01.06.2009
Bundesjustizministerin Zypries (SPD) fordert, die eingetragene gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft (Homo-Ehe) durch eine Grundgesetzänderung zu schützen. Die Politikerin sagte der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, Lebenspartner verdienten nicht weniger Respekt als Ehepartner, weshalb „das Grundgesetz ergänzt und neben der Ehe auch die eingetragene Lebenspartnerschaft geschützt“ werden sollte.
Mit dieser Forderung begeht die Ministerin, die sich in der Vergangenheit immer wieder für die Gleichstellung von homosexuellen Partnerschaften mit der Ehe stark gemacht hat, erneut Verrat an der Familie. Leitete sich in der Vergangenheit der besondere grundrechtliche Schutz der Ehe aus der Tatsache ab, daß Ehe und Familie die “Keimzelle” von Staat und Gesellschaft galten, werden nun durch die etablierte Politik dieser Keimzelle des Volkes schleichend die Lebensgrundlagen entzogen.
Vorläufiger Höhepunkt dieser Entwicklungen ist nun die Forderung der Bundesjustizministerin. Ganz bewußt möchte die Politik hier eine Fortpflanzungsgemeinschaft auf die gleiche Stufe mit einer reinen – noch dazu unnatürlichen – Sexualgemeinschaft stellen. Gerade im Hinblick auf die demografische Situation in Deutschland sind solche Forderungen nach Gleichstellung nicht nur politisch dumm, sondern als politisches Zeichen schädlich.
Die linksliberalistische Auffassung, daß alles erlaubt sei, was Lust bereitet - nur unter einer Einschränkung, nämlich daß niemand zu etwas gezwungen werden darf, was er nicht will - hat die westlichen Gesellschaften inzwischen dermaßen vergiftet, daß eine Gefahr für den Fortbestand der Völker entstanden ist . Diese Auffassung von Sexualität zerstört nach und nach das moralische Fundament der Familie. Bisher wird die Familie im Grundgesetz aus gutem Grund unter „den besonderen Schutz der staatlichen Ordnung” gestellt, denn die Zukunftsfähigkeit unseres Volkes ist darauf angewiesen, daß die Sexualität Ausdruck treuer Liebe zwischen Mann und Frau und für die Zeugung von Kindern offen ist.
Dieses Selbstverständnis wird spätestens nach 1968 gezielt in Frage gestellt. Inzwischen ist in die westlichen Gesellschaften ein sexueller Totalitarismus eingedrungen, der so weit geht, daß in Ländern wie Kanada, Großbritannien und Schweden jegliche Kritik an der Gleichstellung von homosexuellen Partnerschaften mit der Ehe mit den Totschlagvokabeln „Homophobie” und „Haßrede” unter Strafe gestellt ist.
Die Vertreter dieses sexuellen Totalitarismus, allen voran die Homosexuellenbewegung und ihre Verbündeten in Politik und Gesellschaft, legitimieren ihren Kampf gegen Ehe und Familie mit der Behauptung einer Diskriminierung. Schaut man sich aber die Gesellschaft an, dann stößt man eher auf gutmenschliches und naives Verständnis als auf öffentliche Ablehnung. Ist es wirklich Diskriminierung einer Bevölkerungsgruppe, wenn eben diese große Paraden unter dem Applaus der etablierten Politik abhalten kann? Ist es Diskriminierung, wenn unter dem Druck der EU und der Homolobby Gesetze erlassen werden, die die Gleichstellung erzwingen? Ist es wirklich eine Form von Diskriminierung, wenn die rein lustorientierte Auffassung dieser Gruppe über die Geschlechtlichkeit der nächsten Generation in den Pflichtfächern Sexualkunde, zeitgeistkonforme Ethik und in den Medien gelehrt wird?
Vielmehr muß man heute feststellen, daß nicht Homosexuelle diskriminiert werden, sondern jene, die das werteorientierte und sittliche Fundament verteidigen und erhalten wollen, auf dem alleine eine Nation und die Familie bestehen können.
Diese Kräfte wagen heute kaum noch Widerspruch gegen die verhängnisvollen Entwicklungen und wurden de facto mundtot gemacht. Handfeste Sanktionen drohen Politikern, Medienschaffenden, Lehrern, Professoren und jedem anderen, der daran festhält, daß der Mensch als Mann und Frau geschaffen und zur ehelichen Einheit und Weitergabe des Lebens berufen ist.
Unter solchen Verhältnissen ist es dann auch nicht verwunderlich, daß ein Aufschrei von Politikern und Medien angesichts des Ansinnens von Frau Zypries ausblieb. Es ist aber angesichts der heutigen Verhältnisse unumgänglich, daß Ehe und Familie – nicht zuletzt aus demografischer Notwendigkeit heraus – staatlich stärker geschützt werden. Der Vorstoß der Justizministerin konterkariert diese Notwendigkeit.
Quelle: Deutsche Stimme
04.06.2009
Am 30. Mai 2009 hallten Schreie durch die Karl-Heine-Straße, es war schon lange dunkel. „Ich steche dich ab, willst du ein Messer ins Auge?!„ rief einer der insgesamt ca. 50 linken Angreifer einem gegenüberstehenden nationalen Aktivisten ins Gesicht, doch was war genau passiert?
Seit einigen Wochen tobt der Wahlkampf in deutschen Städten und besonders in Leipzig. Alle Parteien versuchen irgendwie ihr Versagen in den letzten Jahren mit neuen und noch viel schöneren Versprechungen zu überdecken, andere Parteien kämpfen darum endlich in den Stadtrat einzuziehen. So auch die Kameraden der JN und NPD Leipzig und Umland. Auch sie sind seit Tagen im Wahlkampf, opfern ihre Freizeit und bringen hunderte Plakate in den Straßen von Leipzig an. Bisher blieb immer alles ruhig und friedlich, abgesehen von dem enormen Materialwert an heruntergerissenen Plakaten, halt die scheinbar „normale“ Wahlbehinderung von links.
Das Licht der Straßenlaternen hüllte die ganze Szenerie in einen weichen aber dennoch gespenstischen Schein, auf den Gesichtern und tristen Häuserfassaden wechselte sich ein Spiel aus Licht und Schatten ab, noch war alles ruhig. Mit einem Transporter und drei Autos waren die Aktivisten unterwegs, sie waren in der Nähe vom Felsenkeller auf der Karl-Heine-Straße als einige von ihnen im Schutz der Dunkelheit eine Gruppe erspähten, welche gerade eifrig bemüht war, die vorher angebrachten Plakate abzureißen. Plakate fallen nicht vom Himmel sondern kosten Geld und so gingen drei der 18 Aktivisten auf die Gruppe zu um sie zu stellen und ggf. der Polizei zu übergeben. Die rund 15 Antifaschisten ergriffen jedoch zum Grossteil vor den drei (!) Kameraden die Flucht, lediglich einem konnte man habhaft werden.
Doch nun passierte, womit wohl keiner rechnete, über 40 vermummte und z.T. schwer bewaffnete Antifaschisten stürmten die Karl-Heine-Straße entlang und überfielen die völlig überraschte Gruppe mit Messern, Eisenstangen und Latten. Viele der Wahlkampfhelfer an diesem Abend, an diesem Ort waren noch sehr junge Kameraden aus dem Leipziger Umland, wussten mit der Situation nicht umzugehen, haben sie Begegnungen solcher Art in ihren Kleinstädten und Dörfern doch sonst nicht. Angst zeichnete sich auf ihren Gesichtern ab, nackte Angst, vor einem entmenschten Gegner. Vor jugendlichen linken Schlägerbanden, denen, aufgehetzt durch die sauberen Hetztiraden alternder SED Schergen, materieller Wert und selbst Menschenleben nichts bedeuten. Die „älteren“ Kameraden der Verteilaktion riefen ihren jungen Mitstreitern zu sie sollen ihr Heil in der Flucht suchen, man selbst bleibe solange und decke ihren Rückzug.
Dabei wurde einem der Kameraden, als er schon im, völlig demolierten, Auto saß, ein Messer in den Rücken gerammt, sodass dieser schwer Verletzt ins Krankenhaus musste, dort wurde er umgehend behandelt und konnte durch viel Glück das Krankenhaus bereits nach wenigen Stunden wieder verlassen. Wie viel Glück er hatte läßt sich kaum im nachhinein kaum ermessen, nur wenige Zentimeter von der Stichwunde entfernt, lag Hals und Herz, das läßt sich nicht wie, im Polizeibericht zu der Sache als bloßer „Überfall“ von linken auf Wahlkampfhelfer bezeichnen, dass ist versuchter Mord!
Dennoch wehrlos gab man sich nicht geschlagen, sechs Kameraden stellten sich dem roten Mob und deckten den Abzug der anderen Autos, bis sie auch selbst der Übermacht weichen konnten. Dabei merkten wohl auch einige der mutigen Messerstecher das man hier nicht allzu leichtes Spiel haben wird, so das sie sich nur zum „Angriff“ entschließen konnten als alle Kameraden im LKW saßen. Auch dieser wurde von den kriminellen Linken schwer beschädigt. Trotz aller Übermacht werden auch die ein oder anderen roten Lausejungen mit gehörigen Kopfschmerzen nach Hause gegangen sein, purer Entschlossenheit hat selbst der augenscheinlich stärkste Feind nichts entgegenzusetzen.
Was blieb waren zwei völlig zerstörte Autos, zwei Verletzte Kameraden und jede Menge Blut. Im Jahr 1942 starb der letzte Blutzeuge unserer Bewegung, am vergangenen Sonntag hätte es durchaus einen neuen geben können.
„Freiheit ist stets auch die Freiheit des Andersdenkenden.“ lautete der Spruch einer ihrer kommunistischen Vordenker, die angreifenden Antifaschisten zeigten mehr als deutlich das dies für sie nur eine leere Hülle ist, eine Phrase mit dem sie ihren abartigen Kampf humanisieren wollen. Uns interessiert nicht länger ob sich diese Subjekte irgendwo nicht wohl fühlen, sie sind es, die ein Klima der Angst erzeugen, nicht erfundene oder hoch geputschte Überfalle auf Migranten oder Andersdenkende die man so oft in den Medien und ihren Seiten lesen muss. Wir müssen in einer Zeit leben, wo Deutsche längst Deutschlands größter Feind geworden sind, wo junge Menschen auf die vom System geschaffenen Feindbilder anspringen und gleichzeitig glauben sie könnten was Verändern und währen furchtbar revolutionär mit ihrer lebensfeindlichen Ideologie, der sie so viele Namen geben. Kommunismus, Marxismus, Anarchismus oder einfach Spaß haben, mehr haben diese gestrandeten Menschen nicht zu bieten, verschwenden ihre Kraft im Sinnlosen und sind sogar bereit dafür zu Morden. Wo soll uns das alles nur noch hinführen, wann werden wir den ersten treuen Kameraden zu Grabe tragen müssen, nur weil er aufrecht und voller Ehre zu seiner Idee des nationalen Sozialismus stand?
Mag es zur NPD auch verschiedene Meinungen geben, hier ist Zusammenhalt gefragt, über die politischen Schranken hinweg, für ALLE noch anständigen Deutschen.
Wir wünschen den Verletzten gute Besserung und werden fortan noch enger zusammen stehen!
Solidarität ist eine Waffe, nationale Sozialisten Leipzig!
Nachfolgend der Bericht des Freien Netz Nordsachsen:
In der Nacht vom 31.Mai auf den 1.Juni fand in Leipzig die letzte Plakatier-Aktion vor Abschluss des Kommunalwahlkampfes der NPD für den Stadtrat statt. Das Freie Netz Nordsachsen unterstützte die Leipziger Kameraden der NPD, JN sowie dem Freien Netz Leipzig wie so oft während des Wahlkampfes personell. Während rund um Leipzig im Leipziger Land oder in Nordsachsen Linksradikale Parteibüttel keinen Fuß auf den Boden bekommen, konzentriert sich die antideutsche Chaotengesellschaft in Leipzig. Hier entstanden in den letzten Jahren, subventioniert von der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“, Parallelwelten, in denen kriminelle, drogenabhängige und antideutsche Taugenichtse in einer Art „Anarchie“ leben können. Dies im Gegenzug dazu, dass sie sich regelmäßig gegen Nationale und ihre parlamentarische Opposition instrumentalisieren lassen. Öffentlich werden diese Feinde des geordneten Lebens als alternative Vereine und couragierte Jugendliche gegen „Rechts“ verkauft. In der Realität haben wir es hier mit einer Ansammlung von Kriminellen Deutschen und Ausländern zu tun, welche als Repressions- und Denunziationsgarde von den etablierten Blockparteien, allen voran „Die Linke“ gegen Nationale geschickt werden. Presse und Polizei arbeiten dabei Hand in Hand mit ihnen um auch das gewünschte öffentliche Bild zu erzeugen, welches zur Aufrechterhaltung ihres Regimes benötigt wird.
Dass Linke auch nicht vor Mord und Totschlag zurückschrecken, zeigte die Pfingstnacht der Plakataktion. Während nationale Wahlkampfhelfer Plakate der NPD sowie der DVU in der Karl Heine Straße aufhingen, organisierten die Linken mehrere Abhängtruppen. Als diese von den Nationalen erkannt und für die Polizei festgehalten wurden, stürmten ca. 50 teilweise vermummte Chaoten, bewaffnet mit Eisenstangen, Messern in verschiedenen Längen und Knüppeln auf die Wahlkampfhelfer. In der Folge wurden zwei Fahrzeuge entglast und der Fahrer eines der Kfz mit einem gezielten Messerstich schwer verletzt. Nur der beherzte Einsatz der anwesenden Kameraden konnte schlimmeres Verhindern und die Angegriffenen in Sicherheit bringen.
Die herbeigerufene Polizei hielt es über eine Stunde nicht für notwendig, mutmaßliche Verdächtige festzuhalten oder gar die Personalien aufzunehmen. Nicht abzusehen wäre ihr Eifer gewesen, würde ein angestochener „alternativer Jugendlicher“ auf der Straße liegen. Noch in derselben Nacht wurden die abgehangenen Plakate neu aufgehängt und auch dutzende Straßenzüge Leipzigs mit den Wahlalternativen NPD und DVU bestückt. Zwar zeigte diese feige Tat eine neue Qualität der Gewalt Linker in Mitteldeutschland auf, so hat diese Aktion keinen von uns auch nur etwas demotiviert. Wir führen diesen und die kommenden Wahlkämpfe in noch größerer Einsatzweise fort und quittieren am Ende solche Sachen mit dem Einzug in alle Stadtparlamente sowie den Wiedereinzug in den sächsischen Landtag. Für das geschädigte Messeropfer wird die Narbe eine Art Andenken an einen der letzten Versuche der Linken, die nationale Opposition aus den Parlamenten fernzuhalten, sein.
An dieser Stelle danken wir dem Kreisverband Dresden, welcher in einer Sofortmaßnahme 100€ für die zerstörten Fahrzeuge spendete. Weitere Zuwendungen sind bereits zugesagt, so dass die Fahrzeuge in Kürze wieder mit Flugblättern und Plakaten bestückt, durch die Wahlkreise fahren können.
Am 7. Juni ihre drei Kreuze für die NPD für den Stadtrat und der DVU für das Europa-Parlament
Quelle: widerstand.info
05.06.2009
Ganze Straßenzüge in der Nordstadt werden derzeit von einer regelrechten Invasion bulgarischerer Zigeuner heimgesucht. Vor allem auf der Ravensberger Straße prostituieren sich die Eingereisten oder bieten sich als billige Arbeitskräfte an, welche auf der Schleswiger Straße anzutreffen sind, wo sie unter widrigsten Umständen hausen. Laut „Westfälischer Rundschau“ wird beispielsweise ein verhältnismäßig kleines Gebäude als Meldeadresse für 56 bulgarische Zigeuner verwendet.
Obwohl sich zahlreiche Bürger bereits bei der Stadt beschwert haben, hat sich an den nahezu unglaublichen Zuständen nichts verändert, im Gegenteil:
Seit 2007 sind über 3000 Männer und Frauen (etwa 0,5% der gesamten Dortmunder Bevölkerung) aus Bulgarien mit einem Touristen-Visum nach Dortmund gereist und gehen seither ihren Tätigkeiten nach. In den seltensten Fällen besteht diese aus einer geregelten Arbeit. Hier wird auch der multikulturelle Wahnsinn deutlich, wenn man sich vor die Augen führt, dass diese 0,5 % lediglich der zugewanderte Anteil bulgarischer Zigeuner sind, während zahlreiche weitere Einwanderer, vor allem aus dem vorderen Orient, noch gar nicht aufgeführt sind. Durch die 3000 Personen, die in den letzten 1 1 /2 Jahren zugewandert sind, werden 3000 Arbeitsplätze, welche durch Deutsche besetzt werden können, vernichtet. Gleichzeitig steigt die Arbeitslosigkeit, vor allem unter jungen Deutschen, immer weiter an, so dass die Spirale zwischen arm und reicht weiter auseinander klafft.
Die etablierten Politiker verschließen die Augen vor diesen Problemen oder versuchen sogar, diese Entwicklung zu fördern. In den Jahren 2000 bis 2003 wurden unter Aufsicht des Grünen-Politikers Joschka Fischer, ehemaliger Außenminister der Bundesrepublik, beispielsweise tausende Zuwanderer aus der Ukraine mit einer Aufenthaltserlaubnis versehen, die es ihnen erlaubte, in Deutschland zu arbeiten. Durch die sogenannte „Visa-Affäre“ wurde unter anderem bekannt, dass Politiker Gelder für jedes ausgestellte Visum bekommen haben und somit direkt von der Zuwanderung verdient haben.
Zwar sind bisher erst wenige Straßen von dieser Masseneinwanderung betroffen, allerdings genügt ein Blick in die Umliegenden Stadtteile, um die Ergebnisse multikultureller Politik vor Augen zu führen. Es ist Zeit, endlich entschieden dagegen zu Steuern, statt die Realität zu verleugnen und von einer angeblichen Integration zu träumen. Zum einen findet diese nicht im geringsten statt und ist außerdem auch nicht erstrebenswert, da die eigene Kultur mit anderen zu einem identitätslosen Völkerbrei vermischt wird.
Nur durch die konsequente Rückführung von Ausländern in ihre Heimatländer kann die ausufernde Überfremdung gestoppt und dem Niedergang ganzer Stadtteile gegengesteuert werden. Wir als Nationale Sozialisten fordern die Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung und keine Parallelgesellschaften, in welchen deutsche Arbeitsplätze durch ausländische Gruppierungen, die systematisch agieren, vernichtet werden.
Stoppt die weitere Überfremdung der Dortmunder Nordstadt – Rückführung statt Integration!
Quelle: Infoportal Dortmund
06.06.2009

Den Haag: Bei den Europa-Wahlen in den Niederlanden ist die Wahlbeteiligung noch schwächer geworden, als im Jahre 2004. Gingen seinerzeit bereits nur 39 Prozent der wahlberechtigten Niederländer an die Wahlurnen, so waren es in diesem Jahr sogar nur noch 36 Prozent.
Verlierer waren vor allem die Sozialdemokraten. Diese verloren drei ihrer sieben Mandate, während die großbürgerliche CDA lediglich zwei ihrer bisher sieben Sitze verlor. Gewinner ist dagegen die rechte PVV (Partij voor di Vrijheid) von Geert Wilders, die aus dem Stand 17 Prozent der Stimmen erreichte und damit vier Mandate gewann. Es ist nicht ausgeschlossen, daß noch ein Mandat hinzu kommt, da es bislang nur vorläufige Wahlergebnisse gibt und die Stimmen noch nicht gänzlich ausgezählt sind.
Der niederländische Ableger der irischen Libertas-Partei, die man ursprünglich europaweit antreten lassen wollte, landete lediglich bei 0,3 Prozent. Der Versuch diese Partei vor Monaten auch in Deutschland zu installieren scheiterte an mangelndem Interesse. Zu den damaligen Interessenten gehörte auch der schwedische Millionär Patrik Brinkmann, der sich erst dann entschloß in die DVU zu investieren, nachdem es sich zeigte, daß mit Libertas in Deutschland kein Staat zu machen ist.
(Brinkmann gegenüber Gesamtrechts.info am 11.04.09:
„…Nach dem Scheitern der neuen, vom Ausland gesteuerten Libertas-Partei ist die DVU bei der anstehenden Europawahl die rechte Alternative, die für eine Neue Demokratie und für ein Europa der Vaterländer steht. …”)
Siehe auch:
http://www.nrc.nl/binnenland/article2261462.ece/Uitslagen_per_partij
Quelle: Altermedia
07.06.2009

Berlin: Wie es in den SPIEGEL ONLINE gestern hieß, liegen den Sicherheitsbehörden Erkenntnisse vor, wonach die Terrororganisation Al-Kaida einen Anschlag gegen Deutsche vor der Bundestagswahl planen würde. Angeblich, so SPIEGEL ONLINE, soll Al Kaida schon „mit hohem Aufwand daran arbeiten“. Als im Grunde genommen durchaus nachvollziehbaren Vorwand nennt man die Vergeltung für das bundesdeutsche Engagement in Afghanistan.
Die Tips für diese Terrorwarnung entstammen einer neuen Warnung der US-Regierung, die Kenntnis davon haben will, dass eine entsprechende Entscheidung bereits von Al Kaida im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet getroffen sei. Durchführendes Organ soll die Al-Kaida-Sektion in Nordafrika sein. Fehlt eigentlich nur noch das entsprechende Video, in dem die ganze Geschichte nach bewährtem Muster angekündigt wird.
An dieser Stelle würde uns interessieren, was Al Kaida bewegen sollte, ein solches Attentat ausgerechnet vor der Bundestagswahl zu planen, wo man dort doch auch sicher weiß, wie unbeliebt der Krieg in Afghanistan bei der Masse der Deutschen ist und wo man sich ausrechnen kann, dass ein solcher Anschlag in keiner Weise Al Kaida nützen würde, sondern jenen, denen die bisherige unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung durchgeführte politische Repressionspolitik in Deutschland noch lange nicht weit genug geht. Gäbe es also einen solchen Anschlag, so müsste Al Kaida damit rechnen, dass diese Repression auch vor ihren Anhängern unter den Moslems in Deutschland nicht halt machen würde, ohne dass es dabei einen praktischen Nutzen für die Organisation gäbe.
Viel wahrscheinlicher ist es daher, dass man nach dem Vorbild des 11. September einen oder mehrere Anschläge auf Deutsche organisiert, um auf diesem Weg eine Stimmung zu erzeugen, die es ermöglicht, die bisherige, sogenannte Anti-Terrorbekämpfung in Deutschland auf ein bisher ungeahntes Maß zu verschärfen.
Dies sollte man bei solchen „Warnungen“, die auf Informationen der US-Regierung und ihrer Satelliten stets im Hinterkopf behalten. Cui bono?
Siehe auch:
Spiegel Online 06.06.09
Quelle: Altermedia
28.06.2009
29.06.2009
Nürnberg/ Bayern: Darf die NPD für die Sicherheit ihrer Mitbürger sorgen? Diese Frage beschäftigt derweil die Nürnberger Stadtverwaltung und die Polizei. Grund ist die „Nationale Sicherheitswacht“, die eigenen Angaben zufolge, bereits seit 3 Monaten regelmäßig in den Park- und Wohnanlagen Streife läuft.
Wie die Nürnberger Zeitung (NZ) am 26. Juni berichtete, wolle man dem zivilcouragierten Engagement der NPD und freier Nationalisten, nun mit allen Mitteln entgegentreten. Nur wie will man engagierte Bürger, seien sie nun Mitglieder der NPD oder nicht, eigentlich daran hindern, ein Auge darauf zu werfen, dass beispielsweise ältere Menschen nicht ausgeraubt werden? Hier sind Stadtverwaltung und Polizei, zum Bedauern einiger Zeitgenossen die Hände gebunden. Allerdings glaubt man einen Zwischenweg gefunden zu haben.
Patrouille der “Nationalen Sicherheitswacht”
So wolle man zunächst erst einmal prüfen, ob die NPD denn die Bezeichnung „Sicherheitswacht“ überhaupt verwenden dürfe!
So heißt es in der NZ:
„Der Begriff könnte durch das bayerische Sicherheitswacht-Gesetz entsprechend geschützt sein. «Wir werden hier alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen», sagte Murrmann vom Bürgermeisteramt.“
In den Nürnberger Amtsstuben erliegt man wieder einmal dem Irrglauben, anzunehmen, dass man sich aufgrund solcher Belanglosigkeiten aus dem Geschäft zurückziehen würde. Wen soll so ein Vorgehen denn nun ernsthaft beeindrucken? Wenn es den Aktivisten der nationalen Sicherheitswacht nicht mehr gestattet ist, diese Bezeichnung zu führen, dann ist es wohl das kleinste Problem sich einfach einen anderen Namen zu verpassen, oder im Extremfall eben gänzlich auf solche Bezeichnungen zu verzichten, aber die Patrouille dennoch fortzusetzen.
Denn wie will zum Beispiel die Polizei eine Patrouille von einem Spaziergang unterscheiden?
Siehe auch:
Nürnberger Zeitung 26.06.09
Quelle: Altermedia
30.06.2009
Chemnitz: In Chemnitz soll es am Wochenende für drei Pöbel-Punks langen Hafer gegeben haben. Demnach seien sie zunächst von 15 „Neonazis“ angegriffen worden. Anschließend hätte es außerdem noch Prügel von der eintreffenden Polizei gegeben. So jedenfalls soll sich der Sachverhalt laut “Opferberatung Chemnitz” – einem linken Verein – zugetragen haben.
Die Darstellung des so genannten Opfervereins lies sich so:
„Nach den Angaben waren drei Punks am vergangenen Freitag auf dem Marktplatz der Stadt von rund 15 Neonazis attackiert worden. Die Polizei sei aber nicht gegen die Angreifer vorgegangen, sondern gegen die Opfer.“
Solche Jammertiraden gibt es durchaus häufiger, für gewöhnlich immer dann, wenn sich der Antifa-Pöbel irgendwo ausgetobt hat und dann völlig aus dem Häuschen ist, dass die Polizei solche Gewalteskapaden bisweilen auch mit Knüppeln beantwortet.
So überrascht die polizeiliche Darstellung zum Sachverhalt nicht sonderlich:
„Ein Polizeisprecher sagte der AP, es gebe bislang “keine Anzeichen, dass an der Sache was dran ist“.
Ersten Ermittlungen zufolge seien die alkoholisierten Punks auf die Polizisten losgegangen. Die Opferinitiative sprach dagegen von massiver polizeilicher Gewalt gegen die Punks. Diese seien von Polizisten geschubst und ins Gesicht geschlagen worden. Die noch anwesenden Neonazis seien hingegen unbehelligt geblieben.
Der Polizeisprecher sagte, es gebe bislang keine Hinweise auf einen Neonazi-Überfall. Auch seien zum Zeitpunkt des Polizeieinsatzes keine Rechtsextremisten in der Nähe gewesen.
Nach seinen Angaben laufen bereits Ermittlungen gegen einen 18-jährigen Punk wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gegen einen 19-Jährigen wegen Beamtenbeleidigung. Die anderen Vorwürfe würden ebenfalls geprüft, Strafanzeigen gegen Polizisten lägen bislang nicht vor.“
Möglicherweise ist den Punks ja lediglich ihr Stoff oder sonstiges Rauschmittel nicht bekommen, so dass sie bedingt dadurch, unter Wahrnehmungsstörungen litten. Andernfalls würde es nämlich ein bezeichnendes Licht auf die sogenannten Opferberatungen werfen, die im Grunde genommen absolut sinnlos sind, wenn deren Aufgabe vornehmlich darin besteht, ihren eigenen linken Janhagel durch das Erheben solcher Vorwürfe vor polizeilichen Ermittlungen zu schützen.
Siehe auch
Merkur-Online 29.06.09
Quelle: Altermedia