01.08.2009
Wie bereits erwartet, wurde das Verbot für den diesjährigen Heß-Gedenkmarsch am 22.08.2009 in Wunsiedel auch vom bayerischen Verwaltungsgerichtshof bestätigt (Beschluß vom 29.07.2009, Az. 10 CS 09.1604). Mit gleicher Begründung wie in den Vorjahren. Ein Rechtsmittel im Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes gibt es dagegen bekanntlich nicht. Es darf also munter weiter gewartet werden auf einen Grundsatzbeschluß des Verfassungsgerichtes . Es sind ja auch erst fünf Jahre und fünf verbotene Versammlungen ins Land gegangen, da besteht ja nicht die geringste Veranlassung zur Eile. Auf ein paar Jahre mehr oder weniger mögliches Unrecht gegenüber dem Versammlungsanmelder kommt es doch nun wirklich nicht mehr an, oder?
Wir informieren Euch auf jeden Fall, wenn sich bis zum 22.August noch etwas tun sollte. Falls die Fahrt nach Wunsiedel wieder einmal ausfallen muss, dann werdet anderswo aktiv! Greift zu kreativen, überraschenden Mitteln, um das Thema bei euch vor Ort in die Öffentlichkeit zu bringen.
Wunsiedel ist überall!
02.08.2009
Kontoverweigerungen für nationale Parteien und Gruppierungen sind im freiesten Rechtsstaat, den die Sonne je auf deutschem Boden beschienen hat, nichts Ungewöhnliches. Können sich Privatbanken in diesem Zusammenhang immer damit herausreden, daß sie ja privat seien und daher nicht jedem ein Konto einräumen müssten, fällt diese Ausrede staatlichen Einrichtungen, wie den Sparkassen deutlich schwerer. Dies heißt jedoch nicht, daß Sparkassen es nicht versuchen würden, von Zeit zu Zeit auf den Zug der allgemeinen politischen Repression mit aufzuspringen.
So gibt es immer wieder Prozesse in denen Sparkassen regelmäßig mit dem Versuch scheitern, dem NPD-Kreisverband Bodensee ein eigenes Konto zu verweigern. Den jüngsten Versuch unternahm die Sparkasse Bodensee in Friedrichshafen Baden-Württemberg). Vor dem Verwaltungsgericht Sigmaringen wurde der Sparkasse Bodensee jedoch begreiflich gemacht, daß sie dazu verpflichtet ist, als staatliche Einrichtung jedem ein Konto einzurichten, der dieses wünscht.
In der SCHWÄBISCHEN ZEITUNG hieß es dazu gestern außerdem:
„…Aussicht auf Berufung besteht nach Aussage des Sprechers beim Verwaltungsgericht, Dr. Albrecht Mors, zwar nicht, die Sparkasse kann gegen das Urteil jedoch den Antrag auf Zulassung einer Berufung stellen. Der Antrag muss dann Fehler im Verfahren genau benennen. Das Gericht habe sich offenkundig an bestehenden Urteilen orientiert, hieß es gestern in Sigmaringen. …“
Auf die Klage der Sparkasse, daß sie dadurch wettbewerbliche Nachteile erleide, wenn sie der NPD ein Konto einrichte, wies sie der Richter in einer Vorverhandlungen drauf hin, daß sie ja darauf hinweisen könne, daß sie das nicht freiwillig mache.
Die Sparkasse kündigte indessen an, weitere Rechtsmittel einlegen zu wollen.
Ins Rollen kam diese Angelegenheit, nachdem die Volksbank Überlingen vor zwei Jahren das Konto des NPD-Kreisverbandes Bodensee gekündigt hatte. Dieser stellte daraufhin bei der Sparkasse Antrag auf die Einrichtung eines eigenen Kontos, was von dieser verweigert wurde. Daraufhin kam es zum in solchen Fällen üblichen Prozeßkrieg.
Siehe auch:02.08.2009
Am gestrigen Samstag fand der alljährliche Trauermarsch in der Kurstadt Bad Nenndorf statt, der von etwa 700 Personen besucht wurde. Hinzu kommen knapp 100 weitere Kameraden, denen der Zutritt zur Veranstaltung untersagt wurde, da sie schwarze Oberteile trugen.
Dieses Vorgehen durch die Polizei ist klar rechtswidrig, was durch ein Gericht kurz vor der Veranstaltung festgestellt wurde. Am Demonstrationstag selber schien dies aber bei der Polizei niemanden sonderlich zu interessieren, so dass die Auflage, keine schwarzen Oberteile, sowie Kapuzenpullover jeglicher Farbe, zu tragen, penibel umgesetzt wurde. Anfangs gab es als Ersatz noch weiße Hemden, welche aber bereits nach kurzer Zeit wegen der hohen Besucherzahl vergriffen waren.
Um 15 Uhr begann der Trauermarsch schließlich mit 3 Stunden Verspätung und zahlreichen Schikanen, neben der bereits angesprochenen Bekleidungs-Auflage wurde auch versucht, den Einsatz eines Lautsprecherwagens zu verhindern.
Ohne Störungen verlief der Demonstrationszug bis zum Wincklerbad, dem Ort des grausamen Folterlagers der alliierten. Hier, wo nach Kriegsende deutsche Volksgenossen systematisch gefoltert wurden, fand die erste Zwischenkundgebung statt, um auf das geschehene Unrecht hinzuweisen und für die Zukunft zu mahnen. Redebeiträge wurden von Dennis Giemsch (Dortmund), Sven Skoda (Düsseldorf), sowie Patrick Fischer (Leipzig) gehalten. Anschließend wurde ein Kranz an der Mauer des Wincklerbads niedergelegt und eine Schweigeminute für alle Opfer alliierter Kriegsverbrechen abgehalten.
Hiernach ging der Demonstrationszug weiter bis zur zweiten Zwischenkundgebung, bei der Andreas Biere (Magdeburg) und Christian Weißgerber (Thüringen) das Wort ergriffen. Weiterhin wurden Grußworte aus Österreich und den Niederlanden verlesen.
Nach Ende der zweiten Zwischenkundgebung wurde der Rückweg zum Bahnhof angetreten, welcher ohne Zwischenfälle verlief. Gegen 17 Uhr beendete der Versammlungsleiter die Veranstaltung und alle Aktivisten traten ihre Heimreise an.
Trotz Polizeischikanen ließ sich ein Gedenken an die Opfer alliierter Folterlager nicht verhindern und wird auch in den nächsten Jahren weiter stattfinden!
Quelle: widerstand.info
02.08.2008

Vor etwa 45 Zuhörern referierte am 31. Juli 2009 ein ehemaliger Soldat der Waffen-SS. Der Ritterkreuzträger der SS-Division „Das Reich“ erzählte über seine Erlebnisse an der Westfront und schilderte zahlreiche persönliche Erlebnisse.
In seinem Vortrag ging er vor allem auf die letzten beiden Jahre des 2. Weltkriegs ein und berichtete von der Landung der Alliierten in der Normandie und dem Kampf gegen die Besatzer. Immer wieder beeindruckte der Zeitzeuge die meist jugendlichen Zuhörer mit eindrucksvollen Erzählungen aus seiner Kriegszeit.
Besonderes wurde auf die Kesselschlacht von Falaise eingegangen, bei welcher der Einheit des Referenten der Ausbruch gelang und dieser dafür im Anschluss ausgezeichnet wurde. Hier wurden einzelne Manöver detailliert beschrieben und dem Zuhörer in beeindruckender Form vor Augen geführt.
Anschließend wurde die Möglichkeit geboten, Fragen zu stellen, wovon ausgiebig Gebrauch gemacht wurde. Hier schilderte der Zeitzeuge seine Erlebnisse nach Kriegsende in alliierter Gefangenschaft, wo er unter anderem von Geheimdiensten verhört und unter widrigsten Bedingungen inhaftiert wurde.
Nach Ende der Veranstaltung kam es noch zu kleineren Diskussionen und zu privaten Gesprächen mit dem Referenten. Da alle Teilnehmer sichtlich begeistert waren, wird der Vortrag zu gegebener Zeit nochmal wiederholt bzw. fortgesetzt!
Quelle: Infoportal Dortmund
04.08.2009
Am Montag, den 03.08 verteilten 10 Aktivisten aus Ahlen und Hamm rund 400 Flugblätter. Beii schönem Wetter traf man sich und verteilte in der Innenstadt die Handzettel, welche sich inhaltlich mit der Parisozial auseinandersetzten.
Ein unauffälliger Zeitungsbericht in der Ahlener Zeitung erregte unsere Aufmerksamkeit. Unglaubliche Forderungen wurden an die Stadt Ahlen von Dietmar Zöller (Vorsitzender der Parisozial) gestellt. Die Pasrisozial fordert mehr Geld für die Integration. Sie selbst Zahlen 100 000 € jährlich für die Zusammenführung verschiedener Gruppen in eine komplexe multikulturelle Gesellschaft und Fordern dies nun auch von der Stadt Ahlen. Sie sehen die Migrannten als ,,…die Gruppe die in absehbarer Zeit die Mehrheit stellen wird”. Weiter heißt es: ,,… denn schließlich haben wir jetzt noch in der Hand, wie unsere Gesellschaft in wenigen Jahren aussehen wird”. Und wer sich nun fragt woher das benötigte Kapital zur erhaltung des Integrationskonzeptes der Stadt kommt, bekommt auch direkt die Antwort von Herrn Zöller: ,,Wenn das Freizeitbad geschlossen würde, wäre genug Geld frei”. Diese Gedankengänge sind die Nebenwirkungen des Demokratischen Werte- sowie Kulturzerfalls und beruhen auf völliger falscher Gesellschaftsvorstellungen. Wäre das Geld nicht besser angelgt in die Rückführung der Ausländer, sodass die Gelder in die Bildung der deutschen Jugend fließen kann? Oder in einer Freitzeiteinrichtung, welche nicht direkt von Ausländerbanden besetzt werden?
Gerade die deutsche Jugend leidet am meisten durch die Herrschaft der Multikultur, was sich erkennbar macht im Werteverfall, Anhäufung der Anglizismen, Verlust des respektablen Verhaltens gegenüber Vorgesetzten und Älteren usw. deutlich wird.
Unsere Forderung an den Bürgermeister und die Stadt Ahlen ist nach wie vor:
*Die sofortige Rückführung aller Kriminellen Ausländer (und das nicht nur in Ahlen)
*Kein Geld für die Integration weiterer Ausländer
*Parisozial abschalten
Es kam zu interessanten Gesprächen, wobei wir unsere fordernden Punkte den Bürgern näher bringen konnten und zahlreiche Zustimmung erhielten. Auch weiterhin werden wir in Ahlen öffentliche Verteilaktionen durchführen um mehrere Bürger über unser Anliegen aufzuklären.
Ein besonderes Dankeschön geht an die Kameraden aus Hamm für die Ünterstützung!
Quelle: Autonome Nationalisten Ahlen
05.08.2009
Faßberg, 04.08.2009. “Maximale Zerstörung”! So mag die Befehlsausgabe des SEK Niedersachsen heute früh gelautet haben. Gegen 05.30 Uhr hörten die Kameraden in unserem Hotelkomplex Gerhus bei Faßberg den Zauberspruch: “SEK ! Aufmachen!”
Natürlich funktioniert dies nur bei den Märchenerzählern des Innenministeriums. Ist ja auch gar nicht erwünscht, daß es funktioniert und wohl möglich jemand die Türen öffnet. In der Realität dürfte der Fall auch noch nie eingetreten sein. Eingetreten wurden deshalb, wie so oft geübt und in jedem billigen deutschen Krimi zu sehen, sämtliche Türen – und zwar gleich nachdem die Aufforderung zum Öffnen der Türen ausgesprochen war.
Unsere Kameraden hatten nun inzwischen einen Überfall von Antideutschen auf dieses Objekt und weitere sind in der Antifa durchaus diskutiert und angekündigt. So ist es doch wohl nur selbstverständlich, daß erst einmal mit einem ungläubigen Blick vom Balkon die Lage sondiert wird und der ungebetene Besuch zumindest in Augenschein genommen wird. Schließlich lernt jedes deutsche Kind schon beim vorlesen von Märchen – Nein! nicht, das wir in einem Rechtsstaat leben – daß man ganz genau hinschauen soll wenn jemand das Öffnen der Tür begehrt. Diesmal war es nicht ein böser Wolf sondern ein ganz es Rudel sehr böser Wölfe. Und die fielen dann in das Objekt ein.
Mit lautem Scheppern und berstendem Knall wurden sämtliche Außentüren gründlich zerstört. Im Bereich der Eingangslobby des Hotels wurde nicht nur die Tür zerstört, sondern gleich daneben eine Panoramascheibe der Ausmaße von 6 x 3 m. Sind die da in 3-er Reihen einmarschiert? Gleichzeitig wurde das ganze Schauspiel durch eine Laser-Lichtspiel-Show der makaberen Art untermalt. Alle unsere Kameraden hatten rote Licht-Laser-Punkte auf ihrer Stirn. Kaum auszumalen was passiert wäre, wenn ein Kamerad wegen der bisherigen Bedrohungslage durch Antifa mit einer Gasknarre auf dem Balkon erschienen wäre…. Das ist zwar auf Privatgrund ein gutes Recht – ebenso dürfte man auf Privatgrund auch mit seiner Gaspistole deren Funktion überprüfen – aber in diesem Falle hätte es wohl zum Tode durch erschießen geführt.
Unsere Kameraden wurden dann genauso unsanft und brutal zu Boden geworfen und gefesselt, wie es in den besagten schlechten Polizei-Action-Serien zu sehen ist. Dann wurden die begonnen Zerstörungen im Objekt scheinbar planmäßig fortgeführt. Jene Hotelzimmer, welche abgeschlossen waren, wurden sämtlich aufgetreten. In den Zimmern wurden Bettkästen und andere Schränke zerstört. Öffnen – reinschauen – schließen, reichte natürlich nicht.
Hintergrund dieser Aktion:
Offiziell:
Gefahrenabwehr! Es habe gestern Abend gegen 21.25 Uhr angeblich einen Knall auf dem Grundstück gegeben. Deshalb wurde – ohne Durchsuchungsbefehl – ein Sondereinsatz befohlen. Das SEK wurde alarmiert und kam gegen 05.30 Uhr im Objekt zum Einsatz. Ebenso wurden die Wohnungen von Kameraden durchsucht, die sich bis zum Abend noch auf dem Grundstück aufhielten und dann nach Hause fuhren.
Inoffiziell:
Die Nerven im Innenministerium von Niedersachsen liegen blank!
Die unprofessionelle Umgangsweise im öffentlichen Auftritt der Sprecher des Innenministeriums in den letzten Wochen machte dies sehr deutlich. Statt gesicherter Erkenntnisse wurde wild spekuliert. Die Ermittler des Staatsschutzes zeigten einmal mehr, daß diese Behörde nur noch unfähig ist und außer heißer Luft nichts mehr von Substanz zu bieten hat. So sprang die Behörde zunächst einmal auf die, von Antifa-Journalisten herausgegebene Parole auf, der Kamerad Jürgen Rieger sei unter Druck geraten in der Szene und würde deshalb zu rechtswidrigen Maßnahmen wie einer Besetzung eines gewünschten Objektes greifen. Dies wechselte sich wiederum ab mit der Feststellung, es gäbe hier zwar einen Pachtvertrag mit den Besitzern, aber es wäre nur eine “verkaufsfördernde Maßnahme”. Zu guter Letzt kam dann aber auch die Behörde zum Schluß, der Rieger meint es wohl ernst.
“Finaler Rettungsschuss!”, lautete dann wohl die Idee der, mittlerweile sehr hilflos wirkenden, Akteure im Innenministerium. Passend zu einem heute Vormittag stattfindenden – erstaunlich kurzfristig angesetzten – Termin vor der 3. Zivilkammer des Landgerichts Lüneburg, in dem über die vorläufige Wiedereinsetzung des Insolvenzverwalters als Hausverwalter entschieden werden soll, mit dem Ziel, eine vorläufige Räumung des Hotels durchsetzen zu können, wurde dieser Einsatz inszeniert. Ein Knall, eine Durchsuchungsaktion – eine mediale Blendgranate – für die Richter am Landgericht Lüneburg. Mehr nicht.
Wunschgemäß hat die Kammer dann auch im Laufe des Vormittags den Kameraden Rieger auf Räumung des Hotels und Herausgabe an den Zwangsverwalter verurteilt. Begründet wurde dies mit der Auswechslung der Schlösser, durch die Jürgen Rieger eine “verbotene Eigenmacht” ausgeübt hätte. Das Urteil ist nicht rechtskräftig und besagt über den letztlichen Ausgang der Sache gar nichts. Es lieferte den Bonzen im Ministerium jedoch die benötigte Handhabe, um sich im “Kampf gegen Rechts” doch noch medienwirksam profilieren zu dürfen, wenngleich die Freude vielleicht nur von kurzer Dauer sein wird.
Alle Bundesrepublikaner können aber erst einmal erleichtert aufatmen, ein ganz gefährliches braunes Schulungszentrum (mit Übernachtungsmöglichkeiten, für besonders ausgeschlafene Neonazis!) konnte vorerst verhindert werden…
Mehr Infos zu den Ereignissen in Faßberg: www.celle73.info
Quelle: Aktionsbüro Norddeutschland
10.08.2009
Kaum eine Laterne in Dortmund ist frei von Wahlplakaten, alle paar Tage versucht eine andere Partei über Briefkastenwerbung um die Gunst der Wähler zu werben und auf den Wochenmärkten sind immer häufiger Infostände, bei denen versucht wird, die Bürger zur Stimmabgabe für eine Partei zu überreden.
Alle 5 Jahre herrscht eine regelrechte Materialschlacht der Parteien, bei denen neben den eigenen Finanzmitteln auch des öfteren städtische Gelder zweckentfremdet werden, um beim rennen um die meisten Sitze im Stadtrat und den Bezirksvertretungen ganz vorne dabei zu sein.
Wie jedes mal werden leere Versprechungen in den Raum geworfen und vom Aufschwung geredet, der kurz bevor stehe und mit der richtigen Politik bald Veränderungen bringen würde.
Ändern wird sich auch nach der Wahl nichts – die etablierten Versagerparteien und ihre gesteuerten Wahlen sind Teil dieses kranken Systems, welches für den Niedergang unseres Volkes verantwortlich ist. Allerdings möchten wir euch doch noch über ein paar Kandidaten für die Kommunalwahl informieren und stellen eine Liste der Direkt- und Listenkandidaten der „Linkspartei“ und dem „Linken Bündnis Dortmund“ zur Verfügung. Es sollte schließlich jeder wissen, wer seine Interessen vielleicht schon bald im Parlament vertritt…
Kandidaten der Linkspartei zur Stadtratswahl:
Acar, Nigar, geb. 1973, Huckarder Hölzchen, 44369 Dortmund
Asamoah, Sigrid, geb. 1955, Kurfürstenstr. 28, 44143 Dortmund
Arndt, Thomas, geb. 1959, Kurze Str. 7, 44137 Dortmund
Auffahrt, Wilhelm, geb. 1952, Messelinckstr. 70, 44309 Dortmund
Behrendt, Torsten, geb. 1970, Admiralstr. 10, 44265 Dortmund
Beyger, Hans-Peter, geb. 1950, Märker Grund 7, 44287 Dortmund
Bliefering, Karl, geb. 1964, Weißenburger Str. 61, 44135 Dortmund
Bruhn-Tripp, Jonny, geb. 1954, Neuer Graben 61, 44139 Dortmund
Bünnemann, Fabian, geb. 1988, Wasserkunst 9, 44267 Dortmund
Bünnemann, Mona, geb. 1990, Wasserkunst 9, 44267 Dortmund
Can, Nurhan, geb. 1964, Stollenstr. 34,44145 Dortmund
Dorgathen, Hagen, geb. 1968, Saarlandstr. 99, 44139 Dortmund
Dilmac-Dogan, Helin, geb. 1976, Kleine Herderstraße 1, 44147 Dortmund
Dückering, Rolf, geb. 1952, Kesselborn 41, 44379 Dortmund
Eicker, Monika, geb. 1947, Metzer Str. 38, 44139 Dortmund
Fischer, Hannes, geb. 1943, Aplerbecker Str. 39, 44319 Dortmund
Genc, Gülizar, geb. 1965, Stoppelmannsweg 10, 44287 Dortmund
Ghanoui, Nazli, geb. 1973, Adalbertstr. 134, 44149 Dortmund
Heller, Martina, geb. 1961, Grisarstr. 17, 44147 Dortmund
Ilgün, Hasan, geb. 1959, Hellenbank 26, 44227 Dortmund
Karabulut, Turabi, geb. 1966, Mahlenburger Weg 39, 44309 Dortmund
Karadas, Cüneyt, geb. 1980, Uhlandstr. 21, 44147 Dortmund
Klink, Carsten, geb. 1974, Apfelbaumweg 37, 44143 Dortmund
Konak, Nursen, geb. 1965, Feldgarten 24, 44388 Dortmund
Kosan-Yüzer, Serpil, geb. 1972i, Gutenbergstr. 20, 44139 Dortmund
Kowalewski, Renate, geb. 1942, Gössingstr. 38, 44319 Dortmund
Kowalewski, Utz, geb. 1970, Rauschenbuschstr. 32, 44319 Dortmund
Krämer, Karl, geb. 1941, Joseph-Cremer-Str. 3, 44141 Dortmund
Lambert, Walter, geb. 1945, Veilchenstraße 7, 44289 Dortmund
Lagoda, Uwe, geb. 1954, Wenenmarstraße 22, 44357 Dortmund
Liebold, Heinz, geb. 1959, Gießereistr. 4, 44289 Dortmund
Manz, Helmut, geb. 1967, Haydnstraße 68, 44145 Dortmund
Müller, Stefan, geb. 1974, Krückenweg 68, 44227 Dortmund
Nunhofer, Peter, geb. 1955, Lange Reihe 118, 44143 Dortmund
Nückel, Thomas, geb. 1959, Braunschweiger Str. 10, 44145 Dortmund
Obergassel, Bernd, geb. 1962, Sugambrerstr. 11, 44263 Dortmund
Pausch, Martin, geb. 1964, Huckarder Str. 356, 44369 Dortmund
Sahin, Ahmet, geb. 1964, Martener Str. 446, 44379 Dortmund
Senkel-Meier, Kirsten, geb. 1964, Ortfeld 15, 44379 Dortmund
Seyda, Christian, geb. 1969, Am Surck 41, 44225 Dortmund
Stammnitz, Wolf, geb. 1939, Hörder Kampweg 21, 44269 Dortmund
Stuhm, Gotthard, geb. 1957, Donarstraße 40a, 44359 Dortmund
Tautorat, Petra, geb. 1955, Plauener Str. 27, 44139 Dortmund
Thiem, Andrea, geb. 1963, Westkamp 10, 44309 Dortmund
Dr. Toedt, Hans-Christian, geb. 1948, In derHeide 32, 44267 Dortmund
Wolf, Hans-Otto, geb. 1948, Lange Hecke 117, 44263 Dortmund
Zdziarstek, Rolf, geb. 1943, Scharnhorststr. 34, 44147 Dortmund
Ziesmann, Wilfried, geb. 1953, Wodanstraße 85, 44359 Dortmund
Zweier, Thomas, geb. 1969, Kaiserstr. 161, 44143 Dortmund
Kandidaten des „Linken Bündnis Dortmund“ für die Stadtratswahl
Bertzkat, Andreas, geb. 1977, Yorckstr. 7, 44147 Dortmund
Borowski, Anke, geb. 1971, Stockumer Str. 67, 44225 Dortmund
Borowski, Doris, geb. 1943, Stockumer Str. 67, 44225 Dortmund
Brenner, Hanfried, geb. 1943, Zwickauer Str. 1, 44139 Dortmund
Brenner, Monika, geb. 1983, Mallinckrodtstr. 215, 44147 Dortmund
Brenner, Thomas, geb. 1979, Huestr. 74, 44263 Dortmund
Dreschke, Ilse, geb. 1942,In den Weidbüschen 17, 44339 Dortmund
Eberhard, Karl, geb. 1958, Huestr. 78, 44263 Dortmund
Garcia y Gonzalez, Natalia, geb. 1978, Akazienstr. 41, 44143 Dortmund
Gerhold, Karl Heinz,geb. 1930, Stollenstr. 31, 44145 Dortmund
Jarmus, Erwin, geb. 1929, Bittermarkstr. 62, 44229 Dortmund
Kraudszun, Joachim,geb. 1957, Steigerstr. 29, 44145 Dortmund
Krug-Feldmeier, Petra,geb. 1954, Friedrichstr. 59, 44137 Dortmund
Lemke, Karsten,geb. 1977, Wielandstr. 40, 44147 Dortmund
Mandel, Hans-Joachim, geb. 1931, Kullenberg 9, 44379 Dortmund
Marschefski, Georg, geb. 1962, Eckei 26, 44359 Dortmund
Märtin, Jörn, geb. 1983, Unterfeldstr. 2, 44369 Dortmund
Märtin, Nils, geb. 1977, Goethestr. 43, 44147 Dortmund
Märtin, Theodor, geb. 1949, Unterfeldstr. 2, 44369 Dortmund
Najib, Lina,geb. 1987, Chemnitzer Str. 101, 44139 Dortmund
Nölleke, Stefan, geb. 1965, Steigerstr. 29, 44145 Dortmund
Reker, Herbert, geb. 1930, Mehlerweg 1, 44319 Dortmund
Richter, Ursula, geb. 1939, Tewaagstr. 32, 44141 Dortmund
Richter, Wolfgang, geb. 1935, Tewaagstr. 32, 44141 Dortmund
Rieckermann, Katrin, geb. 1970, Goethestr. 43, 44147 Dortmund
Röben, Matthias, geb. 1962, Kreuzstr. 73, 44139 Dortmund
Pohlmann, Markus,, geb. 1980, Querstr. 7, 44139 Dortmund
Schubert, Christoph, , geb. 1960, Metzer Str. 23, 44137 Dortmund
Schmeding, Dirk, geb. 1951, Große Heimstr. 68, 44137 Dortmund
Sittner, Hermann, geb. 1935, Am Hartweg 134, 44149 Dortmund
Sittner, Margrit, geb. 1946, Am Hartweg 134, 44149 Dortmund
Stein, Konrad, geb. 1946, Staufenstr. 6, 44139 Dortmund
Stunz, Udo Werner, geb. 1947, An der Palmweide 52, 44227 Dortmund
Stüber-Najib, Dagmar, geb. 1954, Chemnitzer Str. 101, 44139 Dortmund
Tacke, Jan, geb. 1975, Neuer Graben 10, 44139 Dortmund
Towara, Tino, geb. 1989, Gregorstr. 12, 44287 Dortmund
Varghese, Dave, geb. 1977, Zum Burgkamp 26, 44319 Dortmund
Vedder, Agnes, geb. 1926, Heisterstr. 7, 44225 Dortmund
Vellay, Irina, geb. 1961, Boldtstr. 9, 44147 Dortmund
Wenderoth, Simon, geb. 1989, Rütlistr. 47, 44143 Dortmund
Wulff, Stefanie, geb. 1980, Huckarder Allee 62, 44369 Dortmund
Quelle: Infoportal Dortmund
10.08.2009
Das Oberlandesgericht Stuttgart hat am vergangenen Freitag drei Linksextremisten aus der Türkei zu Freiheitsstrafen zwischen knapp drei und fünf Jahren verurteilt. Die Richter sahen es als erwiesen an, daß die 40, 46 und 52 Jahre alten Männer dem terroristischen Flügel der türkischen „Revolutionären Volksbefreiungspartei“ (DHKP-C) angehörten.
Seit 2002 agierten die Angeklagten in führender Funktion in Deutschland für die DHKP-C. Das Aufgabenfeld reichte dabei dem Urteil zufolge von Spendensammlungen bis zur Beschaffung von Waffen. Die DHKP-C verfolgt das Ziel, in der Türkei eine marxistisch-leninistische Gesellschaftsordnung zu installieren. Dabei bekenne sie sich auch „offen zum bewaffneten Kampf“, sagte der Senatsvorsitzende Hermann Wieland. Zahlreiche Sprengstoff- und Brandanschläge in der Türkei sollen auf das Konto der Organisation gehen, die regelmäßig Bekennerschreiben veröffentlicht. In Deutschland sollen rund 650 Menschen der Gruppierung angehören oder sie unterstützen.
Bei den Verurteilten handelt es sich um den 52-jährigen Mustafa A., den 40-jährigen Ilhan D. und den 46-jährigen Hasan S. Die höchste Strafe von fünf Jahren erhielt A., der dem Urteil zufolge zunächst in Bremen sowie England Gebietsleiter der DHKP-C war und seit Mitte 2002 die Verantwortung für den gesamten süddeutschen Raum hatte. Dabei habe er „die Kontrolle über die gesamte Parteiarbeit“ ausgeübt, Spendensammlungen überwacht, Kuriere zum Transport von Geld, Waffen und Sprengstoff gesucht sowie falsche Papiere beschafft.
S. war dem Richter zufolge als Gebietsleiter in Ulm ebenfalls Führungsfunktionär der Gruppierung. Er wurde zu zwei Jahren und elf Monaten Haft verurteilt. D. erhielt eine Freiheitsstrafe von dreieinhalb Jahren. Er sei als „Sonderbeauftragter“ für Nachschub und Logistik unter anderem für die Beschaffung von Waffen und Munition sowie die Vorbereitung von Schmuggelfahrten mitverantwortlich gewesen, so das Gericht.
Die Bundesanwaltschaft hatte dazu in ihrer Anklage konkret einen Waffentransport im September 2002 in die Türkei genannt. Damals hatten türkische Sicherheitskräfte hinter der bulgarisch-türkischen Grenze bei einem Kurier fünf Maschinenpistolen und fünf Gewehre nebst Munition sichergestellt. Der Kurier, der für den türkischen Geheimdienst gearbeitet haben soll, trat in dem Verfahren als Zeuge auf.
Dem Urteil war nach fast eineinhalb Jahren Prozeßdauer eine Absprache zwischen Gericht, Bundesanwaltschaft und Verteidigung zur Verfahrensbeschleunigung vorausgegangen. Die Angeklagten legten daraufhin Teilgeständnisse ab und bekamen im Gegenzug zugesichert, daß die Strafen eine bestimmte Höhe nicht überschreiten. In dem Verfahren gab es insgesamt fünf Angeklagte. Gegen zwei Mitangeklagte wird der Prozeß fortgesetzt. Sie schweigen bislang zu den Vorwürfen.
Durch die verfehlte Ausländerpolitik der etablierten Parteien ist es inzwischen an der Tagesordnung, daß Konflikte aus den Herkunftsländern in Deutschland ausgetragen werden. So ist auch in diesem Fall Deutschland zu einem Stützpunkt terroristischer Kommunisten aus der Türkei geworden. Von hier aus konnte nahezu ungehindert Terror in der Türkei organisiert werden. Der nun verurteilte Mustafa A. war schon vor seiner Flucht nach Deutschland vor einigen Jahren kein Unbekannter gewesen. So saß er schon in der Türkei wegen ähnlicher Delikte im Gefängnis. In Deutschland versuchte er sich dann als Opfer aufzuspielen und sah sich selbst in der Rolle eines politischen Gefangenen. Angeblich sei er von türkischen Behörden auch gefoltert worden. In Deutschland ließ man ihn dann trotz seiner Vorstrafen unbehelligt. Erst als er seine terroristischen Aktivitäten fortsetzte und die türkischen Behörden eingriffen, reagierte das deutsche Rechtssystem.
Quelle: Deutsche Stimme
10.08.2009

Rudolf Heß als Gefangener in Spandau
Zu bundesweiten Gedenkaktionen aus Anlaß des 22. Todestages von Rudolf Heß ruft eine Gruppe Freier Nationalisten unter der Internetadresse www.17august.info auf.
Vorgeschlagen wird, am 17. August um 19:30 Uhr in möglichst vielen Städten und Orten eine Gedenkveranstaltung für den Märtyrer des Friedens abzuhalten, auf der man das Schlusswort von Rudolf Heß, daß er gegenüber dem Nürnberger Tribunal abgab, zu verlesen.
Angesichts der ungewissen Rechtslage zu Rudolf Heß irritiert es uns jedoch etwas, daß man schon jetzt auf der Internetseite Versammlungsorte angibt, statt für mehr oder spontane Veranstaltungen zu plädieren.
Nach Angaben von www.17august.info soll es am 17. August entsprechende Veranstaltungen in Dortmund, Hamburg, Köln, Mannheim und Stuttgart geben. Die Details möge der interessierte Leser der Seite selber entnehmen.
Siehe auch: www.17august.info
Quelle: Altermedia
11.08.2009
Wie schon in den letzten Jahren, so wurde auch in diesem Jahr von einigen aufrechten Menschen der Spicherntag 2009 begangen, der an die siegreiche Schlacht auf den Spicherer Höhen bei Saarbrücken im August 1870 erinnert. Während sich heute kaum noch jemand an dieses für die Saarregion so wichtige Ereignis erinnert und auch die vielen Spaziergänger weitestgehend ahnungslos über das historische Schlachtfeld laufen, fanden sich u. a. Kameraden vom Stahlhelm Saar und der Kameradschaft Saarsturm zusammen, um eine würdige Gedenkfeier abzuhalten. Auf dem deutschen Soldatenfriedhof aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgte zunächst ein kurzer historischer Rückblick, danach wurde das Leben und Sterben unserer Vorfahren mit dem Lied des guten Kameraden gewürdigt. Anschließend wurde jeder der siebenundfünzig Grabsteine mit einer Rose oder einer Sonnenblume geschmückt. Nach dem feierlichen Teil wurde das Zusammenkommen genutzt, um sich gedanklich über verschiedene historische und aktuelle Ereignisse auszutauschen. Besonders spannend war dabei die Erzählung eigener Ostfront-Erlebnisse des Kameraden Bayer. Als Stoßtruppführer und “Schütze eins” eines Maschinengewehrs lernte er den Krieg in all seinen Facetten kennen. Trotz seiner 89 Jahre und hochsommerlicher Temperaturen war es für ihn selbstverständlich an der Feier teilzunehmen. Abschließend bleibt nur der Aufruf an die Leser sich ebenfalls lokale Gedenktage wieder ins Gedächtnis zu rufen und sie alljährlich zu begehen. Unsere Geschichte ist unglaublich reich an solchen Tagen und es ist deutlicher Ausdruck unserer Kultur und Weltanschauung, wenn wir diese Gegelegenheiten wahr nehmen, um sie vor der endgültigen Ausrottung durch den “Zeitgeist der Gegenwart” zu schützen.
Quelle: Infoportal 24
13.08.2009
Landesweit wird derzeit damit begonnen, das umstrittene Plakat mit dem CDU-Quotenneger Zeca Schall durch andere Plakate zu ersetzen. Die CDU reagiert damit auf die Kampagne der NPD und hat offenbar erkannt, daß Neger trotz jahrelanger Umerziehung im Freistaat noch immer nicht als Dauergäste akzeptiert werden.

NPD-Wahlkampfbus gestern in Hildburghausen
„Daß die Regierungspartei so schnell einknickt, habe ich nicht vermutet. Um so mehr freut mich aber, daß unsere Kampagne Früchte trägt. Der Rückzieher der CDU wäre jetzt nur noch durch die Heimreise Schall´s zu toppen oder aber durch seine Bereitschaft, dem Land künftig als Rückführungsbeauftragter zur Verfügung zu stehen“,
sagte NPD-Spitzenkandidat Frank Schwerdt heute in Mühlhausen während seiner Thüringentour.
Das Gesprächsangebot an Herrn Schall seitens der NPD steht weiterhin. Sollte der Neger wie von ihm erhofft, nach der Wahl bei der CDU Karriere machen, wird er den künftigen NPD-Landtagsabgeordneten ohnehin öfter begegnen.
CDU-Quotenneger Zeca Schall
Klarzustellen bleibt, daß Zeca Schall von der NPD nicht beschimpft oder beleidigt wird. Das Wort „Neger“ ist aus unserer Sicht kein Schimpfwort. Es kommt aus dem Latein und bedeutet schlichtweg „Schwarzer“. Das Wort „Neger“ beschreibt lediglich einen biologisch determinierten und damit natürlichen Zustand. Die Verwendung des Wortes „Neger“ zur Beschreibung der natürlichen Wirklichkeit ist ein fundamentales Menschenrecht. Überdies war es Schall selbst, der zugab, daß seinesgleichen in der CDU sehr rar gesät sind. Somit ist die Bezeichnung CDU-Quotenneger absolut gerechtfertigt und wird auch vor dem Hintergrund einer völlig haltlosen Strafanzeige der CDU aufrechtgehalten.
Eisenach, den 12.08.2009
Verantwortlich:
Patrick Wieschke, Landespressesprecher der Thüringer NPD
Quelle: NPD 12.08.2009
13.08.2009
Mit seiner Entscheidung vom 10. August hat das Bundesverfassungsgericht den Eilantrag des Veranstalters abgelehnt und das Verbot des für den 22. August vorgesehenen Rudolf-Hess-Marsches bestätigt. Gegen diese Entscheidung gibt es keine Klagemöglichkeit.
Seit mittlerweile 4 Jahren konnte keine Entscheidung im Hauptsacheverfahren getroffen werden, allerdings verkündete das Bundesverfassungsgericht nun, dass „über diese[s] in Kürze eine Entscheidung ergehen“ wird. Scheinbar wird das Verfahren bewusst verschleppt, um auch in diesem Jahr den Gedenkmarsch zu verhindern.
In der weiteren Begründung für den abgewiesenen Eilantrag führt das BVG aus, dass es dem Antragssteller zumutbar sei, so lange auf eine Entscheidung zu warten und die Veranstaltung bis dahin zu verbieten, da der Nachteil durch die Nichtdurchführung geringer ist, wie eine erfolgreich durchgeführte Veranstaltung mit sich bringen würde, wenn im Nachhinein entschieden wird, dass sie strafbar nach §130 Abs. 4 StGB wäre.
Quelle: widerstand.info
14.08.2009
Kaum eine Laterne in Herdecke ist frei von Wahlplakaten, alle paar Tage versucht eine andere Partei über Briefkastenwerbung um die Gunst der Wähler zu werben. Auf den Straßen sind immer häufiger Infostände zu sehen, bei denen versucht wird die Bürger zur Stimmabgabe für eine Partei zu überreden.
Alle 5 Jahre herrscht eine regelrechte Materialschlacht der Parteien, bei denen neben den eigenen Finanzmitteln auch des öfteren städtische Gelder zweckentfremdet werden, um beim rennen um die meisten Sitze im Stadtrat und den Bezirksvertretungen ganz vorne dabei zu asein.
Wie jedes mal werden leere Versprechungen in den Raum geworfen und vom Aufschwung geredet, der kurz bevor stehe und mit der richtigen Politik bald Veränderungen bringen würde.
Ändern wird sich auch nach der Wahl nichts – die etablierten Versagerparteien und ihre gesteuerten Wahlen sind Teil dieses kranken Systems, welches für den Niedergang unseres Volkes verantwortlich ist. Allerdings möchten wir euch doch noch über ein paar Kandidaten für die Kommunalwahl informieren und stellen eine Liste der Direkt- und Listenkandidaten der „Linkspartei“ zur Verfügung. Es sollte schließlich jeder wissen, wer seine Interessen vielleicht schon bald im Parlament vertritt…
Kandidaten der Linkspartei zur Stadtratswahl:
Wolf, Pia, Betriebsrätin, geb. 1960 in Gevelsberg, Huser Feld 77a, 58313 Herdecke
Wolf, Ramona, Auszubildene, geb. 1987 in Witten, Huser Feld 77a, 58313 Herdecke
Willuhn, Bernhard, Industriekaufmann, geb. 1956 in Hagen, Huser Feld 109, 58313 Herdecke
Range, Joachim, Schlossermeister, geb. 1951 in Hagen, Rostesiepen 78, 58313 Herdecke
Wischkämper-Lindner, Gerda, Hausfrau, geb.1949 in Dortmund, Huser Feld 168,
58313 Herdecke
Tenbrink, Martin, Mechatroniker, geb.1962 in Stadtlohn, Vaerstenberg 44b, 58313 Herdecke
Bayrak, Deniz, Studentin, geb. 1971 in Witten, Hangstraße 7, 58313 Herdecke
Junge, Martin, Bote, geb. 1961 Hagen, Auf der Helle 15, 58313 Herdecke
Koch, Marco, Kraftwerker, geb. 1975 in Hagen, Hangstraße 7, 58313 Herdecke
Wischkämper, Heinz-Ulrich, Regierungsangestellter (Land NRW), geb. 1946 in Dortmund,
Huser Feld 168, 58313 Herdecke
Range, Christa, Hausfrau, geb. 1950 in Hagen, Rostesiepen 78, 58313 Herdecke
Steisch, Karin, Elektroassistentin, geb. 1948 in Witten, Westender Weg 12,
58313 Herdecke
Henkel, Christine, Verwaltungsangestellte, geb. 1962 in Himmelwitz, Weg zum Poethen 79,
58313 Herdecke
Schlüter, Christian, Krankenpfleger, geb. 1957 in Hildesheim, Zu den Brauckstücken 11,
58313 Herdecke
Marschke, Karl, Rentner, geb. 1929 in Reekenfeld, Rostesiepen 49a,
58313 Herdecke
Marschke, Gisela, Rentnerin, geb. 1933 in Dormund, Rostesiepen 49a,
58313 Herdecke
Koch, Heinz-Otto, Rentner, geb. 1939 in Herdecke, Gartenstr. 3,
58313 Herdecke
Hibst, Frank, Betriebsratsvorsitzender, geb. 1963 in Hagen, Am Südhang 21,
58313 Herdecke
17.08.2009

Rudolf Heß
Heute am 17.August 2009 ist der 22. Todestag von Rudolf Heß. Wer war Rudolf Heß? Was soll er verbrochen haben? Außerhalb der nationalen Szene wird Rudolf Heß ausschließlich auf seine Position als Stellvertreter Hitlers reduziert. Daß die Geschichte dieses Mannes wesentlich mehr umfasst, möchte dieser Artikel Euch vermitteln.
Nicht nur bei „Normalbürgern“, sondern auch in der nationalen Szene sind des öfteren Stimmen zu hören, die der Meinung sind, es wäre nicht mehr sinnvoll, für Rudolf Heß auf die Straße zu gehen. Warum für einen Toten demonstrieren?
Gibt es nicht wichtigere Dinge?
Rudolf Heß flog nach England, um die Ausweitung des Krieges zu verhindern. Er verbrachte für diesen Versuch 46 Jahre seines Lebens hinter Gittern. Die Akten dieses Falles, vor allem der Inhalt des Aktenkoffers, den Heß bei sich hatte, sind von der britischen Regierung bis zum Jahr 2017 unter Verschluß gehalten.
Niemand darf die Akten einsehen. Wieso?
Das Leben von Rudolf Heß
Rudolf Heß wurde am 26.April 1894 als ältester Sohn eines Großkaufmanns in Alexandrien (Ägypten) geboren. Der Tradition zuliebe bereitet er sich darauf vor, das Handelshaus seines Vaters zu übernehmen. Er absolvierte eine kaufmännische Ausbildung in Hamburg. Beim Ausbruch des ersten Weltkrieges meldet er sich pflichtbewusst und gegen den Willen seines Vaters als Freiwilliger und gelangt mit dem 1. Bayrischen Infanterie Regiment an die Westfront. Bei der berüchtigten Schlacht vor Verdun 1916 wird er verwundet. Kaum wiederhergestellt kämpft er diesmal in Rumänien, wo er als Stoßtruppführer nach vielen glorreichen Schlachten einen Lungenschuß erleidet. Im Herbst 1918 erfüllt sich nach seiner Genesung sein persönlicher Traum: er wird als Jagdflieger ausgebildet.
Im Dezember 1918 aus dem aktiven Militärdienst entlassen, schrieb er sich im Februar 1919 als Student der Volkswirtschaft und Geographie, später auch der Geopolitik, in der Universität München ein. Heß beteiligte sich am Aufstand gegen die Münchener Räteherrschaft, traf nach Beendigung der Kämpfe für fünf Monate beim „Freikorps Epp“ als „Zeitfreiwilliger“ ein. Aus der Verzweiflung im Angesicht der Zustände in Deutschland erwächst Empörung, später Wut und dann Widerstand. Er will der für ihn so sichtbaren Knechtung Deutschlands entgegentreten. Heß ist Mitglied der Thulegesellschaft in München. Ein Zufall rettet ihm das Leben, als fast alle Mitglieder der Thulegesellschaft vom roten Mob ermordet werden.
Im Jahr 1920 lernte Rudolf Heß sein Schicksal kennen: Adolf Hitler.
Von der ersten Stunde an folgte er treu und pflichtbewusst dem Mann aller seiner Hoffnungen. Rudolf Heß war NSDAP Mitglied der ersten Stunde und galt bald wegen seiner Vorbildlichkeit als das gute Gewissen der Nationalsozialisten. Als die SA gerade erst aus knapp 50 Mann bestand, bewies Rudolf Heß seine Tapferkeit erneut bei der Saalschlacht im Hofbräuhaus.
Er organisierte an der Universität München eine Studentengruppe der NSDAP.
Bei den Geschehnissen des 8./9. Novembers 1923 (Novemberputsch) übertrug man ihm als Führer der „Studentengruppe der SA“ die Sonderaufgabe, die bayrischen Minister in Gewahrsam zu nehmen. Keiner der Geiseln ist etwas Ernstliches passiert. Für die Teilnahme an dem Putsch, kommt Rudolf Heß mit vierzig weiteren Teilnehmern in Festungshaft in Landsberg. Hier lernen sich Adolf Hitler und er privat kennen.
An Sylvester 1924 wird er aus der Festungshaft in Landsberg entlassen. Er lehnte schweren Herzens eine wissenschaftliche Assistentenstelle ab, um Hitlers Privatsekretär in der neugegründeten NSDAP zu werden.
1927 heiratet er seine Jugendliebe Ilse Pröhl. In den Kampfjahren erwirbt sich Rudolf Heß in unermüdlicher Arbeit das vollste Vertrauen von Adolf Hitler. Nach der Machtübernahme ernannte ihn der Führer zu seinem Stellvertreter und kurze Zeit später wurde er Reichsminister ohne Geschäftsbereich. Als „Gewissen“ der Partei ist er laut Hitler verantwortlich, dass die Partei jederzeit das beste und schärfste und schlagkräftigste Instrument der politischen Führung ist und bleibt.
Jemand schrieb damals über Heß:
„Wenn Rudolf Heß das Wort ergreift, dann spürt jeder, dass das, was er spricht, keine in leere Worte gekleidete Höflichkeit ist, sondern wirkliche Anteilnahme an Menschen und Dingen.
Diese Anteilnahme gilt nicht nur der Partei, sondern dem ganzen deutschen Volke und auch den Auslandsdeutschen in aller Welt.“
In seiner Rede am 8.Juli 1934 in Königsberg wird der Friedenswillen, der ihm heute von niederträchtigen Menschen abgesprochen wird, überaus deutlich:
„…Es ist höchste Zeit, dass endlich eine wirkliche Verständigung zwischen den Völkern erzielt wird. Eine Verständigung, die auf gegenseitige Achtung fußt, weil sie allein von Dauer sein kann, auf einer Achtung, weil sie ehemalige Frontsoldaten untereinander auszeichnet.
…Wer am Weltkriege teilnahm, hat eine Vorstellung von dem, was ein moderner Krieg heute mit seinen Waffen bedeuten würde…Wozu dies alles! Muß es sein? Kann der Menschheit das in Zukunft nicht erspart werden!?
…Die Geschichte wird Männern, welche in so schweren Zeiten der Völker die Verständigung zuwege brachten und damit die Kultur retteten, sicherlich mehr Lorbeeren flechten, als Männern, welche glauben, durch politische und militärische Angriffshandlungen Siege erringen zu können, ja, die gar wirklich Siege erringen.
…Mögen auch die Regierungen der Völker an den anderen Grenzen unseres Reiches bald eine größere Sicherheit für ihre Volksgenossen in friedlichen Verträgen des Verstehens sehen, statt in angehäuftem Kriegsmaterial, das ist unsere Hoffnung.
Im Gedenken seiner Toten, deren viele für Ostpreußen fielen, wird in Deutschland der Wille zum Frieden stets stark und mächtig sein!“
Dieser wahrhaftige Friedenswille, der mit Pazifismus nichts gemein hat, ist später der Beweggrund für Rudolf Heß, seinen berühmten „Friedensflug“ anzutreten.
Der Friedensflug von Rudolf Heß
Entgegen veröffentlichter Meinung handelte Rudolf Heß vermutlich nicht gegen dne Willen Adolf Hitlers. Deutschland wollte nie den Bruderkrieg mit England. Hitler wollte Friedensverhandlungen, und wenn nicht aus Erkenntnis, dann wenigstens aus militärischer Handlungslage. Der Krieg mit Russland war nicht mehr zu verhindern, also hatte Hitler auch ein militärisches Interesse am Frieden mit England. Bereits im Januar 1941 wurde durch einen Diplomaten die Bereitschaft zu Verhandlungen an den Herzog von Hamilton signalisiert.
In der englischen Antwort wurde Interesse an Friedensverhandlungen übermittelt. Verhandlungen auf neutralem Boden wurden jedoch abgelehnt.
Berlin bot schließlich an, einen Deutschen Delegierten nach England zu entsenden.
Zuerst wurde E.W. Bohle, Gauleiter aller Auslandsdeutschen, ausgewählt.
Das allgemeine politische Klima wurde aber so schlecht, dass entschieden wurde,
„einen hervorragenden Nationalsozialisten zu schicken, der das „Gute“ in der deutschen Nation am besten repräsentieren könnte und dessen Integrität über allen Zweifel erhaben ist“.
Am 10.Mai 1941 flog also Rudolf Heß in Richtung England…
Was die Deutschen aber nicht wussten:
Die Briefe haben den Herzog von Hamilton nie erreicht.
Britische Agenten des Secret Service fingen die Briefe von Anfang an ab und verhandelten unter falschen Namen und mit falschen Unterschriften mit der deutschen Regierung.
Heß flog unterdessen völlig allein mit einer kleinen Maschine durch das feindliche Schottland. Über Schottland nahmen zwei Hurricane Maschinen die Verfolgung des fremden Flugzeugs auf, mit dem Befehl unter keinen Umständen auf das Flugzeug zu schießen.
In Lanarkshire sprang Rudolf Heß mit einem Fallschirm und einem Aktenkoffer ab.
10 Meilen weiter erwarteten ihn die britischen Agenten auf dem vereinbarten Privatflugplatz. Bevor sie ihn dann festnehmen konnten, hatte Heß schon zahlreiche Begegnungen mit der Landbevölkerung gehabt, was zu dem Bekanntwerden seiner Ankunft in England führte.
Als die Agenten ihn abholten und in die Maryhill-Kaserne fahren, denkt Rudolf Heß noch immer, er habe es mit Mittelsleuten des Herzogs zu tun und sagt freudig:
„Ich bin gekommen, um die Menschheit zu retten, ich bin Rudolf Heß.“
Er war noch sehr optimistisch, denn er hatte England ein Freundschaftsangebot Deutschlands anzubieten, welches die Engländer eigentlich nicht ausschlagen konnten.
Deutschland hatte gerade Frankreich besiegt und über London flogen deutsche Bomber.
Das spektakuläre Angebot von Hitler, welches vielleicht in den verschlossenen Akten zu finden wäre, soll dieses gewesen sein:
Als Gegenleistung wurde nur eine wohlwollende Neutralität gegenüber Deutschland gefordert, welches den Kriege gegen Russland dann mit voller Kraft führen könnte.
Deutschland würde die volle Produktion der alliierten Kriegsproduktionen solange übernehmen, bis diese auf eine Friedensgrundlage umgestellt wären, um so eine Wirtschaftsflaute zu verhindern.
Der Plan enthielt unzählige weitere Punkte, wie z.B. Pläne für Volksabstimmungen .
Heß betonte, England könne die Details des Friedensplans selber festlegen, denn es ginge Hitler nur um die Beendigung eines sinnlosen „Bruderkrieges“.
Englands Premierminister beriet sich mit dem amerikanischen Präsidenten und sie einigten sich auf ein „NEIN“.
Wichtiger als den Frieden zu erreichen, war es ihnen, dass es keine öffentliche Aussprache über dieses sensationelle Angebot geben werde. Rudolf Heß wurde als geisteskrank dargestellt. Washington und London versuchten die russischen Führer vor Deutschland zu warnen…
Heß wurde lange Zeit nicht über Churchills Entscheidung informiert. Mit allen Mitteln versuchten die Briten von Heß wichtige politische Informationen zu erhalten.
Als er nicht wissenswertes für die Agenten zu erzählen hatte, klärte man ihn auf, dass Britannien bereits Verbündeter Russlands sei. Als er bemerkte, welch teuflisches Spiel mit ihm getrieben worden war, erlitt Rudolf Heß einen leichten Nervenzusammenbruch.
Nachdem er sich erholt hatte, forderte er sein Recht als Parlamentär auf freie Rückkehr ein.
Er wurde ab diesem Zeitpunkt aber als Kriegsgefangener gefangengehalten.
Verurteilung in Nürnberg
Nach Beendigung des Krieges wurde Rudolf Heß vor dem Nürnberger Rachetribunal angeklagt. Elf seiner Kameraden wurden hier wie die letzten Lumpen aufgehängt. Er selber erhielt lebenslange Haftstrafe wegen „Verbrechen gegen den Frieden“.
Die Haftstrafe begründet sich auf die Mitunterzeichnung zur Wiedereinführung der Wehrpflicht und der Nürnberger Rassegesetze.
Von Verbrechen an der „Menschlichkeit“, sowie an Kriegsverbrechen wird er frei gesprochen.
Rudolf Heß lehnte ausdrücklich eine Verteidigung vor dem Gericht ab, da er sich als Deutscher nicht vor einem Gericht der Sieger zu verantworten zu habe.
Er durfte vor Gericht mit „ja“ oder „nein“ antworten, trotzdem schaffte er es, seine unvergesslichen Schlussworte in aller Öffentlichkeit zu halten.
Sein Verteidiger legte gegen seinen Willen Berufung gegen das Urteil ein.
Der spätere Kommandant seines Gefängnisses veröffentlichte nach dem Tod von Heß einen Teil von Heß geplanter Rede.
In dieser Rede wird sein ungebrochener Wille deutlich:
„…Abgeschnitten von der Außenwelt, gefesselt und geknebelt, war ich gezwungen zuzusehen, wie das Schicksal mit Deutschland verfuhr. Doch alle Zeit habe ich gewusst, dass ich die Rettung bringen würde, sobald ich meine Freiheit wieder gewonnen und die feindlichen Völker über die Verbrechen aufgeklärt haben würde, die an ihnen verübt und zu denen sie missbraucht worden waren.
…Deshalb konnte ich alle Versuche, mich zu beleidigen und meinen Widerstand zu brechen, als das Handeln von bedauernswerten kranken Menschen beiseite schieben, in deren Hände ich nun einmal gefallen war.“
Insgesamt verbrachte Rudolf Heß 46 Jahre in Haft. Seit dem 1.Oktober 1966 saß er allein in einem 600 Mann Gefängnis in Berlin-Spandau.
Nur seine engste Familie durfte ihn selten besuchen.
Gespräche über Geschehnisse des Zweiten Weltkrieges und über Politik im Allgemeinen waren verboten. Das Wissen dieses Mannes war einfach zu groß.
Die Alliierten hofften vermutlich, dass Rudolf Heß sich irgendwann beugen würde.
Hätter er in aller Öffentlichkeit seine Vergangenheit bereut und alles nationalsozialistische verteufelt, wäre er sicher freigekommen.
Aber dieser Mann wollte sich nicht beugen, sondern er hielt sich an seinen Spruch in Nürnberg:
„Ich bereue nichts!“

Noch nie hat ein politischer Häftling so lange in Haft gesessen und so wurden irgendwann einzelne Stimmen laut, die die Freilassung von Rudolf Heß forderten.
Die westlichen Besatzer beteuerten des öfteren, sie würden in Erwägung ziehen, ihn aus „humanitären“ Gründen freizulassen. Allerdings wären die Russen strikt dagegen.
Als dann in den Achtzigern Michail Gorbatschow in Russland an die Macht kam, waren es aber gerade die Russen, die sich für eine Freilassung bereit erklärten.
Am 17.August 1987 wurde Rudolf Heß im Alter von 93 Jahren vom britischen Geheimdienst im Gefängnis zu Berlin-Spandau ermordet.
Etliche Fakten und die Autopsie sprechen ebenfalls eindeutig für eine Ermordung. Vor allem aber spricht die Logik für ein solches Verbrechen.
Gegenüber seinem Sohn äußerte Rudolf Heß mehrmals seine Hoffnung auf Freiheit.
Er wünschte sich seine Enkel zu sehen und in Freiheit zu sterben.
Außerdem spricht es gegen jede Vernunft, 46 Jahre in Haft zu sitzen um dann im
Alter von 93 Jahren Selbstmord zu begehen.
Erst 24 Stunden nach seinem Tod wurde dieser als Selbstmord dargestellt, in verschiedenen Versionen.
Das Elektrokabel, mit dem er sich erhängt haben soll, wurde nie zur Untersuchung freigegeben. Das gesamte Gefängnis wurde schnellstmöglich abgerissen.
Die Vermutung, der englische Secret Service habe Rudolf Heß erwürgt, wurden nicht selten geäußert
Die Engländer haben auch das beste Motiv, da sie noch immer im Besitz des Aktenkoffers von Heß sind und eine Aussprache mit Rudolf Heß über die damaligen Geschehnisse England in ein sehr schlechtes Licht rücken würde.
Die Annahme eines Friedensvertrages hätte damals auch Tausende Engländer vpr dem Tod bewahrt.
Rudolf Heß war der größte Idealist den die Welt je geboren hat.
Rudolf Heß ist die Verkörperung eines seiner Freiheit beraubten Volkes.
20.08.2009
Niedersachsen / Sachsen-Anhalt: Die Landesjustizminister von Niedersachsen und Sachsen-Anhalt langweilen mal wieder die Öffentlichkeit. Weil es gegenwärtig in der Politik zum guten Ton gehört, mal wieder Front gegen Rechts zu machen, meinen nun auch Bernd Busemann (CDU) und Angela Kolb (SPD) ihren Sermon dazu geben zu müssen. Ihrer Ansicht nach, werden „rechtsextreme Straftäter“ vor deutschen Strafgerichten viel zu milde behandelt.
Die JUNGE FREIHEIT zitiert den niedersächsischen Justizminister Busemann wie folgt:
„Wenn menschenverachtende, rassistische oder fremdenfeindliche Motive einer Straftat zu Grunde liegen, muß es den Gerichten möglich sein, dies strafverschärfend zu berücksichtigen. Ich halte es für richtig, solche Motivationen ausdrücklich als Strafverschärfungsgründe in das Strafgesetzbuch aufzunehmen“
Ergänzt wurde die politisch korrekten Allgemeinplätze noch von seiner Amtskollegin Angela Kolb aus Sachsen-Anhalt, dass „der Einsatz gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit eines der vordringlichsten Ziele ihrer Politik“ sei.
Wer nun aber meint in solchen Maßnahmen Züge totalitärer Regime erkennen zu wollen, der irrt freilich ganz gewaltig. So heißt es in der JF außerdem: „Es gehe dabei jedoch nicht um die Bestrafung einer politischen oder weltanschaulichen Gesinnung. Der freiheitliche Rechtsstaat müsse sich allerdings „gegen Täter mit menschenverachtenden Motiven mit allen Mitteln“ wehren.“
Im Klartext: Um freiheitliche Werte im freiheitlichen Rechtsstaat zu bewahren, muss die Freiheit eingeschränkt bzw. am besten gleich gänzlich abgeschafft werden.
Zu schade, dass man es seitens der beiden Minister mal wieder versäumt zu erklären, warum ausgerechnet jetzt die Strafen verschärft werden sollen. Gibt es dafür außer den anstehenden Wahlen sonst noch einen plausiblen Grund? Und warum fordert man keine härteren Strafen für Extremismus jeglicher Couleur sondern explizit für „Rechtsextreme“?
Siehe auch: