand sich vom 28.04.1945 bis zum 14.09.1945 in belgischer Gefangenschaft.

Quelle: Ritterkreuzträger

 

06.01.2010

NPD-Strategietreffen findet noch im Januar statt

Wie heute der NPD-Blog mitteilt, findet am 16. und 17. januar im Raum Berlin das angekündigte NPD-Strategietreffen statt. Wie Pressesprecher Klaus Beier dem Blog mitteilte, werde das treffen nicht öffentlich sein, die Presse werde aber „zeitnah über die Ergebnisse informiert werden“.

Nun braucht man freilich kein Prophet zu sein, um zu erahnen, dass sich der von der Dresdener NPD-Landtagsfraktion – ursprünglich in Opposition zur Restpartei – ausgerufene „sächsische Weg“ auch auf Bundesebene durchsetzen wird. Das wird hüben wie drüben erwartet, so schreibt der NPD-Blog folgerichtig:

„Während die Bundespartei nach den zahlreichen Skandalen um die Finanzen sowie den Tod von NPD-Vize Rieger finanziell sehr schlecht dasteht, verfügt die NPD in Sachsen über beträchtliche Mittel, kann in der Fraktion einen ganzen Mitarbeiterstab beschäftigen und wird sogar Geld für eine eigene Stiftung erhalten, diese soll nach dem tödlich verunglückten Fahrlehrer Uwe Leichsenring benannt werden.“

Zudem wird man völlig zu Recht darauf verweisen, dass der sächsische Weg die NPD immerhin ein zweites Mal in den Landtag gebracht hat. Auch wenn man dabei zu gerne ausklammert, dass es nicht der „sächsische Weg“ war der die Sachsen-NPD überhaupt das erste Mal Parlamentsluft schnuppern lassen hat und zwar mit einer deutlich höheren Prozentzahl als bei der letzten Wahl. So sollte man die Ursache dafür nicht allein bei der fehlenden HartzIV-Diskussion suchen, sondern prüfen, ob die Verbürgerlichung – um nicht zu sagen Verbonzung – der Partei zugunsten der Offensivkraft von 2004 nicht eigentlich die Wähler abblitzen lässt.

Siehe auch
NPD-Blog 06.01.10

Quelle: Altermedia

 

07.01.2010

Axel Reitz: Stolberg 2010 – Ein Toter mahnt zur Tat!

Zwei junge Deutsche, der 19 Jahre alte Kevin und sein zwei Jahre jüngerer Freund, machten sich am 04. April 2008 zu vorgerückter Stunde nach einem vergnüglichen Abend auf den Heimweg. Wie unzählige andere Jugendliche auch, schlenderten die beiden an diesem Freitag Abend durch die Straßen in ihrem Heimatort Stolberg bei Aachen, einer Kleinstadt, wie es sie zu Hunderten in Deutschland gibt. Fröhlich und unbekümmert, freudig erwartet von ihren Familien, den Kopf voller toller Ideen für die Zukunft, durchquerten die Freunde die wohlvertraute Umgebung ihrer Nachbarschaft.

Kurz bevor Kevin und sein Begleiter ihren Bestimmungsort erreichen konnten, wurden sie von einer fünfköpfigen Gruppe Ausländer abgepasst. Dann geschah etwas, was so grausam, so unmenschlich, so bestialisch anmutet, daß es kaum in nüchternen Worten wiederzugeben ist. Zu groß sind die Wut und die Empörung, aber auch die Gefühle von Trauer und Ohnmacht, die sich unwillkürlich und impulsiv erheben, wenn man sich vergegenwärtigt, was an diesem Aprilabend des Jahres 2008 in Stolberg mit zwei kaum den Kindesbeinen entwachsenen Jugendlichen passierte.

Die aggressive Ausländergruppe prügelte nach einem kurzen Wortwechsel, in enthemmter Brutalität auf ihre angesichts des völlig unvermittelt und grundlos erfolgten Angriffes nahezu wehrlosen Opfer ein. Kevin hatte noch versucht, die erhitzten Gemüter der gewaltbereiten Bande zu beschwichtigen. Doch dem staatenlosen Libanesen Josef Ahmad war das kollektive Eindreschen auf die beiden Deutschen nicht genug. So zückte er sein Messer und stach auf Kevin ein, wieder und immer wieder. Erst danach ließen die Schläger von ihren Opfern ab.

Kevins Kopf war von den Schlägen und Tritten lädiert und in seinem schmalen Leib klafften vier tiefe Wunden, die ihm das Messer des ausländischen „Kulturbereicherers“ unbarmherzig beigebracht hatten. Mit halboffenen, gebrochenen Augen, die aus einem vom Blutverlust bleich gewordenen Jungengesicht in die trostlose, graue Dämmerung blickten, verlor Kevin in den Armen seines ebenfalls schwer verletzten Freundes die Besinnung, nachdem er diesen vergeblich mit gebrochener Stimme um Hilfe angefleht hatte. Diese verzweifelte Bitte sollte das Letzte sein, was Kevin in seinem Leben ausspricht, denn noch auf dem Weg ins Krankenhaus erlag er seinen Verletzungen…

Der überwältigenden Mehrheit unseres Volkes wurde von all dem erst einmal nichts bekannt. Den gleichgeschalteten Medien in diesem System war der mitleidlose Blutmord an einem jungen Deutschen nur ein paar spärliche Zeilen in den lokalen Printmedien wert. Kein Aufschrei ging durch die Bevölkerung und die Offiziellen in Staat und Gesellschaft nahmen keinerlei Anteil an dem ungeheuerlichen Vorfall, der sich mitten in unserer Heimat erreignete und einen jeden Deutschen hätte treffen können. Kaltschnäuziger Egalismus und bornierte Ignoranz kennzeichneten das Verhalten der Etablierten und ihrer bürgerlichen Schäfchen. Es war ja nur ein Deutscher, der von Ausländern überfallen und von einem von ihnen abgestochen wurde…

Niemand außerhalb des Familien- und Freundeskreises schien sich um das Schicksal von Kevin zu kümmern und erst Recht fühlte sich niemand dazu berufen, die Ursachen und Entwicklungen, die ein solches Geschehen überhaupt erst ermöglicht hatten, kritisch und ohne Scheuklappen zu hinterfragen.

Nur wir sind zugegen gewesen, um laut und vernehlich zum Ausdruck zu bringen: Jetzt ist Schluß! Es muß endlich ein Ende haben mit der Überfremdung und Ausländergewalt, die einem jungen Deutschen in Stolberg das Leben gekostet hat!

Wir Nationalisten und nationale Sozialisten waren es, die für Kevin ein ums andere Mal auf die Straße gingen, um die Erinnerung an sein Opfer wach zu halten und die Tat dem kollektiven Vergessen zu entreissen.

Hatten Presse und Vertreter des Systems den grausamen Mord an Kevin noch weitestgehend verheimlichen können, durchbrach unser Protest die Spirale des Schweigens und zwang die Herrschenden dazu, Stellung zu beziehen. In totaler Verdrehung der Wirklichkeit wurde erwartungsgemäß aber nicht der Blutmord an sich thematisiert, sondern ein wahres Feuerwerk von Vorwürfen und Anfeindungen auf das nationale Deutschland abgeschossen. Der tragische Tod eines Jugendlichen würde von Nazis zu Propagandazwecken mißbraucht und in eine politische Tat umgefälscht, so lautete der einhellige Tenor in den lizensierten Medien. Auf diese Weise versuchten die Zeilenschinder und Sprücheklopfer in multi-kultureller Mission auch weiterhin den politisch korrekten Mantel des Schweigens über die fehlgeschlagene Integration von millionen Menschen fremder Rasse, Religion und Kultur in unserem Vaterlande auszubreiten.

Besonders erschreckend ist in diesem Zusammenhang, daß selbst Kevins Eltern, die ebenso wie Kevins Zwillingsschwester und sein kleiner Bruder nach dem Mord von Ausländern terrorisiert wurden, sich in den Chor der Gegenstimmen zu den nationalen Veranstaltungen in Stolberg einreihten. Selbst Ihnen, die mit dem Verlust ihres eigen Fleisches und Blutes wohl das Schwerste aller Opfer bringen mußten, das Eltern vom Schicksal abverlangt werden kann, erschließt sich nicht der tiefere Sinn, der hinter dem Mord an ihrem Sohn und unseren Gedenk- und Protestaktivitäten steht.

Mit Kevin wurde ein Deutscher, ein Angehörigr unseres Volkes, unserer Art und damit ein Teil von uns durch brutale Gewalt von Ausländerhand aus dem Leben gerissen. Der Junge starb nicht, weil er „rechts“ gewesen sein soll und auch nicht weil er sich irgend etwas hatte zu Schulden kommen lassen. Er hatte niemanden provozierte und auch keinem ein Leid zugefügt. Kevin mußte sterben, weil er Deutscher war und damit zur Zielscheibe des brennenden Hasses krimineller Ausländer wurde, die in unserer Gesellschaft nicht integriert werden konnten.

An seiner statt hätte auch ein jeder anderer Deutsche abgestochen werden können! Und solange das schon lange gescheiterte Wahnsinnsexperiment einer multi-kulturellen Gesellschaft nicht gestoppt wird, kann es an jedem Tag und zu jeder Stunde passieren, daß der oder die nächste Deutsche auf die lange Liste der durch Ausländergwalt ums Leben gekommenen gesetzt werden muß.

Kevins Tod ist Mahnung und Warnung zugleich, er steht für den Tribut an einige der drängendsten Probleme unserer Zeit. Probleme, die einen jeden einzelnen von uns betreffen und in Zukunft noch mehr als es bisher der Fall gewesen ist betreffen werden. Deshalb darf Kevin´s Opfer, das stellvertretend für unser Volk gebracht wurde, nicht in Vergessenheit geraten, sondern muß gegenwärtig bleiben.

Solange, bis wir Deutschen wieder eine Volksgemeinschaft bilden und der Überfremdung Einhalt geboten haben, wird das nationale Deutschland am ersten Aprilwochenende in Stolberg zum Gedenken an Kevin Plum marschieren und eingedenk seines Opfertodes mit der Stimme der erwachenden Deutschen Jugend eine Veränderung der unerträglichen antideutschen Zustände in unserer Gesellschaft, in unserem Lande einfordern!

Dies muß jedem aufrechten Deutschen und erst recht jedem volkstreuen Aktivisten eine Herzensangelegenheit sein. Verleihen wir unserer Wut und unserer Trauer durch Widerstand Ausdruck! Laßt uns auch in diesem Jahr am 02. und 03. April wieder in Stolberg gemeinsam die Fahnen und Fäuste zum Schwur erheben, daß Kevins Tod nicht umsonst gewesen ist!

Auch dieser Tote hat ein Recht zu fordern.

Pulheim bei Köln, den 06.01.2010
- Axel Reitz -

Quelle: Axel Reitz

 

07.01.2010

Video: Eine Kerze für Palästina

 

 

07.01.2010

Neues von der Kulturbereicherungsfront

Hamburg: Ein 15-Jähriger ist am Dienstagabend im S-Bahnhof Veddel angegriffen und verletzt worden. Wie WELT-Online berichtet war der Jugendliche mit Freunden aus der S-Bahn gekommen. Auf dem Weg zum Bus kamen ihm auf der Treppe zwei Mädchen und ein Jugendlicher entgegen. Der fragte im Vorbeigehen wörtlich, ob er “auf die Fresse” haben wolle. Kurz darauf drehte sich der Täter um und kam zurück. Dann schlug er dem 15-Jährigen mit einem klingenartigen Gegenstand auf den Kopf.

Das Opfer erlitt eine stark blutende Wunde. Mit einem Rettungswagen kam der Jugendliche ins Krankenhaus. Dort diagnostizierten die Ärzte eine Platzwunde und eine Gehirnerschütterung.

Der Schläger war nach der Tat in Richtung Harburger Chaussee geflüchtet. Trotz Sofortfahndung, an der sich mehrere Peterwagenbesatzungen beteiligten, entkam er. Bei dem Täter soll es sich – wen wollte es überraschen – um einen 16 bis 17 Jahre alten Südländer mit längeren Haaren handeln.

Siehe auch
Welt Online 07.01.10

Quelle: Altermedia

 

08.01.2010

BGH kippt Urteil um selbst angezündeten Asylanten

Karlsruhe: Wenn der linke Mob sich nur lang genug austobt, finden sich schlussendlich auch willfährige Richter die dem Pöbel nachgeben. Im Prozess um den in Polizeigewahrsam ums Leben gekommenen Asylanten Oury Jalloh, hob der Bundesgerichtshof in Karlsruhe gestern eine Entscheidung des Landgerichts Dessau vom Dezember 2008 auf und verwies den Fall an das Landgericht Magdeburg. Dort muß er nun neu verhandelt werden.

Jalloh war im Januar 2005 bei einem Brand in einer Dessauer Polizeizelle ums Leben gekommen. Der Afrikaner hatte die Matratze, auf der er mit Fesseln fixiert war, mit Hilfe eines Feuerzeuges in Brand gesteckt und war durch den dadurch entstandenen Rauch erstickt. Nunja, kleine Sünden bestraft der liebe Gott eben sofort.

Unter linken Zeitgenossen nahm man den Vorfall erwartungsgemäß zum Anlass wieder einmal so zu tun, als wären Typen wie Oury Jalloh für die deutsche Nation unentbehrlich. So gründeten sich unterschiedliche Initiativen, die zwar keineswegs für die Masse sprechen aber von einflussreichen Leuten aus Politik und Medien unterstützt werden, so dass es nicht wundert, dass der Bundesgerichtshof letztlich mal wieder klein beigegeben hat.

Das Landgericht Dessau hat die beiden Polizisten, die in der Brandnacht Dienst gehabt hatten, nach einem fast zweijährigen Verfahren von dem Vorwurf einer Mitschuld am Tod Jallohs freigesprochen. Staatsanwaltschaft und Nebenkläger waren gegen das Urteil in Revision gegangen.

Zu den Urteilsgründen schreibt die JUNGE FREIHEIT:

„Der Bundesgerichtshof hob nun den Freispruch des damaligen Dienststellenleiters mit der Begründung auf, es sei nicht nachvollziehbar, wie sich der Brand der Matratze im einzelnen entwickelt habe. Es bleibe insbesondere unklar, ob Jalloh, wie vom Landgericht angenommen, die Matratze hätte anschmoren können, ohne sich dabei die Hand zu verbrennen. Sei dies nicht der Fall, hätten seine Schmerzensschreie die Angeklagten zu einem frühzeitigen Eingreifen veranlassen müssen.

Zudem habe das Landgericht bei der Bemessung der für die Rettung des Asylbewerbers zur Verfügung stehenden Zeit nicht bedacht, daß der Rauchmelder bereits Minuten vor dem Entzünden der Schaumstoffüllung der Matratze und der damit verbundenen tödlichen Rauchentwicklung ausgelöst worden war. Schließlich hatte Jalloh den schwer entflammbaren Matratzenbezug mittels eines Gasfeuerzeuges angeschmolzen.

Der angeklagte Polizist hätte demnach möglicherweise den Tod Jallohs verhindern können, wenn er sofort nach dem Alarm die erforderlichen Rettungsmaßnahmen eingeleitet hätte. Statt dessen soll der Polizist den Alarm zuerst weggedrückt und mit seinem Vorgesetzten telefoniert haben.“

Wie so häufig, entpuppen sich die von politisch-überkorrekten Zeitgenossen zu Edelmenschen verklärten Asylanten als Betrüger und Gewohnheitskriminelle.

So heißt es über den Afrikaner bei Wikipedia:

„Oury Jalloh war ein in Deutschland geduldeter Sierra Leoner, dessen Asylantrag abgelehnt worden war. Er lebte seit vier Jahren in Deutschland und hatte mit einer Deutschen ein gemeinsames Kind, das die Mutter zur Adoption freigab.[1]

Die ARD-Dokumentation Tod in der Zelle – Warum starb Oury Jalloh? zeigt seinen in Sierra Leone befindlichen Grabstein, auf dem das Geburtsjahr Jallohs mit 1968 angegeben wird. Der Kommentator berichtet nach einem Gespräch mit Jallohs Eltern, dass dieser in Deutschland gegenüber den Behörden das Geburtsjahr 1983 angegeben habe, um bei einem Asylverfahren bessere Chancen auf einen dauerhaften Bleibestatus zu erlangen.

Wenige Wochen vor seinem Tod wurde er wegen gewerbsmäßigen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln zu einer Freiheitsstrafe von dreieinhalb Jahren verurteilt.

Siehe auch
Junge Freiheit 07.01.10

Wikipedia: Oury Jalloh

Quelle: Altermedia

 

09.01.2010

Überfremdung: Entwickelt sich ein wehrhaftes Europa?

In allen westlichen Staaten Europas entwickeln sich gesellschaftliche Probleme, die vor allem im herrschenden Kapitalismus ihre Wurzel finden. Neben Kinderarmut, Arbeitslosigkeit, Nationenzerfall und Entrechtung der Völker hinsichtlich der nationalen Souveränität, ist die Überfremdung europäischer Staaten durch asiatische wie afrikanische Einwanderer eines der größten Probleme. Viele Hauptstädte Europas, ob Berlin, Paris, London oder Hamburg haben heutzutage schon Ausländerquoten von weit über 50 Prozent bei Jugendlichen, einige Stadtviertel haben weitaus mehr als 80% Ausländeranteil bezogen auf alle Altersschichten.

Zwar schüren Medien und Politik weiterhin den Irrglaube als wäre jede Ablehnung dieser voranschreitenden Multikultur bloßer Rassenchauvinismus, jedoch finden sich in allen Staaten mehr und mehr Parteien, Organisationen und Repräsentanten eines Europas ohne grenzenlose Masseneinwanderung. War dieses Thema lange Zeit eine Angelegenheit für extreme und radikale Strömungen, so dringt dieses einst heikle Thema mehr und mehr in die Mitte der Gesellschaft vor. Dies nicht zu Unrecht – schon immer war dieses Thema in den Köpfen der Menschen präsent, die Angst vor Identitätsverlust war und ist groß.

In Österreich beispielsweise konnten die nationalfreiheitliche Parteien FPÖ und BZÖ bei den Nationalratswahlen 2008 zusammen mehr als 28 Prozent auf sich vereinen, gebietsweise konnte die FPÖ sogar stärkste Partei werden. In Belgien brachten Vlaams Belang und Front National mehr als 14 % der Wählerstimmen zusammen. In Frankreich konnte die Front National fast 5 % zuletzt auf sich verbuchen, in England konnte die als ,,rechtsextrem“ geltende BNP mehr als 8 % aufbringen. In den Niederlanden kam die PvdA um den zionistischen Islamkritiker Geert Wilders auf fast 17 %. In Italien konnten konservative, nationale sowie faschistische Parteien bis zu 50 % auf sich vereinen, hier stellt das Mitte-Rechts-Bündnis ,,Popolo della Libertà“ die Regierung. In der Schweiz bekamen nationalistische oder islamkritische Parteien mehr als 30 %, die SVP davon 29 % wodurch sie stärkste Partei werden konnte. Umso weiter wir in den Osten Europas gucken, umso größer und beständiger werden die Prozentzahlen für nationalistische Parteien.

Als antiparlamentarische Opposition jedoch sind Zahlen für uns nicht mehr als Schall und Rauch. Auch sind nur wenige der genannten Parteien weltanschaulich ausgerichtet, oft kommt die islamkritische Ausrichtung durch zionistische, sprich jüdische, Kräfte innerhalb der Parteien, die aufgrund der Situation ihres Heimatstaates, der widerrechtlich Palästina entrechtet hat, eine islamfeindliche Haltung besitzen. In Israel selbst übrigens gilt eine strikt rassenbewusste Politik. Einwanderungszahlen sind schon lange mit Höchstmaßen festgelegt und es gelten weiterhin Fremdgesetzgebungen für Palästinenser und Araber. An sich keine schlechte Ausrichtung, würde es sich bei dem israelischen Staat nicht um eine Besetzung fremden Landes handeln, was eine solche Politik nicht rechtfertigt. Vor allem bei Parteien wie dem belgischen Vlaams Belang und der niederländischen PvdA sind diese zionistischen Hintergründe vorhanden, oder waren sogar ausschlaggebend für die Parteigründung. Bei anderen Parteien, wie z.B. der britischen BNP oder der deutschen Bürgerbewegung ,,Pro NRW“ versucht man immer wieder durch philosemitische Phrasen eine Verbindung zu Israel und der jüdischen Minderheit in Deutschland zu schaffen. So benutzten beide Parteien mehrfach israelische Fahnen, luden zionistische Redner ein oder verbrüderten sich mit zionistischen Organisationen. Dies dient meistens dazu, um ein besonders kritisches Thema wie die Überfremdung zu legitimieren, indem man sich mit Minderheiten zusammenschließt, die in Europa und besonders Deutschland einen gewissen Schutz genießt. So bleiben ,,Nazi“- Vorwürfe aus und eine Kennzeichnung als ,,rechtsextrem“ kann umgangen werden.

Es gibt jedoch auch andere Parteien, gerade in Osteuropa aber auch in Österreich und vor allem der Schweiz, die aus reinem Patriotismus und Nationalismus eine Regulation der Einwanderung befürworten.

So kam es in der Schweiz erst vor kurzem durch eine von der SVP auf den Weg gebrachte Volksabstimmung zu einem landesweiten Verbot von Minaretten, und somit auch von Moscheen an sich. Diese Abstimmung zog nicht nur Proteste aus der gesamten islamischen Welt nach sich, sondern auch Boykottaufrufe und –forderungen politisch-korrekter Regierungen aus Europa und der Welt.

In Italien kam es nun zu einer weiteren bemerkenswerten politischen Entscheidung. Nachdem die Mitte-Rechts-Regierung um Silvio Berlusconi, von dem man wiederum halten kann was man will, immer wieder durch harte Vorgehensweisen gegen Einwanderer Schlagzeilen machte, wofür die weltweite Presse Berlusconis Privatleben seitdem genauestens überwacht um Stimmung gegen ihn und seine Regierung zu machen (ähnlich wie mit der Iran-Problematik und der westlichen Lüge eines bevorstehenden Volksaufstandes), setzte die Regierung nun eine 30 Prozent Ausländerquote an italienischen Schulen ein. Diese Regelung soll am dem kommenden Schuljahr eingehalten werden beginnend mit der ersten Schulklasse.

Auch diese Entscheidung wird, wie alle anderen politisch unkorrekten Vorgänge, ein weltweites Medienecho nach sich ziehen. Dass die Medien allerdings nie ein Sprachrohr der Volksmeinung waren, sondern immer nur die Meinung einiger weniger Geldgeber widerspiegelten ist nicht erst seit dem schweizerischen Minarettverbot bekannt. So spalten sich die größten und wichtigsten Nachrichtenmagazine und Senderanstalten Deutschlands beispielsweise auf ca. zwei Unternehmen auf, die mehreren Tausend unterschiedlichen Namen sollen lediglich ein Gefühl von Medienfreiheit verbreiten.

Weitere Merkmale für eine voranschreitende Abneigung von Islamisierung und Überfremdung ist die enorme Präsenz jener Inhalte im politischen Alltag. Zwar können wir heute, 2010, nicht von einer geistigen Umwälzung sprechen wie vielleicht 1968, als sozialistische bzw. linke Themen Einzug in die Normalpolitik fanden, jedoch widmen sich auch deutsche Intellektuelle wie auch frühere linke Vordenker der nationalen Frage und der Islamisierungs-Frage zu. So zum Beispiel der ehemalige Ideengeber der Antideutschen, Sympathisant des kommunistischen Bundes und Autor zahlreicher linker Lektüre Jürgen Elsässer, dieser beschäftigt sich u.a. mit der nationalen Frage, aber auch mit dem Thema ,,Der Islam und Wir“.

Ein Auszug besagt:

,, Die Antwort der Globalisten besteht darin, weltweit einen Völkerbrei zu erzeugen, der so unstrukturiert ist, dass sich kein Widerstand gegen ihre Herrschaft mehr organisieren läßt. Unsere Antwort müßte sein: Ja zur Verteidigung der nationalen Staaten und der national-religiösen Kulturen. Minderheiten und Einwanderer sind willkommen und sollten eingebürgert werden, sofern sie den Staat und die „Leitkultur“ des Landes, in das sie gekommen sind, respektieren. Die Schweiz hat das Recht, schweizerisch zu bleiben, so wie die Türkei das Recht hat, türkisch zu bleiben. Einwanderer/Minderheitenangehörige sind als individuelle Bürger den Stammbürgern gleichgestellt, aber sie können nicht dieselben Kollektivrechte wie diese beanspruchen. So wäre es gefährlich für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft, wenn der Status des Deutschen als Amtssprache weiter gelockert würde, oder wenn Moscheen denselben Platz oder dieselbe Prominenz beanspruchen würden wie Kirchen.“

Zwar spiegelt dieser Ausschnitt sicherlich teilweise unsere Meinung wieder, jedoch dürfen wir nicht vergessen dass Herr Elsässer nicht auf der Basis einer rassischen Gemeinschaft argumentiert, sondern die weit verbreitete Meinung der Linken teilt, dass eine Gesellschaft keinen biologischen Hintergrund benötigt oder haben sollte.

Wir begrüßen natürlich die Entscheidungen aus der Schweiz oder Italien, wollen allerdings nicht darauf verzichten eine eigene Kritik und eigene Lösungsbeispiele vorzubringen.
Bei uns spielen weder zionistische Meinungen, noch christliche Vorstellungen eine Rolle. Wir, als Nationale Sozialisten, als Deutsche, lehnen eine Zuwanderung aus ganz eigenen Gründen ab. Auch halten wir die Fixierung auf religiöse Merkmale wie Moscheen oder Minarette für falsch, da diese in einem rein religiösen Streit enden, fernab von Staat und Volk als Gesamtheit.

Unsere Aufgabe als Deutsche, als Europäer, muss es sein unsere Kultur, Sprache und Identität zu bewahren. Hierzu ist auch eine Erhaltung unserer Art dringend notwendig, da mit einer Aufhebung, einer Vermischung oder sogar gänzlichen Zerstörung ein Verlust von Identität und Verhalten einhergeht. Wir, als Kulturerhalter und –schöpfer verwehren uns gegen eine Überfremdung unseres Kontinents, unserer Heimatländer, und unserer Städte.

Der Kampf gegen Überfremdung darf also kein Kampf gegen den Islam werden.
Der Nationale Sozialismus verhält sich seit jeher religiös neutral. Natürlich hat Deutschland, hat Europa, eine christliche Prägung von mehreren Tausend Jahren, die unser Volk schätzen und lieben gelernt hat. Wir dürfen allerdings auch nicht vergessen, dass dies nur durch eine Christianisierung Einzug halten konnte, die viele Millionen Europäer das Leben kostete, weil jene an ihre alten germanischen Gottheiten festhielten. Wir haben uns also nicht in einen religiösen Kampf zu begeben, unsere Ziele sind nicht Moscheen und Minarette, so fremd und gefährlich sie auch auf einen wirken mögen als Sinnbild der Überfremdung. Unser Standpunkt muss eine völkische Sichtweise sein, die uns veranlasst unsere Werte und Tugenden zu schützen, die wir selbst leben und pflegen, wie es unsere Vorväter taten.

Unser Kampf gilt somit unserem Land und unserem Kontinent, sowie den Türken der Kampf um die Türkei zu gönnen ist, so sei uns der Kampf um Deutschland gegönnt, der hoffentlich in einem Deutschland der Deutschen seine Vollendung finden wird. Doch dafür muss Deutschland ein Teil Europas sein, das gelernt hat wehrhaft zu sein gegen Fremdes, gegen Zersetzendes. Nur in der Gemeinschaft wird uns dieser Kamp gelingen.

Mit einem ,,Deutschland der Deutschen“ meinen wir nicht, wie uns vorgeworfen wird, eine primitive Sichtweise die ein ausländerloses Deutschland umjubelt, sondern hiermit meinen wir ein Deutschland der deutschen Kultur, der deutschen Sprache, des deutschen Volkes. Wir benötigen allumfassende nationale Souveränität um unser Volk zu schützen, unsere Sprache zu bewahren und unser Brauchtum zu pflegen. Wir wollen also nicht mehr als ein natürliches Deutschland, statt einem kapitalisierten Staatskonstrukt, dass das Wort Natürlichkeit nur aus dem Duden zu kennen scheint.

Deutschland den Deutschen – Europa erwache!

Quelle: Freie Nationalisten Gladbeck

 

10.01.2010

Präsident des Verfassungsgericht warnt vor Volksentscheiden

Der Präsident des Bundesverfassungsgericht, Hans-Jürgen Papier, hat vor Volksentscheiden gewarnt. Nach seinem Vorschlag, die Legislaturperiode maßvoll zu verlängern, ist dies nun der zweite Vorstoß gegen mehr Volksbeteiligung in der BRD.

Laut Papier hätten sich zwar Volksentscheide auf der kommunalen Ebene bewährt, aber auf Bundesebene wäre die Gefahr zu groß, dass die Ergebnisse von “von populistischen Erwägungen geleitet sein” könnten. Zudem warf er den Initiatoren von Volksentscheiden vor, sie würden Probleme mit vereinfachenden Fragen nicht lösen können.

Als Gegenvorschlag brachte Papier, dass Nachhaltigkeit ein Staatsziel werden soll, was er wiederrum mit seinem Verlänerungsvorschlag vor hat. Es ist bezeichnend, dass der oberste Verfassungsrichter gegen mehr Volksbeteiligung ist.

Quelle: GESAMTRECHTS.NET

 

11.01.2010

National-Journal: Italiener erobern ihr Land von den fremden Invasionsheeren zurück

“Die sollen abhauen,
weil diese Bestien nicht mit uns zusammenleben können”

Vor allem Ungarn und Italien machen den Anfang im Kampf um die Rückeroberung des europäischen Kulturerbes. Die Bevölkerung Ungarns zum Beispiel begann sich erfolgreich gegen Zigeunerkriminalität und von Israel befohle Finanz- und Multikulturpolitik zu wehren. In Italien verläuft ein ähnlich erfolgreicher Widerstandskampf, von dem nur hin- und wieder in den Medien berichtet wird. Am 9. Januar 2010 kam das ZDF nicht umhin, von dem erfolgreichen Aufbegehren in Kalabrien zu berichten. Angespornt durch das multikulturelle Beispiel in der BRD, überzogen die fremden Immigranten-Heere die italienische Bevölkerung lange mit Gewalt und Schrecken. Doch jetzt schlugen die Anwohner zurück. Eine ganze Stadt stand auf, Rosarno wehrte sich. Am Ende mussten die gewalttätigen “Immigranten” in Bussen aus der Stadt gekarrt werden.

Ähnliches findet zunehmend in spanischen Städten statt. Auch im normalerweise feigen Norden Europas formiert sich ein Kampf. Der tapfere Bürgermeister Peter Suntinger der kleinen Stadt Großkirchheim in Kärnten lässt im Auftrag seiner Bürger zum Beispiel keinen Grund- und Bodenverkauf an die Wesensfremden zu.

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12.01.2010

National-Journal: Die Sicherheits- und Terrorismus-Lüge

neger
Umar Faruk Abdulmutallab

Nach der Unterhosen-Bomber-Farce werden also die sogenannten Nacktscanner überall in Betrieb gestellt werden. Der Sicherheit wegen, wie es heißt. Dabei geht es nicht darum, Sicherheit herzustellen, sondern darum, Unsicherheit zu erzeugen. Unsicherheit, die zum Abzocken von Milliarden und zur Errichtung einer totalen Weltdiktatur notwendig ist.

Der junge Neger aus Nigeria, Umar Faruk Abdulmutallab (23, der am ersten Weihnachtsfeiertag auf den Flug NW 253 der Delta/Northwest Airlines von Amsterdam nach Detroit gesetzt wurde, soll den Vorwand bzw. die Rechtfertigung zu weiteren Orwell-Maßnahmen gegen die Menschheit begründen.

Es liegt für den Kenner der Materie auf der Hand, dass das Schauspiel von den Geheimdiensten eingefädelt wurde. Offen wurde von Anbeginn zugegeben, dass die CIA von dem “geplanten Anschlag” wusste:

“US-Präsident Barack Obama hat in scharfer Form das Versagen der US-Geheimdienste gerügt, aus den ihnen vorliegenden Warnzeichen über Umar Faruk Abdulmutallabs Reisen und Absichten ein Täterprofil zu fertigen.”
(Welt, 7.1.2010, S. 5)

Dass der Sylvesterkracher-Anschlag eine Geheimdienst-Farce war, um den Nacktscanner und andere Menschheitsunterdrückungsmaßnahmen zu rechtfertigen, erkennt man daran, dass “Obongo” die Verantwortlichen der Geheimdienste nicht feuerte. Am Anfang glaubte “Black Messiah” wahrscheinlich noch, der Anschlag sei echt gewesen und die CIA hätte einfach nur versagt:

“Geheimdienstarbeit könne nie perfekt sein, betonte der sichtlich verärgerte Präsident. Aber ein solches ‘Systemversagen in dieser potenziell verheerenden Weise’ sei nicht hinnehmbar ‘und ich werde es nicht dulden’.”
(Welt, 7.1.2010, S. 5)

Aber “Obongo” ließ schon vorher verkünden, dass der “Superanschlag” keine Konsequenzen für die Geheimdienst-Verantwortlichen haben würde.

“Personelle Konsequenzen für seine Sicherheitsdienste zog Obama vorerst nicht.”
(spiegel.de, 05.01.2010)

Offenbar war alles eine abgekartete Sache, eine Lüge wie zum Beispiel die 9/11-Lüge. Denn eine der Folgen des neuen Weltbetrugs ist
“das Milliardengeschäft mit der Sicherheit”
.
(Welt, 7.1.2010, S. 13)

Und es wird offen gesagt, wer das “Milliardengeschäft” machen wird, nämlich “Smiths Heimann”. Der Heimann-Teil war ehemals ein deutsches Unternehmen, das 2002 von der englischen “Smiths Group” übernommen wurde. Die “Smiths Group” wiederum stellt elektronische Systeme für Israels Waffensysteme her. Der Londoner “Guardian” berichtete bereits am 29.5.2002, dass wichtige elektronische Bausteine für die Raketen der US-Apache-Hubschrauber von der Smiths Group hergestellt werden. Die Apache-Kampfhubschrauber werden von Israel zum Beschuss der palästinensischen Gebiete eingesetzt.

Außerdem beliefert die “Smiths Groub” Israel mit elektronischen Überwachungseinrichtungen. Am 6.1.2010 verkündete Hans Linkenbach, Präsident von “Smiths Detection International” mit Freude:

“Wir sind stolz, dass wir die israelischen Behörden von unserem Produkt sowie seiner Funktionalität für dieses erste Projekt in Verbindung mit dem Paletten-Inspektionssystem überzeugen konnten.”

Das beweist, dass die Verbindung zwischen der “Smiths Group” und Israel nach dem Sylvesterkracher-Anschlag intensiviert wurde. Dieser seltsame Zusammenhang wird umso deutlicher wenn man weiß, dass der jüdische Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, in prophetischer Voraussicht schon im Juni 2009 die Aktien der “Smiths Group” von “halten” auf “kaufen” heraufstufte.

Wenn man dann noch weiß, dass die Sicherheitsüberwachung auf allen europäischen Flughäfen im Zuge des Globalismus ebenfalls “privatisiert” wurde, dann wundert es nicht mehr, dass dafür in den allermeisten Fällen der israelische Geheimdienst Mossad zuständig ist. Mit dieser Enthüllung prahlte kürzlich eine entsprechende israelische Netzpublikation. “Theyeshivaworld.com/news/Israel+News” posaunte am 27.12.2009, also zwei Tage nach dem sogenannten Neger-Anschlag auf die Delta-Maschine, hinaus, dass die israelische Firma ICTS für die Sicherheitskontrollen am Amsterdamer Flughafen, wie auch auf anderen europäischen Flughäfen, verantwortlich ist:

“Eine israelische Firma ist verantwortlich für die Sicherheit auf dem Flughafen Schipol, Holland, von wo Umar Farouk Abdulmuttalab den Airbus 330 nach Detroit (USA) bestieg. Das israelische Unternehmen ICTS steht an der Spitze der Sicherheitsunternehmen und ist in Amsterdam sowie in anderen europäischen Ländern tätig.”

Die Moskauer Prawda (englische Internetabteilung), die ihre Nachrichten auch von den äußerst gut unterrichteten russischen Geheimdiensten bezieht, weiß über den Einstieg des jungen Nigerianers, sozusagen unter der Schirmherrschaft des israelischen Mossad, am 5.1.2010 folgendes zu berichten:

“Ein wesentliches Detail in Verbindung mit dem Detroit-Affentheater wird von den Weltsystem-Medien meistens ausgelassen. Am Flughafen Amsterdam bestieg der ‘Genitalienbomber’ den Flug in die USA ohne Reisepass und ohne das Durchlaufen von Sicherheitskontrollen. Im Gegenteil, er wurde von einem ‘gut bekleideten’ Herrn durchgeschleust. Und dieser Herr hatte direkte Verbindung zum Chef der israelischen Firma, die für die Sicherheitskontrollen am Amsterdamer Flughafen verantwortlich ist. Wenn dieser Mann, von den Medien als ‘gut gekleideter Herr’ beschrieben, diesen Service allen Passagieren zukommen lassen würde, wäre das Fliegen wieder viel angenehmer als es derzeit für die meisten von uns ist.

Auch in der Slowakei sind israelische “Sicherheitsfirmen” für die Überprüfung der Gepäckstücke und der Reisenden verantwortlich. Offenbar war geplant, von dort aus einen fingierten Anschlag auszuführen. Am Samstag den 2. Januar 2010 versteckten Sicherheitsbeamte auf dem Flughafen von Poprad (Deutschendorf) in der Hohen Tatra acht Päckchen mit Sprengstoff im Gepäck ahnungsloser Passagiere, die auf dem Weg ins irische Dublin waren. Ein Gepäckstück durfte die explosive Reise nach Irland antreten. Als die Passagiere in Dublin landeten, wurden sie und ihr Gepäck außergewöhnlich lange kontrolliert. Doch, welch ein Zufall, die irischen Sicherheitsbehörden versagten ebenso wie ihre Kollegen in der Slowakei und fanden nichts. Na, welche Firma ist wohl in Dublin für die Sicherheit zuständig?

Offenbar sollte wieder einem Unschuldigen ein Anschlag angehängt werden, um dem System einen weiteren Vorwand zu verschaffen, noch mehr Terrormaßnahmen gegen die Bevölkerungen zu rechtfertigen:

“Der Passagier, ein 49-jähriger slowakischer Elektriker, der seit drei Jahren in Irland lebt und aus dem Weihnachtsurlaub zurückgekehrt war, staunte nicht schlecht, als drei Tage später ein riesiges Polizeiaufgebot seine Wohnung stürmte.”
(Welt, 7.1.2010, S. 5)

Der Slowake scheint am Ende für die Mossad-Führung doch nicht die geeignete Vorzeigeperson für ihre Schau zur Demonstration eines angeblichen Welt-Terrors gewesen zu sein. Kurzum wurde das Unternehmen als Übung zur Aufspürung von Sprengstoff ausgegeben:

“Eine gut gemeinte Anti-Terror-Übung in der Slowakei endete in einem Desaster.”
(Welt, 7.1.2010, S. 5)

Wäre es aber wirklich eine Übung gewesen, wäre erstens der Rucksack des Passagiers bei der Einreise vom Sprengstoff entsorgt worden und zweitens hätte der Terroreinsatz drei Tage später gegen ihn nicht stattgefunden.

“Unklar ist, wieso die Iren erst drei Tage nach dem Vorfall reagierten.”
(Welt, 7.1.2010, S. 5)

Offenbar hatte sich die Strategieänderung nicht rasch genug bis nach unten durchgesprochen, so dass die ursprüngliche Planung von den “Sicherheitskräften” zu Ende gebracht wurde.

Aber keinerlei Meldung dahingehend, dass der Passagier nach Ankunft zuhause Sprengstoff in seinem Rucksack gefunden hätte. Ganz zu schweigen,dass das Anti-Terror-Kommando nach dem Einsatz im Haus des ausgewählten Opfers keinerlei Sprengstoff sicherstellen konnte.

“Die slowakischen Behörden haben sich indessen bei ihrem Staatsbürger entschuldigt, der ohne sein Wissen zum ‘Sprengstoff-Kurier’ geworden war.” (Welt, 7.1.2010, S. 5)

An diesen Beispielen lässt sich leicht ersehen, wer für den sogenannten internationalen Terror verantwortlich ist. Alle Fäden laufen beim israelischen Geheimdienst Mossad zusammen. Egal, ob ein “Sprengstoff-Kurier” in ein Flugzeug geschleust wird, ohne dass der Betreffende weiß, was mit ihm geschieht, oder ob Menschen einfach liquidiert werden. Immer wieder sind es die usraelischen Geheimdienste in Zusammenarbeit mit den privaten “Sicherheitsfirmen” (Mossad-Unternehmen), von denen die Anschläge ausgehen:

“Nach einem Bericht des US-Magazins ‘Vanity Fair’ sollen CIA-Agenten in Kooperation mit der privaten Sicherheitsfirma Blackwater im Jahr 2005 Mordpläne vorbereitet haben.”
(Welt, 7.1.2010, S 2)

Quelle: National Journal

 

13.01.2010

Demjanjuk-Prozess: Anwalt fordert erneut Aussetzung des Verfahrens

john_demjanjuk
John Demjanjuk

München: In der Justizfarce um den angeblichen Kriegsverbrecher John Demjanjuk, hat die Verteidigung gestern erneut eine Aussetzung des Verfahrens auf unbestimmte Zeit gefordert. Außerdem beantragte Rechtsanwalt Ulrich Busch einem Bericht der BILD zufolge, die Nebenkläger und ihre Verteidiger vom Prozess vor dem Landgericht München II auszuschließen. Und er forderte, eine Vielzahl von Akten aus den USA, Israel und Polen, aber auch aus den baltischen Staaten, der Ukraine, Tschechien und Usbekistan heranzuziehen.

Entsprechende Anträge wurden auch an vorangegangenen Prozesstagen durchweg abgelehnt.

Die BILD beurteilt das offensive Vorgehen der Verteidigung sichtlich verstimmt mit den Worten:

„Die Verteidigung spielt im Kriegsverbrecher-Prozess gegen den KZ-Schergen John Demjanjuk (89) auf Zeit.“

Dass ausgerechnet die BILD – als das stärkste Sprachrohr Israels in Deutschland – es fertig bringt, so zu tun, als ginge es in diesem Prozess mit rechten Dingen zu und nur die böse, böse Verteidigung spielt dort ein falsches Spiel entbehrt freilich vor den Mangel an Beweisen und der Farce die sich Anklage nennt nicht auch einer gewissen Komik.

Demnach soll Demjanjuk im Jahr 1943 geholfen haben, 27.900 Juden im polnischen Lager Sodibor um die Ecke gebracht zu haben.

Diesbezüglich hatte man es am letzten Prozesstag vor Weihnachten immerhin sogar fertig gebracht „Alljudas Tränengarde“ im Saal aufmarschieren und als „Zeitzeugen“ aussagen zu lassen. Den Mangel an Sachbeweisen, der diesen Aussagen einig ist, ersetzte man kurzerhand durch künstliche Tränen und Emotionen. Wirkliche Beweise für die Anwesenheit Demjanjuks in Sobibor bzw. Beweise für seine Teilnahme an was für „Verbrechen“ auch immer, konnten sie nicht erbringen.

Höhepunkt des gestrigen Verhandlungstags war im Übrigen die Aussage des Historikers Dieter Pohl vom Münchener Institut für Zeitgeschichte. Laut RP-Online erklärte er, dass das polnische Lager nur von 25 bis 30 Nazis sowie etwa 100 sowjetischen Kriegsgefangenen beaufsichtigt wurde. “Der einzige Zweck des Lagers war die Ermordung”, sagte der Gutachter.

Eine Aussage die man im Grunde nicht weiter zu kommentieren braucht. So dürfte der Zweck des Auftritts lediglich darin bestanden haben, die Tränensuada der Zeitzeugen vom vorletzten Verhandlungstag durch eine Expertenaussage zu bekräftigen, und zum anderen, weil sie ohnehin nichts als die offenkundigen Tatsachen enthält die jeder normale Mensch kennt, wenn er sich nur ein wenig mit den Meinungsparagraphen im Strafgesetzbuch auseinander gesetzt hat.

Siehe auch
RP-Online 13.01.10

Bild 12.01.10

Quelle: Altermedia

 

13.01.2010

BGH lässt mehrfachen Kinderschänder laufen

Heinsberg / NRW: Wer hierzulande die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen möchte, braucht es nur dem Meinungsdissidenten Horst Mahler gleich zu tun um für die nächsten zwölf Jahre aus dem Verkehr gezogen zu werden . Einige – wenn auch sehr zynische – Zeitgenossen vertraten nach der Mahler-Verurteilung ja die Ansicht, dass er nur ein paar Kinder hätte schänden sollen um auf Milde und Verständnis bei der Justiz treffen zu können. Nunja, so unrecht hatten sie nicht, so berichten heute Medien, dass der Bundesgerichtshof die Sicherungsverwahrung für einen mehrfachen Kinderschänder abgelehnt hat und diesen somit quasi bis auf weiteres auf die Menschheit los lässt.

In einer Meldung der Nachrichtenagentur AFP heißt es dazu unter anderem:

„Der als rückfallgefährdet geltende Sexualtäter Karl D. bleibt auf freiem Fuß. Wegen fehlender Rechtsgrundlage wies der Bundesgerichtshof den Antrag auf Verhängung der nachträglichen Sicherungsverwahrung gegen den in Heinsberg lebenden 58-Jährigen ab. Die Polizei will D. nun weiter observieren und auch die Teilnehmer der andauernden Protestkundgebungen vor dessen Wohnung weiter schützen.“

So sehr der Anwohnerprotest auch nachvollziehbar erscheint, so wirkungslos bleibt er auch, wenn dem ganzen jeder Schwung und jede Dynamik fehlt. Dass dem so ist, daran lässt die Aussage der Polizei sie werde weiterhin die Teilnehmer der andauernden Protestkundgebungen vor seinem Haus schützen. So hätte vermutlich jeder normale Mensch Verständnis dafür, wenn man es nicht nur beim Transparente halten belässt, sondern in diesem speziellen Fall dafür Sorge trägt dass spezielle Präventivmaßnahmen dafür Sorge tragen, dass er nie wieder ein Kind schänden oder eine Frau vergewaltigen kann. Auch wenn zu befürchten steht, dass man seitens der Justiz dann mal wieder ausnahmsweise wenig Milde und Gnade walten lässt. Daran ließ schon das harte Durchgreifen der Polizei im vergangen März während einer spontanen Protestkundgebung der Kameradschaft Aachener Land (KAL) keinen Zweifel.

Die Nachrichtenagentur AFP berichtet außerdem:

„Vor seinem Zuzug nach Heinsberg hatte D. wegen der Vergewaltigung von drei 14- und 15-jährigen Mädchen insgesamt fast 20 Jahre im Gefängnis gesessen. Bei seiner zweiten Tat hatte D. zwei junge Tramperinnen mehrere Stunden lang vergewaltigt und gequält. Das Landgericht München II verurteilte ihn 1995 zu 14 Jahren Haft, sah aber davon ab, eine anschließenden Sicherungsverwahrung zu verhängen. Die Voraussetzungen seien nicht erfüllt; nach Einschätzung eines Sachverständigen sei die Gefahr weiterer schwerer Straftaten gering.“

Nach dem heutigen BGH-Urteil hat die Polizei die Fortsetzung der 24-stündigen Observationsmaßnahmen zum Schutz vor weiteren Straftaten angekündigt.

Siehe auch
AFP 13.01.10

Quelle: Altermedia

 

14.01.2010

Erneute Verhaftungen in der Tschechei

Nach aktuellen Informationen reißt die Verfolgungswelle gegen Aktivisten des Nationalen Widerstandes in der heutigen Tschechei nicht ab. So fanden in den Morgenstunden des gestrigen Tages erneut mehrere Hausdurchsuchungen statt. Zwei weitere Kameraden, maßgeblich aktiv bei der Organisation von Demonstrationen und anderen Versammlungen, sitzen in Haft.

So unglaublich es erscheinen mag, so bitter sind jedoch die Fakten. Während das System in der heutigen Tschechei mit unverminderter Härte gegen die böhmische Widerstandsbewegung vorgeht, bleibt das Schicksal unserer inhaftierten Kameraden in Ostdeutschland weiter unklar. Seit der ersten Razzia vor gut einem halben Jahr, welche sich vor allem gegen die böhmische Musikszene richtete, dringen auch weiterhin keine Informationen aus den Haftanstalten nach draußen. Selbst für Familienangehörige gestaltet sich die Kontaktaufnahme mit den Gefangenen nach wie vor schwierig.

Auch von den Betroffenen der zweiten Verhaftungswelle im Oktober letzten Jahres gibt es unterdessen keine Neuigkeiten. Lediglich den Systemmedien, welche nach wie vor ganz im Sinne des tschechischen Regimes über die Ereignisse berichten und gezielte Falschinformationen verbreiten, kann man spärliche Informationen entnehmen. So wurde bekannt, dass einige Gefangene quer durch das Land verbracht werden, um bei verschiedenen Gerichtsprozessen auszusagen. Über etwaige Aussagen ist jedoch noch nichts bekannt geworden. Vielmehr wird, ganz im Sinne des Selbstschutzes und des Schutzes anderer Kameraden, jede Aussage verweigert. Ungebrochen wie die Inhaftierten ist auch die Solidarität untereinander. Aktuell wird Geld gesammelt, um zumindest eine Aktivistin gegen die Zahlung einer Kaution in Höhe von 150 000 Kronen, etwa 5700 Euro, frei zu setzen.

Quelle: widerstand.info

15.01.2010

BIA-München: „Bitte nicht noch mehr K(r)ampf gegen Rechts!“

BIA beantragt Einrichtung einer städtischen Stelle gegen Linksextremismus

Der Münchner BIA-Stadtrat Karl Richter hat heute in einem in den Geschäftsgang des Rathauses eingebrachten Antrag die Schaffung einer städtischen „Fachstelle gegen Linksextremismus“ gefordert. Hintergrund ist die erst kürzlich von der Stadt ausgeschriebene Stelle eines „Koordinators gegen Rechtsextremismus“, die laut Ausschreibungstext „zum nächstmöglichen Zeitpunkt“ besetzt werden soll – obwohl die städtischen Kassen leer sind und sich mittlerweile selbst die Verfassungsschützer darin einig sind, daß die Zahlen „rechter“ Straftaten bundesweit zurückgehen, während Delikte mit linksextremistischem Hintergrund zunehmen. Auch in der bayerischen Landeshauptstadt hatten linke Randalierer Anfang Januar erstmals zahlreiche Autos demoliert.

Richter vermutet deshalb, daß mit der Anstellung eines städtischen „Koordinators gegen Rechtsextremismus“ ein „weiterer wohlfeiler Versorgungsposten für gesinnungsfestes Personal aus der linken/linksextremen Münchner ´Szene´ geschaffen werden soll“; erst unlängst hatte das Finanzamt dem einschlägig bekannten linksextremen „a.i.d.a.“-Archiv die Gemeinnützigkeit entzogen, was nach Einschätzung von Beobachtern den Fortbestand des überregional bekannten und vom Verfassungsschutz beobachteten Denunziantenvereins gefährdet.

Nach Richters Auffassung braucht „das rot-grüne München mit seinen auf zahlreiche Referate, Vereine und mit Steuermitteln geförderte Initiativen verteilten Aktivitäten ´gegen Rechts´ nicht noch mehr K(r)ampf gegen Rechts, sondern endlich eine Institution, die den vielfältigen linksextremistischen Umtrieben in unserer Stadt wirksam Einhalt gebietet“.

In einer heute eingereichten Rathaus-Anfrage erkundigt sich die BIA darüber hinaus nach den Hintergründen der „denkwürdigen Stellenausschreibung“, die in der Lokalpresse am vergangenen Wochenende unter der Überschrift „Innovation“ veröffentlicht wurde. „Innovativ ist an der dubiosen ´Fachstelle gegen Rechts´ allenfalls, mit welchem Maß an Realitätsverlust das rot-grüne Stadt-Management an liebgewonnenen Feindbildern festhält, obwohl die Wirklichkeit längst eine ganz andere Sprache spricht – wozu so etwas führt, lehrt das Ende der DDR“, erklärte BIA-Stadtrat Richter.

Quelle: Altermedia

 

15.01.2010

Hohemems/Vorarlberg: Exil-Jude hetzt weiter gegen die FPÖ

Im September 2009 zeigten die Vorarlberger Wähler deutlich, was sie von links-jüdischer Hetze halten und wählten die FPÖ mit 25,1% klar auf den zweiten Platz. Das passt dem Exil-Juden Hanno Loewy gar nicht.

Im März wird in Hohenems der Gemeinderat und der Bürgermeister neu gewählt. Bei der Landtagswahl lag die FPÖ unter Lokalmatador Dieter Egger nur 120 Stimmen hinter der übermächtigen ÖVP (39,8% zu 38%), welche bis heute noch in Hohenems mit absoluter Mehrheit herrscht. Davon profitiert auch Loewy, welcher im Wahlkampf 2009 die FPÖ-Familienpolitik kritisierte und gerne mit der Antisemitismus-Keule schlägt. Als Direktor des “Jüdischen Museums”, kassiert er nebenbei enorme Summen aus der Stadtkasse für so wichtige Dinge wie einen Vortrag über den Bau eines “ortsüblichen Minaretts” als Reaktion auf das Minarettbauverbot in Vorarlberg und Kärnten. Die FPÖ möchte angesichts von über 40 Millionen Euro Schulden in einer 15.000 Einwohner-Stadt das Museum aus der Alimentierung entlassen und es dem Wetbewerb unterziehen – denn die Besucherzahlen werden durch zwangsbeglückte Schulklassen künstlich erhöht um zu vertuschen, dass sich kein Schwein für Loewys Arbeit interessiert. 

Diesem passt dies natürlich gar nicht und so inszeniert er sich als letzten Mohikaner. Er wolle es der FPÖ nicht ermöglichen den Ort judenrein zu machen und werde daher bleiben. Stellt sich die Frage für was die Stadt ein solches Museum braucht, wenn nur ein Jude in der Stadt wohnt und dieser nicht einmal österreichischer Staatsbürger ist.

Schade ist nur, dass Dieter Egger nicht als Bürgermeister kandidiert, stattdessen soll es Horst Obwegeser richten. Ob er allerdings genauso stark zieht wie Egger muss abgewartet werden. Den Rücktritt des frechen Loewy jedenfalls forderte er schon einmal. Sicherlich kein schlechter Start.

Fernsehbericht:

 

Quelle: GESAMTRECHTS.NET

 

16.01.2010

Oslo: 2009 gingen alle Überfallsvergewaltigungen auf das Konto von Kulturbereicherern

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Wie bereits in den Jahren 2007 und 2008 gehen alle in der norwegischen Hauptstadt Oslo begangenen sog. Überfallsvergewaltigungen auf das Konto von Zuwanderern. Neu ist daran nur, dass sich die Zahl mehr als verdoppelt hat.

Das ergibt sich aus von der Polizei veröffentlichten Statistiken. Während die Angreifer ausnahmslos immer eingewanderte Subjekte waren, handelte es sich bei 90% der Opfer um Norwegerinnen bzw. weisse Frauen, ähnlich wie in den Vorjahren. “Zwei Männer folgten mir. Als ich die Türe meines Apartements öffnete, griffen sie mich an und vergewaltigten mich nacheinander” – so muss man sich eine Überfallsvergewaltigung vorstellen, in diesem Fall von einer jungen Frau gegenüber Medien dargestellt. Insgesamt wurden in Oslo 21 Fälle bekannt, was die höchste Zahl seit der ersten Aufzeichnungen im Jahr 2006 ist. Nur vier der Täter konnten gefasst werden. 

Ähnlich handfeste Beweise für die zunehmende Überfremdung gab es in der Vergangenheit auch aus Großbritannien und den Niederlanden. In der britischen Hauptstadt London gehen Gruppenvergewaltigungen zu 92 Prozent auf das Konto nicht-weisser Täter, während die Opfer zu 50 % weiss sind. In den Niederlanden wurden gar bereits durschnittlich vier Prozent der Frauen ab 16 Jahren von einer Gruppe vergewaltigt – bei den Daten aus Oslo und London fällt die Frage nach den Tätern in den meisten Fällen nicht wirklich schwer.

Blick in die Schweiz:
13-jährige Schweizerin von bunter Multikulti-Truppe (13 Mann) mehrfach brutal vergewaltigt

Quelle: GESAMTRECHTS.NET

 

17.01.2010

Magdeburg 2010 – Tradition ist das Weitergeben des Feuers

Rund 1000 Teilnehmer begleiteten heute den Trauer- und Gedenkmarsch der “Initiative gegen das Vergessen” in Magdeburg. Anlass der seit 1999 unter dem Motto “Ehrenhaftes Gedenken statt Anpassung an den Zeitgeist” stattfindenden Veranstaltung war die Bombardierung der Stadt vor 65 Jahren. In den frühen Abendstunden des 16.Januar 1945 flogen angloamerikanische Bomberverbände den schwersten Luftangriff gegen die Elbestadt im zweiten Weltkrieg. Innerhalb von 39 Minuten wurde die Stadt in Schutt und Asche gelegt. 16000 Menschen fanden den Tod im Bombenhagel. Diejenigen welche das “Moral Bombing”, die systematische Zerstörung deutscher Städte, überlebten, wissen Grausiges zu berichten. Sie, die Zeitzeugen, sind uns heute wichtigste Quelle im Kampf um die Wahrheit.

Wieder war ein Jahr vergangen und wieder hatten sich 1000 Widerstandskämpfer, junge deutsche Männer und Frauen in der Festungsstadt Magdeburg zusammengefunden um der Toten dieser Stadt vom 16.Januar 1945 zu gedenken. Ein Jahr war es her, da die Demokraten der Magdeburger Stadtverwaltung versuchten das ehrenhafte Gedenken an die Toten unseres Volkes mit einer Sitzblockade zu behindern. Doch genauso erfolglos wie im vergangenen Jahr, blieben auch diesmal die Versuche der Damen und Herren Demokraten, das ehrenhafte Gedenken an die Toten unseres Volkes zu besudeln oder gar zu verhindern. Und trotz all der Trauer und Andacht, welche die deutsche Jugend an Tagen wie diesem 16.Januar tief in ihren Herzen trägt, riefen sie den Demokraten im Geiste zu: Tradition ist nicht das Bewahren der Asche – Tradition ist das Weitergeben des Feuers. Und dieses Feuer brannte in jedem der Widerstandskämpfer an diesem Tag in Magdeburg.

Pünktlich um 13.00 Uhr wurde die Veranstaltung nach einer kurzen Eröffnungsrede, gehalten von Kamerad Andreas Biere für die “Initiative gegen das Vergessen”, begonnen. Gesäumt von einem Meer an schwarzen Fahnen setzte sich der Trauermarsch in Bewegung. Unendlich lang schien die Menschenschlange, aus deren Mitte sich über alle Köpfe hinweg der Klang klassischer Musik entfaltete. Diszipliniert, ganz dem Motto der Veranstaltung entsprechend, bewegte sich Reihe um Reihe durch die Straßen Magdeburgs und nur vereinzelt drangen die Rufe einiger Gegendemonstranten herüber. Ohne Zwischenfälle wurde der Platz der Zwischenkundgebung erreicht auf welchem, gesäumt von unzähligen Fahnen und vielen Transparenten und Spruchbändern, Aufstellung genommen wurde. Als Redner sprachen unter anderem Andy Knape für die “Initiative gegen das Vergessen aus Magdeburg, Maik Müller für das “Aktionsbündnis gegen das Vergessen” aus Dresden sowie ein Vertreter des “Gedenkbündnis Bad Nenndorf”. Wieder wurde Formation eingenommen und der Trauermarsch fortgesetzt. Den Höhenpunkt der Veranstaltung bildete wie auch schon in vergangenen Jahren die Totenehrung. Nach dem Einmarsch der Fackelträger in den Kreis der Teilnehmer, hielt Kamerad Andreas Biere eine ergreifende Ansprache und rief die Gefallenen von Magdeburg zurück in die Reihen der anwesenden Widerstandskämpfer. Beendet wurde der Trauermarsch, welcher einmal mehr nicht nur durch seine tadellose Organisation zu beeindrucken wusste, gegen 15.45 Uhr.

Weitere Berichte und Bilder rund um den Trauermarsch in Magdeburg unter www.gedenkmarsch.de

Quelle: widerstand.info

 

18.01.2010

Und sie knickt ein: Kristina Köhler nun brav “gegen rechts”

Der Druck der Linken wurde offensichtlich zu groß, Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Köhler will nun doch nicht gegen “Extremismus”, sondern weiter “gegen rechts” unser aller Gelder verpulvern. Regieren die Linksextremisten unser Land?

Nicht dass wir an dem mangelnden Rückgrat der Bundesregierung Zweifel hatten, allein Frau Köhler erschien uns aufgrund ihrer Kompetenz in Sachen Islam und Linksextremismus als kleines Hoffnungszeichen auf eine etwas normalere Politik in der BRD. Doch nun wurde der Druck der “Gegen rechts”-Lobby offensichtlich zu groß. Der Zentralrat und zahlreiche Hassprediger können aufatmen. Antideutsche Subjekte werden auch in Zukunft in Deutschland nicht bekämpft, sondern alimentiert. Kaum zu glauben, dass solche Leute heute in der BRD-Medienlandschaft als “konservativ” und “neue Rechte” verkauft werden sollen.

Die Welt berichtet:

Die neue Familienministerin Kristina Köhler (CDU) lässt ihrer Ankündigung, die Extremismusbekämpfung der Bundesregierung neu auszurichten, vorerst keine Taten folgen. Konkret geht es um die Programme, mit denen die Bundesregierung Projekte gegen Rechtsextremismus fördert – und nur gegen Rechtsextremismus. Eine Ausrichtung, die Köhler schon als Abgeordnete kritisierte und als Ministerin zu ändern versprach: „Wir haben uns im Koalitionsvertrag geeinigt, künftig die Programme gegen den Rechts- und Linksextremismus und ebenso gegen den islamischen Extremismus auszurichten“, sagte sie WELT ONLINE noch im Dezember: „Das werde ich umsetzen.“

Doch davon kann keine Rede sein. Im Haushaltsentwurf des Familienministeriums für 2010, der wegen der Bundestagswahl erst heute im Parlament eingebracht wird und WELT ONLINE vorliegt, werden vielmehr die Mittel zur Extremismusbekämpfung fortgeschrieben. Insgesamt 24 Millionen Euro sind für die Programme „Kompetent. Für Demokratie – Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus“ und „Vielfalt tut gut. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ vorgesehen. Die gleiche Summe wie im Vorjahr. Eine Förderung von Programmen, die sich explizit gegen Linksextremismus oder Islamismus richten, ist hingegen nicht vorgesehen.

Quelle: GESAMTRECHTS.NET

 

19.01.2010

BRD-Alltag: Türkische Ehrenmord(-Versuche)

 

 

20.01.2010

Niederlande: Prozessauftakt gegen Geert Wilders

Heute hat der Prozess gegen den niederländischen “Rechtspopulisten” Geert Wilders (PVV) begonnen. Tatvorwurf: Volksverhetzung in mehr als 100 Äußerungen.

Wilders hatte vergeblich versucht, den Prozess zu verhindern. Sein Anwalt sagte, es gehe um weit mehr als nur um die Person Wilders: Das Urteil werde weitreichende Konsequenzen haben. Es steht das Recht des Politikers auf freie Meinungsäußerung gegen das Recht der Muslime auf freie Religionsausübung und Freiheit vor Verfolgung. Dem Angeklagten drohen zwei Jahre Haft oder einer Geldstrafe von 18 500 Euro. Zur Last gelegt werden ihm über 100 öffentliche Stellungnahmen, zum Teil im Zusammenhang mit seinem Kurz-Dokumentationsfilm “Fitna”. Mehrere hundert Anhänger demonstrierten vor dem Gerichtsgebäude und warfen der Staatsanwaltschaft vor, einen politischen Prozess zu führen. “Menschenrechts”-Organisationen begrüßten den Prozessbeginn dagegen. 

Wilders vor Gericht (niederländisch):

 

Hier geht es zur deutschen Übersetzung

Quelle: GESAMTRECHTS.NET

 

21.01.2010

Versammlungsgesetz und Marschverbot – Neues zum Gedenken in Dresden

In etwa 3 Wochen findet in Dresden die jährliche Großveranstaltung zum Gedenken an die Opfer der alliierten Bombenangriffe statt. Hintergrund ist die systematische Bombardierung der Elbstadt im Februar 1945, welche hunderttausende zivile Todesopfer forderte und zu einem Zeitpunkt stattfand, an dem der Krieg schon entschieden war. Die Bombadierung Dresdens hatte keinerlei militärischen Nutzen, sondern war ein gezielter Schlag gegen die Zivilbevölkerung.

Auch in diesem Jahr ist für den 13. Februar eine Gedenkdemonstration der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland angemeldet, mit der an die Opfer Dresdens – stellvertretend für alle Opfer alliierten Bombardements – gedacht werden soll.

Im Vorfeld des diesjährigen Trauermarsches wurde von den demokratischen Parteien überlegt, wie sie das Gedenken behindern können. Ein Verbot ist rechtlich nicht durchsetzbar und würde vor Gericht keinen bestand haben, da die Veranstaltungen in den vergangenen Jahren immer friedlich verliefen und seitens der nationalen Bewegung keine Straftaten begangen wurden. Um zumindest das Gedenken einzuschränken, beschlossen CDU und FDP im sächsischen Landtag, ein neues Versammlungsgesetz zu verfassen und noch vor dem Trauermarsch zu verabschieden. Dieses Gesetz trat am gestrigen Mittwoch, dem 20. Januar in Kraft. Nach diesem Gesetz sind Demonstrationen an geschichtsträchtigen Orten und Tagen von den Versammlungsbehörden zu verbieten, wobei das Hauptaugenmerk auf der Dresdner Altstadt und Frauenkirche am 13. Februar liegt. Das die Strecke des Trauermarsches im Jahr 2009 nicht einmal durch die Altstadt führte, findet in der Berichterstattung der Demokraten wenig Beachtung.

Da allerdings auch das neue Versammlungsgesetz wie oben beschrieben keine Möglichkeit hat, dass Gedenken ganz zu verbieten, haben sich die Behörden der Stadt Dresden eine weitere Taktik überlegt: Sie propagieren den „polizeilichen Notstand“, um damit die Versammlungsfreiheit beschneiden zu können. Nach unterschiedlichen Medienberichten wurde den Veranstaltern von angemeldeten Demonstrationen am 13. Februar mitgeteilt, dass diese lediglich als stationäre Kundgebungen abgehalten werden dürften, da ansonsten Ausschreitungen zu befürchten seien. Auf welchen Annahmen diese Vermutung beruht, wird nicht mitgeteilt. Bereits in den vergangenen Jahren mobilisierte die linksradikale Szene großflächig nach Dresden, um das Gedenken an die Bombenopfer zu stören. Zu den von Medien herbeigeredeten und für dieses Jahr befürchteten Ausschreitungen kam es allerdings nie. Es ist anzunehmen, dass diese bewusst heraufbeschworen werden, um einen „polizeilichen Notstand“ zu suggerieren.

Die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) hat laut Mitteldeutschem Rundfunk bereits angekündigt, gegen die Beschränkung des Gedenkmarsches auf eine stationäre Kundgebung Klage zu erheben. Informationen über den aktuellen Stand des Rechtskampfes findet ihr auf der Seite der JLO www.jlosachsen.de und auf www.widerstand.info

Bereits jetzt sollte sich auf alle möglichen Varianten und Eventualitäten vorbereitet werden, die an diesem Tage auftreten können. Wir werden unser Gedenken weder durch ein neues Versammlungsgesetz, noch durch die Heraufbeschwörung eines nicht existenten „polizeilichen Notstandes“ behindern lassen. Die Opfer von Dresden sind ein Symbol für das Leid, das unser Volk im 2. Weltkrieg erfahren hat und welches heute von demokratischen Politikern, sowie gleichgeschalteten Medien geleugnet wird. Und genau dieses Leid werden wir am 13. Februar in Dresden thematisieren, anprangern und an die Öffentlichkeit bringen – um ein würdevolles Gedenken an unsere Opfer zu ermöglichen!

Quelle: widerstand.info

22.01.2010

“Die Abschieber – Alltag in der Ausländerbehörde”

Teil1:

Teil 2:

Teil 3:

Kommentar:
"Wir mussten herzhaft lachen als wir uns den dritten Teil ansahen und ab ca. der 6min. auf dem Monitor in einem Büro der Ausländerbehörde folgender Spruch als Bildschirmschoner zu lesen war:

"Wir buchen, Sie fluchen - mit freundlicher Unterstützung des Reisebüros Never-Come-Back-Airlines"

Des Weiteren ist es allerdings auch eine unverschämtheit wenn Gäste in diesem Land nach 18 Jahren Aufenthalt immernoch nicht unsere Sprache sprechen können.

23.01.2010

“Jud Süß” steht vor der vierten Wiederauferstehung

“Jud Süß” steht vor der vierten Wiederauferstehung (…)
Das Programm des Berlinale-Wettbewerbs steht fest: Der spektakulärste Beitrag ist “Jud Süß – Film ohne Gewissen”. Darin erzählt der Regisseur Oskar Roehler die Entstehungsgeschichte des berüchtigten Goebbels-Propagandafilms. Er dreht sich um die Frage, ob man sich hätte verweigern können oder nicht.”

http://www.welt.de/kultur/article5929920/Jud-Suess-steht-vor-der-vierten-Wiederauferstehung.html

Man beachte auch das Video unter dem Artikel: – eine Besprechung von “Inglourious Basterds”. Der Rezensent (“Es gibt sooo viel Erstaunliches in diesem Film (…) ‘Inglourious Basterds’ ist eine Gaudi”) steht ausgerechnet in der Kulisse derjenigen Szene, in welcher der “Bear Jew” (Eli Roth) einem Deutschen Soldaten mit einem Baseballschläger den Schädel einschlägt. Genauer – er tritt aus der Dunkelheit genau an der Stelle heraus, an der im Film der Mörder “Bear Jew” kommt: Die Filmszene blendet über in die Rezension. Damit nimmt der Rezensent also die Position des von Eli Roth gespielten Mörders ein. Psychologisch interessant, sowohl hinsichtlich der Persönlichkeit des Rezensenten als auch hinsichtlich der Propagandawirkung.

Quelle: Altermedia

 

24.01.2010

Das ist kein Science Fiction

Das ist kein Science Fiction
ARTE-Film Monsanto, mit Gift und Genen

In vielen Science Fiction Filmen wird die Zukunft düster gemalt. Oft ist das tragende Thema, dass Firmen statt Regierungen die Weltherrschaft übernommen haben.
Aber ist das überhaupt noch ein Fiktion und nicht etwa schon längst Realität?

Längst beherrscht eine große Firma weltweit die Nahrungsmittelproduktion. Monsanto. Mit welcher Skrupellosigkeit diese Firma vorgeht, kann einem schon einen kalten Schauer über den Rücken laufen lassen.
Dieser Film zeigt auf, wie Monsanto die US-Regierung in der Hand hat, wie die Wissenschaft manipuliert wird, wie freie Forscher eingeschüchtert und mundtot gemacht werden und wie nach und nach auf der ganzen Welt die Nahrungsmittelproduktion auf Monokultur umgestellt wird, welche auf das Saatgut von Monsanto angewiesen ist und gentechnisch so verändert ist, dass sie Dünger, Pflanzenvernichtungsmittel und Insektenvernichtungsmittel von Monsanto zwingend für den Anbau braucht.
Im Film wird gezeigt, wie dieses Giftzeug den vielfältigen und ursprünglichen Mais in Mexiko verdrängen soll. Die Bauern konnten diesen bislang ohne Dünger und Gifte anbauen. Bauern, die weiterhin ihr eigenes Saatgut anbauen wollen, werden mit einer wilden Aussaat von Gen-Mais vernichtet. Monsanto Gen-Soja wird in ursprünglich kleinbäuerlichen Regionen in Monokultur angebaut. Bauer die nicht freiwillig verschwinden, werden von Monsanto eingekreist und vergiftet. Kinder mit schlimmen Missbildungen und Krankheiten werden geboren.
All dies geschieht mit der Unterstützung der US-Regierung, der Weltbank und unter dem Deckmantel der Humanität (Wie auch die Kriege unserer Zeit).

Ich denke, jeder der diesen Film angeschaut hat, wird sich überlegen, ob er noch Fleisch aus dem Supermarkt essen soll. Das Fleisch stammt mit Sicherheit aus einem Mastbetrieb, der Monsanto -Gen-Soja und -Gen-Mais verfüttert.
Dafür werden in Südamerika die Bauern wirtschaftlich und gesundheitlich kaputt gemacht.
Ich kaufe schon lange nur noch Biomilch aus Deutschland, werde aber nach diesem Film auch bei anderen Lebensmitteln darauf achten, dass es Bioprodukte aus Deutschland sind.

ARTE-Film Monsanto, mit Gift und Genen:

 

Quelle: Altermedia

 

25.01.2010

Polnischer Bischof sagt klare Worte zum “Holocaust”

Polnischer Bischof sagt klare Worte zum “Holocaust”
Neuer “Skandal” im Vorfeld des Besuchs des Großen Vorgesetzten Netanjahu wird medial vorbereitet

Der in Polen sehr prominente Bischof Tadeusz hat am vergangenen Mittwoch in einer römischen Online-Tageszeitung den “Holocaust” als jüdische Erfindung benannt.

Er wird zitiert mit den Worten, daß “die Erinnerung an den Holocaust häufig durch Israel als Propaganda-Waffe eingesetzt werde und Juden überhaupt eine gute Presse hatten, weil ihre Mächtigen über riesige finanzielle Ressourcen verfügen und von den USA bedingungslos unterstützt werden”.
Er soll beklagt haben, dass die Palästinenser Opfer von Ungerechtigkeit in den Händen der Israelis seien und von diesen wie Tiere behandelt würden.
Besondere Wut der Auserwählten erregt die Anregung des Bischofs, auch für die Palästinenser einen internationalen Gedenktag einzurichten.

Angesichts des am 27. Januar anstehenden Besuches des israelischen Ministerpräsidenten in Warschau versuchen nun interessierte Seiten, diese Äußerung auszuschlachten.
Besondere Zornesröte erzeugt bei den Auserwählten, daß er auf die mediale Kritik hin den jüdischen Anspruch der angeblichen “Einmaligkeit” des “Holocaust” mit folgenden Worten kritisierte: “Also, man soll nicht diese Tragödie im Namen der Propaganda stehlen. Diese Art von Arroganz, halte ich für unerträglich und kann nicht gefördert werden”.

Man darf gespannt sein, was nun folgt. Den Polen ist zu wünschen, daß ihre Regierung sich nicht entblöden wird, sich zum Lakaien des Großen Vorgesetzten Netanjahu zu machen.

Der Quellenartikel schließt mit den Worten: “Polskaweb wird zum Thema in einigen Stunden Meinungen von Lesern großer polnischer Zeitungen veröffentlichen. Es lohnt sich, versprechen wir.” Man darf gespannt sein.

siehe hier: Polskaweb News

Quelle: Altermedia

 

26.01.2010

Abteilung: “Nationales Fundbüro”

NPD – Bochum-Wattenscheid:
Antifa-Tasche samt Ausrüstung steht zur Abholung bereit.

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Vertreter der nationalen Opposition aus Bochum und Wattenscheid haben einen “Antifa-Rucksack” gefunden und diesen samt dem darin befindlichen Inhalt bei der der NPD abgegeben.

In dem Rucksack befand sich neben etwas Müll:

- Ein Bundestagswahlplakat der Linken
- Eine neuwertige Sportkappe
- Eine leere Bierflasche
- Eine Sprühdose (schwarz)
- Eine Daten CD
- Eine Musik CD der “Toten Hosen”
- Eine Mappe mit NPD Wahlwerbung und einer Adreßliste
- Eine Digitalkamera (Speicherkarte scheint abhanden gekommen zu sein…)

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Damit der rechtmäßige Eigentümer seine Sachen zurückerhalten kann, sollte sich dieser bitte an die Kreisgeschäftsstelle der NPD-Bochum&Wattenscheid wenden. Einer Übergabe steht nach Vorlage eines gültigen Personalausweises dann nichts mehr im Wege.

Quelle: NPD Bochum und Wattenscheid

 

26.01.2010

Besser spät als nie: Altermedia gratuliert Robert Faurisson zum 81. Geburtstag

Eigentlich hätte diese Nachricht gestern bereits erscheinen müssen. Der Anlass vor den bisherigen Lebensleistungen und der Standhaftigkeit dieses Mannes hätten es durchaus geboten. Allerdings hatten uns bekanntermaßen diverse Umstände in den letzten Tagen dazu gezwungen die Arbeit ruhen zu lassen, so dass auch diese Meldung nunmehr einen Tag später erscheint. Klar wir könnten auch so tun als hätten wir sie gestern bereits gebracht, indem wir sie nachträglich auf den 25. Januar datieren, aber wie heißt es doch so schön: Spät kommt ihr, aber ihr kommt.

Daher von uns an dieser Stelle die besten Wünsche an einen der bekanntesten Revisionisten und Meinungsdissidenten Robert Faurrisson, der gestern seinen 81. Geburtstag feierte.

Prof. Robert Faurisson;

Quelle: Altermedia

26.01.2010

MAZ-Bericht über Horst Mahler in Haft

Brandenburg a. d. Havel: Neben dem bekannten Revisionisten Robert Faurisson, der gestern seinen 81. Geburtstag feierte, beging auch ein anderer nicht minder bekannter Meinungsdissident dieser Tage sein Wiegenfest, nämlich Horst Mahler, allerdings den Umständen entsprechend in der JVA Brandenburg.
Mahler war im vergangenen Jahr in drei Prozessen wegen unterschiedlicher Meinungsdelikte zu insgesamt knapp 12 Jahren Haft verurteilt worden!

Über die Altermedialeser-Postkartenaktion zu Mahlers 74. Geburtstag am 23. Januar ist uns bislang noch nichts bekannt, was freilich nicht zuletzt daran liegen dürfte, dass die Kanäle zu Inhaftierten bisweilen mit einer gewissen Wartezeit verbunden sind.

Offenbar den Geburtstag von einem der prominentesten Polithäftlinge der Bundesrepublik, nahm in der vergangenen Woche auch die MÄRKISCHE ALLGEMEINE (MAZ) zum Anlass über Mahlers Haftalltag zu berichten. Dabei unternimmt das Provinzblatt zumindest den Versuch gleich in der Überschrift so etwas wie eine Sensation zu vermelden: „Strafvollzug: Mahler liest religiöse Bücher“. Was soll er auch sonst lesen, vielleicht Comichefte?

Über den Haftalltag Mahlers berichtet die MAZ:

„Im Knast ist Horst Mahler eher ein Einzelgänger. Der frühere Rechtsanwalt, der einst an der Seite von Otto Schily und Hans-Christian Ströbele für linke Ideale kämpfte und später zur Leitfigur in der rechtsextremen Szene wurde, ist jetzt umgeben von Menschen, die meist eine lange kriminelle Laufbahn hinter sich haben. „Mahler hat keine Kumpel und ist kein Volkstribun“, sagt JVA-Leiter Hermann Wachter. Intellektuell rage Mahler innerhalb der Gefangenen heraus. Mit dem Mörder der Fotografin von Beelitz sitze nur noch ein weiterer Akademiker ein.

In rechtsextremen Internetforen wird die gegenwärtige Adresse Mahlers in der Anton-Saefkow-Allee genannt, damit Anhänger ihm schreiben können. Eine auffallend hohe Zahl von Briefen erhalte Mahler jedoch nicht, sagte Wachter. Die Briefe würden aber wie jede Gefangenenpost im Beisein des Empfängers geöffnet und auf unerlaubte Eingaben wie Fotos untersucht.

Bislang habe es im Zusammenhang mit Mahler keine Auffälligkeiten gegeben. „Mahler hat auch keinen Kontakt zur rechten Szene. Den würden wir einschränken“, sagt Wachter. Besuch bekommt Mahler, der unter anderem wegen Volksverhetzung zu insgesamt fast zwölf Jahren Haft verurteilt wurde, offenbar nur von Verwandten. Einen Vor- oder Nachteil habe Mahler als prominenter Häftling nicht, versichert Wachter.

Der 74-jährige Mahler, der in einer Einzelzelle untergebracht ist, verhalte sich ruhig, es gebe keine Auffälligkeiten oder Beanstandungen, sagt der Anstaltsleiter zur Führung des prominenten Häftlings. Da er nicht mehr arbeitet, lese er viel. Mahler interessiere sich für religiöse und philosophische Themen, sagt Wachter. Die Bücher bekommt Mahler aus der Anstaltsbibliothek.“

Letzteres dürfte im Übrigen die einzig wirkliche Strafe für Mahler sein, nämlich wenn jemand von seinem intellektuellen Format auf die Bücherauswahl einer deutschen Strafvollzugsbibliothek angewiesen ist.

Den Vogel schießt aber JVA-Chef Wachter ab, in dem er sich gegenüber der MAZ als eine Art Erzieher über Mahler aufspielt, dem er keinen allzu generösen Kontakt in die rechte Szene gestatten würde. Wir sprechen hier immerhin von einem Gefangenen, der nicht nur in seinem achten Lebensjahrzehnt steht, sondern im Unterschied zum Gefängnisdirektor Wachter nicht nur einen Lebenslauf sondern auch eine Biographie vorzuweisen hat.

Mal abgesehen davon, dass Typen wie Wachter eben die Weitsicht für gewisse Dinge abgehen, nämlich, dass es auch Gefangene gibt deren Vorstellung von Freiheit nicht darauf beschränkt ist malochen und einkaufen zu gehen, sondern die man wohl einsperren kann aber sie trotzdem frei sind, weil sie mit selbst innerlich zufrieden sind und wissen das Richtige getan zu haben. Ob das Gefängnisdirektor Wachter in seinem achten Lebensjahrzehnt ebenfalls von sich behaupten kann? – Nunja, die Welt wird darüber – im Gegensatz zu einem seiner Insassen – jedenfalls keine Notiz nehmen.

Siehe auch
Märkische Allgemeine Zeitung 26.01.10

Quelle: Altermedia

27.01.2010

Video: Berlin Hauptstadt der BRD, Israel…

 

 

28.01.2010

Viel Lärm um Nichts…

 

 

28.01.2010

19% der BRD-Bevölkerung haben einen Migrationshintergrund

Das Statistische Bundesamt hat neue Zahlen vorgestellt aus denen hervorgeht, dass inzwischen 19% der BRD-Bevölkerung einen sogenannten „Migrationshintergrund“ haben, wovon ein Großteil in anderen Statistiken als Deutsche auftauchen, da sie einen BRD-Pass besitzen.

Diejenigen, welche Deutschland als Einwanderungsland sehen wollen und an der Zerstörung unseres Volkes arbeiten, kann diese Nachricht nur freuen, alle anderen nur erschrecken. Besonders, wenn man sich die Geschichte des größten Vorbildes aller Multi-Kulti-Fetischisten ansieht: Die USA.

Die Einwanderungs-Fanatiker fühlen sich durch die lange Existenz dieses Staatengebildes darin bestärkt, dass ein wild zusammengewürfeltes Volks- und Rassengemisch funktionieren kann. Wenn man sich die Geschichte und die aktuelle Entwicklung der USA ansieht spricht aber selbst diese eine andere Sprache.

Gegründet wurden die ersten Kolonien, die sich dann später zu den Vereinigten Staaten zusammenschlossen, auf blutdurchtränktem Boden. Denn schon damals gab es kein Miteinander mit den ursprünglichen Einwohnern, sondern ein reines Gegeneinander. Das Land der Ur-Bevölkerung, im weiteren zur leichteren Lesbarkeit „Indianer“ genannt, wurde geraubt, die Indianer vertrieben oder getötet. Ohne große Gewissensbisse, da man ihre Kultur als minderwertig ansah und Land auf dem man sich niederließ automatisch als das eigene ansah. Kein friedlicher Multi-Kulti-Gedanke war es, aus dem die USA entstanden, keine Verbindung von Kulturen, aus denen etwas neues, besseres hervorging, sondern genau das, was immer passiert, wenn zwei zu unterschiedliche Kulturen aufeinander treffen: Die schwächere Kultur wird entmachtet, unterdrückt, vernichtet. Die Indianer waren Opfer ihres naiven Glaubens, dass sie mit diesen fremden Neulingen friedlich koexistieren könnten, der sie daran hinderte sofort aggressiv gegen die Invasoren vorzugehen und Opfer ihrer militärischen Unterlegenheit, die dafür sorgte, dass sie die Entwicklung schon lange nicht mehr aufhalten konnten, als sie endlich erkannt wurde.
Heute existieren nur noch wenige Angehörige der Indianer-Völker, die einst den ganzen nordamerikanischen Kontinent besiedelten. Ein großer Teil lebt noch heute in den Reservaten, in die sie einst hinein gezwungen wurden, oft alkoholkrank und hoffnungslos fristen sie ihr Dasein, als letzte Überbleibsel einst so stolzer Völker.

Die ersten Einwanderer im ultimativen Einwanderungsland schafften sich also, sobald ihre Zahl hoch genug dafür war, eine neue monokulturelle Gesellschaft durch Völkermord an der ursprünglichen Bevölkerung!

Monokulturell, da es eben keine Einwanderung aus aller Herren Ländern gab, wie das heutzutage der Fall ist, sondern der Großteil zunächst aus Großbritannien kam, einige aus anderen europäischen Ländern, alle aber kulturell äußerst nahestehend. Weiße, angelsächsische Protestanten (WASP) bildeten damals und über Jahrhunderte danach die vorherrschende, größte Bevölkerungsgruppe.

Hinzu kamen zunächst Schwarze, allerdings nicht als Einwanderer, welche die Freiheit suchten, sondern als Sklaven, welche aus ihren Heimatländern entführt wurden, um im selbsternannten „land of the free“, als Sklaven genutzt zu werden. Rund zweieinhalb Jahrhunderte waren sie nun eine niedere Klasse von Sklaven, bis sie im amerikanischen Bürgerkrieg „befreit“ wurden von wo an weiterhin strikte Rassentrennung galt. Es ist noch nicht einmal 50 Jahre her, dass diese im Multi-Kulti-Wunderland aufgehoben wurde.

Andere Einwanderergruppen machten vor dieser Zeit nur einen sehr unbedeutenden Teil der amerikanischen Gesellschaft aus. Das heißt selbst das Einwanderungsland Nr. 1, Vorbild aller Multi-Kulti-Träumer, betreibt das multi-kulturelle Projekt erst seit wenigen Jahrzehnten wirklich intensiv, ist der BRD nun also nicht allzu weit voraus, deren Politiker offensichtlich das Ziel anstreben eben dieser Gesellschaft so nahe zu kommen.

Natürlich gibt es noch große Unterschiede zwischen der BRD und den USA. Die USA bezeichnet sich selbst als Einwanderungsland, was sollen sie auch sonst tun, da schließlich der Großteil ihrer Bevölkerung erst wenige Jahrhunderte in dieser Gegend lebt. In der BRD wird von interessierten Kreisen aus Politik und Wirtschaft auch hart daran gearbeitet Deutschland zum Einwanderungsland zu erklären und umzugestalten. Dem steht aber noch die Stammbevölkerung im Wege, deren Ahnen dieses Land nun schon seit Jahrtausenden bewohnten. Diesen wird versucht durch massive Propaganda eine Multi-Kulti-Ideologie einzuprügeln, um ihren Widerstand zu verhindern, während das Land langsam überfremdet wird.

Daher ist auch die völkische Zusammensetzung in beiden Ländern unterschiedlich. In den USA herrschen zwar immer noch die weißen, angelsächsischen Protestanten vor, doch selbst die kommen schon aus verschiedenen Ländern, zusätzlich gibt es Weiße, die nicht zu dieser Gruppe gehören, die Schwarzen, eine schnell anwachsende Zahl von Asiaten und die sogenannten Hispanics. In der BRD stellt die deutsche Urbevölkerung immer noch den Großteil des Volkes, die vertretenen fremden Völker sind zwar ebenso vielfältig, aber in ihrer Anzahl doch wesentlich anders aufgeteilt. Der größte und dominierendste Teil kommt aus der Türkei und dem arabischen Raum, weit dahinter liegen Einwanderer aus Osteuropa und dann kommen kleinere Populationen aus dem Rest Asiens und aus Afrika.

Abgesehen von diesen klaren Unterschieden kann man jedoch auch Parallelen sehen. Ebenso wie bei uns ein überproportional großer Teil der Einwanderer aus der Türkei kommen, stammt der größte Teil der aktuellen amerikanischen Einwanderer aus Mexiko und umliegenden, spanischsprachigen, Ländern, weshalb sich die Bezeichnung Hispanics für sie eingebürgert hat. Ebenso wie bei uns die Türken bilden sie dort Parallelgesellschaften, dominieren ganze Straßenzüge, Viertel, teilweise ganze Städte. Ebenso wie bei uns inzwischen viele Sachen ins Türkische übersetzt werden, haben auch die US-Behörden es inzwischen aufgegeben diese Gruppe noch vollkommen integrieren zu wollen und ihnen englisch als Amtssprache aufzuzwingen, was bis dahin ein Hauptanliegen von ihnen war, und übersetzen viele Dinge ins spanische, ganze Behördengänge können auf spanisch erledigt werden.

Dies führt inzwischen sogar zu Abspaltungsgedanken der hispanischen Bevölkerung, einige Zeichen sprechen dafür, dass sich in einigen Jahrzehnten die bis dahin vollkommen hispanisierten Teile der USA von den USA trennen könnten, um einen unabhängigen, hispanischen Staat zu gründen oder sich Mexiko anzuschließen.

Solche Gedanken könnten nächsten Generationen von Türken ebenso kommen, gerade jenen, die heutzutage eingeschult werden, in Klassen in denen sie die Mehrheit stellen, Deutsche, wenn überhaupt, nur als kleine Minderheit anzutreffen sind oder als Lehrer. Warum sich von Deutschen, die man verachtet, noch etwas sagen lassen, wenn man selbst die Mehrheit stellt. Wozu Regeln von Ungläubigen annehmen, wenn diese sie schon lange nicht mehr durchsetzen können? Bereits jetzt gibt es Stadtteile in deutschen Städten in denen die deutsche Polizei machtlos ist, die von muslimischen Großfamilien beherrscht werden. Von daher ist es bisher nur eine düstere Zukunftsvision, aber durchaus keine unrealistische!

Noch haben wir Zeit diese Entwicklung umzukehren. Noch können wir das Land, das unserem Volk schon seit Jahrtausenden gehört, verteidigen. Noch ist das entscheidende Wort. In einigen Jahrzehnten wird die Möglichkeit vertan sein, das Land verloren und wo wir dann landen ist mehr als unsicher. Nur, dass es wohl kaum besser wird als unsere momentane Situation, das ist ziemlich sicher, wenn man sich alleine ansieht, wie sehr sich die Situation unseres Volkes in den letzten Jahrzehnten bereits verschlechtert hat.

Die Zeit drängt, sie drängt uns auf die Straße, sie drängt uns zum Widerstand! Lasst uns kämpfen, solange es noch etwas gibt wofür es sich zu kämpfen lohnt!

Quelle: Aktionsgruppe Rheinland

 

28.01.2010

Griechenland: Festnahmewelle autonomer Nationalisten

Wie uns unsere Kameraden aus Griechenland mitteilten, kam es am Samstag den 23. Januar 2010 in der griechischen Hauptstadt Athen zu einer Festnahmewelle durch die Polizei. Hintergrund war eine Demonstration linker Gruppen in der Stadt, die durch ca. 70 vor allem aus dem spektrum der autonomen Nationalisten in Griechenland angegriffen wurden .

45 Kameraden wurden dabei festgenommen, die aber mittlerweile wieder auf freien Fuss sind. Ausser ein Kamerad namens Dimitris Papageorgiou, den die Polizei als möglichen Anstifter weiterhin Gefangen hält.

Die staatliche Repression gegen Nationalisten macht auch in Griechenland keinen halt! Denn neben den willkürlichen Festnahmen gabs für alle Festgenommenen ausserdem eine Ausreisesperre. So dürfen die 45 Festgenommenen nicht mehr das Land verlassen, dies ist besonders bitter weil sich eine grössere Delegation autonomer Nationalisten aus Griechenland bereits eine Reise nach Deutschland gebucht hatten, um den im Februar stattfindenden Trauermarsch in Dresden zu besuchen.

Solidarität mit unseren Kameraden in Griechenland!!!

Quelle: Autonome Nationalisten Ostfriesland

 

29.01.2010

Da stinken die Linken… – Säure im Dortmunder PDS-Hauptquartier

DO_Die_Linke_Buero

Dortmund / NRW: Dicke Luft bei den Linken in Dortmund: Wie der STERN heute meldet, haben unbekannte Unholde in der vergangenen Nacht Buttersäure in das Büro der Dortmunder Linke-Bundestagabgeordneten Ulla Jelpke gespritzt.

STERN-Online:
„Die Parteiräume waren durch die ätzende und unangenehm riechende Säure zunächst nicht mehr nutzbar. Eine entsprechende Mitteilung der Abgeordneten bestätigte die Polizei am Donnerstag“

Die BILD schreibt dazu außerdem:
„Ein dummer Streich oder ein Anschlag? Abgeordnete Jelpke ist sich sicher: „Das kann nur aus der rechten Ecke kommen.“
Möglicherweise sei der Anschlag eine Reaktion auf eine bundesweite Plakataktion der Linken gegen einen rechten Aufmarsch am 13.2. in Dresden.“

Unabhängig daher aus welcher Ecke die Täter tatsächlich kommen, so haben diese sich sicher von artverwandten Aktionen gegen missliebige politische Geschäfte, Parteiräume etc. inspirieren lassen und zwar vornehmlich begangen von Ulla Jelpkes Gesinnungsgenossen.

Das Jelpke-Büro soll sich bereits das fünfte Mal Ziel gesonderter Aufmerksamkeit geworden sein.

Siehe auch
Stern 29.01.10

Bild 29.01.10

Quelle: Altermedia

 

30.01.2010

Jüngst im Schweriner Landtag…

 

Ausschnitte der Pastörs Rede:

 

30.01.2010

Britisches Gericht: BNP muss Neger als Mitglieder aufnehmen

London: Der British National Party (BNP) droht ein Parteiverbot, sollte ihr Vorsitzender Nick Griffin nicht binnen zwei Wochen ein neues Statut vorlegen, demnach es Negern gestattet ist, künftig auch Mitglied der „rechtsextremen“ Partei werden zu können. Das hatte das Londoner Amtsgericht jetzt gefordert.

Wie der österreichische STANDARD meldet, hatte die Partei bereits eine Satzungsänderung angeboten, „die von Menschenrechtlern aber als zu vage zurückgewiesen wurden. Bisher ist die Mitgliedschaft in der 1982 gegründeten BNP ausschließlich Weißen vorbehalten.“

Siehe auch:
Standard 29.01.2010

Quelle: Altermedia

 

31.01.2010

Der Sozialismus der Zukunft ist National!

Es gibt sowohl zahlreiche verstaubte sozialistische Dogmen, als auch verstaubte Sozialisten aller Schattierungen. Wer kennt sie nicht, die Phrasen der KPD, DKP oder SED, “der Arbeiter hat kein Vaterland” oder “der Sozialismus ist der erste Schritt auf dem Weg zum vollendeten Kommunismus”. Für uns Nationale Sozialisten haarsträubende Thesen, die wir mühelos widerlegen können. Dass der Arbeiter auf sein Vaterland nicht verzichten möchte, wissen wir schon seit 1914. Spätestens zur großen Mobilmachung, bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges, sprach niemand mehr von dieser weltfremden Idee. Und dass Sozialismus nicht zwangsläufig zur internationalen kommunistischen Vielvölkerdiktatur führen muss, beweist ein Rückblick auf die 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, als in Deutschland zum ersten Mal eine Sozialistische Volksgemeinschaft, zumindest in Ansätzen geschaffen wurde.

Was bedeutet also “Sozialismus” wirklich? Es ist die Idee der Gemeinschaft! Gemeinschaft, das kann heißen Familie, Sippe, Stamm, Betrieb und Stadt bis hin zu Volks-, Kultur- und Rassengemeinschaft. Die Familie ist in dieser Kette das kleinste Glied, welches eine eigenständige Gemeinschaft darstellt, die Rassengemeinschaft das größte Glied in der Kette, also die größte Gemeinschaft zu der wir uns zählen können. Noch bedeutsamer für einen gesunden Sozialismus ist aber die Volksgemeinschaft. Dieses Gemeinschaftsgefühl muss jeder Volksgenosse verinnerlicht haben. Immer geht es uns also um eine Gemeinschaft, wenn die Begriffe “sozial” oder “Sozialismus” fallen. Es steckt immer die gleiche Erkenntnis hinter der sozialistischen Weltanschauung:

“Das Ganze ist mehr als die Summe der Teile. Nicht das Individuum, also wir selbst, sind uns das Wichtigste, sondern die Gemeinschaft, wir alle.”

Im Zeitalter der Aufklärung wurde jedoch das Individuum vergötzt. Man lehrte damals den Europäer, dass der Einzelne immer mehr wert sei, als die Gemeinschaft. Auf diesem Nährboden entstanden die materialistischen Ideologien des Kommunismus und des Kapitalismus. Und der Europäer glaubt es bis heute. Wann immer es in den letzten Jahrhunderten auch Menschen gab, die gegen diese materialistischen, menschenfeindlichen Ideologien ankämpften, wurden sie von den Materialisten vernichtend geschlagen. Doch einen Sinn hatte ihr Kampf, egal ob es sich nun um faschistische oder nationalsozialistische Bewegungen handelte: Die Idee wurde erhalten, in den Generationen der Völker Europas weitergetragen und bis zum heutigen Tage gehütet. Auch heute schläft in Europa und insbesondere im deutschen Volke eine tiefe sozialistische Sehnsucht. Jahrzehntelange materialistische Zwangsherrschaft-sei es nun in Form des westlichen “Raubtierkapitalismus” (auch “westliche Wertegemeinschaft” genannt, nach dem Prinzip: Fressen oder gefressen werden), oder in Form von kommunistischer Gewaltherrschaft- konnte die Idee nicht aus den Köpfen löschen.

Es wäre ja auch nicht denkbar, denn allein die Naturgesetze bestätigen uns Nationale Sozialisten jeden Tag aufs Neue. Unser Volk (also unsere Gemeinschaft-unser Sozialismus) ist ein biologischer Organismus. Ein solcher Organismus steht unter direktem Einfluss der Naturgesetze. Wer in der Natur überleben will, der muss kämpfen. Erfolgreich kämpfen kann man aber nur als Gemeinschaft, deshalb bedienen wir uns des Sozialismus als Werkzeug, mit dem wir uns eine Gemeinschaft schaffen. Ein Volk, welches sich selbst einen Sozialismus- also einen Willen zur Gemeinschaft – geschaffen hat, wird dadurch zur Nation geformt. Das Ergebnis ist die Volksgemeinschaft, die durch einen nationalen Sozialismus verwirklicht wird. Aber wie kann man dieses Streben nach Gemeinschaft als politische Forderung formulieren? Im Wesentlichen gibt es fünf politische Punkte, die die Verwirklichung einer Volksgemeinschaft ermöglichen sollen.

Punkt 1: Beseitigung des arbeits- und mühelosen Einkommens

Keiner soll verdienen, ohne eine vorangegangene Leistung erbracht zu haben. Damit wird die Bildung von Klassen entgegengewirkt, die Bildung von verschiedenen sozialen Schichten bleibt allerdings unangetastet. Schließlich soll der Einzelne je nach seinen Fähigkeiten und seiner Leistung gerecht entlohnt werden. Das Streben nach Eigentum und Ansehen ist gesund und dient der Volkswirtschaft.

Punkt 2: Brechung des Großleihkapital

Es muss um jeden Preis verhindert werden, dass Menschen, die genug Geld besitzen, ihr Geld für sich “arbeiten” lassen und selbst untätig bleiben. Kredite, Zinsen, Spekulationsgewinne und Börsenmanipulationen sind die Werkzeuge dieser Kapitalisten. Wir fordern die Brechung der Zinsknechtschaft und eine Neugestaltung des Wirtschafts- und Währungssystems. Das bedeutet u.a. Verstaatlichung aller Banken, Versicherungen und ähnlicher geldwirtschaftlicher Einrichtungen, die Einfluss auf die Währung haben. Selbstverständlich kann eine solche Wandlung nur über einen angemessenen Zeitraum vollzogen werden. Würde man von heute auf morgen alles umkrempeln, wären Sicherheit und Stabilität gefährdet.

Punkt 3: Verstaatlichung

Neben Banken und Versicherungen ist die Verstaatlichung von bereits vergesellschafteten Trusts und Unternehmen erforderlich, da wir es hier oft mit anonymen Besitzverhältnissen zu tun haben. Diese unüberschaubaren Verflechtungen stellen eine Gefahr für die nationale Unabhängigkeit dar. Bei Unternehmen die sich allerdings in einem eindeutigen Privatbesitz befinden, kann auf die Verstaatlichung verzichtet werden – zumindest so lange das Unternehmen in seiner Tätigkeit nicht gegen das Gemeinwohl verstößt. Für alle Großunternehmen gilt jedoch: Der Staat behält die Verfügungsgewalt an den Produktionsmitteln. Die Eigentumsfrage ist zweitrangig.
Klein-, Mittel- und Handwerksbetriebe, landwirtschaftliche Betriebe und freie Berufe werden grundsätzlich nicht verstaatlicht.

Punkt 4: Gewinnbeteiligung

Der Arbeiter eines vergesellschafteten Unternehmens ist anteilsmäßig am Besitz und am Gewinn beteiligt – wie alle Mitglieder der jeweiligen Betriebsgemeinschaft. Dem Arbeiter wird dadurch eine Beziehung zu dem produzierten Gut geschaffen und sein Eigeninteresse am Betrieb wird geweckt. Dies dient wiederrum der wirtschaftlichen Entfaltung. Selbstverständlich sind die Anteile unveräußerlich, um erneuten Spekulationen und Kapitalkonzentrationen vorzubeugen.

Punkt 5: Bodenreform

Boden ist nicht vermehrbar. Deshalb muss der Besitz von Grundstücken besonderen Maßstäben unterworfen werden. Es gilt der Grundsatz: Niemand darf mehr als ein Grundstück besitzen und dieses darf eine gewisse Größe nicht überschreiten. Dadurch werden Bodenspekulationen verhindert. Die Landwirtschaft ist hier selbstverständlich ausgenommen. Für diesen Bereich gelten besondere Gesetze. Jeder Arbeiter soll ein eigenes Grundstück besitzen, bzw. eine Eigentumswohnung. Wo Wohnraum nicht eigener Besitz des Benutzers ist, tritt der Staat als Vermieter auf. Außen vor steht der landwirtschaftliche Besitz.

Dieses politische Rahmenprogramm lässt sich erst dann realisieren, wenn die Machtfrage geklärt ist. Aber schon heute können wir den nationalen Sozialismus in unseren Reihen leben. Jede Zelle, jede noch so kleine Gemeinschaft von entschlossenen Revolutionären die schon heute einen gesunden Sozialismus lebt, dient dem Aufbau einer neuen, wirklichen Volksgemeinschaft von unten.

Quelle: AG Schwaben

 

31.01.2010

Muslime in Deutschland fühlen sich fremd

Neue Studie deprimiert Multikulturalisten – Krokodilstränen und Mehrheitsbeschimpfung

Endlich wieder ein Grund zum Jammern für unverbesserliche Multikulti-Träumer. Vor kurzem wurden in Berlin die Ergebnisse einer „Studie“ präsentiert, mit der die Befindlichkeiten von Muslimen in Europa untersucht wurden. Deutschland macht dabei in Sachen „Integration“ mal wieder eine ganz schlechte Figur. Nur 11 Prozent der in den Ausländerghettos von Hamburg und Berlin Befragten glauben, sie würden nach einer Einbürgerung als Deutsche akzeptiert. Und lediglich 40 Prozent der fremdstämmigen Islam-Anhänger auf deutschem Boden können sich mit Deutschland identifizieren – anderswo sei die Bindung an die „neue Heimat“ deutlich stärker.

Für die Untersuchung unter dem Titel „At home in Europe – Muslime in Europa“ ließ das britische Open Society Institut (gegründet und gesteuert von dem US-jüdischen Milliardär und Finanzjongleur George Soros) etwa 2000 Personen in elf Städten Englands, Frankreichs, Deutschlands, Schwedens und der Niederlande befragen. Damit befindet man sich fernab der Mindestanforderungen, welche die Meinungsforschung für „Repräsentativität“ vorgibt – womit zur Aussagekraft der „Studie“ eigentlich alles gesagt ist. Für den Berliner „Integrationsbeauftragten“ Günter Piening, grün-alternativer Soziologe und bewährter Anti-Rechts-Aktivist, dennoch kein Grund, sich mit Kommentaren zurückzuhalten. „Eine wachsende Zahl von Muslimen fühlt sich in Deutschland ins Abseits gestellt, egal wie viele Integrationsanstrengungen sie unternehmen“, ließ er sich zitieren. Woher er die Erkenntnis der „wachsenden Zahl“ haben will, bleibt rätselhaft, handelt es sich doch nicht um eine Langzeitstudie, sondern nur um eine einmalige Bestandsaufnahme auf extrem schmaler Datenbasis. Na ja, der Pöbel wird’s schon schlucken.

So richtig wissen wollte es die Berliner Zeitung „Tagesspiegel“, die einen Bericht über die Studie mit „Fremd im eigenen Land“ betitelte und damit nicht etwa die überfremdungsgeplagten Deutschen meinte, sondern die Ausländer. Grund sei nicht etwa die fehlende Eingliederungsbereitschaft der ach so beliebten Neubürger aus dem Orient, sondern ihre angebliche Zurückweisung durch die Noch-Mehrheit. Jeder zweite in Deutschland befragte Muslim habe angegeben, wegen seiner Herkunft oder Religion regelmäßig „diskriminiert“ zu werden. Den Deutschen soll mit solchen Zeilen ein schlechtes Gewissen eingeimpft werden. Tatsächlich belegen derartige Angaben nur, daß viele Ausländer inzwischen reflexhaft nachplappern, was ihnen durch permanente linke Propaganda erfolgreich in die Hirne gepflanzt wurde.

Auf Günter Piening hat die Studie offenbar eine ähnliche Wirkung wie die Batterie-Einführung auf den Duracell-Hasen – er trommelt und trommelt und ist nicht zu stoppen. Von der Politik müsse „das Signal in die Gesellschaft gehen, daß der Islam zu Deutschland gehört“, forderte er, und das am besten mit einer Mischung aus bedingungslosen Zugeständnissen und galoppierendem Realitätsverlust. Der Bundesrepublik empfiehlt er, sich mit Mehrfach-Staatsbürgerschaften leichter zu tun. Außerdem müsse den Behauptungen, daß vor allem Türken und Araber nicht integrationswillig seien, Einhalt geboten werden. Unangenehme Tatsachen einfach in „Behauptungen“ umzudeuten und dann zu hoffen, daß sie auf diese Weise verschwinden – ob eine solche Strategie erfolgreich ist? Wahrscheinlich funktioniert sie ebenso gut wie jene von Kleinkindern, die sich die Hände vor die Augen halten und glauben, dann sieht sie keiner mehr.

Die Deutschen, die mit der Verausländerung ihres Lebensumfelds leidvolle Erfahrungen haben, werden solche geistigen Kapriolen einzuordnen wissen. Sollte der Kerngehalt der Studien-Befunde für Deutschland – trotz aller gebotenen Vorsicht – stimmen, gibt es keinen Grund zur Trübsal. Je weniger „Integration“ und Durchmischung, je mehr (beiderseitige) Distanz und getrennte Entwicklung, desto besser die Voraussetzungen, den Multikultiwahn einst zu beenden.

Detlev Rose

Quelle: Deutsche Stimme

 

31.01.2010

Vorbereitung auf Iran-Krieg? – Warum die Bundeswehr persisch lernt…

„Die Kanzlerin bereitet Deutschland vor, Israel mit zu verteidigen“ – Die WELT 27.01.2010

Betroffene Hunde bellen? Die Art und Weise wie die Antwort des Parl. Staatsekretärs Christian Schmidt auf die Frage der Bundestagsabgeordneten Inge Höge, warum die Bundeswehr persisch lernt, ausfällt, lässt eigentlich tief blicken. – Weiterer Kommentar dazu wohl überflüssig!

 

Siehe auch:
Altermedia: Israel bildet Bundeswehrsoldaten aus...(29.01.2010)

Altermedia: Juda befiehl, wir folgen dir... - Oder: Angies ganz persönliches Geschenk an Israel zu St. Holokaucht? (27.01.2010)

Quelle: Altermedia

 

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