Mai/Juni 2008

 

28.05.2008

Kriminelle Ausländer schlugen in Herdecker Kneipe auf deutsche ein

Bewährungsstrafen nach einer Kneipenschlägerei

Herdecke-Ende. Im "Ender Treff" flogen am 20. Januar letzten Jahres die Fäuste. ...

... Das Nachspiel der Kneipenschlägerei fand erst jetzt - 15 Monate später - vor dem Jugendschöffengericht in Hagen statt und endete mit Verurteilungen zu zwei Bewährungsstrafen und einer Geldbuße.

Elvis Abdulahi (25) und Fidan J. (21) stammen aus Ex-Jugoslawien und sind Asylbewerber, ihr Kollege Ali A. (21) kommt aus der Türkei. Das ist wichtig zu wissen, denn die drei Freunde wollen an dem fraglichen Abend in dem Kirchender Lokal das Schimpfwort "Kanacken" gehört haben. Sie selbst waren auch nicht zimperlich und revanchierten sich, indem sie deutsche Gäste als "Nazis" beschimpften.

ElvisAbdulahi
Elvis Abdulahi

So weit, so schlecht. Doch es blieb nicht nur bei verbalen Attacken. Die drei Freunde ärgerten auch drei Dartspieler. Mehrmals liefen sie durch die Wurfrichtung der Pfeile und störten so das Spiel. "Es gab eine provozierende Grundstimmung, die von ihnen ausging", stellte Richterin Ulrike Radke-Schäfer im Urteilsspruch fest. Schließlich eskalierte die ganze Situation. Es kam zu einer Prügelei. "Sie haben das ganze Lokal gegen sich aufgebracht", erläuterte die Richterin.

Opfer war ein 27-jähriger Herdecker, der, attackiert von den drei Angeklagten, zu Boden ging und dort auch noch von Ali A. Tritte ins Gesicht bekam. Ein Nasenbeinbruch und eine Gehirnerschütterung, zwei Tage stationärer Krankenhausaufenthalt und acht Wochen lang Schmerzen - so die Bilanz nach der blutigen Kneipenschlägerei.

Ali A. ist bei Gericht längst kein Unbekannter mehr, er hat sechs Vorstrafen: wegen gemeinschaftlichen schweren Raubes, wegen räuberischer Erpressung, wegen mehrfacher Bedrohung, Beleidigung und Sachbeschädigung, und wegen Diebstahls.

Das warf kein günstiges Licht auf den Heranwachsenden, der bisher nie ins Gefängnis musste und auch gestern wieder eine Bewährunsstrafe erhielt: Ein Jahr und sechs Monate Haft, die er nicht verbüßen muss.

Elvis Abdulahi, vorbestraft wegen Sachbeschädigung und gefährlicher Körperverletzung, kam mit neun Monaten Haft auf Bewährung davon. Fidan J., der als einziger Angeklagter keine Vorstrafe mitbrachte, muss 400 Euro Geldbuße zahlen.

Quelle: DerWesten (vom 22.04.2008)

Kommentar:
Leider wurde der Artikel erst heute auf DerWesten entdeckt.
Die o.g. kriminellen Ausländer sind nationalen Sozialisten in Herdecke nur allzu gut bekannt.
Nationale Aktivisten werden im angeblich freiesten Rechtsstaat der BRD für freie Meinungsäußerungen jahrelang in BRD-Kerkern inhaftiert, während kriminelle Ausländer Straftaten begehen können und mit Samthandschuhen angefasst werden. Es wird Zeit das jede/r deutsche gegen Ausländergewalt auf die Straße geht und seinen Unmut zum Ausdruck bringt.

Kriminelle Ausländer raus!

 

01.06.2008

Frontsoldat Otto Riehs verstorben
Leider mussten wir heute die bittere Nachricht vernehmen, dass der vielgeachtete Ritterkreuzträger Otto Riehs bereits am vergangenen Donnerstag verstorben ist. Er lag bereits seit einigen Wochen im Koma, aufgrund eines Schlaganfalles. Wir wollen den Angehörigen unser tiefstes Beileid ausdrücken, doch auch für uns selbst ist es ein schwerer Schlag, Wir wollen diesen Moment nicht nutzen, um Riehs unzählige unglaubliche Taten für Deutschland aufzuzählen. Der Name und sein Leben sprechen. Des weiteren wären wir nicht in der Lage sein Leben in den richtigen Worten zusammenzufassen, wie es jemand anderes tun könnte, und tun wird!

Ewig lebt der Totentatenruhm!

 

03.06.2008

Wanne-Eickel: Versuchter Angriff auf nationalen Aktivisten

Als am frühen Morgen des 02.06. ein junger Kamerad in Wanne-Eickel [Herne] auf seinen Zug wartete, ahnte er noch nicht in welch Lage er geraten würde. Durch seine Buttons klar als Nationaler Sozialist erkenntlich, war er ein leichtes Ziel von Antifaschisten. Dessen war und ist er sich stets bewusst.

 Doch wie immer versuchen diese Subjekte es natürlich auf die möglichst unfairste Art und Weise, so wurde das Opfer ohne vorige Kommentare von Hinten angegriffen. Ein sanfter Schlag gegen den Hinterkopf des Kameraden, brachte diesen aber eher zum Grübeln, als zum Fallen. Durch den Schlag also aufmerksam gemacht auf die Antifaschisten drehte der Aktivist sich reflexartige um, und schlug zurück. Der Antifaschist fiel zu Boden. Von einer der Seiten kam nun ein Passant hinzu, der einen weiteren Antifaschisten angriff, da er den Übergriff beobachtet hatte.

 Die Antifaschisten hielten es nun für besser das Weite zu suchen, natürlich unter lautem Schreien, denn darin sind sie gut. Intern werden sie dieses natürlich als Erfolg werten, ein weiterer Übergriff auf einen Nazi. Wir gratulieren euch auch.

 Eure Buttons, die ihr allesamt bei dem Angriff verloren habt, ja ich meine alle, könnt ihr gerne bei uns abholen, unter Nachweis des Personalausweises zur Verifizierung. Ansonsten genügt auch eine Blutprobe, um euer Blut mit dem von den Buttons zu vergleichen.

Und denkt nächstes Mal dran: Buttons festmachen, wenn man geschlagen werden soll, schön festschnüren.

Quelle: Aktionsgruppe Ruhr-Mitte

 

03.06.2008

Gladbeck: Aufruf zur Protestkundgebung am 05.07.2008


Anfang Juli findet in Gladbeck eine Protestkundgebung des Projektes ,,www.wir-sagen-nein.info" statt. Sie richtet sich gegen die geplanten Moscheebauten im Ruhrgebiet, die stetig vorschreitende Überfremdung, sowie das geplante Kommunalwahlrecht für Ausländer. In den vergangenen Wochen wurden bereits mehr als 50.000 Flugblätter im gesamten Ruhrgebiet verteilt, dazu verweisen ca. 2.000 Plakate und Aufkleber auf die Kundgebung. Die enorme Resonanz die hierdurch zustande kam machte eine öffentliche Veranstaltung notwendig.

 

06.06.2008

18-Jährige sprang aus viertem Stock

(Die Artikel sind ein Nachtrag zum Vorfallsdatum)

Hochhaus

 

Herdecke. (kg) Eine 18-Jährige hat sich gestern gegen 22 Uhr wohl nach einem Streit mit ihrem Freund von einem offenen Gang auf der vierten Etage eines Mehrfamilienhauses am Veilchenweg in die Tiefe gestürzt. ...

... Sie kam lebensgefährlich verletzt zunächst ins Ender Krankenhaus und wurde dann mit einem Hubschrauber weiter transportiert. Notfallseelsorger kümmerten sich um die Eltern der 18-Jährigen und die Eltern des Freundes, vor deren Wohnung das Mädchen gesprungen war.

Quelle: DerWesten (29.05.2008)

 

Nach Sturz gestorben

Herdecke. Die 18-Jährige, die sich nach einem Streit mit ihrem Verlobten am Donnerstagabend aus einem Laubengang im vierten Stock eines Wohnhauses am Veilchenweg stürzte, ist tot. ...

... 35 Minuten hatten Ärzte und Rettungsassistenten die Schwerverletzte an der Einsatzstelle behandelt und dann ins Ender Krankenhaus gebracht. Von dort sollte sie mit einem Hubschrauber in eine Spezialklinik gebracht werden. Das war aus medizinsichen Gründen jedoch nicht möglich. Die junge Frau starb noch in der Nacht. Quelle: DerWesten (30.05.2008)

 

Kommentar:
Aufgrund von Aussagen der Nachbarn in dessen Haus es zum dem tragischen Unfall oder vielleicht gar einer Tötungsabsicht kam, hat man den Entschluß gefaßt einen dementsprechenden Kommentar zu veröffentlichen.

Es wurde von Nachbarn berichtet das es vor dem Sturz der 18jährigen zu einem Streit mit ihrem Freund Elvis Abdulahi (25) kam, in diesem Streit ging es wahrscheinlich um die bevorstehende Hochzeit der beiden, welche man als Scheinehe bezeichnen kann, da Elvis Abdulahi. in 3-4 Wochen in sein Heimatland abgeschoben werden soll.

ElvisAbdulahi
Elvis Abdulahi

Diese besagte Hochzeit hätte der Abschiebung von Elvis Abdulahi den Riegel vorgeschoben und zu dieser wäre es dann nicht mehr gekommen. Desweiteren ist Elvis Abdulahi polizeilich bekannt, am 20. Januar 2007 kam es in einer Herdecker Kneipe zu einer Schlägerei an der Elvis Abdulahi beteiligt gewesen war. Das Opfer ein 27jähriger Herdecker wurde brutal zusammengeschlagen.

Im April 2008 wurden die Angeklagten dieses brutalen Übergriffes zu lächerlichen Strafen verurteilt, zu den Angeklagten gehörte auch Elvis Abdulahi,
vorbestraft wegen Sachbeschädigung und gefährlicher Körperverletzung, in diesem Verfahren wurde er zu neun Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.

Die polizeilichen Ermittlungen in Bezug auf den Tod der 18jährigen dauern laut unseren Informationen noch an.

Wir hoffen das die Polizei in alle Richtungen ermittelt und ggf. ein fremdverschulden an dem Tod der 18jährigen ausschliessen kann.

Sollte dies nicht der Fall sein hoffen wir das der oder die jenige/n die ggf. für das Fremdverschulden verantwortlich sind den BRD Gesetzen dementsprechend zur Verantwortung gezogen werden.

Was die Abschiebung von Elvis Abdulahi betrifft, so können wir dieser nur Zustimmen. Wer sich als nicht deutscher, an geltendes Gesetz in diesem Land hält muss konsequent in sein Heimatland überführt werden.

Einen Artikel mit dementsprechendem Kommentar zu dem brutalen Übergriff auf den 27jährigen Herdecker an dem Elvis Abdulahi beteiligt war, finden Sie im Archiv unter Mai/Juni 2008 (28.05.2008).

 

 

09.06.2008

Vorsicht! Wieder VS Besuch in Essen!

Am Morgen des 09.06.2008 kam es zum dritten Besuch vom Verfassungsschutz innerhalb von vier Wochen in Essen.
Zwei Herren klopften an die Wohnungstür einer Kameradin. Da die Kameradin zu dem Zeitpunkt nicht anwesend war öffnete der Lebensgefährte der Kameradin die Tür. Nun fragten die Beiden den Kameraden, ob Frau X nicht da wäre, dies verneinte der Kamerad. Daraufhin sagten sie zum Kameraden: " Gut Herr X mit ihnen wollten wir auch reden." Als der Kamerad fragte worum es den gehen würde, entgegneten die zwei Herren dass sie vom Innenministerium seien und mit ihm über die "rechtsradikalen Strukturen" in Essen reden wollten. Der Kamerad machte den Verfassungsschützern klar das weder er noch irgendjemand mit ihnen reden wird und verschloss die Tür. Daraufhin schoben die Herren noch ein Werbeblatt des "Exit - Aussteigerprogramms" durch den Türschlitz.

Der dominante Part des Duos war circa 1,90 Meter groß lange Braune Haare, Sportlich angezogen um die 40 Jahre.
Der devote Part des Duos war circa 1,80 Meter groß etwas pummelig und eher bürgerlich angekleidet, beide trugen Turnschuhe.

In den letzten vier Wochen "kümmerte" sich der Staat wieder vermehrt um die Aktivitäten der Essener Kameraden, so wurde am 15.5.2008 eine Anfrage im Düsseldorfer Landtag gestellt was die Landesregierung über die
Aktionsgruppe Essen wüsste. Daraufhin kam es 14 Tage nach der Anfrage im Landtag zu den ersten Besuchen des Verfassungsschutzes bei Essener Aktivisten. Heute, am 09.06.2008, kam es wieder zu Besuchen in Essen. Dies zeigt wieder einmal dass der Staat mit allen Mitteln versucht nationale Zusammenhänge zu unterwandern oder sie aufzudecken. Dies wird ihnen aber niemals gelingen.

Polizei und Demokratie unsere Ketten brecht ihr nie!

Quelle: Aktionsgruppe Essen

 

10.06.2008

Recklinghausen: Festival gegen Rassismus ein Reinfall

 Infostände, kostenlose Aktionen, rhythmische Tänze, bekannte Musikgruppen, sowie Schalker Fußball-Prominenz – ein Riesenfest gegen Rechts! Könnte man meinen, so sollte es allerdings nicht kommen.

 Während in anderen Städten mehrere Tausend Menschen das Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Polen auf öffentlichen Leinwänden verfolgten, fanden sich auf dem ,,YOUnite! against racism“-Festival lediglich knapp 100 Menschen samt Organisatoren ein. Auch hier wurde zwar das Länderspiel übertragen, doch wusste die Umgebung wohl nicht zu gefallen.

 Eigens für das Fest stiftete Schalke 04 eine begehbare Arena. Diese wurde gefüllt mit Dutzenden Informationsständen, einer Bühne, vielen Attraktionen sowie einer Unterschriftenwand gegen Rechts. Viel Geld für nichts, dort hätte man lieber etwas in die deutsche Nachwuchsarbeit stecken können, aber diese gibt es sowieso nur noch auf dem Papier.

 Wieder einmal wurde klar, dass Anti-Rassismus-Projekte der deutschen Jugend vollkommen egal sind. In Zeiten von steigender Kriminalität und Identitätsverlust haben die Menschen ganz andere Probleme, als die Zustände weiter auszureißen.

 Daher:

 Deutschland bleibt deutsch – Wider der Rassismus-Keule!

Quelle: Aktionsgruppe Ruhr-Mitte

 

10.06.2008

Wahrheit macht frei - ein Augenzeuge meldet sich zu Wort

Am Samstag den 07.Juni 2008 machten wir freien Nationalisten Witten uns auf den Weg in eine westfälische Stadt, um dort eine Saalveranstaltung zum Thema „Mord an Rudolf Heß“ von Dr. Olaf Rose und Abdallah Melaouhi zu besuchen.

Als wir am Veranstaltungsort eintrafen waren bereits zahlreiche Kameraden/innen anwesend.
200 junge und alte Kameraden von Parteikräften der NPD, DVU und Republikaner bis hin zu Kräften der Autonomen Nationalisten nahmen an der äußerst interessanten Veranstaltung teil.

Am 10.Mai 1941 flog Rudolf Heß als Parlamentär nach England um den europäischen Konflikt zwischen England, Frankreich und Deutschland bezüglich des Weltkrieges zu verhindern. Völkerrechtswidrig wurde er zum Dank für seine Friedensbemühungen  als Parlamentär in Gefangenschaft genommen. Er saß bis zu seiner Ermordung am 17.August 1987 durch den britischen Geheimdienst im Besatzer Kerker zu Spandau in Haft.
Dr. Olaf Rose ehemaliger Teilzeit-Archivar der Stadt Herdecke/Ruhr (1987-1996), Stadthistoriker von Herne (2001-2003) und jetziger Mitarbeiter der sächsischen
NPD-Landtagsfraktion gab zusammen mit dem Tunesier Abdallah Melaouhi dem letzten Krankenpfleger von Rudolf Heß (1982 – zur Ermordung am 17.August1987) einen tiefen Einblick in das Leben des Reichsministers und seiner Ermordung im Jahre 1987.

Den ersten Teil der Saalveranstaltung übernahmen 2 junge Kameraden aus Sachsen und Dr. Olaf Rose.

Die beiden sächsischen Kameraden berichteten intensiv per Multimedia Präsentation die auf eine Großleinwand projiziert wurde, über ihre Aktion bezüglich der Propagandafahrt mit dem Rudolf Heß LKW im Jahre 2007.

Mit dieser Aktion, wollten Sie auf das Leben und das wahrhaft traurige Schicksal des Friedensfliegers Rudolf Heß aufmerksam machen.

Wer mehr über diese grandiose Idee und dessen Verwirklichung erfahren möchte,
kann dies unter www.46jahre.de nachlesen.

Danach referierte Dr. Olaf Rose über die Morde an Rudolf Heß, Karl Haushofer und Heinrich Himmler bezüglich des Themas „Mord als politisches Mittel des Systems“.

Im Anschluss gab es für alle Teilnehmer eine kleine Pause, die man dazu nutzte sich informativ mit alten und neuen Kameraden auszutauschen.

Nach der Pause kam der große Moment auf den alle Teilnehmer gewartet haben,
Abdallah Melaouhi der letzte Krankenpfleger von Rudolf Heß, ergriff das Wort.
Der Vortrag von Abdallah Melaouhi wurde zusammen mit Dr. Olaf Rose in Dialogform gehalten. Der Tunesier sprach von seiner Bewerbung als Krankenpfleger im Besatzer Gefängnis zu Spandau, den Alltag im Gefängnis und seine Bemühungen einige Hafterleichterungen für den Friedensflieger zu erwirken.

Schließlich schilderte, er den anwesenden Teilnehmern, die Ereignisse des 17.August 1987 als er den toten Rudolf Heß und seine Mörder in der Gartenhütte des Spandauer Gefängnisses auffand. Er berichtete über seine Anstrengungen der Wahrheit im Mordfall Heß zur Gerechtigkeit zu verhelfen was für ihn auch ein religiöses Anliegen sei, da er Moslem ist.

Seinen Vortrag beendete Abdallah Melaouhi mit den Worten, dass er weiterhin für die Wahrheit kämpfen wird, selbst wenn er sich vor diversen Ausländerbeiräten rechtfertigen soll oder sich von Bürgermeistern als „Nazi“ titulieren lassen muss und mit staatlichen Repressionen rechnen muss.

Alle Teilnehmer dankten dem letzten Pfleger von Heß mit Stürmischen Beifall für seinen Kampf um die Wahrheit.

Wahrheit macht frei!

Text: Christian (Freie Nationalisten Witten)

 

11.06.2008

Fußball-Patriotismus:
Christian Ströbele meldet sich zu Wort

Pünktlich zur Fußball-Europameisterschaft meldet sich der Grünen-Politiker Hans Christian Ströbele zu Wort, welcher bereits in der Vergangenheit durch so manche sonderbare Forderung wie der Legalisierung von Marihuana oder der Einführung einer türkischen Version der deutschen Nationalhymne Mitleid erregte .

In einem Essay im Berliner Tagesspiegel berichtet der chronische Deutschlandhasser über sein ungutes Gefühl, was ihn beim Anblick von so vielen Deutschlandfähnchen wie zu Zeiten der Fußball-EM überkomme. Ströbele gewährt in seinem Essay interessante Einblicke in seinen Geistes- und Gemütszustand.

Hier einige Passagen:

Jetzt kommen sie wieder, die Bauchschmerzen – zur Fußball-EM. Fahnen und Fähnchen in Schwarz-Rot-Gold machen sich erneut breit. Damals bin auf die Fanmeile gegangen, gleich um die Ecke vom Bundestag. Ich wollte wissen, was treibt Hunderttausende Menschen da hin? Warum machen die das? Natürlich habe ich befürchtet, dass die Stimmung auch umkippen könnte – in einen unkontrollierten nationalen Taumel

Im Laufe der WM habe ich durchaus zur Kenntnis genommen, dass das Schwenken des Deutschlandfähnchens nicht immer Ausdruck nationaler oder gar nationalistischer Gefühle war. Es war ein Begeisterungstaumel. Trotzdem habe ich mich an die Fähnchen nicht wirklich gewöhnt, das ungute Gefühl blieb. Aber als immer mehr sich die Farben der Flagge ins Gesicht malten oder schwarz-rot-goldene Bikinis trugen, war das der Bruch mit dem Nationalsymbol. Das gefiel mir dann schon wieder. Mit Würstchen oder Kuchen in diesen Farben wurde jeder Rest von Weihevollem aufgegessen. Trotzdem, die deutsche Flagge blieb auch Symbol – und kann unheimlich wirken, wenn sie zehntausendfach geschwenkt wird. Ich weiß, in anderen Ländern ist die Nationalflagge fast in jedem Vorgarten. Da kommt bei mir auch keine Begeisterung auf. Aber Fahnen und Farben sehe ich in Deutschland noch weniger gern. Nationale Töne, nationale Begeisterung empfinde ich bei uns noch lange nicht als normal.

Bei der Parole „stolz auf Deutschland” und deutschen Fahnen in den Händen von Millionen schwingen bei mir ungute Gefühle mit.

Während der WM habe ich in Kreuzberg beobachtet, dass nach den Spielen nicht nur Deutsche, sondern auch Türken und andere Migranten mit riesigen Deutschlandfahnen im Autokorso unterwegs waren. Manchmal war die türkische Fahne dabei. Da waren meine Befürchtungen kurzzeitig wie weggeweht.

Welche grausamen Erlebnisse Herr Ströbele widerfuhren, um ein so gestörtes Verhältnis zu seiner Nation leben zu müssen, ist uns nicht bekannt. Lediglich Migranten mit Deutschlandfahne sorgen in dieser Zeit noch für Erleichterung in seinem Leben und lassen den Puls wieder in Normalzustand sinken.

Wir empfehlen Herrn Ströbele bei seinem chronischen Problem, welches aller zwei Jahre zur Europa- bzw. Weltmeisterschaft akut wird, doch einfach in dieser Zeit eine Urlaubsreise anzutreten. Vielleicht sollte er diesen Auslandsaufenthalt dann nutzen, um sich einer Behandlung zu unterziehen, die ihm hilft, seine Aversionen gegen die deutsche Nationalfahne in Händen von Deutschen besser unter Kontrolle zu bekommen. Gute Besserung.

Für alle die das komplette Essay lesen möchten hier der Verweis: Tagesspiegel

Quelle: Freies Netz Chemnitz

 

21.06.2008

Information zum Werbematerial

 Uns erreichten in den vergangenen Tagen mehrere Anrufe mit erheblichen rechtlichen Drohungen. Diese richten sich gegen das Plakatieren von Werbeplakaten an Hauswände oder andere private Stellen. Wir entschuldigen uns im Namen der Veranstaltungsleiter für diese Geschehnisse, sollten wirklich private Eigentümer beschädigt worden sein.

 Allerdings:

1. Wir veranstalten lediglich eine Kundgebung, und haben hierzu Werbematerialien ins Weltnetz gestellt, sowie zu Herstellungskosten weitergegeben. Jeder Mensch hatte also die Gelegenheit sich diese Plakate selbst herzustellen oder sie sich per Anruf oder Postschreiben zu bestellen. Wir sind in keinem Umfang dafür verantwortlich wer diese Plakate wo hinklebt.

2. Wir wirken mit dieser Mitteilung auf alle Menschen ein, die im Besitz dieser Plakate sind. Bitte beachtet wo, womit und wie ihr Plakate anbringt. Das Anbringen ist nicht an allen Stellen legal, vor allem nicht mit verschiedenen Klebstoffen.

3. Wir nehmen die Sorgen deutscher Bürger hinsichtlich ihres Eigentums zur Kenntnis und entschuldigen uns auch gerne privat dafür, haben allerdings keinerlei Möglichkeit dies zu unterbinden. Jeder Mensch ist hinsichtlich seines politischen Aktivismus selbst verantwortlich für seine Taten, Propagandamaterialien zu erstellen und zur Verfügung zu stellen, solange diese keinen strafrechtlichen Inhalt haben, ist nicht illegal, und auch nur das haben wir getan.

Mit besten Grüßen

WIR SAGEN NEIN

Quelle: Aktionsgruppe Ruhr-Mitte

 

22.06.2008

Israel probt Angriff auf den Iran

Israel will die Konfrontation im Nahen Osten. Anfang Juni simulierte das Militär mit mehr als 100 Kampfflugzeugen vom Typ F-16 und F-15 sowie Rettungshubschrauber und Tankflugzeuge über dem östlichen Mittelmeer und Griechenland, einen Angriff auf Irans Atomanlagen .

Die Regierung in Athen bestätigte, dass ein griechisch-israelisches Luftwaffenmanöver zwischen dem 25. Mai und dem 12. Juni im Gebiet der Mittelmeerinsel Kreta stattgefunden habe. Dabei seien auch Angriffe auf Bodenziele simuliert worden. Ein israelischer Armeesprecher wollte solche Meldungen weder dementieren noch bestätigen.

Wie die “New York Times” berichtete, sollen israelische Rettungshubschrauber und Tankflugzeuge während des Manövers rund 1500 Kilometer weit geflogen sein. Das sei die Entfernung zwischen Israel und den iranischen Atomanlagen in Natans!

Iran steht im Verdacht mit seinem Atomprogramm angeblich Massenvernichtungswaffen herstellen zu wollen. Beweise gibt es dafür freilich keine, aber wer braucht die schon, erinnern wir uns noch zu gut daran, dass der Irak vor fünf Jahren auch im Verdacht stand selbige zu besitzen, was letztlich zum Militärschlag durch die USA geführt hat. Gefunden hatte man übrigens nicht eine dieser angeblichen Waffen. Sofern man dieses recht einem souveränen Staat überhaupt absprechen kann, schon gar nicht von solchen Staaten die selber bis an die Zähne bewaffnet sind und ‚Mutter Erde’ binnen weniger Minuten in die Luft sprengen könnten.

Russlands Außenminister, Sergej Lawrow, warnte Israel vor einen Militärschlag:

Unsere Partner in den USA und Israel bestehen darauf, dass der Iran Atomwaffen entwickelt. Wir denken, dass in einem solchen Fall Fakten vorgelegt werden müssen, die von der Internationalen Atomenergie-Behörde gestützt werden. Bislang haben wir keine gesehen.

Der konservative Ajatollah Ahmed Chatami warnte während des Freitagsgebetes, dass der Iran auf jeden Angriff hart reagieren werde.

Sollten die Feinde des Irans und insbesondere Israel es wagen, Gewalt gegen den Iran anzuwenden, dann werde sie eine entschiedene Antwort diesen Plan bereuen lassen.

Quelle: Altermedia Deutschland

 

 

22.06.2008

Die EU spricht kein Deutsch - Was die Diskriminierung unserer Sprache offenbart

Deutschland ist der größte Zahlmeister der EU, das bevölkerungsreichste Land der EU, Deutsch ist die von der Mehrzahl der EU-Bürger gesprochene Sprache. 91 Millionen Menschen bezeichnen Deutsch als ihre Muttersprache, vor Englisch mit rund 62 Millionen „Native Speakern“ und Französisch, das 58 Millionen Menschen von der Wiege an lernen. Deutsch ist neben diesen beiden die offizielle Amtsprache der EU. Und trotzdem werden wichtige Dokumente nicht ins Deutsche übersetzt. Die deutsche Sprache spielt in der EU nur eine untergeordnete ­Rolle .

Zum einen erschwert dieser Umstand die Arbeit der deutschen EU-Parlamentarier erheblich. Eine angemessene Beratung über EU-Vorlagen wird massiv eingeschränkt. Wenn dann aber doch eine Übersetzung vorgelegt wird, ist die nicht selten um ein Vielfaches komprimiert. „Die Zahl der EU-Dokumente, die von den Bundestagsausschüssen aufgrund der fehlenden deutschen Sprachfassung nicht beraten wurden, beläuft sich inzwischen auf mehr als 40“, erklärte ein CSU-Politiker. Deutschland könne seine „Kontroll- und Legislativaufgaben“ durch die Benachteiligung der Sprache nicht erfüllen. Zum anderen ist die Diskriminierung der deutschen Sprache, anders kann man es wohl nicht nennen, ein bezeichnendes Symbol für das tatsächliche Verhältnis der Bundesrepublik zum europä­ischen Überbau. Wir zahlen und zahlen, den Vorteil daraus ziehen andere.

Keine Sprache, keine Identität

Schwer vorstellbar, dass zum Beispiel Frankreich in gleicher Weise die Unterdrückung des Französischen zulassen würde. Während einem Franzosen der Schutz der eigenen Sprache über alles geht, in seinem Land eine Mindestquote französischsprachiger Musik im Radio existiert und für neue englische Wörter im Technik- oder Kommunikationsbereich einfach entsprechende französische erfunden werden, wird die Muttersprache in Deutschland einer Verballhornung ausgesetzt, die ihresgleichen sucht. Englische Begriffe werden übernommen und gegenüber ihrem deutschen Pendant sogar aufgewertet. Mit der Sprache aber verliert ein Volk seine Identität. Hierzu ein Wort des Nobelpreisträgers Konrad Lorenz: „Es sind die Verschiedenheiten der Kulturen, die für die Höherentwicklung der Menschheit maßgeblich gewesen sind. Der Mensch, von Natur aus ein Kulturwesen, kann ohne das Stützskelett, das ihm seine Zugehörigkeit zu einer Kultur und seine Teilhaberschaft an ihren Gütern verleihen, schlechterdings nicht existieren. Wer das geistige Erbe der Kultur verloren hat, ist wahrhaft ein Enterbter.“

Ob sich deutsche Politiker darüber nicht im Klaren sind, wenn sie lediglich Intensivkurse in den EU-Institutionen und „kulturelle Präsenz“ in Brüssel fordern, den Missständen zu Hause allerdings nicht entgegentreten? Vielleicht ist ihnen diese Entnationalisierung der Deutschen gar kein Dorn im Auge, in Globalisierungszeiten, wo alles zum Internationalen und zum Weltbürgertum ohne Volkseigenheiten strebt. Bedenklich ist es, dass im „Schwarzbuch Deutsch – Rotbuch Deutsch“, das eine Liste bedrohter oder ausgestorbener deutscher Wörter führt, das Wort „Volk“ mit der Bemerkung „heute ersetzt durch: Bevölkerung“ versehen ist. Wenn Frankreich am 1. Juli die Ratspräsidentschaft der EU übernimmt, sollen übrigens alle EU-Dokumente auf Arbeitsebene ausschließlich auf Französisch erscheinen.

Quelle: Deutsche Volksunion

 

22.06.2008

Vorbereitungen zur Kundgebung am 05.07. in Gladbeck (Westfalen)

Am 05. Juli wird die Kampagne ,,Wir sagen Nein", die von vielen parteifreien Nationalisten aus dem Ruhrgebiet getragen wird, ihren Höhepunkt in Gladbeck finden. In Form einer Protestkundgebung soll dem Bürger der politische Hintergrund noch einmal näher gebracht werden. Eine Kleinstadt wie Gladbeck wäre für eine Demonstration mehr als ungünstig, so beschloss man es auf eine Kundgebung zu beschränken, der politische Inhalt sollte an diesem Tag ganz im Mittelpunkt der Geschehnisse stehen. Auch so mancher Aktivist und Besucher solle mehr über das Thema erfahren, nicht nur der Bürger müsse wissen, worum es inhaltlich geht. So werden an diesem Tage mehr Redner als üblich ans Mikrofron treten.

 Da bei einer Kundgebung, wie auch bei einer Demonstration, das polizeiliche Großaufgebot sowie linksextremistische Wirrköpfe die Bürger oftmals derart ablenken und abschrecken, dass eine politische Aufklärung unmöglich wird, ist die Vor- sowie die Nacharbeit elementar für ein Gelingen des Projektes.

Plakate

So wurden in den vergangenen vier Wochen bereits mehr als 40.000 Flugblätter verteilt, weitere 10.000 werden noch im Vorfeld der Kundgebung folgen. Die Flugblätter waren teilweise direkt auf Gladbeck bezogen, oder aber umfassten deutschlandweite brisante Themen. Nebenbei wurden rund 2.000 DIN-A-3 Plakate, sowie 15.000 DIN-A-7 Aufkleber im Ruhrgebiet, überwiegend in Gladbeck, angebracht. Das Infotelefon, dessen Nummer auf allen politischen Werbemitteln deutlich angebracht wurde, stand oftmals keine Minute still. Waren es auch vereinzelt antifaschistische Jugendliche, die unter Hypochondrie litten, oder besorgte CDU und SPD-Ratsmitglieder, sowie örtliche Presseanstalten, so überwog doch der Anteil derer, die sich wirklich für das Thema interessierten.

Plakate2

Doch auch nach der Kundgebung wird das Thema weiterhin intensiv in die Bevölkerung zu tragen. Gilt es gerade nach der Veranstaltung dem Bürger zu erklären, weshalb schwerbewaffnete Polizisten das Stadtbild zierten und linksextremistische Gewaltfetischisten die Wohnungen regionaler Nationalisten angriffen, wie zu erwarten ist.

 Eine Kundgebung, oder eine Demonstration, ist nichts ohne eine intensive politische Grundarbeit vor Ort und im Umfeld des Veranstaltungsortes. Über Jahre hinweg glaubten viele die Demonstration, das öffentliche angemeldete Auftreten, wäre das Maximum der politischen Arbeit. Diese Denkweise ist grundlegend falsch. Sie ist das Endprodukt einer guten und soliden, wie jahrelangen, regionalen Arbeit. Ohne diese Arbeit ist die Kundgebung nicht mehr als ein Verschwenden bewegungsinterner Ressourcen.

Plakate3

Darum: Arbeitet vor Ort, tragt eure Weltanschauung in die Wohnzimmer der Bürger und bündelt jene Kräfte dann öffentlich. Auch wenn am Stichtag lediglich fünfzig Personen den Weg in die Innenstadt finden, ist die Zahl derer die wissen worum es dort geht und selbst entscheiden können ob sie es unterstützen, mehr als Tausend Mal so groß, wie ohne die angesprochene Vor- und Nacharbeit.

Freier Nationalist aus Gladbeck

 Quelle: wir-sagen-nein.info

 

23.06.2008

Deutschland gegen die Türkei – Der Gegner könnte kein schlechterer sein für das politische System

Am Freitagabend stand es fest, der Gegner der ,,deutschen Nationalmannschaft“ im Halbfinale der diesjährigen Europameisterschaft wird die Türkei sein, die sich in einem spannenden Spiel gegen Kroatien durchsetzten und somit für das direkte Aufeinandertreffen sorgten. Ein Spiel mit ähnlichem Charakter gab es bereits am 22. Juni 1947, also gestern vor 61 Jahren. Damals spielte die DDR gegen die BRD und gewann das letzte Gruppenspiel mit 1:0. Trotzdem hieß der Weltmeister damals Deutschland, die DDR schied gegen starke Gegner wie Brasilien und die Niederlande in der zweiten Finalrunde aus.

 Natürlich ist die Türkei nicht die DDR, und die Herkunft der Spieler war damals, trotz sowjetischer Führung, noch zu unterscheiden von der der Türkei. Trotzdem sprechen wir, wenn wir von ,,der Türkei“ reden, nicht von irgendeinem Land, sondern von einer Bevölkerungsschicht die in vielen Abschnitten unseres Landes bereits die Mehrheit gegenüber den Deutschen stellt. Dort, wo es noch nicht derartige Ausmaße angenommen hat steht die deutsche Alterspyramide Kopf, die türkische hingegen ist lebendig, und wird von einer breiten jugendlichen Schicht getragen, wogegen die damaligen Gastarbeiter, die heute in hohen Alter immer noch in Deutschland verweilen, einen Bruchteil darstellen. So kann man davon ausgehen, dass in den deutschen Großstädten bzw. Ballungsgebieten der türkische Anteil in der Jugend beinahe gleichwertig mit dem der Deutschen ist. Natürlich darf man nicht vergessen, dass in Städten wie Berlin unter den statistischen Ausländern noch weitere 120 Nationen fallen, die sich bereits in unserer Hauptstadt angesiedelt haben. Trotzdem dürfte es auf den öffentlichen Geländen an Mittwoch zu einer Art ,,Gleichstand“ kommen, was die Herkunft der Zuschauer angeht.

 Das Ruhrgebiet, als größtes Ballungsgebiet und ehemalige Hochburg der Montanindustrie, die Anziehungsmagnet für Söldner aus allen Herren Ländern geworden war, ist in Deutschland auch das größte Ballungsgebiet von Einwanderern. In Städten wie Duisburg, Essen oder Herne gibt es bereits Straßenviertel oder ganze Stadtviertel, die sich prozentual mehr als deutlich in Hand ausländischer Menschen befindet. Darum kam es nicht unerwartet, dass es gerade hier zu den ersten Absagen kommt von Veranstaltern des beliebten Public Viewing. In Gelsenkirchen zB versammelten sich bei den letzten Spielen beinahe 12-15.000 Menschen am Sportparadies, in Nähe der Schalker Veltins-Arena. Das erfreute auch die Veranstalter, allerdings nur bis zum Stichtag dem 21.06.2008. Dort also wurde bekannt, wer im Halbfinale Gegner der deutschen Nationalmannschaft wird. Seitdem könne man nur noch 15.000 Menschen zuschauen lassen, kein bisschen mehr, so die Veranstalter. Im bekannten Oberhausener Einakufs,,centro“ hingegen entschied man sich dazu das gesamte Spektakel abzusagen. Gründe: Mangelnde Sicherheit. Auch in Castrop-Rauxel soll die Übertragung anscheinend abgesagt worden sein, so schrieben es zumindest die Ruhrnachrichten am heutigen Montag, allerdings ging der Artikel mittlerweile offline. Auch in anderen Städten überlegt man es sich derzeit gut, ob und unter welchen Bedingungen die Übertragungen stattfinden können.

 Ganz anders hingegen sehen es die Medien, die mit den Sorgen der Veranstalter recht wenig zu tun haben. So brachte die bild-Zeitung heute eine ganzseitige Reportage über das glückliche Zusammenleben deutscher und türkischer Menschen. Zitiert wurden beispielsweise Deutsche, die Dinge nannten die Deutschland durch die Türkei gewonnen hätte. Türkischen Pop, den Döner den sogar unsere Kanzlerin isst, frisches Obst rund um die Uhr, kitschige TV-Hochzeiten mit Gülcan Kamps und die besten ,,deutschen“ Filme, die vom türkischen Regisseur Fatih Akin kommen. Die besten deutschen Filme sind also türkisch, so die Bild-Zeitung. Und die Gastarbeiter kamen im Frieden, genauso wie E.T. ! Eine Liebesgeschichte – könnte man meinen.

 Allerdings läuft es in der Realität ein wenig anders, als in den Traumblasen demokratischer Pressejournalisten. Ähnlich wie beim Thema Rechtsextremismus nennt man nur ungern die Wahrheit, stellt Täter als Opfer da, und den Kriminellen als Held. Das ist Demokratie, das ist Toleranz.

 Ganz vergessen sind jene Reportage über Parallelgesellschaften vor ca. zwei Jahren, von ausländischer Jugendkriminalität vor etwa zwei Monaten, oder über die Münchener U-Bahn-Schläger, die noch heute die Zeitungen mit Inhalt füllen. Aber man wäre ja nicht tolerant, würde man diese Schlagzeilen verbinden. ,,Schnee von gestern“ oder ,,Einzelfälle“ sind es dann, was vor zwei Jahren noch als Untergang Deutschlands auch in der bild-Zeitung vorhergesagt wurde. Zurecht sagen wir, allerdings verfallen wir nicht in Lethargie, blenden unliebsame Meldungen aus und starten wieder bei Null. Unvoreingenommen, nennt man jenes Phänomen heutzutage wohl. Bewusste Verdrängung von politischen sowie gesellschaftlichen Problematiken nennen wir es und die deutsche Politik ist Meister in dieser Taktik. Wie auch sonst könnte man den Kapitalismus schützen, der auf Völkervermischung und Grenzenlosigkeit basiert. Ein Ende von Multikultur und dem einhergehenden Völkermord an uns Deutschen – ein Alptraum für jeden Kapitalisten.

 Wir freuen uns auf Mittwoch, und fordern alle Deutschen auf sich an den verbliebenden Übertragungsleinwänden zu versammeln. Am besten mit allen Freunden, in großen Gruppen anreisen, den Hin und Rückweg nicht alleine bewältigen. Denn ansonsten fehlt dir morgen das Handy, oder ein Organ, wer weiß das schon so genau in Zeiten der Toleranz.

Quelle: Aktionsgruppe Ruhr-Mitte

 

23.06.2008

Leipzig: Sexualstraftäter wegsperren!

19. Juni 2008 –Junge Menschen stehen in der Pfeilstraße in Leipzig-Großzschocher, sie tun Kund was Lokalpresse und Polizei bislang verschwiegen. Vor etwas mehr als einer Woche wurde ein 13 Jähriger Junge von einem jungen Mann bedroht, er wurde gezwungen sich komplett nackt auszuziehen und beinahe Vergewaltigt. Nur mit viel Glück konnte sich der Junge losreisen und seinem Peiniger entkommen. Splitternackt rannte der Junge nach Hause, seine Mutter rief sofort die Polizei. Nach etwa 25 Minuten nach dem Anruf hatten sich 5 Personen bei der Familie eingefunden, doch es waren nicht wie man erwarten könnte Beamte der Polizei sondern Freunde des älteren Bruders. Nach dem wieder Minuten vergangen waren, trafen die ersten Polizeibeamten ein. Doch weder auf eine anständige Betreuung des Opfers, noch auf die Verfolgung des bis zum heutigen Tage nicht gefassten Täters richtete sich das Hauptaugenmerk der Polizisten. Ein besonderes Anliegen war es ihnen 2 der zu Hilfe geeilten Jugendlichen auf ihre T-Hemden hin Zuüberprüfen, handelte es sich bei den beiden doch um nationale Aktivisten.

Neugierig blicken Passanten auf die Menge und die Transparente die die Jugendlichen deutlich sichtbar aufgehangen haben. Als der erste Redner zu sprechen beginnt, bleiben immer mehr Menschen außerhalb der Mahnwache stehen, mit Entsetzten müssen sie von den nationalen Sozialisten ihrer Heimatstadt erfahren was hier wenige Meter vor ihrer Haustür passierte. „Es ist unfassbar das so was nicht bekannt gegeben wird. Ich habe selber Kinder die hier immer spielen” schimpft eine junge Mutter und reiht sich in die Menge ein. Ein älteres Ehepaar, sichtbar schockiert, sagt einige Sätze die den Widerstandskämpfern aus der Seele sprechen, dann schütteln sie noch einige Hände von Kundgebungsteilnehmern.

Der zweite Redner macht in seiner Rede deutlich klar, dass die Ursache für solche Verbrechen im System selbst liegt. Dieses predigt schon unseren Kindern in der Schule, die Grenzenlose Selbstverwirklichung und den puren Egoismus auf kosten einer gesunden Gemeinschaft. Statt angemessener Strafen werden Unsummen für nutzlose Therapieversuche ausgegeben. Allein eine „Heilung” der Täter bewirken diese Therapien nicht. Diese Triebgesteuerten Verbrecher können niemals anders, sie folgen einer abnormalen Veranlagung die ihnen ihr Hirn vorgibt. Selbst 100 Therapien müssen daher erfolglos bleiben!

Die einzig angemessene Strafe ist daher eine endgültige Entfernung aus der Volksgemeinschaft.

Die Kundgebung neigt sich dem Ende zu, still, traurig und betroffen gedenken die 90 Teilnehmer in einer Schweigeminute aller Opfer sexueller Gewalt. Von weitem hört man die Genossen der Kommunisten, der Antifa und die Demokraten pfeifen. Sie wollten an diesem Tage gegen die Nazis auf die Straße gehen heißt es in ihren Aufrufen. Sie wollten ein Zeichen gegen Nazis setzen, wahrlich sie haben ein Zeichen gesetzt gegen unser Volk, gegen unsere Zukunft und gegen unsere Kinder. Unter den Teilnehmern der Mahnwache, bei der sich auch Familienangehörige des Opfers befanden, waren viele Bürger und Einwohner von Großzschocher die bislang mit nationaler Politik nichts zu tun hatten. Und diesen Bewohnern von Großzschocher haben Sie ihre wahre Fratze gezeigt, nicht einmal bei unseren Kindern können sie den Hass vergessen den ihnen ihre menschenverachtende Ideologie eintrichtert. Wir instrumentalisieren das Leid der Opfer in keinster Weise, eine gerechte Familienpolitik und die Sicherheit unserer Kinder sind Grundpfeiler der nationalen und sozialistischen Bewegung.

Kinder_die_Zukunft

Quelle: Freies Netz Leipzig

 

24.06.2008

Deutschland: Ein Drittel der multikulturellen Migranten-Kinder in Berlin nicht schulfähig

Ein Drittel der fünf- und sechsjährigen Kinder im multikulturellen Berliner Stadtteil Kreuzberg ist nach offiziellen Angaben "nicht schulfähig". Vor allem den Zuwandererkindern - meist aus dem islamischen Kulturkreis - fehlt jegliche Voraussetzung zum Besuch einer deutschen Schule. Eingeschult werden sie dennoch. 53 Prozent der Kreuzberger Kinder gehören nach Angaben der Berliner Morgenpost der bildungsfernen Unterschicht an.

(Quelle: Berliner Morgenpost 19. Juni 2008). 

Dieter Lenzen, Erziehungswissenschaftler und Präsident der Freien Universität Berlin hatte unlängst unter Berufung auf eine Studie der Universität Hannover die Aussage gewagt, der Intelligenzquotient türkischer Migranten sei geringer als der der deutschen Bevölkerung und dies als Ursache für das mäßige Abschneiden der Berliner Schüler beim Pisa-Test angeführt. Dafür wird er nun des "Rassismus" bezichtigt. Das Thema wird in der Forschung als heikel angesehen. Aber auch der Intelligenzforscher und Leiter der - dem sächsischen Staat unterstellten - Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig, Volkmar Weiss,  weist seit der ersten Pisa-Studie darauf hin, daß der IQ von Zuwanderern aus der Türkei zwischen zehn und 15 Prozent niedriger liege als jener von Durchschnittseuropäern. Er sagt aber auch: "Türken sind nicht dümmer als Deutsche oder Briten; ein niedrigerer IQ bedeutet lediglich, daß bei den Zugewanderten der Anteil Hochbegabter geringer ist." Geistige Fähigkeiten - Intelligenz - ist nach diesen Forschungen, die nicht als "rassistisch" bezeichnet werden dürfen und international anerkannt sind, vererbbar. Intelligenz ist eben vor allem in den Gegen angelegt. Weil die meisten Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis nicht Akademiker sind, vererben sie vor allem jene Fähigkeiten, die sie selbst haben. Und das spürt man in Deutschland nun eben auch bei den Einschulungen.

 

24.06.2008

Jagdsaison eröffnet - Tausende türkische Mitbürger wollen eine Deutsche ermorden

Was würden Sie tun, wenn Ihr Telefon klingelt und eine Stimme behauptet, dass Tausende Türken ihre Frau ermorden wollen? Sie würden den Anrufer wahrscheinlich nicht ernst nehmen. Während Sie diese Zeilen lesen, suchen immer mehr Türken nach einer Deutschen, die im Internet-Portal YouTube ein Video eingestellt hat und darin Türken wie auch den islamischen Religionsgründer Mohammed schwer beleidigt. Wie ein Lauffeuer hat sich die Nachricht seit dem 22. Juni 2008 unter Türken verbreitet. Und sie suchen nun eine Doris Ulfkotte und drohen ihr in vielen Foren mit Ermordung. Doris Ulfkotte ist die Ehefrau des Betreibers dieser Seite - und sie kennt weder die in dem YouTube dargestellten Personen noch hat sie irgend etwas mit dem Umfeld zu tun. Das ist inzwischen auch der Polizei klar. Dennoch suchen Tausende Türken nun nach Doris Ulfkotte - und wollen sie ermorden. Mehrere Staatsanwaltschaften ermitteln, der Staatsschutz und das Landeskriminalamt sind eingeschaltet. Eine Hetzjagd hat begonnen. Und das Opfer kann sich nicht wehren. Den Rest der unsäglichen Geschichte lesen Sie hier.

 

25.06.2006

Bundesverwaltungsgericht bejaht Unterdrückung der Meinungsfreiheit:

Verbot des Heß-Gedenkens wurde für rechtmäßig erklärt

Fast schon erwartungsgemäß muß man das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) vom 25.Juni 2008 bezeichnen: Auch die Richter aus Leipzig bejahten die Unterdrückung der Meinungsfreiheit durch den Volksverhetzungsparagraphen 130 Absatz 4 und erklärten demzufolge das Verbot der Gedenkveranstaltung für Rudolf Heß im Jahre 2005 für rechtmäßig . Im Urteilsspruch schlugen sich genau jene Formulierungen nieder, die bereits in den bayerischen Gerichtsinstanzen zur Begründung genannt worden waren. Gebetsmühlenartig wird wiederholt, daß Rudolf Heß ein exponierter Repräsentant des nationalsozialistischen Regimes gewesen sei und jegliche positive Bewertung seiner Person bereits automatisch ein Gutheißen der vom NS-Regime ausgeübten “Gewalt- und Willkürherrschaft” bedeuten würde. Nach Auffassung des BVerwG gibt es also überhaupt keine Möglichkeit, öffentlich an den Friedensflug oder an die unmittelbaren Umstände des Todes von Rudolf Heß erinnern zu können, ohne sich damit gemäß § 130 Absatz 4 strafbar zu machen. Eine solche Rechtsauffassung erinnert doch sehr stark an totalitäre Systeme, die unliebsame Meinungsäußerungen um jeden Preis verhindern wollen.

Doch noch ist das letzte juristische Mittel nicht ausgeschöpft, denn die Verfassungsrichter in Karlsruhe legen bisweilen höhere Maßstäbe an den Artikel 5 GG und den Schutzbereich der Meinungsfreiheit an. Ob das auch in diesem Fall so sein wird, entscheidet sich hoffentlich noch vor dem geplanten Gedenkmarsch in Wunsiedel am 16.August 2008. Das Wunsiedel-Komitee wird euch darüber auf dem Laufenden halten.

Unsere Forderung bleibt bestehen:
Gegen staatliche Repression - § 130 abschaffen!

Quelle: Freier Widerstand

Heß Marsch

 

Anlage: Pressemitteilung des BVerwG vom 25.06.2008

Verbot der Versammlung “Gedenken an Rudolf Heß” war rechtmäßig

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute entschieden, dass das Verbot der Versammlung mit dem Thema “Gedenken an Rudolf Heß” an dessen Begräbnisort Wunsiedel/Fichtelgebirge im Jahr 2005 rechtmäßig war. Das Verbot war in erster Linie darauf gestützt worden, dass bei Durchführung der Versammlung mit Verstößen gegen § 130 Abs. 4 StGB (Volksverhetzung) zu rechnen sei. Die dagegen gerichtete Klage war vor dem Verwaltungsgericht und dem Verwaltungsgerichtshof erfolglos. Das Bundesverwaltungsgericht hat die Revision des Klägers zurückgewiesen.§ 130 Abs. 4 StGB lautet:”Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer öffentlich oder in einer Versammlung den öffentlichen Frieden in einer die Würde der Opfer verletzenden Weise dadurch stört, dass er die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft billigt, verherrlicht oder rechtfertigt.”Das Bundesverwaltungsgericht bejaht die Verfassungsmäßigkeit dieser Bestimmung. Sie greift zwar in den Schutzbereich der in Art. 5 Abs. 1 GG grundrechtlich gewährleisteten Meinungsfreiheit ein. Der Eingriff ist jedoch gerechtfertigt, weil die Strafrechtsnorm die Meinungsfreiheit in zulässiger Weise, nämlich zum Schutz des öffentlichen Friedens und der Menschenwürde der Opfer und ihrer Nachkommen, einschränkt.Die Versammlungsbehörde hat beim Erlass der angefochtenen Verfügung zutreffend mit Verstößen der Versammlungsteilnehmer gegen § 130 Abs. 4 StGB gerechnet, die sie durch das Versammlungsverbot rechtmäßig verhindert hat.Mit an Gewissheit grenzender Wahrscheinlichkeit wären die die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft kennzeichnenden schweren Menschenrechtsverletzungen gebilligt worden. Im Rahmen der Veranstaltung wäre die Person Rudolf Heß in einer besonderen Weise positiv bewertet worden. Dies ergibt sich aus Äußerungen im Zusammenhang mit der streitigen Veranstaltung und mit entsprechenden Versammlungen, die in den Vorjahren jeweils anlässlich des Todestags von Rudolf Heß in Wunsiedel stattgefunden hatten. Eine positive Bewertung kommt bereits in dem Motto der Veranstaltung zum Ausdruck (”Rudolf Heß: Seine Ehre galt ihm mehr als die Freiheit”). Rudolf Heß wird u.a. als “Märtyrer” bezeichnet, der “uns und der Welt ein Beispiel unbeugsamer Treue bis in den Tod” gab. Er wird als integre Person mit Vorbildfunktion dargestellt. Damit beschränkt sich die Glorifizierung nicht auf Teilaspekte seiner Person oder seines Handelns. Als “Stellvertreter des Führers” war Rudolf Heß ein exponierter Repräsentant und Akteur des nationalsozialistischen Regimes. Indem dargelegt wird, Rudolf Heß sei als Stellvertreter Adolf Hitlers in dessen Auftrag im Mai 1941 nach Großbritannien geflogen, um dort Friedensverhandlungen zu führen, wird er als ein treuer Gefolgsmann Hitlers vorgestellt und darüber hinaus das nationalsozialistische System insgesamt als friedenswillig verharmlost. Bei der gebotenen Würdigung aller einschlägigen Äußerungen in ihrer Gesamtheit drängt es sich auf, dass die Glorifizierung der Person Rudolf Heß als Billigung des nationalsozialistischen Regimes in allen seinen Erscheinungsformen und damit auch als Gutheißen der von diesem Regime ausgeübten Gewalt- und Willkürherrschaft wahrgenommen worden wäre. Dafür kommt es nicht darauf an, ob die Menschenrechtsverletzungen ausdrücklich gebilligt worden wären; vielmehr reicht nach § 130 Abs. 4 StGB eine zwar verdeckte, aber gleichwohl – wie hier – für einen mit den Gesamtumständen vertrauten Beobachter klar erkennbare, einschränkungslose Billigung des nationalsozialistischen Regimes aus.Mit der Billigung der nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft wäre zudem eine Verletzung der Würde der Opfer dieser Herrschaft verbunden gewesen. Denn in der Billigung der verbrecherischen Untaten des Regimes, insbesondere der menschenverachtenden Verfolgung und Ermordung von Millionen Juden aus rassischen Gründen, liegt zugleich ein Angriff gegen die Menschenwürde sowohl der getöteten als auch der überlebenden Opfer.Schließlich wäre bei Durchführung der Versammlung auch eine Störung des öffentlichen Friedens eingetreten, weil sie voraussichtlich weit über Wunsiedel hinaus Beachtung gefunden und insbesondere bei den überlebenden Opfern und bei den Nachkommen der getöteten Opfer die verständliche Furcht vor künftigen Angriffen auf ihre Menschenwürde und vor der gefährlichen Ausbreitung des zugrunde liegenden Gedankenguts ausgelöst hätte.

BVerwG 6 C 21.07 – Urteil vom 25. Juni 2008

 

 

27.06.2008

Deutschland – Türkei: Die Presse schweigt über ausländische Gewalttaten

Seit Tagen hört man nichts anderes mehr ,,Das wird ein Tag der Toleranz und Freundschaft“. Nur einige, kritische, Stimmen wussten bereits vor dem Abpfiff, dass diese Voraussagen der Politik und Medien nicht eintreffen wird. Dennoch liest man heute nur ,,ein friedliches Fest“ oder ,,wenige Schlägerein, meistens durch Deutsche provoziert“ in den Polizei- und Medienberichten.

 Doch jeder der gestern dem Spiel auf einer öffentlichen Leinwand folgte, weiß es besser.

Gelsenkirchen

In Gelsenkirchen kam es nach Abpfiff zu tumultartigen Jagdszenen. Etwa 500 Türken hatten sich unter die Besucher gemischt, mehr hatte man aus Angst um Einrichtung und Publikum nicht hereingelassen, so zumindest nach Aussage der Ordner. Eine vernünftige Entscheidung, wie man am Ende sah.

 Von den 500 angereisten Türken sammelten sich nach Abpfiff die meisten am Rande des ,,Public Viewing“. Dort kam es zu heftigen Angriffen, in mitten von 5.000 deutschen Fans. Nach sechzig Jahren der Umerziehung und ,,Toleranz-Schule“ war es den restlichen Deutschen nicht möglich den am Boden liegenden Landsleuten zu helfen. Viele wendeten schleunigst den Blick ab, um nicht selbst Opfer zu werden. Volksgemeinschaft im Jahre 2008.

 Mehrere Dutzend Deutsche mussten mit Gesichts- und Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Hiervon berichtet die Polizei nicht.

 Am Bueraner Rathaus, besser gesagt dem Goldbergplatz, kam es dann zu noch merkwürdigeren Szenen. Etwa 30 mit Sturmhauben maskierte junge Türken versammelten sich in Mitten von rund 250 deutschen Fußballfans. Sie bildeten einen Kreis und feierten auf türkisch etwas undefinierbares, zumindest keinen Sieg oder Finaleinzug. Anstatt händeklatschend Lärm zu erzeugen, wählte der Mob aber ein anderes Mittel: Sie alle waren bewaffnet mit gekürzten Baseballschlägern, die sie auf den Boden hauten. Keine fünf Minuten hatte es gedauert, bis es deutsche Köpfe waren, anstatt der Fußboden. Wahllos schlugen die jungen Türken in den drum herum stehenden Pulk aus Deutschen. Auch hier gab es abermals keine Reaktion der BRD-Klone. Ängstlich sah man dem Treiben zu, hoffend dass man nicht der Nächste ist.

 Glücklicherweise sahen mehrere Nationalisten das Geschehen und zwangen sich in die erste Reihe um Angriffe der türkischen Gruppe abzuwehren, so hielt man die Angreifer auf Abstand, bis endlich die vielbesagte Polizei angefahren kam. Man muss nicht erwähnen, dass die Polizeiwache samt Einsatzhundertschaft lediglich 50 Meter vom Goldbergplatz entfernt liegt. Und selbst die anwesende Polizei schaffte es nun nicht die gewaltbereiten Türken von den Deutschen zu trennen. Erst nach etlichen Minuten und weiteren Flaschenwürfen trennten sich die Gruppen. Kein Ausländer wurde festgenommen, stattdessen spricht die Gelsenkirchener Polizei in ihren Berichten von wenigen Schlägerein und deutschen Provokationen als Auslöser.

 Gladbeck

In Gladbeck gab es bis dato keine bestätigten Auseinandersetzungen. Uns sind lediglich Handgemenge am Goetheplatz, sowie am Marktplatz bekannt, die allerdings ohne Verletzungen endeten.

Was man hier allerdings anmerken muss:

Vor Beginn der Partei fuhren Streifenwagen der örtlichen Polizei zu einigen türkischen Cafes, z.B. dem Soul Cafe in der Innenstadt, einem türkischen Cafe auf der Horster Straße, sowie mehreren Lokalitäten in Rosenhügel. Bei einem dieser Besuche war ein Bürger zugegen, der den Wortwechsel mitverfolgte. So hielt die Polizei lediglich an um den türkischen Fans und ihrer Mannschaft Glück zu wünschen, und dass es egal wäre wer gewinnt, auch sie würden sich bei einem türkischen Sieg mit den Feiernden solidarisieren.

Nicht zu vergessen hierbei ist, dass es gerade mal einige Tage her ist, als türkische Fans auf der Horster Straße einen Polizeiwagen angriffen und demolierten, der lieber das Weite suchte, als ,,für Ordnung sorgen zu wollen“.

Anpassung mal anders.

 Herten

In Herten, einer für ihren hohen Prozentsatz an Ausländer bekannte Ruhrgebietsstadt, kam es am Mittwoch gegen 23 Uhr zu mehreren Angriffen, einer ist polizeilich festgehalten worden. Demnach attackierten ca. sechs ,,Südländer“ einen Deutschen, ohne diesen zu berauben. Sie verletzten ihn schwer. Den  Hintergrund zu erraten fällt schwer.

Karlsruhe

In Karlsruhe hingegen versammelten sich beinahe 1.000 türkische Fußballfans um gezielt Deutsche körperlich und verbal anzugreifen. Hierzu ein Zitat aus den KA-News:

„Zirka 1.000, zumeist junge türkische Fußballfans begannen - wohl aus Frust über das verlorene Spiel - anwesende deutsche Fans verbal und durch Würfe mit Flaschen und Feuerwerkskörpern zu provozieren.

Das sind nur vier Städte, die uns bis dato bekannt sind. Kleinere Vorfälle gab es aber zB auch in Bochum, Witten oder Oberhausen. In Witten endete eine Krawalltour eines betrunkenen Ausländers, der Deutsche mehrmals attackierte sowie Sachbeschädigung beging, mit einer Festnahme.

Das gestrige Fußballspiel war alles andere als ein friedliches Beisammensein, sondern eine Offenlegung des gescheiterten Integrationsvorhabens. Das wussten und wissen auch die Politiker, die dieses Vorhaben stetig weiterträumen, ohne gesellschaftlichen Rückhalt zu haben. Daher gab und gibt es keinerlei kritische Reportagen über das gestrige Spiel und auch deswegen wird man in den Polizeiberichten der Gelsenkirchener Polizei nichts von den wirklichen Geschehnissen lesen können.

Die [Polizei-]presse lügt ständig! – Glaubt ihr kein Wort – fangt an euch zu wehren!

Quelle: Aktionsgruppe Ruhr-Mitte

 

27.06.2008

Das Delmenhorster Hotel wird jetzt abgerissen

Delmenhorst Hotel

Das bundesweit bekannt gewordene Delmenhorster “Hotel am Stadtpark” wird im Februar 2009 abgerissen! Das beschloss jetzt der Stadtrat von Delmenhorst am 25. Juni 2008 mit breiter Mehrheit. Damit wurden über 3 Millionen Euro “in den Sand gesetzt” .

Bundesweit bekannt wurde das Hotel, weil der Hamburger Anwalt und NPD-Landesvorsitzende Jürgen Rieger das Hotel ursprünglich kaufen wollte. In dem Gebäude sollte ein Schulungszentrum entstehen.
Diese Kaufabsicht hatte in der gesamten brD für Schlagzeilen gesorgt. Überkorrekte Systempolitiker wollten nun mit aller Macht verhindern, dass aus dem Hotel ein nationales Schulungszentrum wird. Die Stadt wollte daraufhin das Hotel selber kaufen, um einen Verkauf an Jürgen Rieger zu verhindern. Es begann ein Bietwettbewerb zw. Jürgen Rieger und der Stadt. Da die Stadt die geforderte Kaufsumme aus der Stadtkasse aber gar nicht zur Verfügung hatte, wurden die Delmenhorster Bürger sogar noch um Spenden gebeten. 930.000 Euro wurden durch den Spendenaufruf von den Bürgern eingetrieben.

Die Stadt kaufte das Gebäude dann für 3 Millionen Euro. Diese Summe stellte sich als völlig überhöht heraus – das Hotel war viel weniger wert. Das die Stadt trotz der angespannten finanziellen Situation solch eine Summe zum Fenster rausgeworfen hatte, war dem Bürgermeister aber nicht nur egal, er war sogar noch stolz darauf:

"Wir freuen uns, dass wir es geschafft haben. Wir haben verhindert, dass die Nazis nach Delmenhorst gekommen sind und darauf können wir stolz sein."

Nach dem „erfolgreichen Kauf“ stellte die Stadt aber fest, dass sie das Hotel eigentlich gar nicht gebrauchen kann. Sie hatte überhaupt keine Nutzungsmöglichkeit für das Hotel. Und so stand es seit dem Verkauf leer! Dafür fielen seit dem Verkauf im Jahr 2006 dann jeden Monat 20.000 Euro Verwaltungskosten an, die die Stadt nun zusätzlich zu dem überteuerten Kaufpreis jeden Monat aus der Stadtkasse zuschießen musste! Wegen dieser stetigen Kosten überlegte der Stadtrat, was man nun mit diesem Geldverschwendungsobjekt machen solle. Nun fiel die Entscheidung: Das Hotel wird abgerissen.

Quelle: Junge Nationaldemokraten Wernigerode

 

27.06.2008

Brutaler Übergriff auf eine 17-jährige in Witten

Eine 17-jährige Wittenerin ist nachts auf dem Gehweg der Kesselstraße brutal überfallen und verletzt worden. Die wittener Polizei teilte gestern mit, dass sich dem jungen Mädchen, ein Mann von hinten näherte und ihr brutal eine Flasche über den Kopf geschlagen habe.

Die brutale Tat ereignete sich gegen 0.50 Uhr in der Nacht zum Donnerstag. Die junge Frau ist zu Fuß unterwegs gewesen.

Laut Polizeiangaben soll es sich bei dem Täter um einen ca. 25 Jahre alten Türken handeln.

Die junge Frau wurde in ein örtliches Krankenhaus gebracht, wo die Platzwunde ambulant behandelt werden konnte.

Die Polizei bittet unter  02302/209-3821 um Hinweise von Zeugen.

 

29.06.2008

Die Modebranche: Vielfalt der Kulturen? – Nur ungern

Die Historikerin Lydia Kamitsis ist entsetzt, der Nachrichtenplattform ,,der Westen“ entnehmen wir das Zitat «müsste sich das doch auch auf dem Laufsteg niederschlagen». Was müsste sich worauf niederschlagen? Die multikulturelle Errungenschaft, das friedliche Miteinander aller Kulturen, das müsse sich doch niederschlagen auf die Modebranche und die eingesetzten Models. Doch weit gefehlt.

 Schwarze Models seien ,,out“ heißt die Überschrift des Artikels. Nachdem es in den 70er Jahren noch ein Skandal war schwarze Frauen über den Laufsteg wandeln zu lassen, war es in den 80er Jahren bereits Pflicht eine größtmögliche ,,Vielfalt“ in den eigenen Reihen vorweisen zu können. Asiatinnen, Araberinnen, Afrikanerinnen, Europäerinnen. Alle waren sie auf dem Laufsteg zu sehen,

 Heute ist das anders. Frauen mit blonden Haaren und blauen Augen würden das Bild bestimmen. Allesamt Russinnen. Sie hätten den Markt ,,überschwemmt“ und würden eben besser ins Bild passen, so die Experten. Man habe lieber lediglich eine Ethnie, die wiederum eine Kollektion vorstellt. Gleichförmigkeit nennt die genannte Historikerin das.

 Abgeschlossen wurde der Artikel mit einem Zitat von Dujac-Cassou:

«Von einer Blonden mit blauen Augen haben die Leute immer schon geträumt».

Schade nur, dass nur noch Russland Wiege jener Frauen ist. Anderswo haben multikulturelle Scheinträume auch diesen Typ Frau beinahe aussterben lassen. Vielfalt halt, auch wenn eher Arten zerstört werden anstatt neu geschaffen. Logik halt.

Quelle: Aktionsgruppe Ruhr-Mitte

 

29.06.2008

Bericht zur Kundgebung in Hamm (Westf.) am 28. Juni 2008

Die vor zwei Tagen aus aktuellem Anlaß angemeldete Kundgebung in Hamm zum Thema „Gegen Inländerfeindlichkeit und türkischen Chauvinismus – Für einen deutschen Nationalstolz, nicht nur zur Fußball-EM!“ fand heute mit 35 Teilnehmern statt. Anlaß waren zwei Überfälle durch türkische Jugendbanden nach der Halbfinalbegegnung Deutschland-Türkei auf deutsche Fans, bei denen ein 49-jähriger Mann schwer und mehrere andere Personen leicht verletzt wurden.

Auf der Kundgebung sprachen Christian Worch und Sascha Krolzig, außerdem wurde der Aufruf zur Kundgebung in Gladbeck am 5. Juli verlesen und ein Aufruf zum Gedenkmarsch in Bad Nenndorf am 2. August abgespielt. Zwischen den Redebeiträgen wurde jeweils ein wenig nationale Musik gespielt. Der ebenfalls als Redner angekündigte Axel Reitz mußte wegen einer Mandelentzündung leider absagen.

Auf Sichtweite versammelten sich etwa 15 Antifaschisten mit Transparenten. Weil sie nicht auf Rufweite waren, konnten sie die Durchführung der Veranstaltung aber nicht stören. Der rege Fußgängerverkehr auf dem Bahnhofsvorplatz veranlaßte immer wieder Bürger dazu, stehenzubleiben, um sich über das Anliegen der Kundgebung zu informieren. Die Kundgebung wurde gegen 15.30 Uhr aufgelöst.

Besonderen Dank geht an den Kameraden Christian Worch, der uns die Lautsprecheranlage zur Verfügung gestellt hat und an die beiden Ersthelferinnen, die extra für die Kundgebung aus Mittelhessen anreisten.

Quelle: Aktionsbüro Westdeutschland

 

29.06.2008

Brutaler Überfall durch Ausländer in Recklinghausen

Soeben kam es in Recklinghausen zu einem blutigen Übergriff durch ca. 25 Ausländer. Fünf Deutsche hatten sich an einer Tankstelle hingesetzt um Getränke zu holen und sich kurz auszuruhen. Kurze Zeit später kamen zwei Südländer samt Freundinnen aus der Tankstelle und bewarfen die anwesenden Deutschen grundlos mit diversen Gegenständen. Als man aufstand um zu fragen was das soll, ohne jeglichen Körperkontakt auch aufgrund der Entfernung, wurden Bierflaschen in Richtung der fünf Opfer geworfen. Keine der Flaschen traf ins Ziel, daher beließ man es dabei und wendete sich ab. Wenige Sekunden später allerdings stürmten ca. 25-30 Ausländer um die Ecke, bewaffnet und teils vermummt. Auf der Flucht erwischten sie letztendlich zwei Leute. Dem einen fügten sie tiefe Schnitte im Gesicht mit einem Messer zu und traten ihn als er bereits am Boden lag. Dem anderen blieben die Messerstiche erspart, dafür brach sein Kiefer durch Tritte und Schläge gleich doppelt. Handy und Bargeld in unbekannter Höhe wurde gestohlen. Die Polizei konnte keinen der Täter, trotz angeblicher Suche, auffinden.

Schließt euch endlich zusammen - sie sind nur so stark, weil sie wissen dass ihr euch nicht wehrt!

Quelle: Aktionsgruppe Ruhr-Mitte

 

30.06.2008

Horst Mahler wegen Hitlergruß am 22. Juli vor Gericht

Horst Mahler

Weil er sich bei Haftantritt von seinen Mitstreitern mit dem Hitlergruß verabschiedet hat, ist Mahler am 23. November 2007 zu sechs Monaten Knast verdonnert worden! Am 22. Juli, 10 Uhr, findet am Landgericht Cottbus die Berufungsverhandlung statt. Mahler plädiert auf Freispruch, die Staatsanwaltschaft fordert eine höhere Haftstrafe .

Der inzwischen 72-Jährige beruft sich dabei auf den Artikel 4 des Grundgesetzes:

Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

Mahler:

"Zum ersten Male in der Nachkriegsgeschichte wird von einem Bürger des Deutschen Reiches vor einem Gericht der OMF-BRD geltend gemacht, daß der Nationalsozialismus eine Weltanschauung und der„Hitlergruß“ das kultische Bekenntnis zu ihr sei."

Die Staatsanwaltschaft hatte ursprünglich lediglich einen Strafbefehl in Höhe von 3.600 Euro erwirkt. Mahler legte Widerspruch ein. Das Amtsgericht Cottbus wandelte die Ersatzfreiheitsstrafe in eine Haftstrafe um.

Quelle: Altermedia Deutschland

 

Züruck