August 2008
01.08.2008
Man könnte meinen es wäre nur ein Traum, kein schöner um das vorweg zu sagen, allerdings belehrt einen der Alltag eines Besseren. Träume, ob gut oder schlecht, sind zwar oft ebenso realitätsfern wie das Austragen eines türkischen Fußballsupercups in Deutschland, doch basieren leider Träume auf fiktiven Erlebnissen im Schlaf, und nicht die folgende Meldung. Diese ist so wahr, wie die etablierte Politik volkszersetzend ist. Also zu guten 100 Prozent.
Am 17. August diesen Jahres jährt sich zum dritten Male der türkische Supercup in Deutschland. Spielen wird dort der türkische Ligameister Galatasaray Istanbul gegen den Pokalsieger Kayserispor. Diese Variante der Bundesligavorbereitung gibt es hierzulande auch, allerdings wird dieses Spiel im Heimatland ausgetragen. Dieses Jahr waren es die Borussen aus Dortmund, die Bayern München in der Hansestadt Hamburg besiegten. Wahrscheinlich aber nur noch eine Frage der Zeit, bis aus Hamburg Istanbul wird. Ob dann das Spiel in der Türkei stattfindet oder einfach Hamburg in Istanbul umbenannt wird, ist hier jedoch fraglich. Immerhin gibt es in Hamburg mehr Gebiete in denen Deutsche als Minderheit leben, als es diese in Istanbul geben dürfte.
In den Jahren 2006 und 2007 fanden diese ,,türkischen Supercups“, bzw. „Türkiye Süper Kupasi“, in Frankfurt sowie Köln statt. Zuletzt kamen 35.000 Zuschauer in Köln zusammen. Das Resultat: Sachschaden von mehreren Tausend Euro und ein sanierungsbedürftiges Stadion. Denn unter Jubelfeiern versteht man bei Südländern nun mal etwas anderes, als im ,,spießen Deutschland“, wie verschiedene Medien es zur Europameisterschaft nannten. Schuld ist also nicht das zügellose Temperament und die Gewaltbereitschaft ausländischer Randalierer, sondern der Deutsche, der einfach keinen Spaß versteht. Brennende Autos, herausgerissene Sitzen, zerschlagenes Innenstadtinventar und Hetzjagden auf Deutsche sind nun mal keine Straftat, sondern jugendlicher Leichtsinn. Nur wir Spießer, was wissen wir schon.
Bereits vor wenigen Monaten war Duisburg Austragungsort eines ungewöhnlichen Spieles. Die türkische Nationalmannschaft bat zum Freundschaftsspiel gegen Finnland, zuvor spielte sie bereits in Bielefeld und Bochum. Aufsehen erregte zum Beispiel damals, dass die Bochumer Polizei vorrangig Einsatzkräfte ,, mit Migrationshintergrund“ einsetzte, um die Kontrolle zu behalten. Deutsche Polizisten hatten jedenfalls nicht den Mut den Einsatz alleine zu leiten. Besser für sie, gab es wenige Wochen später zur Europameisterschaft Dutzende Angriffe auf Polizisten durch ausländische Fußballfans. So z.B. in Gladbeck oder Gelsenkirchen.
Aus Gladbeck können wir nebenbei noch eine gute Nachricht verkünden: Die Gerüchte dass Wacker Gladbeck eine Namensänderung vollzieht und anschließend einen türkischen Namen tragen solle, haben sich zerschlagen. Alles bleibt, wenigstens für ein Jahr, beim Alten.
Quelle: Aktionsgruppe Ruhr-Mitte
01.08.2008
Seit mehreren Jahren nun stehen mehrere Gebäude an der Erlenstraße in Ost leer. Ein großes Wohnhaus, davor eine Eckkneipe mit benachbarten Kleinläden. Ein Lotto-Geschäft, eine kultige Kneipe, und einige Familienunternehmen waren vor wenigen Jahren hier noch angesiedelt. Der Grund für die Aufgabe der Lokale ist uns zur Zeit nicht bekannt, das Haus allerdings samt Läden steht seitdem leer, zugenagelt mit billigsten Holzbrettern und von der Witterung heimgesucht.
Das Wohnhaus, welches Platz für Dutzende Familien bieten würde, wurde teilweise renoviert, dann wieder stillgelegt. Neue Fenster glänzen heraus, der Rest ein Alptraum. Die Hauseingangstür wurde bereits mehrmals aufgebrochen, die neu eingesetzten Scheiben eingeschlagen. Sprayer-Gruppen aus dem Umfeld ,,ser“ und ,,dbf“ [Die besten Freunde] trieben ihr Unwesen. Auch die Außenwände, der Erlenkrug selbst, sowie alle Tunnel, Briefkästen, Brücken und Stromkästen weisen das Kürzel ,,ser“ auf. Hinter dem Kürzel verbergen sich einige wenige ortsansässige Jugendliche. An Wochenende sind sie zumeist im Schürenkamptunnel anzutreffen, ihre Graffitis unterzeichnen sie ebenfalls mit ,,ser“. Kein Grund für die Polizei einzugreifen, auch wenn der Sachschaden, der durch das Sprayen der Kürzels bereits verursacht wurde, in die Zehntausende gehen wird. ,,ser“ ist aber nicht nur eine normale Sprayerclique. Davidssterne, ,,Shalom“-Schriftzüge, ein pro-israelisches Wandgemälde im Tunnel, sowie mehrere antifaschistische Parolen gehen auf das Konto der Bande, bzw. einiger dieser Leute. Natürlich kein Grund zur Verfolgung der Straftaten, immerhin gibt es ja ,,rechte Propaganda“ im östlichen Stadtteil, welche ja viel schwerwiegender ist.
Im September jedenfalls wird es zur Versteigerung des Wohnhauses an der Erlenstraße kommen. Der Stichtag steht bereits und eine Vermutung lässt viele Gladbecker das Blut in den Adern gefrieren. Ein Interessent des Gebäudes, der sich angeblich bereits mit dem Inhaber einig war, ist eine islamische Gemeinde. Durch private finanzielle Probleme seitens des Inhabers kam es allerdings nicht zum Verkauf, die Zwangsversteigerung war die logische Folge. Die Frage natürlich: Wird die islamische Gemeinde das Haus kaufen?
Ein türkisches Begegnungszentrum sollte es laut benachbarten Menschen werden, doch ist man sich auch hier sicher, dass damit nur eine Moschee gemeint sein kann. Hinzu soll eine Kneipe kommen, so die Gerüchte.
Diese ,,Begegnungsstätte“ könnte zum zentralen Punkt in Gladbeck-Ost werden, der bis dato eher schwach von Ausländern bewohnt wird. Im Süden aber, nicht weit von Ost entfernt liegt eine Moschee an der Wielandstraße. Ein Prachtbau, ähnlicher einem Palast als einer Gebetsstätte. Im Westen liegt die Innenstadt, der Oberhof samt vieler türkischer Cafes und Internetläden. Im Norden in Scholven, sowie das östliche Zweckel. Beide Gebiete sind eher stark von Ausländern besiedelt. Weiter Richtung Osten dann Gelsenkirchen-Buer, auch hier soll in nächster Zeit eine Moschee entstehen, in der Schüngelbergsiedlung. Mit Ost würde also auch eine der letzten Regionen verloren gehen, die von der Mutikultur weitestgehend verschont blieben.
Spricht man von ,,jüdischem“ oder ,,islamischen“ Leben, so interpretiert man nur selten ,,Rassismus“ hinein. Spricht man allerdings von typisch deutschem Leben, so ist dies Ausländerfeindlichkeit. Dass es aber auch Werte, Traditionen und Eigentümlichkeiten bei Deutschen gibt, die verloren gehen könnten, wird den meisten Leuten niemals klar sein.
Quelle: Aktionsgruppe Ruhr-Mitte
03.08.2008
Der Publizist und Kriegsfreiwilliger Herbert Schweiger hat seine Zusage für den Antikriegstag gegeben. Mit seinen Büchern und Auftritten hat Schweiger sehr viel zur heutigen nationalen Bewegung, vor allem in Sachen Ausrichtung und Ziele, beigetragen. Wir freien uns enorm diesen großen Redner in Dortmund sehen zu dürfen.
Mehr unter: www.antikriegstag.org
03.08.2008
Laut Polizeidurchgaben beteiligten sich am 02. August 2008 genau 407 Personen am Trauermarsch für die gefolterten Deutschen nach Ende des zweiten Weltkrieges im Winklerbad in Bad Nenndorf. Die Teilnehmerzahl 2007 lag, ohne Gewähr, bei circa 200. Damit konnte man also folglich die Teilnehmerzahl verdoppeln.
Wie bei manch anderer Veranstaltung bereits geschehen, litt aber nicht die Disziplin unter der steigenden Zahl. So marschierten alle Teilnehmer bis zuletzt schweigend und in Formation durch Bad Nenndorf. Auf Aktionen der antifaschistischen Aktion wurde nicht eingegangen, alleine aus dem Grund, weil es diese am gestrigen Tage nicht gegeben hat.
Zum Hintergrund des Marsches:
Seit mehreren Jahren bereits marschieren Nationale Sozialisten zur gleichen Jahreszeit in Bad Nenndorf auf. Die Forderung ist schlicht, aber dennoch wohl zu hoch: Eine einfache Gedenktafel für die deutschen Opfer am Ort der Folter. Dieser Ort, das Wincklerbad inmitten Bad Nenndorfs, war nach Kriegsende Schauplatz grausamer Misshandlungen von Alliierten an Deutschen. Diese geschahen im Zuge von Verhörungen. Zu den Opfern zählten also wichtige Offiziere der Nationalsozialisten, oder den Sowjets nahestehende Zivilisten, das bereits dadurch begründet wurde, dass man zu gut russisch sprechen konnte.
Stolpersteine für jüdische Opfer in jeder Stadt, Riesenmahnmale für den Holocaust, Mahnmale an jedem Ort für jede verfolgte Minderheit im verhassten ,,Nazi-Regime“, wie man es heutzutage nennt, aber eine einfache Plakette zum Gedenken an die eigenen Opfer, scheint unvorstellbar.
Daher wird der Kampf in Bad Nenndorf, sowie in Marienfels, Wunsiedel, Nastätten, sowie vielen anderen Orten Jahr für Jahr weitergehen. Mag man den öffentlichen Protest an manchen Orten bereits verboten haben, so sinkt nicht die Zahl derer die für diese Sache bereit wären alles zu geben. Nein, die Zahl wächst nur durch ihre Verbote.
Zum Ablauf:
Gegen 13 Uhr circa eröffnete man die Veranstaltung mit Verlesen der Auflagen. Danach sprach Thomas Wulff über die Vergangenheit, den Hintergrund und die Zukunft des Marsches. Nach einer sehr langen und ausführlichen Rede formierte sich der Marsch Richtung Wincklerbad. Erst auf der Straße wurde deutlich, wie viele sich heute hier eingefunden hatten. Durch den großen, undurchsichtigen, Startplatz, sowie andauernde Vorabkontrollen, konnte man dies zuvor nicht erahnen.
Nach wenigen Minuten schon gab es dann die ersten beiden Festnahmen. Ob die festgenommenen Teilnehmer freiwillig den Zug verließen, oder rausgezogen wurden und in welcher Weise es Widerstand gab, auch hinsichtlich der Veranstaltungsart ,,Trauermarsch“, können wir momentan nicht beantworten. Es soll sich zumindest mit dem Hintergrund des Tragens von Handschuhen gehandelt haben. In wie fern diese am Tage verboten waren, ohne Füllung natürlich, ist fraglich. Beide Teilnehmer wurden allerdings wenige Minuten später dem Zug wieder beigeführt.
Am Wincklerbad angekommen gab es weitere Reden. Zuerst sprachen die beiden freien Nationalisten Christian aus Schaumburg, sowie Andreas Biere, zu den Anwesenden. Danach folgte der beliebte niederländische Redner Constant Kusters, Vorsitzender der Niederländischen Volksunion [NVU]. Auch dieses Mal wusste er zu überzeugen und sprach den Zuhörern aus der Seele. Es sprach des weiteren Ralph Tegethoff.
Danach nahm man wieder Aufstellung für den Rückweg. Dieser war, meinem Gefühl nach, kürzer als das Jahr zuvor. Es soll auch eine Streckenänderung gegeben haben, ob diese wirklich kürzer war und wieso es diese gegeben hat, können wir ebenso zur Zeit nicht beantworten.
Am Ausgangspunkt angekommen gab es die letzten Reden, es sprach zum Beispiel Sven Skoda. Die Vertreter der NPD, Andreas Molau und Udo Pastörs, hatten bereits eine Woche zuvor ihre Zusage zurückgezogen, aufgrund von ,,Terminen“. Die genauen Hintergründe dürften wir wohl nie erfahren.
Fazit:
Der Trauermarsch war ein großer Erfolg für die Aktivisten aus Ostwestfalen und Niedersachsen. Aber auch überregional wird es wieder neuen Ansporn geben, auch hinsichtlich des Antikriegstages in Dortmund. Auch wenn diese Veranstaltung kaum mit der gestrigen zu vergleichen ist. So ging es gestern ausschließlich um die Opfer unserer Ahnen, um die Rache von alliierten, sowie jüdischen, Soldaten und um die Unbelehrbarkeit deutscher Politiker mit Sicht auf das Gedenken an jene Opfer. Mag es heutzutage zu wenig Tage geben, an denen offiziell ein Gedenken abgehalten wird, so ist es gerade dort wichtig zu zeigen, dass die Zahl derer die auch bereit sind es zu erkämpfen, jährlich steigt.
Unsere Gedanken sind somit auch heute noch bei unseren verstorbenen Vorvätern, sowie allen Opfern in Ost, West, Nord und Süd, die durch rote oder alliierte Hand im Krieg, und vor allem noch nach Kriegsende, den Tod fanden.
Solidarische Grüße gehen ebenfalls an den inhaftierten Kameraden Winter, der die Jahre zuvor die Veranstaltung mit ins Leben gerufen hatte und sie kontinuierlich ausbaute. Wir bedauern, dass er dieses Jahr nicht anwesen sein konnte. Er, wie auch wir, wissen aber dass in einigen Jahren eine noch größere Zahl an Teilnehmern auf ihn warten wird, um mit ihm unserer Toten zu gedenken.
Freier Nationalist aus Gladbeck
Laut dem statistischen Bundesamt in Wiesbaden haben im Westen Deutschlands 30% der Familien einen ausländischen Hintergrund, zumindest ein Elternteil. Dies lässt darauf schließen, dass die Kinder dieser Elternpaare ebenfalls nicht deutsch werden können. Im Osten sind es hingegen nur 14% der Familien, die diesen Hintergrund haben. Zusammen ergibt dies 27% für ganz Deutschland.
Dass die Familien mit Migrationshintergrund weitaus mehr Kinder zeugen, als deutsche, geht ebenfalls aus der Statistik hervor. Die Differenz liegt derzeit bei ca. 0,3 % in der Geburtenrate.
Wir dürfen also davon ausgehen, dass die Prozentzahl von 27 % nicht auf die gesamte Bevölkerung übertragbar ist. Wir sprechen nun mehr von 30-35 % ausländischer Menschen in Deutschland. Anhand der Einwohnerzahlen Deutschland sind dies bei 35% circa 28 Millionen Menschen, die nicht deutschen Ursprunges sind. Das Statistische Bundesamt hatte erst vor guten einem Jahr veröffentlicht, dass es 14 Millionen Migranten in Deutschland gäbe. Dass sich diese Zahl innerhalb eines Jahres verdoppelt, kann kaum möglich sein. Erst vor wenigen Wochen hingegen berichtete man öffentlich von einem Drittel, welches ausländischen Hintergrund habe, also ca. 26,5 Millionen Menschen.
Das Szenario, dass Deutschland bis 2050 mehrheitlich nicht deutsch besiedelt sein wird, verliert somit, wie von CDU und SPD-Politikern bereits vorrausgesagt, an Wahrheit. Leider haben diese Politiker nicht erwähnt, dass dieser Zustand weitaus früher zur Normalität werden dürfte.
Alle in der Vergangenheit gemeldeten Ausländerzahlen sind somit hinfällig. Die politische Riege versucht somit, ganz öffentlich, seit Jahren das deutsche Volk zu hintergehen. Wirkliche Zahlen werden kaum genannt. Wir gehen auch davon aus, dass die nun veröffentlichten Zahlen noch nicht die Wahrheit berichten, so fehlen auch dort immer noch illegale Einwanderer, die z.B. in Duisburg-Marxloh, wie in einer Reportage zusehen, in jedem ausländischen Imbiss mit bis zu drei Mann vorzufinden sind.
Wir gehen davon aus, dass Deutschland bereits in wenigen Jahren nicht mehr deutsch sein wird!
Quelle: Aktionsgruppe Ruhr-Mitte
05.08.2008
Erste Schule ohne Deutschunterricht
Das war ja nur eine Frage der Zeit: Im Frankfurter Stadtteil Hausen, hat es die erste deutsche Schule geschafft, den Deutsch-Unterricht komplett aus dem Lehrplan zu streichen. Als „mutigste Schule“ umjubelt die Frankfurter Neue Presse diesen Schritt.
Auf dem Stundenplan der Kerschensteinerschule fehlt allerdings nicht nur der Deutschunterricht. Geblieben sind von den klassischen Fächern nur noch Sport und Mathematik.
Die Direktorin der Schule hat eine plausible Begründung: „Es sind die Schüler, die uns zwingen, uns zu verändern. Weil sie mit anderen Fähigkeiten und Bedürfnissen kommen.“
Der Ausländeranteil der Schule soll bei etwa 70% liegen, was die Aussage der Direktorin etwas verständlicher machen dürfte. Die „Fähigkeiten“ dieser Schüler liegen mitunter auch darin, dass ein Großteil derselben nicht einmal deutsch spricht. Wozu dann noch Deutsch unterrichten? Haben sich Integrationsfanatiker schon häufiger zu der Aussage hinreißen lassen, dass der Deutsche ja schließlich auch türkisch lernen könnte…
Die Schüler der Kerschensteinerschule werden nur noch betreut, statt Unterricht gibt es Projektarbeit, Tutorium, Präsentation und Bezugsgruppenunterricht. Auf Noten verzichtet man ebenso, wie auf festgeschriebene Themen. Direktorin Sabine Bartsch hat dennoch nicht den geringsten Zweifel daran, dass diese Schüler nicht trotzdem am Ende fähig sein werden, jeden Schulabschluss zu erreichen.
Siehe auch:
Frankfurter Neue Presse
Quelle: Altermedia
06.08.2008
Die Notwendigkeit und Bedeutung des Gedenkmarsches in Bad Nenndorf hat sich im Bewußtsein des nationalen Widerstandes weiter verankert. Mit über 400 Aktivisten konnte die bislang beste Beteiligung erreicht werden. Es war ein eindrucksvoller Protestmarsch, dem sich an diesem Tage nichts und niemand in den Weg zu stellen vermochte.
Ekel, Abscheu und Haß gegen die perversen fremden Folterknechte machte sich bei den Teilnehmern breit, als Kamerad Steiner in seiner Auftaktansprache bis ins kleinste Detail aufzählte, mit welchen Methoden die über 372 Männer, Frauen und Kinder des geheimen britischen Folterlagers in der “verbotenen Stadt” Bad Nenndorf mißhandelt und teilweise zu Tode gequält worden sind. Es ist eine bestialische Perversität, wie sie einem deutschen Menschen niemals zu eigen sein könnte. Nicht von ungefähr kommt die Aussage eines betroffenen Antifaschisten, er habe in über zwei Jahren Gestapo-Haft niemals eine solche Behandlung erfahren müssen, wie in dem britischen Folterlager im Winklerbad.
Schlimmer jedoch als die grausamen Foltermethoden wirkt der gegenwärtige Umgang der etablierten Politikerkaste mit diesem nachgewiesenen alliierten Verbrechen. Das feige Schweigen des Establishments ist wie ein Hohn für die Opfer. Obgleich die britisch-jüdischen Folterknechte namentlich bekannt sind, wird nicht einmal der Versuch unternommen, die noch Lebenden unter ihnen dieser Verbrechen anzuklagen oder die Verstorbenen unter ihnen posthum für ihre Verbrechen vor der Geschichte abzuurteilen. Eine Gedenktafel am Täterort gibt es ebenfalls bis heute nicht.
Geheime Folterlager der alliierten “Befreier” gab es viele nach Kriegsende. Bis heute ist zumeist unklar, wer dorthin verschleppt wurde und welche Verbrechen dort geschahen. Bad Nenndorf ist einer der wenigen Orte, wo dies ganz genau bekannt geworden ist. An diesem Ort wird die Lüge von den “alliierten Freunden”, die uns “befreit” haben, ganz unwiderlegbar offenkundig. Und immer noch sind die Mörder hier! Sie sind immer noch in der BRD stationiert, es gilt nach wie vor die Feindstaatenklausel und in den sog. “2+4-Verträgen” im Zuge der Teilwiedervereinigung zwischen BRD und DDR haben bundesrepublikanische Politiker unterzeichnet, daß sie für alle Zeiten darauf verzichten würden, die alliierten Besatzer wegen derer Verbrechen gegen Deutschland zu Verfolgen und anzuklagen. Darum ist Bad Nenndorf für uns nicht nur rückblickende Vergangenheit, sondern politische Zukunft, wie es Kamerad Skoda in seiner Ansprache treffend sagte.
Welche elementaren politischen Forderungen wir damit verknüpfen, wurde auch beim diesjährigen Protest- und Gedenkmarsch in Ansprachen und auf Transparenten deutlich gemacht. Die anglo-amerikanischen Besatzungstruppen sollen endlich aus Deutschland abziehen! Der Austritt aus der NATO ist unabdingbar, denn wir wollen keinen Tropfen deutschen Blutes mehr opfern für die imperialistischen Oneworld-Kriege der USA und ihrer Vasallen. Die Verbrechen der alliierten Mörderbanden im Zweiten Weltkrieg und danach auf deutschem Boden müssen rückhaltlos aufgeklärt und von deutschen Gerichten verfolgt werden. Kein Vergeben, kein Vergessen!
Auch in diesem Jahr konnte sich jeder davon überzeugen, daß alleine die junge Widerstandsbewegung nationaler Sozialisten das Rückgrat aufbrachte, in aller Öffentlichkeit dieses alliierte Verbrechen anzuklagen und den Opfern des Winklerbades würdig zu gedenken. Es ist beschämend, daß die Offiziellen aus der lokalen Politik dies nicht selber tun. An ihnen hat das Gift der alliierten Umerziehung scheinbar erfolgreich gewirkt. Sollten diese Damen und Herren jedoch unseren Marsch verfolgt haben, so dürfte auch ihnen langsam dämmern, daß die Zeit des Schweigens, der Lüge und der krankhaften Selbstbezichtigungen zu Ende geht. Eine neue deutsche Generation ist angetreten, um der Wahrheit den Weg zu bahnen. Wahrheit für Deutschland, wie es auch der gleichnamige Verein in seinem Unterstützungsaufruf nach Bad Nenndorf forderte.
Viele Bürger und Anwohner konnten sich bei der Kundgebung vor dem Winklerbad auch ein Bild von der eindrucksvollen Disziplin der über 400 Aktivisten machen, die hier in der Tat einen positiven Eindruck hinterließen. Wie armselig und kläglich wirkte dagegen das kleine Häuflein umerzogener, verdummter Systemkriecher irgendwo weit ab des Geschehens. Vergeblich darum bemüht, mit hirnrissigem Besatzergedudel über eine Lautsprecheranlage unsere Gedenkveranstaltung stören zu wollen. Es blieb jedoch beim Versuch dieser gerade mal 150-200 Teilnehmer zählenden Ansammlung, die auch von der überwältigenden Mehrheit der Bad Nenndorfer mit Nichtachtung gestraft worden war.
Gegen 15.30 Uhr hatte der Protest- und Gedenkzug wieder den Bahnhofsvorplatz erreicht. Nach einer kurzen Abschlußansprache führte der Kamerad Ralph Tegethoff eine Totenehrung für unseren unlängst verstorbenen Mitkämpfer Friedhelm Busse durch. So hatten viele Kameraden, die an der Beisetzung nicht teilnehmen konnten, die Gelegenheit, diesem blutvollen Weltanschauungskämpfer für unsere Sache symbolisch die letzte Ehre zu erweisen. Mit einem lauten “Hier!” wurde der Verstorbene in unsere Reihen zurückgerufen. Kamerad Friedhelm Busse wird uns als der Mensch in Erinnerung bleiben, der er Zeit seines Lebens bis zum Tode gewesen ist. Sein Blut ist unser Blut! Wir glauben, woran er geglaubt! Wir kämpfen, wofür er einst kämpfte!
Kein Anlaß hätte passender sein können für diese symbolische nachträgliche Totenehrung, als das Gedenken in Bad Nenndorf. An Orten wie diesem werden wir unsere berechtigte Forderung nach einem besatzerfreien, nationalen und sozialistischen Deutschland der Zukunft auch in kommenden Jahren manifestieren.
Quelle: Freier Widerstand
06.08.2008
In der Nacht vom 05. auf dem 06. August 2008 attackierten drei stark betrunkene Antifaschisten das Haus zweier nationaler Aktivisten. Circa um drei Uhr morgens standen die, zwei Marler und ein Halterner, Antifaschisten vor dem Haus und fluchten über eine ,,kriminelle Familie“, und versuchten alkoholisiert die Nachbarn zu wecken und zu informieren. [Bei den Marler Antifaschisten handelte es sich augenscheinlich um Rafael B. und Dominik B., die vor wenigen Monaten erst vor dem Marler Amtsgericht verurteilt wurden. Rafael B. zu einer mehrmonatigen Bewährungsstrafe, Dominik B. aufgrund seiner Distanzierung von der linken Szene nur zu einem Arrest. In wie weit er sich distanziert hat, sieht man an den zuletzt geschehenen Vorfällen. Auch als es in Marl zu einem Angriff auf einen Nationalisten kam, und einer anschließenden Spontandemonstration, waren beide Personen vorne mit dabei. Bei dem Halterner Antifaschist handelte es sich um ,,Paddy", einen bereits mehrfach öffentlich aktiven Antifaschisten.] Als sie merkten, dass sie in diesem Zustand und um diese Uhrzeit nicht viel erreichen konnten mit einem ,,Outing-Versuch“ versuchte man mit Fußtritten und Steinen die Haustür zu öffnen, was ihnen aber glücklicherweise nicht gelang. Nach dem Eintreffen der Polizei hat ein Antifaschist die Flucht ergriffen. Die anderen Beiden haben eine Anzeige gegen die Halterner Aktivisten gemacht, wegen angeblicher Sachbeschädigung. Nach Abrückung der Polizei haben sie nochmals versucht ins Haus einzudringen, was ihnen aber erneut nicht gelang.
Wir lassen uns von diesen kriminellen Subjekten nicht einschüchtern und werden unsere Weltanschauung weiter in Schrift, Wort und Tat umsetzen!
In den letzten Tagen kam es des öfteren zu Provokationen und körperlichen Gewaltandrohungen.
Und deswegen fordern wir:
- Linke Strukturen aufdecken und zerschlagen
- Linke Krawalltouristen dingfest machen
- Kein Fußbreit den Feinden Deutschlands
Nationalisten aus Haltern
08.08.2008
Nach Bad Nenndorf: Polizei ermittelt gegen Kusters!
Nach seinem Auftritt auf der nationalen Veranstaltung am vergangenen Wochenende in Bad Nenndorf ist gegen den holländischen Nationalisten Constant Kusters ein Strafverfahren eingeleitet worden. Kusters soll gesagt haben, “Zionisten, packt eure Koffer und geht weg aus Europa!”, was nach Auffassung der Polizei volksverhetzend sei. Außerdem soll er Angela Merkel mit einem Pornostar verglichen haben.Die Polizei beabsichtigt nach Abschluss der Ermittlungen das Verfahren gegen ihn an die Staatsanwaltschaft Bückeburg abzugeben. Kusters ist Vorsitzender der Niederländischen Volksunion (NVU) und tritt auf zahlreichen nationalen Veranstaltungen in Deutschland als Gastredner auf.
Am Trauermarsch, zum Gedenken an die Opfer des ehemaligen britischen Folterlagers Wincklerbad, nahmen am Samstag rund 400 Nationalisten teil. An der Gegendemonstration beteiligten sich lediglich 250 Personen, darunter nicht ein einziger Stadtvertreter, wie das linke Portal REDOK meldet.
Quelle: Altermedia
08.08.2008
Freiburg/Schweiz: Zwei türkische Hand-Abhacker festgenommen
In der beschaulichen Schweizer Stadt Freiburg sind zwei Türken festgenommen worden, die versucht hatten, einem Südamerikaner mit einem Küchenbeil die Hand abzuhacken. Die Mitbürger waren mit dem Mann vor einer Diskothek im Stadtzentrum in Streit geraten. Dann nahmen sie den Mann, hielten seine Hand fest und versuchten, diese abzuhacken. Die Täter flohen mit dem Auto, konnten aber gefasst werden. Das Opfer befindet sich nach einer Notoperation im Krankenhaus.
Quelle: Nachrichten.ch 8.August 2008
08.08.2008
Hamburg: Ali U. erschießt die Mutter seines 7 Jahre alten Sohnes wegen gekränkter Ehre
Mitbürger Ali U. gilt als gewalttätig. Die Mutter seines sieben Jahre alten Sohnes, Aysin, hat er mehrfach bedroht - etwa mit einem Messer. Die Frau trennte sich von Ali U. - das konnte Mitbürger Ali U. nicht verwinden. Seine Ehre war gekränkt. Und nun steht Ali U. in Hamburg vor Gericht - nicht wegen Mordes, nein, nur wegen Totschlags. Er hatte angeblich keine "niedrigen Beweggründe". Ali U. hatte nach der Hinrichtung seiner Frau selbst die Polizei angerufen und behauptet, es habe sich "versehentlich" ein Schuss aus seiner Pistole gelöst. Das aber war eine orientalische Märchengeschichte. Warum hat unser Mitbürger Ali U. mitten in Deutschland überhaupt eine durchgeladene scharfe Waffe? Und wieso ist es kein Mord, wenn ein Mitbürger vor den Augen seines kleinen Sohnes der Mutter mitten ins Herz schießt...?
Quelle: Hamburger Abendblatt 7.August 2008
09.08.2008
Südossetien/Georgien: Ethnischer Krieg oder Handlanger des US-Imperialismus?
Seit Beginn des Monats Juli diesen Jahres herrscht in dem nördlichen Teil Georgiens Kriegszustand. Dieser Teil, der geschichtlich gesehen schon immer von Osseten bewohnt wurde, gehört völkerrechtlich zu Georgien, wird aber weitestgehend als ,,De-Facto“- Regierung bezeichnet. Bereits Anfang der 90er Jahre, nach einem Krieg mit Georgien selbst, erklärte man seine Unabhängigkeit. Merkwürdig dabei: Als Albaner in Serbien ihre Unabhängigkeit erklärten und den Kosovo ausriefen, erkanten kurzerhand alle Machtstaaten diesen Zustand an. Ein Volk wie das der Osseten, welches seit dem 5. Jahrhundert in dieser Region lebt, und kriegerisch erfolgreich um sein Land kämpfte, diesem wird das Recht auf Unabhängigkeit versagt. Warum?Georgien ist beispielsweise im Irak Verbündeter der USA, und verfügte bis gestern über das drittgrößte Truppenkontingent vor Ort. 2.000 Elitesoldaten, wovon mindestens 1.000 bereits den Rückweg nach Tiflis, der georgischen Hauptstadt, angetreten haben, waren im Irak stationiert. Der georgische Präsident, Micheil Saakaschwili, hat des weiteren bereits offiziell um die Unterstützung der Vereinigten Staaten gebeten, denn die Sicherheit Georgiens wäre auch das Interesse der Amerikaner. Während die Osseten Russland als Sprachrohr benutzen, führte Micheil Saakaschwili bis dato lediglich Interviews mit amerikanischen Sendern, wie beispielsweise CNN, durch.
Diese Nähe zu den USA ist nicht unbegründet, und die Forderung nach Hilfe für das Land nicht unüblich. Die Gründe allerdings sind nicht humaner Natur, sondern wirtschaftlicher. Die USA ist der größte Entwicklungshelfer Georgiens, sponserte durch Weltbank und verschiedene Fonds den Aufbau des Landes seit Anbeginn der 90er. Auch das nicht ohne Grund: Durch die direkten Grenzen zum verfeindeten Russland, ist Georgien geradezu predistiniert für die USA. Seit vielen Jahren bereits arbeitet die USA an einer Abschirmung Russlands, indem man benachbarte Staaten unterstützt, und Luftbasen sowie andere militärische Einrichtungen, vorrangig Luftabwehrstationen, dort errichtet. So wie man Russland ringsherum belagert, belagert man auch Israel. Nur sind jene ,,Abwehrstationen“, die auch gerne zum direkten Angriff benutzt werden können, im Nahen Osten von Israel weggerichtet, hin auf benachbarte Feinde. Als Israels stellvertretender Premier Shaul Mofaz vor wenigen Tagen den Iran als ,,Wurzel alles Bösen“ hinstellte, war es sofort die Sprecherin von Herrn Bush, die härtere Sanktionen gegen den Iran forderte, an anderer Stelle betonte man ausdrücklich, dass konventionelle iranische Geschosse leichte Beute für us-israelische Abwehrschirme seien. Erst vor wenigen Tagen führten Amerikaner und Israelis einen neues gemeinsamen Raketenabwehrschirm ein, der Israel langfristig mit modernster Technik schützen würde. Deutschland hatte bereits in den letzten Jahren ihren Soll erfüllt, und hochmoderne U-Boote mit nuklearer Technik an Israel ausgeliefert. Ähnlich wie mit Israel, wird es nun mit Georgien ablaufen. Natürlich kann man trotzdem nicht beide Länder in einem Atemzug nennen, wenn man von amerikanischer Solidarität spricht. Sind es bei Georgien finanzielle und machtstrategische Interessen die die USA zum Einschreiten verleiten werden, ist die Unterstützung Israels eher kontraproduktiv hinsichtlich von Wirtschaft, Macht und Kapital. Umso fragwürdiger wieso ausgerechnet dieses Land derartige Solidarität zu spüren bekommt.
Für Außenstehende ist in Israel hingegen eines klar: Der Besatzer heißt Israel, die Vertriebenen sind Palästinenser, welche seit Jahren teilweise auf unmenschlicher Weise in Flüchtlingslagern im Libanon sowie in Jordanien leben. In Georgien ist dies nicht so einfach auszumachen. Gerade im Kaukasus sind die verschiedenen Völker, sowie die geschichtlichen Völkerwanderungen, nur sehr schwer auszumachen. Daher ist es schwer zu sagen, in wie fern Osseten ein Anrecht auf Unabhängigkeit haben. Die Tatsache, dass 80% der Einwohner Südossetiens russische Pässe besitzen, darf kein Grund für die Annahme sein, eine Abspaltung von Georgien wäre gerechtfertigt. Denn auch Deutschland hat bereits heute Ballungsgebiete und Stadtteile, die durch reine Überfremdung in wenigen Jahren zu Großteilen in nicht-deutsche Kontrolle geraten sind. Hier handelt es sich nicht um vergangene Völkerwanderungen, oder ein Anrecht auf dieses Land seitens südländischer Volksgruppen, sondern um eine systematisch herbeigeführte Entwurzelung und Masseneinwanderung zur Zersetzung des deutschen Volkes. Das Endziel jener Zersetzung wird ebenfalls, wie in Serbien und nun in Georgien, die Unabhängigkeit von fremden Volksgruppen auf deutschen Territorium sein. Wie schnell man dort dann diese Unabhängigkeit international anerkennt, ist nicht fraglich, sondern bereits gewiss.
Doch egal aus welchen Gründen Georgien, Südossetien und Russland im Krieg versinken, die USA hatten, haben und werden auf ewig auch dort ihre Fühle ausgestreckt haben um fortwährend Streit, Neid und Hass zu schüren. Denn dies sind die Faktoren die die USA auf ihrem fortlaufenden Kriegsmarsch durch die Welt benötigt. Einen Krieg kann man nun mal nicht immer auf Basis nuklearer Forschung oder vorgeschobenen Terrorismus-Vorwürfen begründen. Mag dies in der Vergangenheit auch mehr als einmal geklappt haben, so wird die Welt, mag es noch Zonen geben die nicht derart amerikanisiert und fehlgeleitet sind wie europäische Regierungen, dies nicht ewig schweigend hinnehmen.
Wir schauen nun vorerst gespannt auf Georgien, das Eingreifen der USA, sollte es kommen, wird so wegweisend für die Zukunft sein, wie die Aussagen eines englischen Premierministers namens Winston Churchill während des zweiten Weltkrieges an einen Beauftragten des deutschen Widerstandes. Diesem schrieb Churchill einst: ,,Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des Deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt“. So wenig sind die Osseten die Feinde der USA, so wenig waren und sind die Palästinenser Gegner der amerikanischen Hilfstruppen, und so wenig waren die einstig intakten Völker aus Afghanistan, dem Irak, Vietnam und vielen anderen Ländern direkte Gegner des US-Imperialismus. Sie waren nur ein Opfer, auf dem Weg zu ,,höheren“ Zielen. ,,Höher“ nur für internationale, imperialistische Machtinteressen, jedoch in unseren Augen minderwertige Gründe, die niemals hätten ein Vorwand sein dürften ganze Völker zu spalten, zu zersetzen und zu ermorden.
Umso wichtiger ist heute der europäische Widerstand, umso wichtiger wird in der Zukunft ein starkes Europa, als Gegenpol zur Achse New York – Tel Aviv. Wir müssen begreifen, dass jene Anti-Terror-Kriege und Weltverbesserungsaktionen, welche von europäischen Einheiten willig unterstützt werden, nicht im geringsten das Interesse unserer Völker vertreten.
So ist es endlich an der Zeit ein Zeichen zu setzen gegen Aggressions- und Angriffskriege in aller Welt, begangen durch ein und die selbe Macht. Was man früher unserem Land fälschlicherweise unterstellte, um es moralisch für alle Zeit ins Abseits zu drängen, ist heute Haupteigenschaft der amerikanischen Weltpolitik.
Der Krieg in Georgien untermauert unsere Thesen, sollte es auch zu keinem direkten amerikanischen Eingreifen kommen. Aus zeitlicher Nähe heraus wird der Antikriegstag, der am 06. September in Dortmund stattfindet, umso notwendiger.
Wir rufen daher auf, sich großflächig an diesem zu beteiligen, sowie im Vor- und Nachfeld dieses Thema intensiv zu bearbeiten. Öffentlich und intern.
Auf zum Antikriegstag – Gegen Imperialismus und die amerikanische Vormachtsstellung!
Freier Nationalist aus Gladbeck
11.08.2008
Heß- und Antikriegstagaktionen in Recklinghausen
Am heutigen Tage haben sich einige Aktivisten aus Recklinghausen zusammengefunden, um die Aktionen unbekannter Jugendlicher im Kreis zu dokumentieren. Da es in den vergangenen Tagen immer häufiger zu Sprüherein und Plakat- sowie Aufkleberaktionen im Kreis kam, entschloss man sich spontan diese für die Nachwelt festzuhalten. Die Jugendlichen haben sich, augenscheinlich, mit der Ermordung von Rudolf Heß, sowie dem kommenden Antikriegstag beschäftigt.
Hier zur Galerie.
Nationaler Widerstand Kreis Recklinghausen
11.08.2008
BERLIN. Der Berliner Senat will mit einer Broschüre Vorbehalte gegenüber kopftuchtragenden Muslima abbauen.
Das von der Antidiskriminierungsstelle des Landes und der Integrationsbeauftragen herausgegebene Heft „Mit Kopftuch außen vor?“ solle „einen Beitrag dazu leisten, Vorurteile abzubauen, Diskriminierungen zu verhindern und muslimische Frauen ermutigen, sich gegen Benachteiligungen zu wehren“, heißt es bei der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales.
Hintergrund ist die Behauptung, muslimische Frauen würden aufgrund ihres Kopftuchs von der deutschen Gesellschaft ausgegrenzt. So behauptet die Berliner Zeitung: „Mädchen mit Kopftuch können sich kaum Hoffnung auf eine Lehrstelle machen, auch älteren Frauen werden Arbeitsplätze wegen des Kopftuches verweigert. Gleiches gilt bei der Wohnungssuche und in allen anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens.“
Keine wissenschaftlichen Untersuchungen
Allerdings gibt die Zeitung selbst zu, daß es keine „wissenschaftliche Untersuchungen“ zu diesen Unterstellungen gibt. Dennoch heißt es auf der Senatsseite, daß muslimische Frauen mit Kopftuch „allerdings häufig Diskriminierungen im Job, bei der Wohnungssuche oder beim Gang zum Arzt“ erleben. Erst im Frühjahr 2005 hat der Berliner Senat ein Neutralitätgesetz verabschiedet, welches die Verwendung religiöser Symbole im öffentlichen Dienst untersagte.
Quelle: Junge Freiheit
12.08.2008
Das Rathaus in Breslau
WARSCHAU. Für erhebliches Aufsehen im politischen Sommerloch Polens sorgt eine zweisprachige Autokarte eines Warschauer Verlags, auf der die Grenzen von 1937 eingezeichnet sind.
„Autokarte Polen“ – das ist der Titel einer Karte im Maßstab 1:750.000, die der Verlag Demart herausgibt. Nach Verlagsangaben richtet sich das Produkt vorwiegend an deutsche Touristen, die „ihre Wurzeln suchen“. In die Karte mit dem aktuellen Straßennetz und den gegenwärtigen Staatsgrenzen sind die Grenzen der Freien Stadt Danzig sowie die östlichen Grenzen des Deutschen Reiches vom 31. Dezember 1937 eingetragen. Städte und Ortschaften auf deutschem Gebiet sind zweisprachig bezeichnet: der polnische Name oben, der deutsche darunter.
Für polnische Politiker der äußersten Rechten ist dies ein gefundenes Fressen. Der frühere stellvertretende Bildungsminister und jetzige Vorsitzende der Liga der Polnischen Familien (LPR) in Lodsch, Mirosław Orzechowski, will untersuchen lassen, ob der Verlag, der sich auf Land- und Straßenkarten spezialisiert hat, polnische Gesetze verletzt hat.Er forderte eine „entschiedene Reaktion der Staatsanwaltschaft und Aufklärung aller Umstände, die zur Herausgabe einer Karte mit Bezeichnungen polnischer Städte in deutscher Sprache“ geführt haben.
"Eine grobe Taktlosigkeit“
In einer Erklärung heißt es: „Die LPR Lodsch protestiert entschieden gegen die antipolnische Tätigkeit des Verlags, die gegen die Würde des polnischen Volkes zielt.“ Auf seiner Netzseite beschuldigt er die Verlagsleitung: „Geld stinkt für euch bestimmt nicht, denn ihr habt den Geruchssinn und den gewöhnlichen Anstand verloren, aber dafür stinkt ihr schon aus der Ferne.“
Auch unter Politikern anderer Parteien rief die Autokarte Ablehnung hervor. „Ein Faux pas“, sagte der Vorsitzende der postkommunistischen SLD in Lodsch, „eine grobe Taktlosigkeit“, fand Krzysztof Kwiatkowski, Senator der Regierungspartei PO. „Eine unnötige und unglückliche Idee“, kommentierte der Sejm-Abgeordnete Jarosław Jagiełło (PiS): „Das ist so, als ob wir in einer aktuellen Karte die historischen Grenzen Polens im Osten einzeichnen würden.“
Rafał Dylak, Vize-Vorsitzender der Verlagsverwaltung bei Demart, kann an der inkriminierten Straßenkarte nichts Besonderes finden. Schon vor zwei Jahren habe der Verlag eine ähnliche Karte der Ukraine für polnische Touristen auf den Markt gebracht. „Wir hatten auch zweisprachige Bezeichnungen verwendet, und das wurde gut angenommen.“ Deutschen Polen-Touristen, welche die Orte ihrer Kindheit oder die ihrer Vorfahren besuchten, wolle man die Reise einfach etwas erleichtern. „Niemand würde wohl darauf kommen, daß Ząbkowice Śląskie früher Frankenstein hieß.“
Die Karte verkaufe sich indes gut, und mit den „Meinungen der LPR“ befasse man sich nicht. „Falls jedoch die Leser uns wiederholt ihr Mißfallen ausdrücken, werden wir überlegen, ob wir die Autokarte nicht zurückziehen.“
Quelle: Junge Freiheit
13.08.2008
Mit den Aufforderungen der Politiker ist es wie mit einer bequemen Hundedressur. Man wartet, bis der Hund auf einen zu läuft und ruft „komm“, oder wenn er deutliche Anzeichen zeigt, sich hinsetzen zu wollen, ruft man schnell „Sitz“. So suggeriert man der tumben Umwelt, wie gut man seinen Köter doch im Griff hat…
So auch die Friedensstifterin jenseits übern großen Teich
„«Die Militäraktionen müssen gestoppt werden», sagte Rice vor Journalisten in Washington, nachdem sie zunächst Präsident George W. Bush über die aktuelle Lage im Kaukasus informiert hatte. Die USA würden sich weiterhin um eine diplomatische Lösung des Konflikts im Kaukasus bemühen, sagte Rice weiter.“
berichtet u.a. die NETZEITUNG. Gut, sie muss es ja wissen, ist sie doch Politikerin in einem Staat, der mit dem Einhalten seiner „Versprechen“ so seine Schwierigkeiten hat.
Und um eine diplomatische Lösung will sie sich auch bemühen, jetzt, nachdem sie ordentlich eins auf die Nase bekommen und einige ihrer Söldner im georgischen Überfall offensichtlich den Tod fanden. Natürlich fällt es einer Frau Rice im Traum nicht ein, dass Neger und andere Dunkelhäutige in einer Region wie Georgien unter Umständen sehr leicht als „von außerhalb“, oder noch schlimmer „Nicht-Georgier“ identifiziert werden könnten.
Die erstaunlich zu nennende „Berichterstattung“ in der Bundesrepublik lässt bei aller prowestlichen Einseitigkeit deutlich erkennen, dass die eigentlichen Aggressoren sowohl aus den USA, als auch Israel kommen, und besonders der für die Unruhestifter offenbar überraschende Alleingang des georgischen Regimes, lässt die Nähe zum ebenso desolat verlaufenen Libanon-Überfall offenkundig erscheinen.
Neben Rice gibt es noch einen weiteren „Friedensstifter“ - Sarkozy. Der glaubt, einen Weg gefunden zu haben, doch noch Systembüttel offiziell einschleusen zu dürfen:
„Sarkozy bot die Entsendung von Friedenstruppen der Europäischen Union nach Georgien an, wenn alle Konfliktparteien zustimmten. Die EU sei unter diesen Bedingungen bereit, Soldaten in die Region des südlichen Kaukasus zu entsenden.“
Ob Medwedjew dieses „Angebot“ annimmt, bleibt abzuwarten.
Auch Polen, die Friedensstifter überhaupt, sehen sich ermutigt, ihren Senf dazuzugeben
„Der polnische Außenminister Radek Sikorski hatte die EU bereits am Sonntag zur Entsendung einer Friedenstruppe nach Georgien aufgefordert. Die EU werde von beiden Konfliktparteien akzeptiert und sei daher am besten geeignet, einen Frieden im südlichen Kaukasus zu überwachen, sagte Sikorski. Die NATO sei zu umstritten und eine Truppe der Vereinten Nationen nicht effektiv genug, so Sikorski.“
„Für Georgien rückt eine Aufnahme in die Militärallianz mit dem Krieg im Kaukasus in weite Ferne. Das Land hatte sich vor dem Einmarsch die Erlaubnis der Bush-Administration geholt.“
titelt hingegen die TAZ und berichtet sogar über eine US-Blockade einer vorgesehenen Sitzung des Nato-Russland-Rates.
Auffällige „Friedensbemühungen“, inklusive des ausgeleierten Rufes nach diplomatischen Lösungen, ausgerechnet von den Regimes, die alles daran gesetzt haben, dass das georgische Regime seine Kräfte überschätzte und losschlug, um sich eine Beule einzufangen?
„Für dieses Vorgehen hat Saakaschwili nach Angaben von Nato-Diplomaten verschiedener west- wie osteuropäischer Mitgliedsstaaten in den letzten Monaten “zahlreiche Signale der Unterstützung aus Washington erhalten. – Diese Diplomaten gehen davon aus, dass die Bush-Administration die Gefahr einer militärischen Reaktion Russlands entweder unterschätzt, oder dass sie sie bewusst einkalkuliert hat.“
berichtet die LINKE ZEITUNG.
Das lässt schon den Schluss zu, dass da ganz andere Dinge die eigentliche Motivation waren. Neben der bereits offiziell geäußerte Möglichkeit „Wie schnell und effektiv kann Russland zurückschlagen?“ bietet sich die Meldung der LINKE ZEITUNG an, die hier sogar Zusammenhang sieht.
„5 Flugzeugträgerverbände mit über 40 Kriegschiffen bald vor Irans Küste – Nachdem drei Trägerverbände vor der US-Ostküste bis vor einer Woche die Durchführung einer Seeblockade und Landemanöver geübt hatten, setzten sie sich mit dem Ziel persischer Golf in Bewegung um die dort bereits liegenden zwei Trägerverbände zu verstärken. – Eine solche Massierung von Kriegsschiffen gab es das letztemal vor der Invasion des Irak 2003. Das zeitliche Zusammentreffen dieser Massierung von Kriegsschiffen im persischen Golf mit dem Angriff der georgischen US-Marionette auf Südossetien ist nicht zufällig. So wurde Russland provoziert, relevante Kräfte in Georgien zu binden.“
Siehe auch:
TAZ 13.08.2008
Junge Welt 13.08.2008
Berliner Morgenpost 13.08.2008
Quelle: Altermedia
14.08.2008
,,Ein Blickfang“ diese ,,niedliche Truppe“ – Medien feiern die absolute Überfremdung
Lediglich sechs von 130 Erstklässlern seien deutscher Abstammung, dies gibt der Schulleiter der Dortmunder Albrecht-Brinkmann-Grundschule gegenüber der bild-Zeitung zu. Ein Grund zum Trübsal blasen? Auf keinen Fall! ,,Wir sind doch sowieso alle gleich“ weiß eine junge Ausländerin gegenüber den Medien zu berichten, aber es sei schon toll, dass sie mit so vielen verschiedenen Nationen auf eine Schule gehen könne.
Diese Meldung kommt weder aus Duisburg-Marxloh, auch nicht aus Köln-Chorweiler, und überraschenderweise auch nicht aus Berlin – traurigerweise handelt es sich um die Ruhrgebietsstadt Dortmund. Die Nordstadt, ein für Deutsche kaum begehbarer Stadtteil, ist seit jeher bekannt für derartige Zustände, bereits in der Vergangenheit berichteten Dortmunder Nationalisten darüber. (Siehe hier)
Aber auch andere Städte, besonders im westfälischen Ruhrgebiet, leiden unter dieser enormen Überfremdung. Multikultur bedeutet hier schon lange nicht mehr ,,Zusammenleben“, sondern ,,Vereinnahmung“. Denn zu einem Zusammenleben gehören immer ausländische, und inländische, Menschen. Diese Situation ist vielerorts schon lange überstanden, glücklicherweise könnte man meinen, verfolgt man die Medienberichte.
So sieht die bild-Zeitung eine deutsche Schule ohne deutschen Schüler wohl als kleinen Erfolg, auf der großen Reise bis zur Zerstörung und Entrechtung Deutschlands. Denn für die bild-Zeitung ist die Dortmunder Klasse aus der Nordstadt ,,niedlich“ und ein ,,Blickfang“ zugleich. Ob es sich hierbei um bloße Umerziehung handelt, oder die Reporter auf derartige Aussagen hin getrimmt werden, ist schleierhaft. Mag es mittlerweile normal sein, dass der Deutsche konsequent antideutsch ausgerichtet ist, so ist eine derartige Euphorie für den eigenen Tod doch ein erneuter Fortschritt auf dem Gleis ins Nirdgendwo.
Insbesondere frage ich mich: In wie fern ist eine Schule mit Hunderten Nationen ,,anders“ als eine rein deutsche Lehranstalt? ,,Wir sind doch sowieso alle gleich“ hieß es ja aus dem Munde des kleinen Mädchens. Weshalb macht es also einen Unterschied, welchen Stammbaum die vielen Mitschüler haben? Anscheinend gibt es dort halt doch diese Eigenarten, die den einen, vom anderen, unterscheiden. Dass man einerseits die Unterschiede aufzählt und bejubelt, sie andererseits allerdings wieder dementiert, und bei der kleinsten Kritik die Rassismus-Keule auspackt und umher schleudert, verwundert nicht.
Multikultur ist ein Zustand, der niemals erreicht werden kann. Er ist ein Idotie-Begriff der westlichen Politik zur Verschleierung der eigenen volkszersetzenden Politik. Nur die Überfremdung und Grenzabschaffung sichert der Politik bzw. der Wirtschaft ihren Nachwuchs. Willenloses Arbeitsvieh, wehrlos dank Zersetzung.
Wie bereits Experten feststellten wird Deutschland ca. im Jahre 2025-2030 nicht mehr mehrheitlich deutsch sein. Bislang gibt es in Deutschland einen Ausländeranteil von geschätzten 30-35%. Die Zersetzung hat also nicht begonnen, sondern sie endet bald.
Quelle: Bild-Zeitung ,,Ruhrgebiet" vom 13. August / Ausgabe 189/33 Seite 5
14.08.2008
Also das geht ja nun wirklich nicht: Da veranstaltet die NPD-Braunschweig ein Fußballturnier, und weder Stadt noch Polizei wissen Bescheid. Geschehen am letzten Samstag auf dem Bolzplatz in Ohlhof. „Kicken gegen Links“ so das Motto des Ereignisses, das gestern auch die Stadtvertreter und Polizeiführung auf den Plan rief.
„Die wollen wir hier nicht haben“, lautet das „überraschende“ Ergebnis einer umfangreichen Besprechung des Sachverhalts zwischen Bürgermeister Klaus Germer und Polizeichef Thomas Brych.
Und Maßnahmen wird man selbstverständlich auch ergreifen. Künftig soll ein Schild an allen städtischen Bolzplätzen aufgestellt werden, demnach die Benutzung derselben nur noch den Einwohnern gestattet ist. „Sollte es eine Benutzung durch Nicht-Einwohner geben, wird das in Zukunft rechtlich verfolgt.“
Doch damit keineswegs genug. Die Polizei, deren Bedienstete sich zwar in einige Brennpunkte Deutschlands, insbesondere solchen mit hohen Ausländeranteil, kaum noch trauen, sind immerhin noch stark genug, um ein harmlose Fußballturniere zu unterbinden und sie gegebenenfalls auch aufzulösen. Nach der polizeilichen Erstürmung eines Familienzeltlagers in Mecklenburg am letzten Wochenende, ein weiterer grandioser Höhepunkt bundesdeutscher Polizeiarbeit.
Gewonnen hat übrigens die Kameradschaft Northeim, mit einem überragenden Torverhältnis von 14:0.
Siehe auch:
Goslarsche.de
NPD-Braunschweig
Quelle: Altermedia
15.08.2008
Nun ist das kleine Land in der Weltpolitik plötzlich „Everybodys Darling“. Dass die Georgier die ersten Schüsse im Kaukasus-Konflikt abgegeben, den Konflikt gewissermaßen provoziert und eröffnet haben, ist inzwischen kaum noch von Bedeutung. Potentieller Kandidat in die Hitliste der „Schurkenstaat“ zu gelangen, ist der neu entdeckte Bösewicht namens Russland. Vor dem fürchten sich andere Staaten nun auch ganz offiziell, so dass dem Amerikaner kaum eine andere Möglichkeit bleibt, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.
In Polen soll eine US-Militärbasis eingerichtet werden. Außerdem sei es den Amis gestattet, zehn Abfangraketen in Richtung Russland zu stationieren. Spätestens 2012 soll das Werk vollendet sein. Die USA sind dabei natürlich wie immer in solchen Missionen vollkommen selbstlos und uneigennützig. Offiziell nämlich dient das Abwehrsystem, dem Schutz vor Angriffen aus dem Iran und Nordkorea!
Verständlicherweise sieht Russland in dem „Schutzschild“ eine Bedrohung seiner nationalen Sicherheit. Russische Generäle haben öffentlich erwogen, Atomraketen in Weißrussland zu stationieren und die Produktion von Kurz- und Mittelstreckenraketen wieder aufzunehmen. Bahnt sich ein neuer Konflikt an, angezettelt von den USA, ausgetragen auf europäischem Gebiet?
Die USA haben den Polen außerdem militärische Unterstützung zugesichert für den Fall, „einer Bedrohung durch ein drittes Land“. Welche Adresse damit gemeint ist, dürfte unmissverständlich klar sein. Mal abgesehen davon, dass es bislang eigentlich kaum eine militärische Bedrohung für Polen gab. So eine Zusage ist freilich nicht neu, es hat sie schon einmal gegeben und hatte Europa anschließend in einen fast sechsjährigen Krieg gestürzt! Möglicherweise gibt es ja nicht nur eine Neuauflage des Kalten Krieges…
Wenn aber schon „Kalter Krieg“ dann auch richtig! Wer könnte es den Russen eigentlich verdenken, wenn sie als Reaktion auf die US-Raketensysteme in Polen, solche nun wieder auf Kuba stationieren? Ausgerichtet auf einen der größten Schurkenstaaten und Kriegstreiber den es auf der Welt überhaupt gibt! Ein anderer Nutznießer ist aus dem Kaukasus-Konflikt bislang nämlich nicht ersichtlich…
Siehe auch:
REUTERS Deutschland 15.08.2008
Quelle: Altermedia
18.08.2008
Gladbeck: Verteilaktion in der Innenstadt
,,Für Meinungsfreiheit“ lautete das Motto einer Verteilaktion in der Gladbecker Innenstadt vom 16. August 08. Rund zehn Nationalisten hatten sich eingefunden um vorbereitete Flugblätter zu verteilen. Nachdem in letzter Zeit immer häufiger nationale Demonstrationen und Gedenken verboten wurden, war die Zeit reif an die Öffentlichkeit zu treten. Vor allem blieben nicht viele Möglichkeiten übrig, da der Meinungsterror in der BRD sich von Tag zu Tag ausweitet. Menschen werden beschattet, Telefone abgehört, Aktionen bereits im Vorfeld unterbunden, selbst wenn diese absolut rechtmäßig gewesen wären.
In einem Buch von George Orwell mit dem Titel ,,1984“, welches im Jahre 1949 erschien, thematisierte dieser bereits den wachsenden Überwachungsapparat westlicher Staaten. Was in Amerika damals schon verwirklicht war, hat auch in Europa seit vielen Jahren Wirklichkeit angenommen. Ob Verfassungsschutz, Mossad, CIA oder andere Geheimdienste, der Mensch steht im Mittelpunkt staatlichen Interesses. Wie Demokraten nach dem 8. Mai 1945 verlautbaren ließen, benötigten lediglich totalitäre Regime, welche auf Unwahrheiten und Verbrechen basieren, geheime Polizeieinheiten, um rechtschaffende Bürger daran zu hindern die Wahrheit zu erkennen und zu erkämpfen. Damit hat man schon damals recht gehabt, doch war es eher eine Prognose für die Zukunft, als ein Rückblick auf vergangene Tage.
Wer heutzutage noch glaubt, Meinungsfreiheit wäre Standard, und Bewegungsfreiheit ganz normal, der kann durch einen Meinungswechsel sehr schlecht die Kehrseite der Demokratien weltweit kennenlernen.
Auch die seit Jahrzehnten benutzte Medienmanipulation zur Verschleierung von Tatsachen ist Teil dieser Intrige.
Glaubt nicht deren Worte, vertraut nicht auf ihre Lügen!
Um die Verteilaktion vielfältiger zu gestalten, wurden auch andere Themenflugblätter eingesetzt. So wurde auch das Wahlrecht für Ausländer, das Gladbecker Geiseldrama, welches sich heute zum 20.ten Male jährte, und der Antikriegstag 2008 thematisiert, für welchen auch mit Informationsbroschüren geworben wurde.
Insgesamt verteilte man ca. 500-600 Flugblätter in der gut besuchten Innenstadt.
Das Flugblatt zur Meinungsfreiheit kann man hier anschauen.
Quelle: Aktionsgruppe Ruhr-Mitte
18.08.2008
Am Samstag, dem 16. August 2008, verteilten in zahlreichen Städten in Nordrhein-Westfalen nationale Aktivisten Flugblätter, die sich mit den herrschenden Zuständen in der BRD auseinander setzen und Meinungsfreiheit für alle Deutschen fordern. Mit unserer Forderung, der Abschaffung von §86a (Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) und §130 (Volksverhetzung) trafen wir in Dortmund, wo an den Freitreppen vor dem Hauptbahnhof verteilt wurde, vielfach auf Zustimmung bei den Bürgern, mit denen es teilweise sehr interessante Diskussionen gab.
Verteilaktion gab es an diesem Tag in folgenden Städten:
Das wir an diesem Tag auf der Straße standen, ist kein Zufall: Eigentlich sollte genau an diesem Tag im bayrischen Wunsiedel der diesjährige Rudolf Hess Gedenkmarsch für den ehemaligen Stellvertreter Adolf Hitlers stattfinden, der bis zu seinem Tod 1987 in Berlin-Spandau gefangen gehalten und nach seinem Tod in Wunsiedel beerdigt wurde. Der Gedenkmarsch wurde jedoch verboten und die Teilnehmer sowohl in ihrer Versammlungs,- als auch Meinungsfreiheit eingeschränkt. Im Jahr 2004 fand der letzte große Rudolf Hess Gedenkmarsch in Wunsiedel statt, an dem sich 8.000 Menschen beteiligten.
Diese Repressionen von Polizei und Justiz sind nicht hinnehmbar, der Kampf um die geschichtliche Wahrheit muss geführt werden, Verbote hin oder her. Demonstrationen können verboten werden, nicht aber die Menschen und die Idee für die sie kämpfen!
Text des Flugblattes:
Weg mit §86a und §130!
Täglich hört man in Medien, dass wir in diesem freiesten Staat, den es jemals auf deutschem Boden gegeben habe, absolute Presse- und Meinungsfreiheit genössen. Etablierte Politiker überschlagen sich in Lobworten über die moralischen Werte und Rechte, die angeblich seit 1945 geschaffen wurden. Bereits in der Grundschule werden der Jugend Güter wie Demokratie und Freiheit gepriesen, die doch so wichtige für „unseren“ Staat seien.
Aber wie sieht der Alltag in diesem Land aus, das Politiker als Musterbeispiel einer modernen Staatspolitik ansehen? Wie steht es wirklich um Meinungsfreiheit, Versammlungsrecht und Gleichberechtigung?
Täglich werden in der BRD vorwiegend junge Deutsche durch den Repressionsapparat des Systems - Polizei und Justiz – schikaniert, ihrer Grundrechte beraubt, festgenommen und häufig zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Durch Paragraphen schränkt man die Meinungsfreiheit ein, verbietet Äußerungen zu geschichtlichen Themenfeldern, stellt ganze Ansichten unter Strafe und untersagt das Zeigen von bestimmten Zeichen, die – tatsächlich oder angeblich – die deutsche Geschichte verherrlichen. Hierfür halten die Paragraphen 86a (Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) und der im letzten Jahr nochmals verschärfte §130 (Volksverhetzung) her, welche die Grundrechte auf ein Minimum herunter kürzen.
Wenn eine nationale Partei dem System unbequem wird und zu viel Zuspruch von der Bevölkerung erhält, wird sie kurzerhand verboten. Das hat die Bundesrepublik seit ihrer Gründung mit zahlreichen Parteiverboten (die Sozialistische Reichspartei und die Freiheitliche Deutsche Arbeiterpartei sind nur zwei von vielen Beispielen, die man nennen könnte) bewiesen.
Auch mit dem Versammlungsrecht nimmt man es nicht sonderlich genau:
Wenn Politiker behaupten, alle Deutschen hätten das Recht, sich ohne Waffen unter freiem Himmel zu versammeln, gibt es eine kleine Ausnahme: Nationale Deutsche haben dieses Recht oftmals nicht! Friedliche Veranstaltungen, beispielsweise der jährliche Trauermarsch für den ehemaligen Reichsminister Rudolf Hess, werden unter fadenscheinigen Begründungen verboten und spontane Ersatzveranstaltungen oftmals mit Gewalt verhindert.Wieviel Angst muss ein Staat vor der Wahrheit haben, wenn er jede andere Meinung verbietet? Wieviel Angst muss ein Staat haben, der Zeitungen und Fernsehen zensiert, um dem Volk den unrealisierbaren Traum eines multikulturellen Staates zu verkaufen? Wieviel Angst muss ein Staat haben, der junge Deutsche in Gefängnisse sperrt, wenn sie nicht mit der Masse mitschwimmen?
Wir fordern: Schluss mit den Repressionen gegen die nationale Opposition – Weg mit §86a und §130!
Quelle: Nationaler Widerstand Dortmund
18.08.2008
200 Nationalisten Demonstrieren spontan für Rudolf Hess
Ueckermünde – Über 200 Nationalisten fanden sich in der Nacht von Sonnabend zu Sonntag spontan im pommerschen Ueckermünde zusammen, um Rudolf Hess zu gedenken. Die Polizei war vollkommen überrascht und begleitete den Demonstrationszug mit zunächst zwei Einsatzwagen.
Als die Kameraden wieder in die Autos steigen wollten, kam Verstärkung und es wurden einige Personalien festgestellt. Es gab aber soweit bekannt, keine Festnahmen. In diesem Sinne ein voller Erfolg.
Wer im Gedächtnis seines Volkes lebt, ist nicht tot, tot ist nur, der vergessen wird.
Wir werden ihn nie vergessen!Quelle: Soziales und Nationales Bündnis Pommern
(auf der Seite des Quellenverweises gibts auch Bilder zur spontanen Aktion)
18.08.2008
Herdecke: Verteilaktion in der Innenstadt
Am Samstag dem 16. August 2008, trafen sich die freien Nationalisten Witten gegen 10 Uhr im Bereich der Herdecker Fußgängerzone um eine Flugblattaktion zu beginnen, welche sich mit dem Thema "Meinungsfreiheit" beschäftigt. In 1 1/2 Std. wurden etwa 200 Flugblätter in der Herdecker Innenstadt an Passanten verteilt. Ein weiterer Teil der Flugblätter (ca. 150 Flugblätter) wurden in umliegende Briefkästen geworfen.
Bei der Verteilaktion gab es keine nennenswerten Vorkommnisse, außer vielleicht dem ein oder anderen Kommentar einiger Passanten.
Freie Nationalisten Witten
20.08.2008
„Russland gehört nach Europa, die USA nicht“
NPD Fraktionschef Udo PastörsUdo Pastörs:
"Russland braucht deutsche Unterstützung"
Die Haltung des offiziellen Deutschlands im Kaukasus-Konflikt ist eindeutig. Die Bundesregierung folgt der Maxime „Ami befiehl, wir folgen…“. - wie immer wenn es um internationale Fragen geht und vor allem auch darum den USA zu gefallen.
Während die Bundesregierung die Tür nach Russland erst am Wochenende zugeknallt hat, sagt jetzt der Schweriner NPD-Fraktionschef Udo Pastörs, auf starke nationale Mächte wie Russland müsse Rücksicht genommen werden.
„Die USA sind bestrebt, den territorialen Gürtel zwischen Rußland und dem kaspischen Becken unter Kontrolle zu bringen und treiben Georgien in kriegerische Auseinandersetzungen mit dem russischen Nachbarn. Es geht hier um Rohstoffe. Und auch die Bürger in Mecklenburg und Pommern werden bei den nächsten Gaspreiserhöhungen sehr rasch erkennen, wie sich regionale Konflikte auch auf ihr Bundesland auswirken werden. Die russische Regierung muß eine breite öffentliche Unterstützung in Deutschland finden. Unsere regionale politische Verantwortung gebietet es, vor dem destabilisierenden Einfluß der USA in dieser Region zu warnen. Rußland gehört nach Europa, die USA nicht. Für die NPD-Fraktion ist das, was die Regierung Medwedjew tut, nämlich nationale Interessen zu definieren und wahrzunehmen, vorbildhaft.”
Das offizielle Säbelgerassel auf dem Parkett internationaler Weltpolitik in Richtung Russland geht unvermindert weiter. US-Außenministerin Condoleezza Rice warnte Moskau mal wieder davor, sich mit seinem Verhalten international zu isolieren. Grund: Russland habe noch immer nicht mit dem Truppenrückzug aus Georgien begonnen. Dass solche wohlwollende Kritik ausgerechnet aus dem Mund der US-Außenministerin kommt, entbehrt nicht einer gewissen Komik.
Russland wird unter anderem vorgeworfen, die “Souveränität, Unabhängigkeit und territoriale Integrität Georgiens” zu missachten. Das wäre den Amerikanern 2003 mit der Irak-Invasion ganz sicher nicht eingefallen, die hatten vermutlich eine schriftliche Einverständniserklärung der von ihnen selbst installierten Hussein-Regierung.
Siehe auch:
NPD-MV
Yahoo Nachrichten DeutschlandQuelle: Altermedia
21.08.2008
Castrop-Rauxel: Auf zum Antikriegstag nach Dortmund!
In den vergangenen Tagen tauchten in Castrop-Rauxel vermehrt Transparente und Sprüherein zum Dortmunder Antikriegstag auf. Dieser steht kurz vor der Tür und darum nutzten einige Aktivisten die Chance noch einmal auf genau diesen aufmerksam zu machen.
Mehr Informationen dazu hier
22.08.2008
Achtjährige Michelle ermordet!
Gestern ereilte Deutschland wieder einmal eine traurige Nachricht. Die tagelang als „vermisst“ geltende kleine Michelle ist tot! Am Abend dann zusätzlich die Gewissheit: Die gerade einmal 8-Jährige ist Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Ihre Leiche wurde von Spaziergängern in einem Teich gefunden.
Das Freie Netz Leipzig beteiligte sich zunächst seit Montag an der Suche nach Michelle. Gestern Abend, nachdem das traurige Schicksal des kleinen Mädchens bekannt geworden war, organisierten sie eine Spontandemonstration. Mehrere hundert Leipziger schlossen sich an.
Auf der Kundgebung sprach der regional bekannte nationale Aktivist Isztvan Repaczki - Onkel von Michelle!
Nationaler Aktivist Isztvan Repaczki gestern Abend in Leipzig: Onkel der kleinen Michelle
Freies Netz Leipzig
Wie viele noch?!
Eine Zusammenfassung der letzten Tage in Bezug zu der ermordeten Michelle Stroich.
Angefangen hat alles am Montagnachmittag als Michelle als vermisst gemeldet wurde. Schnell wurde bekannt gegeben, dass Michelle die Nichte eines bekannten Aktivisten ist. So wurde entschlossen -als die Kleine am Dienstag immer noch nicht aufgetaucht war- tatkräftig bei der Suche mitzuhelfen. Nicht immer nur von Solidarität sprechen, nicht immer nur Phrasen und Parolen schreien, sondern das geforderte auch Leben.
So wurden innerhalb weniger Stunden mehr als 3000 Aushänge in A4 und A5 Format gedruckt. Man mobilisierte per SMS und Telefon und bekam so innerhalb von nicht einmal 3 Stunden mehr als 50 Aktivisten im Stadtteil Reudnitz (dort wo Michelle verschwand) zusammen. Es wurden Gruppen gebildet und so wurden sämtliche Stadtteile in der Umgebung mit diesen Aushängen abgedeckt, da dies die Polizei (welche dennoch tatkräftig suchte) nur sehr spärlich getan hatte. Überall lief die Arbeit problemlos, Bürger wollten helfen, Supermärkte am liebsten den ganzen Eingangsbereich damit tapezieren, die Anteilnahme war riesig.
Am Bayrischen Platz kam es jedoch zu unschönen Szenen, 6 Kommunisten nahmen einer 3-köpfigen Gruppe u.a. die Aushänge sowie diverse Kleidungsstücke ab. Die heraneilenden konnten die Gruppe der Antideutschen jedoch nicht mehr ausfindig machen.
Gestern Abend in Leipzig: SpontandemoAm Mittwoch, den 20.8., begannen ab früh um neun Aktivisten mit dem weiterem verteilen der Aushänge. Über den Tag mobilisierte man kräftig und so fanden sich um 19.00 Uhr diesmal knapp 80 Unterstützer ein und man zog geschlossen zu einer Initiative von Bürgern, welche selbst nach Michelle suchen wollte.
Dort angekommen begann auch sogleich die Polizei mit ihrem Schauspiel und plötzlich waren 50 Beamte zur Stelle welche den Bürger vor ehrenamtlich helfenden Menschen schützen sollte. Nach kurzer Zeit bemerkten dennoch die Beamten recht schnell die Sinnlosigkeit und Lächerlichkeit ihres Auftrittes und so zogen sich in ihre Fahrzeuge zurück.
Man begann nun die rund 130 Anwesenden in Gruppen zu unterteilen und so von der Polizei noch nicht abgesuchten in Felder, Parks und Wälder abzusuchen. Gleich 2 der Gruppen machten jeweils eine Entdeckung, in beiden Fällen handelte es sich um eine rosa Jacke, welche jedoch nicht zu Michelle gehörte. Man suchte rund 3 Stunden bis 22.30 Uhr und brach erst bei absoluter Finsternis ab. Man verabredete sich noch am selben Abend um am nächsten Tag um 18.00Uhr sich wieder zu Treffen, an der Schule von Michelle um nach der Kleinen weiter zu suchen.
Demonstration gestern Abend in LeipzigDoch gestern am Donnerstag den 21.8., erreichte uns eine traurige Mitteilung. Eine Kinderleiche ist gefunden worden. Einige Stunden später erhielt man die Nachricht von der Polizei, welche zur Pressekonferenz geladen hatte, dass es sich bei der toten um Michelle handelte. Freunde und Kameraden aus überall her meldeten sich und wollten kommen und sie kamen. Mehrere dutzend Aktivisten aus Sachsen-Anhalt und Thüringen fanden ihren Weg nach Leipzig. Bürger strömten vor die Schule von Michelle, welche nur wenige hundert Meter vom Ort ihres Verschwindens entfernt ist ein.
Wie viele Kinder noch??? Es müssen schärfere Gesetze her! Therapien haben keinen Nutzen! Wir forderten und fordern immer noch die Todesstrafe für Kinderschänder! Dieses BRD-System ist noch nicht einmal in der Lage Gesetze einzuführen, die unsere Kinder schützen. Längst war klar dass man eine Demonstration anmelden würde.
So schaffte man es innerhalb kürzester Zeit eine Demonstration zu organisieren. In nicht einmal einer halben Stunde wurden Megaphone, Fahnen, Transparente und Fackeln organisiert, ein Ordnerdienst gebildet welcher sich eine Umfassende Strategie ausdachte um eine würdevolle Demonstration zu gewährleisten. Während die Polizei sich kooperativ zeigte, strömten immer mehr Menschen und Nationale Sozialisten auf den Platz vor der Schule. Die Beamten mussten die komplette Straße absperren, das Passieren der Straße wurde aufgrund der Menschenmenge unmöglich. Für jeden Teilnehmer war bekannt, wer die Demonstration angemeldet und organisiert hatte und dennoch blieb keiner Fern und keiner wurde ausgeschlossen. So entschied man sich auch politische Parolen, egal welcher Art zu unterlassen.
Spontandemonstration gestern Abend in LeipzigDer Marsch setzte sich mit geschätzten 450 Teilnehmern in Bewegung, in jedem Gesicht konnte man die Emotionen lesen. Die einen hatten Tränen im Gesicht, die anderen puren Hass, auf das Monster was solch eine Tat verüben konnte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten schafften es die eingesetzten Ordnungskräfte die Situation unter Kontrolle zu bringen, man wurde ernst genommen und behandelte sich mit Respekt. Sowohl Bürger als auch anwesende Linksorientierte (es waren nicht viele (~10-12)) befolgten die Anweisungen. Es sei ausdrücklich erwähnt, dass dies keine Propagandaveranstaltung oder ein “Missbrauch” aus politischen Interessen war!
Nach der ersten Zwischenkundgebung auf der u.a. der Onkel des Opfers sprach, wuchs die Teilnehmerzahl auf gute 600 an, da auch noch eine verspätete Gruppe Thüringer -genauso wie dutzende Anwohner- den Weg zur Demonstration fand. Man lief eine Runde und kam nach Zirka 1 1/2 Stunden wieder an der Schule der Kleinen Michelle an, wo Kerzen, Plüschtiere und Blumen abgelegt wurden. Noch einmal kamen die Emotionen hoch und die Forderung erklang erneut brachial laut. “Todesstrafe für Kinderschänder!“ Die Demonstration wurde aufgelöst, alle Beteiligten bedankten sich, viele blieben noch um an der Trauerstelle für Michelle Stroich noch einmal Inne zu halten.
Dies ist die Zusammenfassung bis Donnerstagabend. Es werden in den nächsten Tagen weitere Aktionen diesbezüglich folgen. Noch einmal ein Dankeschön an alle weither gereisten und an alle, die Heute über ihren Schatten gesprungen sind und mit uns und allen anderen gemeinsam ein Zeichen gesetzt haben, dass unsere Kinder mit das wertvollste sind. An alle die nicht die Lügen der durchgedrehten und beschränkten Kommune glauben, das wir Kinder die nicht in unseren “Volkskörper” passen würden nicht diese Beachtung schenken würden, an alle Bürger welche nicht, wie sich die Antideutschen versuchen einzureden, sich verlaufen hatten oder nicht differenzieren können, sondern bewusst teilnahmen. DANKE!
Quelle 1: Altermedia
Quelle 2: Freies Netz Leipzig
23.08.2008
Pro-Köln: Ratsmitglied Hans-Martin Breninek krankenhausreif geschlagen
Das 67jährige Kölner Ratsmitglied Hans-Martin Breninek ist heute kurz vor 15.00 Uhr in der Schildergasse in Köln bei einem Informationsstand der Bürgerbewegung pro Köln von jugendlichen Zuwanderern krankenhausreif geschlagen worden. Er erlitt Kopfverletzungen und wird gegenwärtig im Marienkrankenhaus behandelt. Die jungen Männer, die auf Breninek einschlugen, verletzten ihn mit Faustschlägen erheblich am Kopf, so daß der Rentner zu Boden ging und das Bewußtsein verlor. Die Videokamera eines Ladengeschäftes filmte die brutale Gewalttat. Die Aufnahmen wurden von der Polizei zur Täterermittlung sichergestellt. Die Tätergruppe, die einen Kampfhund mit sich führte, konnte vor dem Eintreffen der Polizei fliehen.
Mehr dazu bei Pro Köln
23.08.2008
Gladbeck: Weitere Verteilaktion zum Goetheplatzfest
Am 23. August sollte sich das Gladbecker Goetheplatzfest jähren, da bereits im Vorfeld bekannt war, dass auch politische Parteien diese Feste nutzen wollten um diese für ,,kostenlose Kaffeekränzchen“ zu nutzen begaben sich auch rund ein Dutzend Nationalisten in die Innenstadt. Im Jahre 2007 war es maßgeblich die SPD, die durch Transparente und aufgestellte Sitzbänke auf sich aufmerksam machte. Auch dieses Jahr hatte man es merkwürdigerweise geschafft, das Goetheplatzfest zu einer reinen SPD-Wahlkampfveranstaltung verkommen zu lassen. So waren die Stände und Attraktionen unauffällig genau im Kreis um das sozialdemokratische Stammtischbänkchen aufgebaut, an dem sich ältere Herren über Politik unterhielten und dabei, wie jedes mal, die Menschen um sich herum vergaßen. Anzug und Krawatte, sowie Tee und heißer Kaffee, passen nun mal nicht zu Elend und Verwahrlosung, wie sie an anderen Stellen Gladbecks Normalität wurden.
Auch Bürgermeister Ulrich Roland ließ sich blicken, aber auch nur einige wenige Minuten, bis er wieder mit seinem Bediensteten davon rauschte, und sogar unser Flugblatt lächelnd ablehnte. Hätte er gewusst, wer dort vor ihm steht, nein er hätte auch nicht anders reagiert. Ein Gespräch mit Nationalisten? – Eine größere Furcht kann es in demokratischen Spektrum nicht geben. Der ,,Nazis raus“-Schlachtruf ist hier alles, was man dem Nationalen Sozialismus entgegenzubringen hat.
Gleiches Szenario einige Meter weiter am Informationsstand der Linken. Ungläubiges Anstarren als effektives Mittel gegen Rechts, diese Methode scheint wohl vorher in der Gladbecker Politik so vereinbart worden zu sein. So verfolgte man die Nationalisten etwa eine Stunde lang beim Flugblätter verteilen, nicht zu Fuß, sondern mit Blicken. Mehr kam nicht von den selbsternannten Antifaschisten, die lieber Anträge zur Beseitigung von Nazi-Propaganda stellen, als sich selbst die Finger schmutzig zu machen.
So beendete man pünktlich um 12 Uhr die Verteilaktion, die dieses Mal komplett im Zeichen des bevorstehenden Antikriegstages stand. Rund 500 Flugblätter wurden verteilt. Da sich heute vor allem junge Nationalisten einfanden, die lediglich von älteren Aktivisten begleitet wurden, kann man den Verlauf des Tages, sowie die Unfähigkeit der Politriege, als weiteren Schritt in die richtige Richtung deuten.
Weg vom politischen Stammtisch, hin zur effektiven und direkten Regionalpolitik!
Und natürlich auf nach Dortmund, der Antikriegstag steht vor der Tür!
Quelle: Aktionsgruppe Ruhr Mitte
23.08.2008
11. September: Einsturz des dritten Hochhauses geklärt?
Bislang hat der Einsturz des "WTC 7", ein kleines Hochhaus, das nach dem Einsturz der Zwillingstürme explosionsartig eingestürzt war, Rätsel aufgegeben. In einem am vergangenen Donnerstag der Öffentlichkeit vorgestellten Untersuchungsbericht kommt das dem US-Handelsministerium unterstehende "National Institute of Standards an Technology" zu einem unspektakulären Ergebnis. "Der Einsturz ist kein Rätsel mehr", sagte Untersuchungsleiter Shyam Sunder laut "New York Times" vom Freitag. Er sei nicht durch Sprengstoff oder brennendes Heizöl verursacht worden.
Sunder sagte, das 100 Meter entfernt liegende Haus sei vielmehr von herabstürzenden Gesteinsmassen der Zwillingstürme getroffen worden. Das habe die Trägerkonstruktion beschädigt. Auf mindestens zehn Stockwerken brachen durch Kurzschlüsse Brände aus, die schliesslich zum Einsturz führten. Menschen kamen nicht zu Schaden, weil die rund 4000 Angestellten das Haus rechtzeitig geräumt hatten.Das 47 Stockwerke hohe Bürohaus war am 11.September 2001 sieben Stunden nach den Zwillingstürmen eingestürzt. Weil in dem Gebäude eine Abteilung des Geheimdienstes sowie das Notstandszentrum des damaligen Bürgermeisters Rudolph Giuliani unterbracht waren, hatte es seither Spekulationen um die tatsächlichen Gründe für den Einsturz gegeben.
Video vom Einsturz des WTC 7 auf Youtube
Quelle: Junge Freiheit
25.08.2008
Spontandemonstration gegen Ausländergewalt in Suhl
In der Nacht vom 23.08.2008 auf den 24.08.2008 ereignete sich in Zella-Mehlis eine Auseinandersetzung zwischen Deutschen und Albanischen Jugendlichen. Im Zuge dieser wurde das hohe Gewaltmaß der Migranten deutlich, indem sie Ihre Opfer auf brutalste Art mit Hammer und Messern traktierten. Eines der Opfer wurde schwer am Ohr verletzt und später mit 30 Stichen genäht. Ein anderer erlitt durch gezielte Schläge auf den Kopf mehrere Platzwunden. Als die betroffenen Personen zur ärztlichen Versorgung die Notaufnahme betraten, dauerte es nur wenige Minuten bis ein erneuter Übergriff im SRH-Klinikum Suhl stattfand. Als die Polizei eintraf waren die Täter allerdings bereits geflüchtet .
Die Probleme sind offensichtlich:
Es bilden sich Parallelgesellschaften, hier werden Gesetze umgangen oder gar nicht erst anerkannt. Die gescheiterte Multikulti-Gesellschaft ist längst nicht mehr auf die alten Bundesländer und dessen Großstädte zu beschränken.Immer häufiger dringen diese Probleme auch nach Südthüringen durch. Bereits am 16.01.2007 sorgte ein ähnlicher Fall für Aufmerksamkeit, hier wurden 3 Personen von Ausländern niedergestochen. Wir sehen diese Art von Zusammenleben nicht als gelungene Integration. Und gewiss ist dies auch keine Form von kultureller Bereicherung, wie sie uns so gerne von den Medien suggeriert wird. Dies sind miserable Zustände und bedürfen einer Lösung.
Aus diesem Grund riefen freie und parteigebundene Aktionsgruppen am Sonntag den 24.08.08 zu einer spontanen Demonstration in Suhl auf. Mehr als 130 Menschen zog es auf die Strasse um ein Zeichen gegen multikulturelle Gewalt und Ausländerkriminalität zu setzen.
Quelle: Media Pro Patria
26.08.2008
HNG - Vater Henry Beier spricht in Dresden
Am 23.August sprach der langjährige Aktivist und Vater der Hilfsgemeinschaft für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e.V. (HNG), Henry Beier, in Dresden. Die HNG als überparteiliche Organisation, betreut seit nunmehr fast 30 Jahren politisch Inhaftierte und ist weit über die Grenzen Deutschlands bekannt.
Henry Beier, dessen Heimat im Erzgebirge liegt, meldete sich mit 15 ½ Jahren als Kriegsfreiwilliger. Seinen Arbeitsdienst leistete er in der Gegend um Warschau. Als in den letzten Kriegsjahren immer mehr Menschen vor der Roten Armee flüchteten, begleitete er die Flüchtlingstrecks ins Reichsgebiet. Die Offiziersschule, welche Beier in Berlin noch besuchte, konnte er wegen des Kriegsendes jedoch nicht mehr abschließen.
Nach dem Krieg war Henry Beier als Lehrer in der ehemaligen DDR tätig. Außerschulisch betreute und schulte er auch privat junge Menschen körperlich und politisch nach dem Vorbild der Hitlerjugend, was ihn schnell zur Zielscheibe der Staatssicherheit machte. Als die Repression und Verfolgung aufgrund seiner politischen Aktivität an Vehemenz zunahmen siedelte Beier in den Westsektor über, wo er in Frankfurt/Main wohnhaft wurde. Hier suchte er Kontakt zu nationalistischen Gruppierungen und setzte, nachdem dieser hergestellt war, seine politische Betätigung fort.
Neben spektakulären Propagandaaktionen wie dem mysteriösen Auftauchen von 12 Meter langen Hakenkreuzbannern am Frankfurter Dom, wusste Beier noch viele andere interessante Begebenheiten aus dieser Zeit zu berichteten. Beier betätigte sich auch als Redakteur und Schreiber und brachte selbst einige Schriften heraus. Er arbeitete aktiv mit vielen Organisationen zusammen und unterstützte diese. Dieser außerordentliche, gerade für heutige Verhältnisse beispielhafte Aktionsradius blieb nicht ohne Folgen. Eine Äußerung in einer seiner Schriften war der Grund zu einer Verurteilung zu 1 ½ Jahren Haft wegen Volksverhetzung, der noch weitere folgen sollten.
Während dieser Haftzeit erfuhr Beier selbst, wie wichtig es für einen politisch Inhaftierten sein kann, psychologische Unterstützung und Halt von draußen zu bekommen. So wurde in ihm der Gedanke zu einer Hilfsorganisation für politische Gefangene geboren. Noch während seiner Haftzeit begann er mit dem Aufbau der HNG, welcher Beier zunächst selbst vorstand. Später übernahm Christa Görth, Aktivistin der Aktionsfront Nationaler Sozialisten/Nationale Aktivisten das Amt der Vorsitzenden und wurde 1991 von Ursula Müller abgelöst welche bis heute den Vorsitz der HNG inne hat.
Wenn auch die HNG nicht frei von Mängeln ist, ist sie gerade heute ein nicht wegzudenkender Bestandteil unserer Bewegung. Gerade deshalb war es dem „Arbeitskreis Politik“ eine besondere Freude, den Vater dieser Hilfsgemeinschaft als Gast begrüßen zu können. Zum Abschluss seines Referates rief Henry Beier dazu auf, sich aktiv in den Reihen der HNG zu betätigen. Nur so können bestehende Mängel beseitigt und frischer Wind in die Hilfsgemeinschaft gebracht werden.
Quelle: "Arbeitskreis Politik" freier Aktivisten
26.08.2008
Vom Friedensgebet zum Mordanschlag - linke Terroristen eröffnen Wahlkampf in Brandenburg -
vermutlicher Bombenanschlag auf Familie des Ex-Kreisvorsitzenden der NPD Barnim-Uckermark - nur durch viel Glück mit dem Leben davon gekommen
Biesenthal (Barnim): Heute Nacht gegen 3:00 Uhr wurde die Familie des Ex-Kreisvorsitzenden der NPD Barnim-Uckermark durch zwei Explosionen unsanft aus dem Schlaf gerissen. Diese waren so kurz hintereinander das mit großer Wahrscheinlichkeit schon jetzt davon ausgegangen werden muß, daß es nicht die Tanks der beiden Fahrzeuge waren, die fast gleichzeitig explodierten. Vermutlich handelte es sich um einen Bombenanschlag. Bereits jetzt ist zu vermuten, daß dieser Mordanschlag auf die Familie Sandow aus der linken Ecke kommt.
Der Ex-Kreisvorsitzende Handwerksmeister Mike Sandow dazu gegenüber dem Nationalen-Netztagebuch: “Als ich die erste Explosion hörte, war mir sofort klar was los ist. Ich weckte sofort meine Frau und sagte zu ihr: Jetzt ist es soweit…jetzt kommen die Kommunisten. Noch nicht ausgesprochen gab es schon die zweite Explosion.”
Besonders perfide an der Vorgehensweise der vermutlich linken Täter ist die Tatsache, daß man bewußt auch den Tod von Menschen einplante. Der Carport, unter dem die beiden völlig ausgebrannten Autos standen, ist nur wenige Meter vom Wohnhaus entfernt. Durch die Explosionen wurden auch zwei Bäume entzündet. Nur dem schnellen eingreifen mehrerer Nachbarn mit Feuerlöschern ist es zu verdanken, daß die Bäume nicht noch auf das Wohnhaus stürzten. Natürlich hat die Biesenthaler Feuerwehr mit mehreren Löschzügen auch ihre Arbeit bestens und schnell gemacht. Ein Dank an die Kameraden der Feuerwehr und an die Nachbarn von dieser Stelle aus.
Seit mehreren Monaten schüren der Bürgermeister Andrè Stahl, Margitta Mächtig, (beide Die.Linke) der Pfarrer Christoph Brust und weitere “tolerante” Scheindemokraten den Haß in Biesenthal gegen politisch anders denkende Bürger. Dieser fand nun seinen bisherigen traurigen Höhepunkt. Anscheinend versucht man hier mit aller Gewalt, und dabei plant man eventuell auch den Tod von Menschen mit ein, sich an der politischen Macht zu halten. In einem Klima des Haßes, welches man in Biesenthal systematisch aufbaut, nicht wirklich verwunderlich
Diese Hetzkampagne wurde damit eröffnet, daß sich die Musterdemokraten im Biesenthaler Rathaus ein “Schulungszentrum der NPD” im ehemaligen Asylantenheim herbei phantasierten. Unterstützt von den Zentralrats-Medien und gefördert durch Wahnphantasien des Brandenburger Verfassungschutzes begann die Hetze gegen alles was vom kommunistischen Meinungsbild abweicht.
Inzwischen musste vor wenigen Tagen selbst der kommunistische Bürgermeister André Stahl im zensierten Forum der Stadt Biesenthal folgendes zugeben:
Und das obwohl man laut Pressemeldungen schon im Sommer des letzten Jahres gewußt haben wollte, daß die NPD im Asylantenheim ein “Schulungszentrum” errichten will. Sehr peinlich…Herr Stahl! Sehr dümmlich….Verfassungsschutz Brandenburg!
Der Zeitpunkt des Mordanschlages auf die Familie Sandow ist anscheinend nicht unbewußt gewählt worden. Gestern erhielt der NPD Kandidat, Mike Sandow, für die Stadtverordnetenversammlung in Biesenthal seine Wahlzulassung.
Besondere Brisanz bekommt der Anschlag dadurch, daß fast zeitgleich mit der Feuerwehr auch ein Kameramann vor Ort eintraf. Wir vermuten, daß er bereits schon vor den Explosionen eingeweiht war und gleich mit den vermutlich antifaschistischen Tätern zusammen angereist ist. Er fuhr eine neuere silbergrauen VW Passat Limousine (Diesel) mit einem Berliner Kennzeichen. Sehr erstaunlich das ein Berliner Medienverdreher innerhalb weniger Minuten vor Ort sein konnte. Schließlich liegt die Berliner Stadtgrenze rund 30 km vom Anschlagsort entfernt.
Zum Schluß bleibt nur noch eins zu sagen. Mit diesem widerlichen Mordversuch an einer deutschen Familie hat die kommunistische Fratze wiedermal ihr wahres Gesicht gezeigt. Nicht zum ersten mal in der Geschichte bricht die deutsche Linke einen Krieg vom Zaun den sie nicht gewinnen kann, nicht gewinnen wird. Wer Gewalt säen will….muss sich dann aber auch darüber klar sein, daß wir die andere Backe nicht auch noch hinhalten werden. Im Gegenteil!!
Unterstützen wir also alle den Kampf gegen LINKS! Solidarität ist eine Waffe! Aus Wut wird Widerstand!
Und um es mit den Worten der Frau des Ex-Kreisvorsitzenden der NPD Barnim-Uckermark, die um das Leben ihrer Kinder bangen mußte, zu sagen:
“Und jetzt erst recht!!!”
Quelle: Nationales Netztagebuch
27.08.2008
Kurzmeldung zum Anschlag auf Biesenthaler NPD Kandidaten Mike Sandow
Erste Vermutungen scheinen sich zu bestätigen. Es geht hier vermutlich um mehr als um einen “normalen” Brandanschlag. Damit zeichnet sich eine neue Qualität im politischen “Kampf gegen Rechts” ab. Linker Bürgermeister Andrè Stahl heuchelt “Mit Erleichterung haben wir zur Kenntnis genommen, dass Personen nicht zu Schaden gekommen sind.”
RBB berichtet von Bekennerschreiben.
Ca 200 Nationalisten der NPD, der DVU und freier Kräfte zeigten bei einer Demonstration Solidarität. Bundes- und Landesvorsitzender vor Ort.
Bürger reihten sich in die Demo ein.Mehr zur Demo, weitere Informationen und Bilder gibt es morgen….äh heute…
Biesenthal nun sehr gut bewacht …. nacht…
Quelle: Nationales Netztagebuch
28.08.2008
Weitere Anschläge von linker Seite in Brandenburg - Antifaschisten auf Terrortour
Die Serie von Anschlägen in Brandenburg geht weiter. In der selben Nacht als die Familie des Biesenthaler NPD Kandidaten Mike Sandow angegriffen wurde, gab es auch Anschläge auf Gaststätten in Königs Wusterhausen und im Bernauer Ortsteil Schönow (Barnim). Heute berichtet die Märkische Oderzeitung (moz) das bereits eine Nacht später ein Denkmal in der Bernauer Mühlenstraße schwer beschädigt wurde. Das Denkmal erinnert laut moz an die Gefallenen aus den Feldzügen 1870 und 1871 und wurde einst mit Spendenmitteln der Bernauer errichtet. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf etwa 15 000 Euro.
Währenddessen verschweigt die Brandenburger Polizei die meisten Straftaten von linker Seite auf den Seiten der Internetwache Brandenburg. Man möge sich nur vorstellen, was es für einen Aufschrei gegeben hätte, wenn ein Ausländer oder gar ein Dauerverfolgter des “außerwählten Volkes” auf einer Zigarettenkippe eines “Nazis” besoffen ausgerutscht wäre. Es würde Mahnwachen, Dauerdemos und viele Wochen Greulpropaganda der Medien gegen die NPD geben.
Währenddessen aber haben Politiker, die anscheinend um ihren Machterhalt bangen und in dem Namen ihrer Partei das Wort “CHRISTLICH” führen, nichts besseres zu tun als die Maschinerie der Hetzpropaganda am laufen zu halten.
Der NPD Kreisverband Niederschlesien-Oberlausitz berichtet dazu:
"Ausgerechnet einen Tag nach dem verheerenden Anschlag auf Mike Sandow (NPD), Handwerksmeister und Kandidat der NPD zur Kommunalwahl in Brandenburg, stellen die Innenminister von Brandenburg und Sachsen ihren Kampf gegen die NPD vor.
Die Rauchschwaden sind kaum verschwunden, die letzten Funkennester nach dem Anschlag gegen Mike Sandow (NPD) und seine Familie erloschen, stellen die Innenminister von Brandenburg, Jörg Schönbohm (CDU), und Sachsen, Albrecht Buttolo (CDU), ihr Anti-NPD-Pamphlet “Lagebild” sowie die Broschüre “Kommunen für Freiheit und Demokratie” als Handlungsleitfaden vor.
Es ist an Sarkasmus nicht zu überbieten, daß ausgerechnet einen Tag nach dem verheerenden Anschlag gegen den NPD-Kandidaten zur brandenburgischen Kommunalwahl, Mike Sandow (NPD), die CDU-Innenminister von Brandenburg und Sachsen, Jörg Schönbohm und Albrecht Buttolo, ihre Anti-Rechts-Pamphlete vorstellen. Nicht nur, daß diese selbst rechtlich zu hinterfragen sind, dies auch ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, als die Familie Sandow mit zwei Kindern Opfer eines Anschlages wurde, läßt Raum für macherlei Spekulationen.”
Doch auch die Hetztiraden in Biesenthal gehen weiter.
Im Forum der Stadt Biesenthal (hier), welches geführt und zensiert wird von einer linke Truppe (die.Linke und Die Grünen), werden nach wie vor nur Meinungen zugelassen die dem eigenen Machterhalt dienlich sein können. Bürger die nur ansatzweise vom gefestigten linksextremistischen Weltbild der linken Schickeria von Biesenthal abweichen kommen dort nicht zu Wort.
Und so heuchelt der linke Bürgermeister André Stahl weiterhin:
Das dieser Anschlag vorsätzlich begangen wurde, dürfte dem Bürgermeister Stahl vermutlich bereits seit einiger Zeit bekannt sein.
Bürgermeister Stahl
Wo bleibt ihr Friedensgebet? Ihre Sammlung für den Biesenthaler Bürger Sandow? Wann, wenn nicht jetzt, wäre es angebrachter deutlich ein Zeichen gegen linksextremistische Gewalt zu setzen? Wie gedenken Sie den Schaden wieder gut zu machen, den vermutlich linksextremistische Verbrecher, die eventuell auch durch ihre Aufrufe gegen Herrn Sandow und die NPD aufgestachelt wurden, angerichtet haben?
Einige Leser haben uns gebeten das Flugblatt zur Demonstration zum Abruf bereitzustellen. Dies tun wir dann hiermit.
Flugblatt zum Abruf
Märkische Oderzeitung
NPD Niederschlesien-OberlausitzQuelle: Nationales Netztagebuch
29.08.2008
Das Europa ohne Grenzen – Ein multinationales Paradies für Drogen- und Menschenhandel
Einem Bericht der europäischen Polizeibehörde zufolge ist der grenzenlose Kontinent alles andere als vorteilhaft. Die organisierte Kriminalität wächst in allen Bereichen, kriminelle Banden werden durch ganze Unternehmen ersetzt, die sich dem Gesetzesbruch verschrieben haben.Ob Drogen, Menschen, gefälschte Markenware – mit allem wird gehandelt und das nicht im kleinen Stil. Die fehlenden Grenzkontrollen und die Gesetzesunterschiede würden die Handhabe der Polizei verringern, bzw. regionsweise völlig aushebeln. So sei die Niederlande zu einem internationalen Drogenumschlagsplatz verkommen. Vorrangig aus Südamerika oder Afghanistan kommend würden Drogen weitergeleitet, vor allem in den ,,reichen Westen“, so heißt es.
Durch die Erweiterung des Schengen-Raums, wodurch Polen und Tschechien in die Europäische Union kamen, sei zudem die illegale Einwanderung deutlich gestiegen. Kein Wunder, wo Länder wie Tschechien oder Polen ost- und südwärts sicherlich nicht den Grenzenschutz besitzen, um nicht auch anderen Einwanderern die Möglichkeit zu bieten, mit einer Reise quer durch zB. Polen, die Einreise nach Deutschland zu gewähren.
Dass die Brisanz besonders darin liegt, dass die kriminellen Banden von Menschen unterschiedlicher Herkünfte geleitet werden, ist dabei kaum zu verkennen. Durch ihre unterschiedliche Staatsangehörigkeit sind sie schwer fassbar für eine nationale Polizeibehörde. Auch hier wird also eine Internationalisierung der Polizei von Nöten sein, sprich man müsste der deutschen Polizei ihre Autorität auf deutschem Gebiet nehmen, um auch ausländischen Einheiten Möglichkeit zu geben über Grenzen hinweg aktiv zu werden. Dass die einfachere Lösung, die Auflösung der EU, viel näher liegt, will man allerdings nicht sehen.
Mithin bleibt der Politik aber nichts anderes übrig, als anzuerkennen dass das Projekt ,,EU“ schlichtweg gescheitert ist. Dass es allerdings nicht zu einem Einsehen, und schon gar nicht zu einer öffentlichen Erklärung mit diesem Inhalt kommen dürfte, scheint klar. Eher wird man nun den Druck auf Länder wie Irland noch weiter verstärken, um die Wichtigkeit eines gemeinsamen ,,Vertrages“, einst auch Verfassung genannt, zu verdeutlichen, da dieses ja angeblich auch den kriminellen Machenschaften vorbeugen würde. Das dies nicht der Wahrheit entspricht, ist anhand nun bereits jahrelang andauernder Fehler bewiesen.
Umso deutlicher wird für uns die Notwendigkeit eines Europas der souveränen und eigenständigen Vaterländer. Eine internationale Gesellschaft, abgesehen von der Zerstörung von Heimat, Kultur, Nation und Art, bietet nicht die Sicherheit und den Wohlstand einer Volksgemeinschaft. Nur jene Gemeinschaft kann dem Volk die größtmögliche Freiheit garantieren, und ein Überleben der Völker, in friedlicher Nachbarschaft, ermöglichen.
EU – Nichts anderes als Europas Unglück!
Quelle: Aktionsgruppe Ruhr-Mitte
29.08.2008
Abtreibung ist Mord! Solidarität mit EuroProLife!
Für den 4. Oktober 2008 hat die überkonfessionelle Lebensschutzorganisation „EuroProLife“ einen Gebetszug durch die Münchner Innenstadt angekündigt, um auf den alltäglichen Abtreibungswahnsinn in der Bundesrepublik mahnend hinzuweisen. Unter dem Motto „1000 Kreuze für das Leben“ wollen sie um 16 Uhr von der Münchner Freiheit zum Marienplatz vor das Rathaus ziehen. Unterdessen beschäftigen sich im Weltnetz bereits linksextreme Menschenfeinde mit der Abtreibungsproblematik und sehen in der Massentötung von ungeborenem Leben ein „Selbstbestimmungsrecht der Frauen“ . Eine grauenvolle Tatsache ist es jedoch, daß jeden Tag ungefähr 1000 Kinder in der Bundesrepublik abgetrieben werden – 1000 Kinder, denen man die Chance auf ein Leben bereits im Mutterleib nimmt. Eine erschreckende Zahl, da dies einmal mehr zur negativen demografischen Entwicklung in unserem Land beiträgt. Währendessen läßt sich seit Jahren die Gebärfreudigkeit gerade ausländischer Familien feststellen. Nichtdeutscher Nachwuchs welcher – gefördert durch das herrschende System – in manchen Alterskategorien bereits den Löwenanteil bildet. In Zeiten zunehmender Homosexualisierung und Familienfeindlichkeit von Seiten der etablierten Politik steht damit unserem Land insgesamt eine katastrophale Zukunft bevor. Abtreibung ist durch fast nichts zu rechtfertigen, denn Familien sind die Keimzelle des Volkes aus der Kinder hervorgehen, die eines Tages unser Werk für ihre Nachkommen weiterführen und entwickeln sollen. Ein souveräner Staat muß daher dem Schwangerschaftsabbruch einen deutlichen Riegel vorschieben und insbesondere wirtschaftliche Absicherung bieten. Auch ein ungeborenes Kind hat ein Recht auf Leben und so ist unserer Ansicht nach eine Abtreibung nur in Fällen von Vergewaltigung oder gesundheitlicher Gefährdung für Mutter oder Kind zu rechtfertigen. Eine familienfreundliche Politik hat dafür Sorge zu tragen, daß jeder Deutsche eine Familie gründen kann und insbesondere nicht aus wirtschaftlichen Gründen eine Abtreibung in Erwägung ziehen muß. Familiengründung und Erziehung sind eine nicht zu unterschätzende Leistung für die wir die Einführung eines angemessenen Familiengeldes bzw. Müttergehalts fordern. Diese Investition wirkt sich auf lange Sicht entlastend für kommende Generationen aus, denn schon 2025 ist damit zu rechnen, daß ein berufstätiger Deutscher für einen Rentner aufkommen muß.
Wir als nationale Opposition engagieren uns seit Jahren für den Erhalt und Zuwachs einheimischer Familien. Dazu gehört auch der Protest gegen den „ganz normalen“ Abtreibungswahnsinn. Es ist unsere Aufgabe, am 4. Oktober zusammen mit allen lebensbefürwortenden Münchnern auf die Straße zu gehen und unser Anliegen entschlossen in die Öffentlichkeit zu tragen.
Quelle: Nationales München
29.08.2008
Staatliche Lügen-Presse fängt an Anschlag auf Familie Sandow zu verharmlosen
Bereits gestern äußerte ein Mitarbeiter der Ermittlungsbehörden gegenüber einem führenden Kameraden des NPD Kreisverbandes Barnim-Uckermark sinngemäß, daß wohl das Bekennerschreiben eher auf andere Hintergründe als auf politische hindeutet. Offenbar wußte der Beamte nicht so richtig wovon er spricht oder er hat bewußt gelogen. Mittlerweile ist klar, dass der Anschlag einen politischen Hintergrund hatte. Der Versuch eine gezielte Fehlinformation zu streuen kann allerdings auch als der Beginn einer Vertuschungs- und Verharmlosungskampagne der Ermittlungsbehörden gewertet werden. Es ist anzunehmen, daß dies politisch wahrscheinlich so gewollt ist und demnächst bestimmt auch von den Medien so betrieben wird. Nun hatte man bei den Presseschmierer zwei Tage lang Zeit gehabt, um darüber nachzugrübeln wie man das medial jetzt wieder umkehren kann.
Und schon geht es los mit der Verharmlosung: Ein erster Pressebericht spricht davon, daß angeblich zu keiner Zeit eine Gefahr für die Familie bestand. Das kann eben nur jemand behaupten der entweder nicht vor Ort war oder seine Arbeit wechseln sollte. Nur wenige (ca 4-5 schätze ich) Meter von den brennenden Autos und vom Carport stand ein weiteres Fahrzeug. Dieses stand wiederum nur ca 1, 5 bis 2,0 Meter von der Hauswand entfernt. Also ich denke das ist ausreichend Gefahr für die Familie gewesen. Dies bestätigten uns auch einige Kameraden aus der örtlichen Feuerwehr. Nun kann man natürlich darüber streiten ab welcher Meterzahl Gefahr besteht oder nicht. Fakt ist, das es mit in Kauf genommen wurde, wenn nicht sogar eingeplant war, der Familie Sandow körperlich zu schaden. Wenn es nur gegen die Autos gegangen wäre, dann hätte man einen anderen Weg gefunden.
Im gleichen Gespräch übrigens bat der Beamte den Kameraden doch auf unseren Netzseiten daraufhin zu wirken, daß es zu keinen Racheakten aus dem nationalen Kreis kommt.
Das werden wir selbstverständlich, nachdem die Ermittlungsbehörden bereits jetzt erkennen lassen, daß sie den ganzen Fall herunterspielen wollen, nicht tun.Würde mich nicht wundern, wenn solange ermittelt wird und die ermittelnden Beamten solange ausgetauscht werden bis das Ergebnis der Untersuchungen so ist wie es gewünscht wird. Wahrscheinlich kommt zu Schluß raus, daß eine Wunderkerze vom vergangenen Weihnachten noch nicht verglimmt war und diese der Auslöser für die Explosionen war. Irgend so ein Blödsinn kommt bestimmt.
In dem Zusammenhang möchte ich an den Mord an dem Landtagsabgeordneten in Sachsen, Uwe Leichsenring, erinnern, der bis heute noch nicht aufgeklärt ist, und der sich dieser Tage wieder jährt.
Welt Online vermeldet nur "Carport-Brand" ...hier
Artikel bei ad-hoc-news ...hier
Quelle: Nationales Netztagebuch
30.08.2008
„Linke fordert Notrufnummer“
Wer Heute die Marler Zeitung aufschlug wird sich gewundert haben. Gewundert, über eine Forderung „der Linken“. Die Partei „Die Linke“ wünschte sich eine Notrufnummer bei der Polizei, um bei „Naziangriffen“ kompetente Ansprechpartner unter den Polizisten zu bekommen.
Hier zum Artikel der Marler Zeitung
Da stellen wir uns die Frage, wann deutsche Anwohner eine Notrufnummer für Ausländergewalt bekommen? Genug, und ganz sicher mehr als rechte, Fälle gäbe es sicherlich. Hierbei sollte man an München oder die Rütli-Schule in Berlin denken. Oder vielleicht sogar an Marl, - die Messerstecherei an der Lokalität „Sombrero“ in der Marler Innenstadt. Hier waren Libanesen die Täter (wir berichteten).
Auch bei einer Veranstaltung in der Aula eines Marler Gymnasiums waren es Ausländer, welche selbige stürmen wollten und dabei mehrere Menschen verletzten. Genauso wie bei einem Fußballturnier einer Gesamtschule. Hier waren es -in ihrer Ehre verletzte- Ausländer. Wer also benötigt diese Notrufnummer? Und aus welchen Gründen?
Als ob das nicht schon genug wäre, nein! Linke Gewalttäter und Krawalltouristen aus dem gesamten Ruhrgebiet mobilisieren nach einer Antifademo in Haltern nach Marl um den ansässigen Aktivisten Hausbesuche abzustatten. Na wer ist hier wohl in Gefahr?
Aber, sie ließen sich nicht entmutigen und riefen die Polizei zur Hilfe. Falsch gedacht! Der Freund und Helfer konnte ja jetzt nicht o-ton „überall ne Streife hinschicken“. Bei einer Überprüfung des Anrufers wäre dem Beamten sicherlich klar gewesen, dass dieser schon lange unter antifaschistischer Gewalt zu leiden hat. Seine Sorge somit absolut berechtigt war. Nun ja, mal abwarten wie die Polizei, die in Marl ohnehin schon absolut überfordert ist, auf diese Bitte reagiert. Aber auf eine gleiche Behandlung warten wir Nazis ja nun schon seit Jahren. Wie oft gab es bei Linken Auftrittsverbote, gestürmte Konzerte, Hausdurchsuchungen u.ä.?
Mensch merkt diesem System die Fremdbestimmung förmlich an! Nun sollen Neonazis bei Arbeitsstellen und Schulen aufgesucht werden? Als ob das eine neue Art der „Gefahrenabwehr“ sei. Seit Jahren werden Kameraden bespitzelt und ausgehorcht, mit Repressionen überzogen und mundtot gemacht. Aber mit der Zeit lernt mensch mit Staatsknechten umzugehen. Im gesamten Bundesgebiet gibt es Anquatschversuche von eben jenen Zöglingen eines krankenden Systems. Zuletzt stattgefunden in Spremberg.
[http://www.widerstand.info/meldungen/2835.html]
m Grunde genommen sollten nationale Aktivisten eine solche Nummer einfordern. Sind wir es doch die tagtäglich um unsere Gesundheit bangen müssen. Linke Übergriffe sind schon lange an der Tagesordnung in Marl und anderswo. Das hier mit zweierlei Maß gemessen wird ist klar. Sind wir es doch die sich, vielleicht aus Dummheit, denken „wieso eine Anzeige?“, wir sind politische Soldaten, unsere Großväter mussten schwerere Qualen erleiden als Nasen- und Beinbrüche. So denkt man sich heute als „Nazi“:
„IHR FÜR UNS, WIR FÜR EUCH!“ Des weiteren werden wir nicht zu Marionetten der bundesdeutschen Justiz und Polizei verkommen, so wie die Antifa es seit Jahren praktiziert. Die Parole ,,Gegen das System“ ist dort längst zur leeren Phrase verkommen.
Auch aus diesem Grund ist ein nationaler Selbstschutz nicht mehr wegzudenken, weder aus Marl noch aus anderen Städten. Überall im Ruhrgebiet gibt es mehr oder minder schwere Fälle von Ausländer- und Antifagewalt. Darüber allerdings wird in den gleichgeschalteten Medien nicht gesprochen. Hier berichtet man lieber über vermummte Straftäter welche angeblich auch noch Nazis gewesen sein sollen. So zuletzt vorgekommen.
Nach Sebnitz und Mügeln nun also auch Marl? – Nicht mit Uns!
“Die Wahrheit hat weder Waffen nötig, um sich zu verteidigen, noch Gewalttätigkeit, um die Menschen zu zwingen, an sie zu glauben. Sie hat nur zu erscheinen, und sobald ihr Licht die Wolken, die sie verbergen, verscheucht hat, ist ihr Sieg gesichert.”
Friedrich der GroßeQuelle: Aktionsgruppe Ruhr-Mitte
30.08.2008
Absurdistan: Während man in Leipzig protestiert, werden in Bochum die Wege für ähnliche Szenarien geebnet
Als am vergangenen Donnerstag die Nachricht über den Tod der kleinen Michelle aus Leipzig eintraf, die bereits vier Tage als vermisst galt, war die Trauer groß, die Wut aber noch größer. Nach mehreren Tagen des Suchens war nun klar, es war vergebens gewesen, zumindest hinsichtlich der kleinen Michelle.
Trotzdem waren die tagelangen Aktionen nicht ganz sinnlos, so rückte man näher zusammen, in Leipzig und anderswo. Die politische Orientierung war zweitrangig geworden, man demonstrierte und protestierte gemeinsam. Noch am Abend der Todesmeldung sammelten sich bis zu 600 Bürger, um gegen freilaufende Kinderschänder und die zu lasche Justiz zu demonstrieren. So leben im Umkreis Leipzig bis zu 350 registrierte Kinderschänder, und das nicht im Gefängnis, sondern auf freiem Fuß. Dies ist kein Zufall, sondern Alltag. Gern werden brisante Fälle herausgegriffen, so zum Beispiel der Fall des deutschen Rentners, der in Thailand auf frischer Tat beim Geschlechtsverkehr mit minderjährigen Jungen erwischt wurde. Trotz Beweisfotos und einem Geständnis befindet er sich in Freiheit, in Deutschland. Die Justiz lehnt sich zurück, sie gibt sich machtlos.
In Folge von Michelles Tod waren es aber nicht nur Nationalisten und normale Bürger, die den Aufstand wagten gegen juristische Fehlurteile, auch die Zeitungen, allen voran die Bild-Zeitung, sprang auf den Zug der Empörung auf, um Stimmung gegen Kinderschänder zu machen. In dem Sinne nicht kritikwürdig, nur wird auch dieser Protest von wenig Dauer sein. Währen also Bürger, Politiker und Journalisten in Leipzig die Justiz und Polizei belagern und zur Verantwortung ziehen, und diese sich auch einsichtig gibt und Besserung verspricht, wird in Bochum einfach weitergemacht.
So kam es am Freitag, den 29.08., also genau 8 Tage nach dem Tode Michelles, zu einem Verfahren vor dem Bochumer Landgericht. Angeklagt war ein 49-jähriger Mann aus dem Bochumer Norden.
Der wegen Exhibitionismus bereits vorbestrafte Mann hatte regelmäßig Orte wie die Sauna, das Schwimmbad oder den Spielplatz aufgesucht, um Kontakt zu Kindern zu bekommen. Diese lockte er anschließend zu sich nach Hause, zog diesen Reizwäsche an, machte Fotos, und ließ sich sexuell befriedigen. Anschließend bedrohte er die Kinder, damit diese schwiegen. Insgesamt meldeten sich zwei Kinder aus seiner Nachbarschaft, die der Mann jeweils 2-3 mal zu sich ins Haus lockte.
Doch wissen wir bereits aus vorigen Fällen, die auch in Bochum verhandelt wurden, dass Familienväter durchaus mehrere Tausend Mal ihre eigenen Kinder missbrauchen können, ohne dabei eine Gefängnisstrafe in Kauf nehmen zu müssen. Dies geschah z.B. vor wenigen Monaten.
Die Staatsanwaltschaft in Bochum forderte drei Jahre und vier Monate Haft, schon aufgrund der Vorstrafen und der Perversität der Handlungen. Das aber sah der vorsitzende Richter ganz anders. Er folgte der Einschätzung des Verteidigers und befahl eine Sexualtherapie für den Täter, hinzu kamen 150 Sozialstunden und zwei Jahre Haft, ausgesetzt zur Bewährung. Trotz Vorstrafen, trotz mehrmaliger Ausführung der Taten, trotz dem Besitz kinderpornographischer Dateien, und trotz vorliegende Videofilme aus dem Haushalt des Angeklagten.
Während man also in Leipzig trauert und seiner Wut freien Lauf lässt, ebnen Bochumer Richter die Bahnen für weitere ähnliche Szenarien, auch im Westen.
Ob die Todesstrafe, wie derzeit gefordert, allerdings die richtige Bestrafung darstellt, lassen wir an dieser Stelle offen. Da oftmals die Täter aus dem direkten Umfeld des Opfers stammen, oder sogar ihre Vormünder sind, ist der seelische Schaden beim Opfer nicht abzusehen, wenn dieses durch Aussage den Tod des Täters, möglicherweise des eigenen Vaters, einleitet. Es wäre möglich, dass Kinder die von der Todesstrafe erfahren, aus Angst um ihren Verwandten oder Vater, schweigen werden. Bei einer Verurteilung und dem folgenden Tod des angehörigen Täters wäre nicht abzuschätzen in wie fern das Opfer sich selbst die Schuld dafür geben würde.
Das gesamte Thema ist sehr wichtig, aber auch schwierig. Es darf nicht zu leicht genommen werden, und Emotionen dürfen nicht zu voreiligen Schlüssen verleiten.
Auf freiem Fuß allerdings, sollte keiner dieser Kranken sein, insofern sind wir uns alle einig.
Quelle: Aktionsgruppe Ruhr-Mitte